1. Der Allmächtige Gott ist der eine wahre Gott, der über alle Dinge herrsch

Relevante Worte Gottes:

Mit den Gedanken des Allmächtigen verändert sich alles dieser Welt rasch und unter Seinen Augen. Dinge, von denen die Menschheit noch nie gehört hat, treffen plötzlich ein, während Dinge, die die Menschheit schon lange besessen hat, unbemerkt verloren gehen. Niemand kann den Aufenthaltsort des Allmächtigen ergründen, geschweige denn kann irgendjemand die Transzendenz und Erhabenheit der Lebenskraft des Allmächtigen spüren. Seine Transzendenz liegt darin, dass Er das wahrnehmen kann, was Menschen nicht wahrnehmen können. Seine Größe liegt darin, dass Er der Eine ist, der von der Menschheit verlassen wurde und der die Menschheit dennoch rettet. Er kennt den Sinn von Leben und Tod und darüber hinaus kennt Er die Gesetze des Überlebens, die die Menschheit, die Er schuf, befolgen sollte. Er ist das Fundament der menschlichen Existenz und Er ist der Erlöser, der die Menschheit wieder erweckt. Er drückt glückliche Herzen mit Kummer nieder und erhebt traurige Herzen mit Beglückung, alles für Sein Werk und Seinen Plan.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Das Seufzen des Allmächtigen

In der unermesslichen Weite des Kosmos und des Firmaments leben und vermehren sich unzählige Geschöpfe, folgen in einem unendlichen Zyklus dem Gesetz des Lebens und halten sich an eine gleichbleibende Regel. Diejenigen, die sterben, nehmen die Geschichten der Lebenden mit sich, und diejenigen, die leben, wiederholen dieselbe, tragische Geschichte jener, die gestorben sind. So kann die Menschheit nicht anders, als sich zu fragen: Warum leben wir? Weshalb müssen wir sterben? Wer herrscht über diese Welt? Wer hat diese Menschheit geschaffen? Hat die Natur wirklich die Menschheit geschaffen? Hat die Menschheit wirklich die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal? … Die Menschheit weiß ganz einfach nicht, wer der Herrscher des Universums und aller Dinge ist, geschweige denn kennt sie den Anfang und die Zukunft der Menschheit. Die Menschheit lebt nur zwangsläufig unter diesem Gesetz. Niemand kann ihm entkommen und niemand kann es ändern, da es unter allen Dingen und im Himmel von Ewigkeit zu Ewigkeit nur Einen gibt, der die Herrschaft über alles hat. Er ist der Eine, den der Mensch noch nie erblickt hat, der Eine, den die Menschheit nie gekannt hat, an dessen Existenz die Menschheit nie geglaubt hat – doch Er ist der Eine, der den Urahnen der Menschheit den Lebensatem einhauchte und der Menschheit das Leben gab. Er ist der Eine, der die Menschheit versorgt und nährt und ihr Dasein zulässt; und Er ist der Eine, der die Menschheit bis zum heutigen Tag geführt hat. Darüber hinaus ist Er, und nur Er, der Eine, von dem die Menschheit für ihr Überleben abhängt. Er hat die Herrschaft über alle Dinge und über alle Lebewesen im Universum. Er bestimmt die vier Jahreszeiten und Er ist es, der Wind, Frost, Schnee und Regen herbeiruft. Er bringt der Menschheit Sonnenschein und läutet die Nacht ein. Er war es, der Himmel und Erde gestaltete und dem Menschen die Gebirge, Seen und Flüsse sowie alle Lebewesen darin bereitstellte. Seine Taten sind allgegenwärtig, Seine Kraft ist allgegenwärtig, Seine Weisheit ist allgegenwärtig und Seine Autorität ist allgegenwärtig. Jedes dieser Gesetze und jede dieser Regeln ist die Verkörperung Seiner Taten und eine Offenbarung Seiner Weisheit und Autorität. Wer kann sich von Seiner Herrschaft befreien? Und wer kann sich Seiner Gestaltung entziehen? Alle Dinge existieren unter Seinem Blick und außerdem leben alle Dinge unter Seiner Herrschaft. Seine Taten und Seine Kraft lassen der Menschheit keine andere Wahl, als die Tatsache anzuerkennen, dass Er tatsächlich existiert und die Herrschaft über alle Dinge hat. Nichts außer Ihm kann über das Universum herrschen, geschweige denn diese Menschheit endlos versorgen. Unabhängig davon, ob du in der Lage bist, Gottes Taten zu erkennen, und unabhängig davon, ob du an Gottes Existenz glaubst, besteht kein Zweifel daran, dass Gott dein Schicksal bestimmt, und es besteht kein Zweifel daran, dass Gott immer die Herrschaft über alle Dinge haben wird. Seine Existenz und Autorität beruhen nicht darauf, ob der Mensch sie anerkennt und versteht oder nicht. Nur Er kennt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Menschen, und nur Er kann das Schicksal der Menschheit bestimmen. Unabhängig davon, ob du diese Tatsache akzeptieren kannst, wird es nicht mehr lange dauern, bis die Menschheit all dies mit eigenen Augen bezeugt, und dies ist die Tatsache, die Gott bald zur Anwendung bringen wird. Der Mensch lebt und stirbt unter den Augen Gottes. Der Mensch lebt wegen der Führung Gottes, und wenn sich seine Augen endgültig schließen, ist, dass sie sich schließen, ebenfalls auf diese Führung zurückzuführen. Der Mensch kommt und geht immer und immer wieder, vor und zurück. Alles ist ausnahmslos Teil der Herrschaft Gottes und Seiner Gestaltung. Die Führung Gottes schreitet ununterbrochen voran; sie hat nie aufgehört. Er wird bewirken, dass die Menschheit sich Seiner Existenz bewusst ist, an Seine Herrschaft glaubt, Seine Taten erblickt und zu Seinem Königreich zurückkehrt. Das ist Sein Plan und das Werk, das Er seit Tausenden von Jahren führt.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes. Anhang 3: Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden

