Wie man nach der Wahrheit strebt (13)
Bei dem Thema, über das wir letztes Mal Gemeinschaft gehalten haben, ging es darum, wie man Menschen erkennt und betrachtet. Man kann sagen, dass ein solches Thema für die Menschen von Interesse ist, aber da es etwas speziell ist und sich auf die bedeutende Frage der Zukunftsaussichten und des Schicksals der Menschen bezieht, ruft es bei den Zuhörern gewisse Gefühle hervor, die sich von denen unterscheiden, die durch andere Aspekte der Wahrheit hervorgerufen werden. Für manche sind diese Gefühle nicht besonders angenehm. Nachdem sie diesem Thema zugehört haben, erleben manche Menschen vielleicht einen starken innerlichen Aufruhr, und diejenigen, die abgestumpft sind, erleben vielleicht auch eine leichte innere Unruhe. Korrekt? (Ja.) Ganz gleich, welche Reaktionen die Menschen zeigen: Gottes auserwähltes Volk erhält, nachdem über diese Themen Gemeinschaft gehalten wurde, auf jeden Fall eine gewisse Hilfe dabei, Menschen zu erkennen und verschiedene Angelegenheiten zu durchschauen, und es wird befähigt, etwas Einsicht und etwas Urteilsvermögen zu gewinnen. Korrekt? (Ja.) Letztes Mal hielten wir Gemeinschaft über einige Äußerungsformen und Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Was sind also die Hauptmerkmale von Menschen dieser Art? (Letztes Mal hielten wir Gemeinschaft darüber, dass Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, vier Merkmale haben: Erstens haben sie ein verzerrtes Verständnis; zweitens sind sie besonders abgestumpft; drittens sind sie besonders wirrköpfig; und viertens sind sie besonders dumm.) Diese vier Eigenschaften sind die wesentlichen Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Habt ihr also alle zusammengefasst, was genau die wesentlichen Äußerungsformen von Menschen dieser Art sind? Mit anderen Worten: Wenn man nach dem urteilt, was sie nach außen hin zeigen – nach ihren Worten und ihrem Verhalten und den verschiedenen Äußerungsformen ihrer Menschlichkeit –, welche Äußerungsformen haben sie, die mit diesen vier Merkmalen zusammenhängen? Zum Beispiel: Was sind die Merkmale der Art und Weise, wie sie an die Wahrheit herangehen, und des Gewissens und der Vernunft ihrer Menschlichkeit? Natürlich sind diese Eigenschaften im Grunde in den vier Merkmalen von verzerrtem Verständnis, Abgestumpftheit, Wirrköpfigkeit und Dummheit enthalten, nicht wahr? (Ja.) Gebt nun eine detaillierte Erklärung dieser vier Merkmale basierend auf einigen der Äußerungsformen, die ihr im wirklichen Leben sehen könnt und denen ihr begegnen könnt. Welche anderen Äußerungsformen kennt ihr? Zum Beispiel sind Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sehr abgestumpft. Wenn du sie auf ihr Problem hinweist, indem du lediglich ein symbolisches Beispiel nennst, werden sie es immer noch nicht verstehen, selbst wenn du ihnen mehrmals von diesem Problem erzählst. Du musst also ausdrücklich sagen: „Ich spreche über dich“, damit sie erkennen, dass es um sie geht. Andernfalls nehmen sie an, dass es um das Problem von jemand anderem geht, dass es nichts mit ihnen zu tun hat, und denken, dass alles bei ihnen in Ordnung ist. Ist das nicht Abgestumpftheit? (Ja.) Du musst ihnen das direkt vor Augen führen, damit sie überhaupt eine kleine Reaktion zeigen. Können sie also die Wahrheit begreifen? (Nein.) Warum können sie die Wahrheit nicht begreifen? (Weil sie träge reagieren und die Bedeutung von Gottes Worten nicht verstehen können. Wenn andere Leute auf ihre Probleme hinweisen, erfassen sie nur eine Glaubenslehre oder eine Vorschrift; sie können es nicht aus einer positiven