Der Weg des Lebens ist nicht etwas, das jeder Mensch besitzen kann, noch ist er etwas, das jeder Mensch leicht erlangen kann. Das liegt daran, dass Leben nur von Gott kommen kann, das heißt, nur Gott Selbst besitzt das Wesen des Lebens, und nur Gott Selbst hat den Weg des Lebens. Und deshalb ist nur Gott die Quelle des Lebens und der ewig fließende Ursprung des lebendigen Wassers des Lebens. Seit Er die Welt erschuf, hat Gott viel Werk verrichtet, das die Vitalität des Lebens in sich trägt, Er hat viel Werk verrichtet, das dem Menschen Leben bringt, und Er hat zahlreiche Preise gezahlt, die es dem Menschen ermöglichen, Leben zu erlangen. Denn Gott Selbst ist ewiges Leben und Gott Selbst ist der Weg, durch den der Mensch wieder zum Leben erweckt werden kann. Gott fehlt nie im Herzen des Menschen und Er lebt allezeit unter den Menschen. Er ist die treibende Kraft im Leben des Menschen, der Ursprung des menschlichen Überlebens und reiche Bodenschätze für das Überleben des Menschen nach der Geburt. Er ermöglicht es dem Menschen, wiedergeboren zu werden, und versetzt ihn in die Lage, beharrlich in jeder seiner Rollen zu leben. Der Mensch hat seit Generationen in Abhängigkeit Seiner Macht und Seiner unauslöschbaren Lebenskraft gelebt, während die Kraft von Gottes Leben ihn stets unterstützt hat, und Gott hat einen Preis gezahlt, den kein gewöhnlicher Mensch je bezahlt hat. Gottes Lebenskraft kann über jede Macht siegen; mehr noch, sie übertrifft jede Macht. Sein Leben ist ewig, Seine Macht außergewöhnlich und Seine Lebenskraft kann von keinem geschaffenen Wesen und keiner feindlichen Macht überwältigt werden. Die Lebenskraft Gottes existiert und leuchtet mit strahlendem Glanz, unabhängig von Zeit oder Ort. Himmel und Erde mögen große Veränderungen erfahren, aber Gottes Leben ist für immer dasselbe. Alle Dinge mögen vergehen, aber Gottes Leben wird weiter bestehen, denn Gott ist der Ursprung des Überlebens aller Dinge und die Wurzel ihres Überlebens. Des Menschen Leben geht aus Gott hervor, der Himmel existiert wegen Gott, und auch das Überleben der Erde rührt von der Kraft von Gottes Leben her. Kein Ding, das Vitalität besitzt, kann die Souveränität Gottes übertreffen, und kein Ding mit Elan kann sich der Tragweite von Gottes Autorität entziehen. Auf diese Weise müssen sich alle Menschen, unabhängig davon, wer sie sind, der Herrschaft Gottes ergeben, alle Menschen müssen unter Gottes Kontrolle leben, und keiner von ihnen kann aus Seinen Händen entkommen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg des ewigen Lebens schenken

Bevor diese Menschheit entstand, existierte der Kosmos – alle Planeten und alle Sterne am Himmel – bereits. Auf der Makroebene kreisten diese Himmelskörper bereits seit ihrer gesamten Existenz unter Gottes Kontrolle ordnungsgemäß, wie viele Jahre das auch gewesen sein mag. Welcher Planet sich zu welchem bestimmten Zeitpunkt wohin bewegt; welcher Planet welche Aufgabe erfüllt und wann; welcher Planet dreht sich entlang welcher Bahn und wann verschwindet er oder wird ersetzt – all diese Dinge geschehen ohne den geringsten Fehler. Die Positionen der Planeten und die Abstände zwischen ihnen folgen alle strengen Mustern, die alle durch präzise Daten beschrieben werden können; die Wege, auf denen sie reisen, die Geschwindigkeit und die Muster ihrer Bahnen, die Zeiten, in denen sie an verschiedenen Positionen sind, – das alles kann durch spezielle Gesetze genau quantifiziert und beschrieben werden. Seit Äonen haben die Planeten diese Gesetze befolgt, ohne die geringste Abweichung. Keine Macht kann ihre Bahnen oder die Muster ändern oder stören, denen sie folgen. Da die besonderen Gesetze, die ihre Bewegung regeln, und die genauen Daten, die sie beschreiben, durch die Autorität des Schöpfers prädestiniert sind, gehorchen sie diesen Gesetzen aus eigenem Antrieb, unter der Souveränität und Kontrolle des Schöpfers. Auf der Makroebene ist es nicht schwer für den Menschen, einige Muster, einige Daten sowie einige seltsame und unerklärliche Gesetze oder Phänomene festzustellen. Obwohl die Menschheit nicht zugibt, dass Gott existiert, noch die Tatsache akzeptiert, dass der Schöpfer alles gemacht hat und die Herrschaft über alles hat, und darüber hinaus die Existenz der Autorität des Schöpfers nicht anerkennt, stützen sich menschliche Wissenschaftler, Astronomen und Physiker trotzdem darauf, dass die Existenz aller Dinge im Universum, und die Prinzipien und Muster, die ihre Bewegungen vorschreiben, alle von einer riesigen und unsichtbaren dunklen Energie gesteuert und geregelt werden. Diese Tatsache zwingt die Menschen dazu, sich damit auseinanderzusetzen und anzuerkennen, dass es einen Allmächtigen in der Mitte dieses Bewegungsmusters gibt, der alles orchestriert. Seine Kraft ist außergewöhnlich, und obwohl niemand Sein wahres Gesicht sehen kann, beherrscht und kontrolliert Er alles in jedem Augenblick. Kein Mensch und keine Macht können über Seiner Souveränität hinausreichen. Angesichts dieser Tatsache muss der Mensch zugeben, dass die Gesetze, die die Existenz aller Dinge regeln, nicht von Menschen gesteuert und von niemandem verändert werden können; er muss auch zugeben, dass die Menschen diese Gesetze nicht vollständig verstehen können und dass sie nicht natürlich entstehen, sondern von einem Herrscher angeordnet werden. Diese sind alles Ausdrücke der Autorität Gottes, die die Menschheit auf der Makroebene wahrnehmen kann.

Auf der Mikroebene, unterliegen alle Berge, Flüsse, Seen, Meere und Landmassen, die der Mensch auf der Erde erblicken kann, alle Jahreszeiten, die er erfährt, all die Dinge, die die Erde bewohnen, einschließlich Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und Menschen, Gottes Souveränität und Kontrolle. Unter Gottes Souveränität und Kontrolle kommen alle Dinge ins Dasein oder verschwinden in Übereinstimmung mit Seinen Gedanken; es entstehen Gesetze, die ihre Existenz regeln, und sie wachsen und vermehren sich, wenn sie diese einhalten. Kein Mensch oder keine Sache steht über diesen Gesetzen.

– Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gott Selbst, der Einzigartige III

Als Gott alle Dinge schuf, zog Er Grenzen für Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel, Flüsse und Seen. Auf der Erde gibt es Gebirge, Ebenen, Wüsten und Hügel sowie verschiedene Gewässer. Diese bilden verschiedene Landschaften, nicht wahr? Zwischen ihnen zog Gott Grenzen. Wenn wir davon sprechen Grenzen zu ziehen, bedeutet es, dass Gebirge ihre Abgrenzungen haben, Ebenen ihre eigenen Abgrenzungen haben, Wüsten gewisse Grenzen haben und Hügel ein festes Gebiet haben. Es gibt auch eine festgelegte Menge an Gewässern, wie Flüsse und Seen. Das heißt, als Gott alle Dinge schuf, teilte Er alles ganz klar auf. … Innerhalb all dieser verschiedenen von Gott geschaffenen Gelände und geografischen Umgebungen, verwaltet Er alles in geplanter und geordneter Weise. So existieren alle diese geografischen Umgebungen noch mehrere tausend Jahre und sogar Zehntausende von Jahren, nachdem sie von Gott geschaffen wurden, und erfüllen ihre Funktion. Obwohl es bestimmte Zeitabschnitte gibt, in denen Vulkane ausbrechen, und Zeitabschnitte, in denen Erdbeben auftreten und es große Landverschiebungen gibt, wird Gott absolut nicht zulassen, dass eine Art von Gelände ihre ursprüngliche Funktion verliert. Es liegt nur an dieser Führung Gottes, Seiner Herrschaft und Kontrolle über diese Gesetze, dass alles davon – alles von dem, was die Menschheit sieht und genießt – auf der Erde in einer geordneten Weise weiterbestehen kann. …