Perspektive begreifen, und so ist es für sie unmöglich, einen positiven Eintritt zu haben.) Das zeugt von einem Mangel an Begriffsvermögen. Was die Abgestumpftheit betrifft: Wenn jemand auf einen bestimmten Zustand hinweist, können sie einfach nicht erkennen, was das mit ihnen zu tun hat, ob sie wirklich über einen solchen Zustand verfügen und ob sie wirklich selbst ein solches Problem haben oder nicht – sie können diese Dinge nicht erkennen, noch können sie verstehen, was die andere Person sagt. Selbst wenn du konkret benennst, was genau sie getan haben, was sie gesagt haben oder welche Äußerungsform sie an welchem Tag gezeigt haben, und sie wissen, dass du über sie sprichst, ist das, was sie daraus erfassen, nur eine Angelegenheit, eine Aussage oder ein Satz, und sie schreiben es sich auf vage, oberflächliche Weise ins Gedächtnis. Nachdem sie es sich eingeprägt haben, klammern sie sich einfach an eine Vorschrift: Sag diese Worte nicht und tu jene Dinge nicht; tu diese Dinge und handle auf diese Weise. Sie können ein Leben lang an dieser Vorschrift festhalten, und sie weigern sich, jeglichen gemeinschaftlichen Austausch anzunehmen, und keine zehn Pferde könnten sie davon abbringen. Die Situation entwickelt sich, und aufgrund von Veränderungen der Zeit, der geografischen Umgebung, von Menschen, Ereignissen und Dingen und so weiter sagst du ihnen, dass die Art und Weise, wie sie früher agiert haben, nicht mehr funktioniert und dass sie ihre Herangehensweise oder Strategie anpassen müssen – obwohl sich der Grundsatz eigentlich nicht geändert hat –, doch sie können das nicht begreifen. Sie sagen: „Ich praktiziere schon seit so vielen Jahren auf diese Weise, und meiner Meinung nach ist es in Ordnung. Ich habe auf der Grundlage der Dinge praktiziert, über die die Leiter und Mitarbeiter vor vielen Jahren Gemeinschaft gehalten haben. Warum sollte ich meine Praxis ändern?“ Sie haben sogar eine Grundlage, aber in Wirklichkeit haben sie sich nur jahrelang an eine Vorschrift gehalten, und sie waren sich dessen weder bewusst noch haben sie das erkannt.
Was das Merkmal des verzerrten Verständnisses betrifft, so zeigen die meisten Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, Äußerungsformen eines verzerrten Verständnisses. Ihre Denkweise unterscheidet sich von der Denkweise normaler Menschen. Ihre Ideen sind sehr exzentrisch, seltsam und manchmal sogar erstaunlich unerwartet – du kannst dir schlichtweg nicht vorstellen, warum sie so denken, und du hättest dir nie träumen lassen, dass irgendjemand auf dieser Welt Angelegenheiten auf eine solch sonderbare Weise betrachten würde. Ihre Ideen können dich sprachlos machen. Das liegt daran, dass Menschen mit normalen Gedanken Angelegenheiten generell gemäß einer normalen Denkweise betrachten, wohingegen die Denkweise der Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sehr eigentümlich ist. Sie äußern häufig einige seltsame und abwegige Aussagen, und wenn jemand mit normalen Gedanken sie hört, wird das diese Person aufschrecken. Wenn du versuchst, laut ihrer Denkweise eine Angelegenheit zu betrachten, wirst du feststellen, dass sie sehr seltsam ist und ins Leere führt. Weil sie diese Denkweise haben, sind ihre Ideen im wirklichen Leben – ob sie ihre Pflichten tun, ob sie mit anderen interagieren oder ob sie gewissen Umständen, Menschen, Ereignissen und Dingen gegenüberstehen – immer sehr merkwürdig, und sie kommen mit den meisten Menschen nicht aus. Sie wirken nicht wie Wesen, die in der menschlichen Welt leben, sondern als ob sie in einer anderen Welt leben würden. Du kannst