… Abgesehen davon, Grenzen für die verschiedenen geografischen Umgebungen festzulegen, zog Gott auch Grenzen für die verschiedenen Vögel und Tiere, Fische, Insekten und alle Pflanzen und erließ Gesetze für sie. Er legte auch Gesetze fest. Wegen der Unterschiede zwischen verschiedenen geografischen Umgebungen und wegen der Existenz unterschiedlicher geografischer Umgebungen, haben verschiedene Arten von Vögeln und Tieren, Fischen, Insekten und Pflanzen unterschiedliche Umgebungen für den Fortbestand. Die Vögel, die Tiere und die Insekten leben unter den verschiedenen Pflanzen, die Fische leben im Wasser und die Pflanzen wachsen an Land. … alle von Gott geschaffenen Dinge – ganz gleich, ob sie sich unbeweglich an einem Ort befinden oder ob sie durch ihre Nasenlöcher atmen können – ihre eigenen Gesetze für den Fortbestand haben. Lange bevor Gott diese Lebewesen schuf, hatte Er für sie bereits ihre eigene Heimat und ihre eigenen Umgebungen für den Fortbestand bereitgestellt. Diese Lebewesen hatten ihre eigenen festen Umgebungen für den Fortbestand, ihre eigene Nahrung und ihre eigene feste Heimat und sie hatten ihre eigenen festen, für ihren Fortbestand geeigneten Orte, Orte mit Temperaturen, die sich für ihren Fortbestand eignen. Deshalb wanderten sie nicht beliebig umher oder untergruben sie den Fortbestand der Menschheit oder beeinträchtigten die Leben der Menschen. So verwaltet Gott alle Dinge, indem Er für die beste Umgebung für den Fortbestand der Menschheit sorgt. Die Lebewesen unter allen Dingen haben jeweils ihre eigene lebenserhaltende Nahrung in ihren eigenen Umgebungen für den Fortbestand. Mit dieser Nahrung sind sie an ihre heimische Umgebung für den Fortbestand gebunden. In dieser Art von Umgebung bestehen sie weiterhin fort, vermehren sie sich weiterhin und kommen weiterhin voran, nach den Gesetzen, die Gott für sie erlassen hat. Wegen dieser Arten von Gesetzen, wegen Gottes Vorherbestimmung, leben alle Dinge in Harmonie mit der Menschheit, und die Menschheit koexistiert zusammen in wechselseitiger Abhängigkeit mit allen Dingen.

– Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gott Selbst, der Einzigartige IX

Von dem Augenblick an, in dem du schreiend auf diese Welt kommst, beginnst du, deine Verantwortlichkeiten zu erfüllen. Um Gottes Plan und Seiner Vorherbestimmung willen spielst du deine Rolle und beginnst deine Lebensreise. Was auch immer dein Hintergrund sein mag und welche Reise auch immer vor dir liegt – es kann so oder so niemand den Orchestrierungen und Anordnungen des Himmels entgehen oder sein eigenes Schicksal kontrollieren, denn nur Er, der über alle Dinge herrscht, ist eines solchen Werkes fähig. Seit der Mensch am Anfang ins Dasein kam, hat Gott Sein Werk immer auf diese Weise ausgeführt, das Universum geführt und die Gesetze des Wandels aller Dinge und ihre Laufbahn gelenkt. Wie alle Dinge wird der Mensch still und unwissentlich durch die Süße und den Regen und den Tau von Gott genährt; wie alle Dinge lebt der Mensch unwissentlich unter der Orchestrierung von Gottes Hand. Das Herz und der Geist des Menschen befinden sich in Gottes Reichweite, und alles in seinem Leben wird von Gottes Augen erblickt. Unabhängig davon, ob du all das glaubst oder nicht, werden sich sämtliche Dinge, ob lebendig oder tot, im Einklang mit Gottes Gedanken verlagern, verändern und erneuern und sie werden verschwinden. Das ist die Art und Weise, auf die Gott über alle Dinge herrscht.

Während die Nacht sich leise nähert, ist der Mensch sich dessen nicht bewusst, denn das Herz des Menschen kann nicht wahrnehmen, wie die Nacht sich nähert, noch woher sie kommt. Während die Nacht leise davongleitet, begrüßt der Mensch das Tageslicht, doch woher das Licht gekommen ist und wie es die Dunkelheit der Nacht vertrieben hat, das weiß der Mensch erst recht nicht und noch weniger ist er sich dessen bewusst. Diese wiederkehrenden Wechsel von Tag und Nacht bringen den Menschen von einer Epoche in die andere, von einem historischen Kontext zum nächsten, wobei sichergestellt wird, dass das Werk Gottes in jeder Epoche und Sein Plan für jedes Zeitalter ausgeführt werden.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Seit der Erschaffung der Welt habe Ich angefangen, diese Gruppe von Menschen – nämlich euch von heute – vorherzubestimmen und auszuwählen. Euer Temperament und Kaliber, eure Erscheinung und Größe, eure Familie, in die ihr geboren wurdet, deine Arbeit und deine Ehe – du in deiner Gesamtheit, sogar einschließlich der Farbe deiner Haare und deiner Haut und des Zeitpunkts deiner Geburt – wurden alle von Meinen Händen veranlasst. Sogar die Dinge, die du jeden Tag tust, und die Menschen, die du an jedem einzelnen Tag triffst, sind von Meiner Hand veranlasst worden, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es tatsächlich Meine Fügung ist, dich heute in Meine Gegenwart zu bringen. Stürze dich nicht in Chaos, du solltest in aller Ruhe weitermachen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Kundgebungen Christi am Anfang, Kapitel 74

Das Schicksal der Menschheit und des Universums sind eng mit der Souveränität des Schöpfers verbunden, untrennbar an die Orchestrierungen des Schöpfers gebunden; am Ende sind sie nicht von der Autorität des Schöpfers untrennbar. Durch die Gesetze aller Dinge versteht der Mensch schließlich die Orchestrierung des Schöpfers und Seine Souveränität; durch die Regeln des Überlebens aller Dinge nimmt er schließlich die Führung des Schöpfers wahr; durch die Schicksale aller Dinge leitet er schließlich die Art und Weise ab, wie der Schöpfer Seine Herrschaft und Kontrolle über sie ausübt; und in den Lebenszyklen der Menschen und aller Dinge erlebt der Mensch schließlich wirklich die Orchestrierungen und Regelungen des Schöpfers für alle Dinge und Lebewesen, um zu bezeugen, wie diese Orchestrierungen und Regelungen alle irdischen Gesetze, Regeln und Institutionen, alle anderen Mächte und Kräfte ersetzen. Da dem so ist, ist die Menschheit gezwungen zu erkennen, dass die Souveränität des Schöpfers nicht von einem geschaffenen Wesen verletzt werden kann, dass sich keine Macht die Ereignisse und Dinge anmaßen kann, die vom Schöpfer prädestiniert wurden, oder diese verändern kann. Es ist unter diesen göttlichen Gesetzen und Regeln, dass die Menschen und alle Dinge leben und sich vermehren, von Generation zu Generation. Ist dies nicht die wahre Verkörperung der Autorität des Schöpfers?

– Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gott Selbst, der Einzigartige III

Gott herrscht über das Schicksal der gesamten Menschheit

(Ein ausgewähltes Kapitel aus Gottes Wort)

Da wir ein Teil der Menschheit und gläubige Christen sind, ist es die Verantwortung und Pflicht von uns allen, unseren Geist und Leib zu opfern, damit Gottes Auftrag erfüllt wird. Denn unser komplettes Wesen kam von Gott und existiert dank Gottes Souveränität. Wenn unser Geist und unser Leib weder Gottes Auftrag, noch der gerechten Sache der Menschheit gewidmet sind, dann werden unsere Seelen sich vor denen schämen, die für Gottes Auftrag zu Märtyrern wurden, und noch viel mehr vor Gott, der uns mit allem versorgt hat.

Gott erschuf diese Welt, Er erschuf diese Menschheit und Er war überdies der Architekt der antiken griechischen Kultur und der menschlichen Zivilisation. Gott allein spricht dieser Menschheit Trost zu. Nur Gott wacht Tag und Nacht über diese Menschheit. Die menschliche Entwicklung und der menschliche Fortschritt sind untrennbar mit der Souveränität Gottes verbunden, und die Geschichte und Zukunft der Menschheit können sich nicht den Anordnungen von Gottes Hand entziehen. Wenn du ein echter Christ bist, dann glaubst du auch sicherlich daran, dass Aufstieg und Fall jedes Landes und jeder Nation von Gottes Anordnungen abhängen. Gott allein weiß vom Schicksal jedes Landes und jeder Nation. Gott allein kontrolliert den Verlauf dieser Menschheit. Wenn die Menschheit sich ein gutes Schicksal wünscht, wenn ein Land sich ein gutes Schicksal wünscht, dann müssen sich alle vor Gott verneigen und Ihn anbeten und vor Gott kommen, um vor Ihm zu bereuen und zu bekennen, ansonsten werden das Schicksal und der Bestimmungsort des Menschen eine unvermeidliche Katastrophe sein.

Schau auf die Zeit zurück, als Noah die Arche baute: Die Menschheit war zutiefst verdorben, und sie war von den Segen Gottes abgewichen, Gott wachte nicht länger über sie und sie hatte die Verheißungen Gottes verloren. Sie lebte in der Finsternis, ohne das Licht Gottes. Dann wurde sie von Natur aus zügellos und bis zu einem unansehnlichen Grad verdorben. Solche Menschen konnten die Verheißung Gottes nicht länger empfangen; sie waren es nicht wert, Gottes Antlitz zu schauen oder Gottes Stimme zu hören, denn sie hatten Gott verlassen. Sie hatten alles beiseitegeschoben, was Er ihnen zuteilwerden ließ, und die Lehren Gottes vergessen. Ihre Herzen entfernten sich immer weiter von Gott, und infolgedessen wurden sie bis zu dem Punkt verdorben, an dem sie ihre Vernunft und Menschlichkeit verloren und zunehmend böse wurden. Dann gingen sie auf den Tod zu und gerieten unter den Zorn und die Strafe Gottes. Nur Noah betete Gott an und mied das Böse, und so konnte er die Stimme Gottes hören und Seine Anweisungen hören. Er baute gemäß den Anordnungen des Wortes Gottes die Arche und versammelte dort alle Arten von lebenden Geschöpfen. Als alles vorbereitet war, begann Gott Sein Werk der Zerstörung der Welt. Nur Noah und die sieben weiteren Mitglieder seiner Familie überlebten die Zerstörung, denn Noah betete Jehova an und mied das Böse.