nie verstehen, warum sie so denken, wie sie es tun, oder warum sie auf solche Gedanken kommen. Die Art und Weise, wie sie Angelegenheiten betrachten, überschreitet oft den Rahmen normaler menschlicher Gedanken und gerät aus der Spur einer normalen Denkweise. Das Endergebnis ist, dass jeder die Art und Weise, wie sie Angelegenheiten betrachten, sowie ihre Haltung dazu und ihre Grundsätze dafür sehr seltsam findet. Wenn eine solche Person anwesend ist, während die Leute gemeinsam eine Angelegenheit betrachten oder darüber Gemeinschaft halten, und den meisten Leuten dort Urteilsvermögen fehlt, sie keine eigene Meinung haben oder die Wahrheitsgrundsätze nicht verstehen, wird es oft der Fall sein, dass aufgrund einer der verzerrten Ansichten und Gedanken dieser Person den Gedankengängen der Leute Einhalt geboten wird oder eine normale Diskussion gestört und unterbrochen wird. Und was ist das letztendliche Ergebnis? Nach einigem Hin und Her stellen die Leute fest, dass die Ansicht, die diese Person vorgebracht hat, vom rechten Weg abweicht, weder objektiv noch praktisch und darüber hinaus höchst exzentrisch ist und dass sogar die Art dieser Person, Angelegenheiten zu betrachten, extrem merkwürdig ist. Wenn normale Menschen miteinander plaudern und reden, wird, je mehr sie sprechen, das Gespräch lebhafter, jedem werden die fraglichen Angelegenheiten klarer und das Thema schreitet weiter voran. Aber wenn diese Person etwas einwirft, kommt das Gespräch vom Thema ab. Anderen Leuten fehlen die Worte, sie haben alle das Gefühl, dass die Worte dieser Person zu seltsam sind, und können nicht darauf reagieren. Die Diskussion des Themas wird somit unterbrochen. Obwohl eine solche Person „einzigartige“ Gedanken und Ansichten hat, unterscheiden sich diese durchweg von den Ansichten, die von Menschen mit einer normalen Denkweise vorgebracht werden. Die Gedanken und Ansichten solcher Menschen sind keine Gedanken und Ansichten, die jemand mit einer normalen Menschlichkeit besitzen sollte, und sie liegen nicht im Rahmen einer normalen menschlichen Denkweise, sodass die Dinge, die sie sagen, für andere Leute seltsam oder sogar unvorstellbar klingen, und ihre Lösungswege und Ansätze sind für die Menschen keine Hilfe und zeugen darüber hinaus von einer Natur des Unterbrechens, Störens, Untergrabens und Sabotierens. Wenn sie schweigen, ist alles in Ordnung und jedermanns Gedankengänge bleiben einigermaßen klar, aber sobald sie dazwischenreden und ihre Meinung äußern oder einen Vorschlag machen, wird jeder gestört und unterbrochen, wenn er es hört. Es entstehen Abweichungen in Bezug auf das diskutierte Thema, und es wird schwierig, gute Ergebnisse zu erzielen. Eine Person von wirklich gutem Kaliber kann jedoch den Kern einer Angelegenheit genau benennen, und sie kann ihren entscheidenden Punkt erfassen und einen korrekten Weg mitteilen, um das Problem zu lösen. Allerwenigstens kann sie einige bedeutsame und wertvolle Vorschläge machen, die auf den Gedankengängen anderer Leute aufbauen. Wenn sie einen Vorschlag macht und jeder ihn passend findet und bereit ist, ihn anzunehmen, dann bedeutet das, dass der Vorschlag, den diese Person mit gutem Kaliber gemacht hat, den entscheidenden Punkt getroffen hat, weil diese Person in der Lage ist, Dinge zu durchschauen. Wenn sie sich nicht äußert, wird vielleicht drei Tage lang herumdiskutiert, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Wie ihr seht, haben diese beiden Arten von Menschen einzigartige Ansichten, die sich von denen anderer Leute unterscheiden, aber die Ansichten, die von einer Person