Nun betrachte das gegenwärtige Zeitalter: Derart gerechte Menschen wie Noah, der Gott anbeten und das Böse meiden konnte, gibt es nicht mehr. Doch Gott ist dieser Menschheit gegenüber immer noch gnädig und erweist der Menschheit dieses letzten Zeitalters immer noch Nachsicht. Gott sucht diejenigen, die sich danach sehnen, dass Er erscheint, sucht diejenigen, die Seine Worte beherzigen, sucht diejenigen, die Seinen Auftrag nicht vergessen und Ihm ihre Herzen und Leiber darbringen, und sucht diejenigen, die vor Ihm so unterwürfig und widerstandslos sind wie Säuglinge. Wenn du dich Gott hingibst, ungehindert durch irgendeine Macht, dann wirst du Gottes Gunst erlangen, und Er wird dir Seinen Segen schenken. Wenn du einen hohen Status, einen großen Ruf, eine Fülle an Wissen, eine Vielzahl von Besitztümern und die Unterstützung vieler Menschen hast, und du dennoch von diesen Dingen unbelastet bleibst und trotzdem vor Gott kommst, um Seinen Ruf und Seinen Auftrag anzunehmen und zu tun, was Gott von dir verlangt, dann wird alles, was du tust, die bedeutungsvollste Sache auf Erden und das gerechteste Unterfangen der Menschheit sein. Solltest du dich dem Aufruf Gottes wegen deines Status oder deiner eigenen Ziele verweigern, wird alles, was du tust, von Gott verflucht und erst recht verabscheut werden. Vielleicht bist du Präsident, Wissenschaftler, Pfarrer oder Ältester, aber egal wie hoch dein Amt auch sein mag, wenn du deine Fähigkeit und dein Wissen einsetzt, um dein eigenes Unterfangen durchzuführen, dann wirst du immer ein Versager sein und dir wird der Segen Gottes immer verwehrt bleiben, weil Gott nichts von dem akzeptiert, was du tust, und nicht anerkennt, dass dein Unterfangen gerecht ist, oder erkennt, dass du zum Wohle der Menschheit arbeitest. Er wird sagen, dass alles, was du tust, ein Versuch ist, mit menschlichem Wissen und menschlicher Kraft den Schutz Gottes für den Menschen wegzustoßen, und dass es eine Leugnung der Segnungen Gottes ist. Er wird sagen, dass du die Menschheit in Richtung Finsternis führst, in Richtung Tod und in Richtung des Beginns einer grenzenlosen Existenz, in welcher der Mensch ohne Gott ist und Seinen Segen verloren hat.

Seitdem die Menschheit die Sozialwissenschaften erfunden hat, wird der Geist des Menschen von Wissenschaft und Wissen in Anspruch genommen. Wissenschaft und Wissen wurden dann zu Werkzeugen für die Herrschaft der Menschheit. Es gibt nicht mehr genügend Raum für den Menschen, um Gott anzubeten, und keine förderlichen Bedingungen mehr für die Anbetung Gottes. Gottes Stellung im Herzen des Menschen ist sogar noch tiefer gesunken. Ohne einen Platz für Gott in ihren Herzen ist die innere Welt der Menschen dunkel, hoffnungslos und leer. Später traten viele Sozialwissenschaftler, Historiker und Politiker in den Vordergrund, um sozialwissenschaftliche Theorien, die Theorie der menschlichen Evolution und andere Theorien zum Ausdruck zu bringen, die der Wahrheit widersprechen, dass Gott den Menschen erschuf, um das Herz und den Geist der Menschheit zu füllen. Und auf diese Weise wurden diejenigen, die glauben, dass Gott alles erschuf, immer weniger, und diejenigen, die an die Evolutionstheorie glauben, wurden immer zahlreicher. Immer mehr Menschen halten die Aufzeichnungen des Wirkens Gottes und Seine Worte während des Zeitalters des Alten Testaments für Mythen und Legenden. In ihren Herzen werden die Menschen gleichgültig gegenüber der Würde und Größe Gottes, gegenüber der Existenz Gottes und gegenüber der Lehre, dass Gott über alle Dinge herrscht. Das Überleben der Menschheit und das Schicksal von Ländern und Nationen sind ihnen nicht mehr wichtig und der Mensch lebt in einer hohlen Welt, die sich bloß mit Essen, Trinken und dem Streben nach Vergnügen befasst. … Wenige Menschen nehmen es auf sich, herauszufinden, wo Gott heute Sein Werk verrichtet, oder danach zu forschen, wie Er über das Schicksal des Menschen herrscht und dieses arrangiert. Und auf diese Weise wird die menschliche Zivilisation auf unbewusste Weise immer weniger fähig, sich nach den Wünschen des Menschen zu richten. Viele Menschen glauben sogar, dass sie in einer solchen Welt weniger glücklich leben als jene, die bereits verstorben sind. Sogar Menschen aus Ländern, die hochzivilisiert waren, äußern derartige Klagen. Denn selbst wenn Herrscher und Soziologen sich den Kopf zerbrechen, um die menschliche Zivilisation zu erhalten, ist es ohne Gottes Führung vergebens. Ein Mensch kann niemals die Leere im Herzen der Menschen füllen, denn kein Mensch kann das Leben der Menschen sein, und keine gesellschaftliche Theorie kann den Menschen von der Qual der Leere befreien. Wissenschaft, Wissen, Freiheit, Demokratie, Genuss und Komfort bringen dem Menschen nur vorübergehenden Trost. Doch selbst wenn er diese Dinge hat, sündigt der Mensch unweigerlich und beschwert sich über die Ungerechtigkeit der Gesellschaft. Selbst wenn er diese Dinge hat, kann es das Verlangen und die Sehnsucht des Menschen nach Entdeckungen nicht aufhalten. Das liegt daran, dass der Mensch von Gott geschaffen wurde, und seine sinnlosen Opfer und Erkundungen können ihm nur noch größeres Elend bringen und bewirken, dass der Mensch in einem ständigen Zustand von Angst lebt und nicht weiß, wie er der Zukunft der Menschheit oder dem Weg, der vor ihm liegt, gegenübertreten soll – sogar bis zu dem Punkt, an dem der Mensch Wissenschaft und Wissen fürchtet, und erst recht das Gefühl der Leere. Unabhängig davon, ob du in einem freien Land oder in einem Land ohne Menschenrechte lebst: Du bist in dieser Welt vollkommen unfähig, dem Schicksal der Menschheit zu entkommen. Ob du nun der Herrscher oder der Beherrschte bist, du bist absolut unfähig, dem Verlangen zu entrinnen, das Schicksal, die Rätsel und den Bestimmungsort der Menschheit zu erforschen, geschweige denn, dass du fähig bist, dem verwirrenden Gefühl der Leere zu entfliehen. Solche Phänomene, die der gesamten Menschheit gemein sind, werden von Soziologen Sozialphänomene genannt, und dennoch kann keine große Persönlichkeit unter den Menschen vortreten, um solche Probleme zu lösen. Letzten Endes ist der Mensch ein Mensch, und der Status und das Leben Gottes können von keinem Menschen ersetzt werden. Was die Menschheit benötigt, ist nicht nur eine gerechte Gesellschaft, in der jeder gut ernährt, gleichberechtigt und frei ist. Was die Menschheit benötigt, ist Gottes Errettung und dass Gott den Menschen mit Leben versorgt. Erst wenn der Mensch Gottes Versorgung mit Leben und Seine Errettung empfängt, können seine Bedürfnisse, sein Erkundungsdrang und die Leere in seinem Herzen beseitigt werden. Wenn die Menschen eines Landes oder einer Nation nicht dazu fähig sind, die Errettung und Behütung Gottes zu empfangen, dann wird solch ein Land oder solch eine Nation sich in Richtung Niedergang, in Richtung von Finsternis bewegen und folglich von Gott vernichtet werden.

Dein Land mag gegenwärtig aufblühen, aber wenn du dein Volk sich von Gott abwenden lässt, dann wird dein Land zunehmend Gottes Segen nicht mehr erlangen können, die Zivilisation des Landes wird zunehmend von den Menschen mit Füßen getreten werden und bald wird sich das Volk dieses Landes gegen Gott erheben und den Himmel verfluchen. Auf diese Weise wird das Schicksal eines Landes ruiniert, ohne dass es dem Land bewusst ist. Gott wird mächtige Länder erheben, um jenen Ländern entgegenzuwirken, die von Gott verflucht worden sind, und könnte diese sogar vom Angesicht der Erde tilgen. Der Schlüssel für das Aufblühen oder den Niedergang eines Landes oder einer Nation liegt darin, ob die Herrscher Gott anbeten und ob sie ihr Volk anleiten, Gott näherzukommen und Ihn anzubeten. Aber in dieser letzten Ära erweist Gott Ländern, in denen das Christentum die Staatsreligion ist, besondere Gunst, da diejenigen, die Gott aufrichtig suchen und anbeten, zunehmend rar sind. Er versammelt diese Länder, um das relativ rechtschaffene Lager der Welt zu bilden, während atheistische Länder und jene, die den wahren Gott nicht anbeten, zu Gegnern des rechtschaffenen Lagers werden. Auf diese Weise verfügt Gott nicht nur über einen Ort in der Menschheit, wo Er sein Werk verrichten kann, sondern gewinnt gleichzeitig auch Länder, die eine rechtschaffene Autorität ausüben, sodass Sanktionen und Einschränkungen gegen jene Länder verhängt werden können, die sich Ihm widersetzen. Trotz dieser Tatsache ist Gott dennoch nicht in der Lage, mehr Menschen zu gewinnen, um Ihn anzubeten, denn der Mensch hat sich zu weit von Ihm entfernt und Gott schon zu lange vergessen, und auf dieser Erde gibt es lediglich Länder, die Gerechtigkeit ausüben und sich der Ungerechtigkeit widersetzen. Dies steht jedoch fern davon, Gottes Wünschen gerecht zu werden, da der Machthaber keines Landes es Gott erlauben wird, über dessen Volk zu herrschen, und keine politische Partei ihr Volk versammeln wird, um Gott zu huldigen. Gott hat Seinen rechtmäßigen Platz im Herzen eines jeden Landes, einer jeden Nation, einer jeden regierenden Partei und sogar im Herzen einer jeden Person verloren. Obwohl einige rechtschaffene Mächte in dieser Welt existieren, ist jede Herrschaft enorm fragil, in der Gott keinen Platz im Herzen der Menschen innehat, und in der politischen Arena, der Gottes Segen fehlt, herrscht Chaos und sie ist unfähig, auch nur einen einzigen Schlag standzuhalten. Nicht über Gottes Segen zu verfügen, ist für die Menschheit gleichbedeutend damit, keine Sonne zu haben. Unabhängig davon, wie gewissenhaft Herrscher Beiträge für ihr Volk leisten, unabhängig davon, wie viele rechtschaffene Konferenzen die Menschheit gemeinsam abhält: Nichts von alledem kann die Dinge zum Guten wenden oder das Schicksal der Menschheit verändern. Der Mensch glaubt, dass ein Land, in dem die Menschen ernährt und gekleidet werden und friedlich zusammenleben, ein gutes Land ist, ein Land, das unter guter Führung steht. Gott ist hingegen anderer Meinung. Er ist überzeugt, dass ein Land, in dem Ihn niemand anbetet, ein Land ist, das Er vernichten wird. Die Gedanken des Menschen unterscheiden sich stets stark von denen Gottes. Wenn also das Oberhaupt eines Landes Gott nicht anbetet, dann wird das Schicksal dieses Landes enorm tragisch sein, und dieses Land wird keinen Bestimmungsort haben.