mit gutem Kaliber vorgebracht werden, können anderen helfen, das Wesen einer Angelegenheit zu durchschauen, und Menschen dabei unterstützen, die korrekte Richtung und den korrekten Weg der Praxis zu finden, wenn sie orientierungslos sind. Eine Person mit verzerrtem Verständnis ist anders. Ihre Ansichten und ihre verzerrte Denkweise haben oft eine destruktive und störende Wirkung, wenn Leute Angelegenheiten diskutieren oder normale Gespräche führen. Wenn also eine Person mit verzerrtem Verständnis, die die Reinkarnation eines Tieres ist, in irgendeiner Kirche oder in irgendeinem Aspekt der Arbeit involviert ist, wird sie wahrscheinlich Störungen und Unterbrechungen verursachen, und alle werden von ihr mehr als genug haben und bei sich denken: „Schickt diese Person einfach so schnell wie möglich weg – sie ist zu nervig! Sie verzapft jeden Tag irrelevanten Unsinn und hält sich trotzdem für enorm tiefgründig, während in Wirklichkeit alles, was sie sagt, absurde Theorien sind.“ Zuerst werden manche Leute sie vielleicht vergöttern, aber mit der Zeit werden sie diese Person durchschauen und sagen: „Diese Person hat keine tiefgründigen Einsichten. Sie tut den ganzen Tag nur auf gekünstelte Weise so, als wäre sie weise. Tatsächlich sind die Ansichten und Ideen, die sie vorbringt, völlig absurd und haben schlichtweg nichts mit den Angelegenheiten zu tun, die behandelt werden sollten.“ Die Person fängt an, ihnen auf die Nerven zu gehen, und sie werden sie mehr und mehr abstoßend finden. Wenn eine solche Person also für eine hochgradig technische oder fachliche Arbeit verantwortlich ist oder bei der Ausführung ihrer Pflicht eine wichtige Arbeit übernimmt, wird sie schnell Irritation bei anderen hervorrufen, weil die Ansichten und Forderungen, die sie vorbringt, bei den Leuten immer für Fassungslosigkeit sorgen und für Unsicherheit in Bezug auf die angemessene Handlungsweise. Wenn es sich bei dieser Person nur um einen gewöhnlichen Anhänger handelt, der lediglich Anweisungen und Befehle befolgt, dann werden häufig einige Abweichungen bei den Dingen auftreten, die diese Person tut. Die Leiter, die Mitarbeiter und die Leute in ihrem Umfeld müssen sie ständig beaufsichtigen und ihre Arbeit nachverfolgen. Sobald man sie aus den Augen lässt, macht sie Fehler, und andere müssen ihr unweigerlich helfen, ihre Fehler zu korrigieren und zu beheben und das Chaos zu beseitigen, das sie angerichtet hat. Wenn schließlich alle sehen, dass einem solchen Menschen nicht zu helfen ist, werden sie sagen: „Diese Person verursacht hier ständig Störungen, und niemand kommt zur Ruhe. Kann man sie nicht wegschicken? Lasst sie doch hingehen, wo es ihnen passt!“ Genau so werden alle reagieren. Anfangs werden die Leute geduldig mit dieser Person sein und denken: „Wir sind alle Brüder und Schwestern, keiner von uns hat eine beträchtliche Größe, und unser Verständnis der Wahrheit ist oberflächlich – lasst uns einander unterstützen und helfen.“ Aber im Laufe des langfristigen Kontakts mit ihr werden die Leute sie durchschauen. Wie sich herausstellt, besteht ihr Problem nicht darin, eine geringe Größe zu haben – sie hat ein Problem mit ihrem Kaliber und ihrem Verständnis. Es ist nicht so, dass ihr Verständnis oberflächlich oder ihre Gedanken kindisch wären; vielmehr ist ihr Verständnis verzerrt. Ihre Art, Dinge zu betrachten, und ihre Gedanken und Ansichten sind jenseits des Rahmens einer normalen Denkweise, und ihre Meinungen unterscheiden sich oft von denen aller anderen. Sie weigern sich, zu akzeptieren, was andere sagen, selbst wenn es richtig ist, und sie