Gott nimmt nicht an der Politik des Menschen teil, jedoch lenkt Er das Schicksal eines jeden Landes und einer jeden Nation, Er lenkt diese Welt und das gesamte Universum. Das Schicksal der Menschheit und Gottes Plan sind aufs Engste miteinander verbunden, und kein Mensch, kein Land und keine Nation kann sich Gottes Herrschaft entziehen. Wenn der Mensch sein Schicksal kennen möchte, muss er vor Gott treten. Gott wird diejenigen, die Ihm folgen und Ihn anbeten, gedeihen lassen und über diejenigen, die sich Ihm widersetzen und Ihn ablehnen, Verfall und Vernichtung bringen.

Erinnere dich an die Szene in der Bibel, als Gott Zerstörung über Sodom brachte, und denke auch daran, wie Lots Frau zu einer Salzsäule wurde. Erinnere dich daran, wie die Menschen von Ninive in Sack und Asche ihre Sünden bereuten und bekannten. Erinnere dich daran, welches Ende die Juden vor 2000 Jahren erlitten, nachdem sie Jesus ans Kreuz genagelt hatten: Sie wurden aus Israel vertrieben und flohen in Länder der ganzen Welt, viele wurden getötet und die gesamte Jüdische Nation wurde dem noch nie dagewesenen Schmerz der Vernichtung ihres Landes unterworfen. Sie hatten Gott ans Kreuz genagelt – begingen eine schreckliche Sünde – und provozierten die Disposition Gottes. Sie wurden gezwungen, für das, was sie getan hatten, zu bezahlen und alle Konsequenzen ihrer Taten zu tragen. Sie verurteilten Gott, lehnten Gott ab, und so blieb ihnen nur ein Schicksal: von Gott bestraft zu werden. Das waren die bittere Konsequenz und das Unglück, das ihre Herrscher über ihr Land und ihre Nation brachten.

Heute ist Gott unter die Menschen zurückgekehrt, um Sein Werk zu verrichten, und Seine erste Station in Seinem Werk ist der Inbegriff der Diktaturen: China, die standhafte Bastion des Atheismus. Gott hat durch Seine Weisheit und Kraft eine Gruppe von Menschen gewonnen. Zu dieser Zeit wurde Er von Chinas Regierungspartei mit allen Mitteln gejagt und allen Arten von Leiden unterworfen, ohne einen Ort, an dem Er Sein Haupt hinlegen konnte, und ohne Zuflucht. Trotzdem fährt Gott mit dem Werk fort, das Er zu verrichten gedenkt: Er spricht und tut Worte kund, und Er verbreitet das Evangelium. Kein Mensch kann die Allmächtigkeit Gottes ergründen. In China, einem Land, das Gott als einen Feind betrachtet, hat Gott Sein Werk nie eingestellt. Stattdessen haben mehr Menschen Sein Werk und Wort angenommen, denn Gott rettet weitestgehend jedes einzelne Mitglied der Menschheit. Wir alle glauben, dass kein Land und keine Macht das verhindern kann, was Gott vollbringen will, und dass diejenigen, die versuchen, Gottes Werk zu behindern, die sich dem Wort Gottes widersetzen und die den Plan Gottes stören und versuchen, ihn zu beeinträchtigen, letztendlich von Gott bestraft werden. Jeder Mensch, der sich Gottes Werk widersetzt, wird von Gott in die Hölle verbannt werden; jedes Land, das sich dem Werk Gottes widersetzt, wird von Gott zerstört werden; jede Nation, die sich erhebt, um sich Gottes Werk zu widersetzen, wird von Gott vom Angesicht dieser Erde getilgt werden und wird nicht weiter bestehen. Ich ermahne die Menschen aller Nationen und aller Länder und sogar aller Industrien, auf die Stimme Gottes zu hören, das Werk Gottes zu erblicken und auf das Schicksal der Menschheit zu achten, um Gott zum heiligsten, ehrwürdigsten, höchsten und einzigen Objekt der Anbetung unter der Menschheit zu machen, und die gesamte Menschheit zu befähigen, inmitten der Segnungen Gottes zu leben, genauso wie die Nachkommen Abrahams unter der Verheißung Jehovas lebten, und genauso wie Adam und Eva, die Gott am Anfang schuf, im Garten Eden lebten.

Das Werk Gottes erhebt sich wie eine mächtige Welle. Niemand kann Ihn zurückhalten, und niemand kann Seinen Marsch zum Stehen bringen. Nur diejenigen, die aufmerksam auf Seine Worte hören, Ihn suchen und nach Ihm dürsten, können Seinen Spuren folgen und Seine Verheißung empfangen. Diejenigen, die es nicht tun, werden einem überwältigenden Unheil und einer wohlverdienten Bestrafung unterworfen werden.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes

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