weigern sich, sich Erklärungen irgendeiner Art anzuhören. Wenn sie sich einmal auf ihre eigene Idee versteift haben, können sie keine zehn Pferde davon abbringen. Das heißt, sie können Gut und Böse nicht unterscheiden. Die Dinge, die sie laut ihren Gedanken und Ansichten für gut halten, sind für Menschen mit einer normalen menschlichen Denkweise nichts als verzerrte Dinge – Dinge, die man nicht offen vorbringen kann. Ihre Ansichten sind nicht nur kindisch oder gemein und wertlos; es sind schlichtweg keine Gedanken oder Ansichten, die von einer normalen menschlichen Denkweise hervorgebracht werden. Also kann eine solche Person mit den meisten Menschen nicht auskommen. Das liegt nicht an einer verdorbenen Disposition oder an Barrieren, die durch Unterschiede in Lebensgewohnheiten oder durch sprachliche Hindernisse verursacht werden, und es liegt ganz gewiss nicht daran, dass sie irgendwelche bösen Taten begehen oder bizarres Verhalten an den Tag legen. Es liegt hauptsächlich an folgenden Merkmalen, die ihre Menschlichkeit aufweist – verzerrtes Verständnis, Abgestumpftheit, Wirrköpfigkeit und Dummheit –, die es für sie unmöglich machen, mit den meisten Menschen auszukommen. Natürlich können böse Menschen und Antichristen auch nicht mit den meisten Menschen auskommen, aber obwohl sie dieses Merkmal gemein haben, unterscheidet sich das Wesen oder das Phänomen ihrer Unfähigkeit, mit anderen auszukommen, von dem der Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Böse Menschen und Antichristen können nicht mit anderen auskommen, weil sie im Grunde genommen Teufel sind, wohingegen es Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, völlig an einer normalen menschlichen Denkweise und Intelligenz sowie dem Gewissen und der Vernunft einer normalen Menschlichkeit fehlt, und so ist es für normale Menschen sehr schwierig, mit ihnen zu plaudern – sie können nur über triviale, häusliche Angelegenheiten sprechen, bei denen es nicht um Grundsätze geht, was den Umfang möglicher Gespräche stark begrenzt. Schließlich sind Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, nicht Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind; sie unterscheiden sich von Menschen dieser Art, und sie sind zudem Teil einer Kategorie von Lebewesen. Solange es also nicht um wichtige Grundsätze geht, können sie es immer noch schaffen, in ihrem täglichen Leben oder bei der Ausführung ihrer Pflichten mit anderen Umgang zu pflegen, zu kommunizieren und zu interagieren. Sobald jedoch wichtige Wahrheitsgrundsätze oder Entscheidungen darüber, welchen Weg man einschlagen soll, betroffen sind, sind Menschen dieser Art auf einer komplett anderen Wellenlänge als die meisten anderen Menschen und können nicht mehr mit ihnen auskommen. Sagen wir zum Beispiel, du plauderst mit einem Menschen dieser Art über Themen des täglichen Lebens – welche Speisen und Gerichte du magst, wie man sie gut kocht, Dinge über deine Heimatstadt und so weiter. Je mehr ihr redet, desto mehr habt ihr zu sagen und desto herzlicher wird das Gespräch. Bedeutet das, dass ihr beide vereinbar seid? Bedeutet das, dass ihr zur selben Kategorie gehört? (Nein.) Man kann das nicht allein aufgrund dieser Art von Gespräch sagen. Aber wenn du über Themen sprichst wie die Frage, warum du an Gott glaubst, und über deine Ansichten zum Glauben an Gott, Themen, die Gedanken und Ansichten, Wahrheitsgrundsätze, Lebensanschauungen und Werte sowie die Wege, denen Menschen folgen, und das Streben der Menschen und so weiter umfassen, dann gehen eure Gedanken und Ansichten und eure Denkweisen zunehmend auseinander und sind nicht mehr in derselben Spur, und das Gespräch kommt zum Erliegen. Und warum ist das so? Weil das Verständnis solcher Menschen verzerrt ist. Wenn du sie anfangs reden hörst, denkst du, dass sie ziemlich schlau sind, aber mit der Zeit entdeckst du, dass sie nur Worte und Glaubenslehren von sich geben und ziemlich hochmütig sind. Deine Meinung ihnen gegenüber ändert sich und ist nicht mehr so herzlich, Barrieren entstehen, und es wird klar, dass ihr zu unterschiedlichen Kategorien gehört. Es ist so: Wenn ihr über euer Familienleben oder eure persönliche Vergangenheit sprecht oder über Themen im Rahmen des täglichen Lebens wie Essen, Trinken, Freizeit, Interessen und Hobbys plaudert, könnt ihr euch immer noch unterhalten. Aber sobald das Gespräch Gedanken und Ansichten, Wahrheitsgrundsätze, Lebensanschauungen, Werte, Lebenswege oder Haltungen gegenüber Gott und der Pflicht berührt, kommt es zum Erliegen. Deine Sicht dieser Menschen ändert sich, und ihre Sicht von dir ändert sich auch. Sie fangen an, dir in deinem Herzen auf die Nerven zu gehen, und in ihrem Herzen entstehen Barrieren dir gegenüber. Sie mögen dich nicht, und du magst sie nicht. Allmählich entfernt ihr euch voneinander und seid nicht mehr auf derselben Wellenlänge. So zeigen sich verschiedene Kategorien von Menschen. Daher muss man, um zu erkennen, zu welcher Kategorie jemand gehört, darauf achten, wie sein Verständnis ist, ob er das Gewissen und die Vernunft eines normalen Menschen besitzt und ob er eine normale Denkweise und Intelligenz hat. Was Menschen dieser Art betrifft, die die Reinkarnation eines Tieres sind, so werden wir nicht mehr speziell über sie Gemeinschaft halten. Als Nächstes werden wir damit fortfahren, über die anderen beiden Arten von Menschen Gemeinschaft zu halten. Wenn wir damit fertig sind, werden wir auf sie zurückkommen und diese drei Arten vergleichen. Durch diesen Vergleich wird es immer klarer und deutlicher werden, wie man diese drei Arten von Menschen erkennt.
Letztes Mal erwähnten wir, dass die Menschen grob in drei Kategorien unterteilt sind. Wie werden diese drei Kategorien unterschieden? Sie werden anhand ihres Ursprungs unterschieden. Die erste Kategorie sind die Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, die zweite Kategorie sind die Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und die dritte Kategorie sind diejenigen, die die Reinkarnation eines Menschen sind. Wir haben die Besprechung der Merkmale der Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, abgeschlossen, und nun werden wir über die Merkmale der Menschen sprechen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Welche charakteristischen Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, fallen euch ein? (Sie stehen der Wahrheit und Gott feindselig gegenüber.) Das ist eine ziemlich allgemeine Aussage; ihr müsst ihre wesentlichen Äußerungsformen beschreiben, und ihr müsst mithilfe ihrer täglichen Offenbarungen und ihrer spezifischen Äußerungsformen im Leben die Merkmale dieser Art von Menschen zusammenfassen. Wisst ihr, was ein Merkmal ist? Ein Merkmal ist eine Äußerungsform, die das Wesen von Menschen einer bestimmten Art repräsentiert. Wenn jemand die Merkmale von Menschen einer bestimmten Art besitzt, besitzt er das Wesen von Menschen dieser Art, und wenn jemand ein Mensch dieser Art ist, wird er natürlich diese Merkmale besitzen – davon ist niemand ausgenommen. Das ist es, was ein Merkmal ausmacht. Fallen euch die Merkmale von Menschen ein, die die Reinkarnation eines Teufels sind? (Sie sind der Wahrheit besonders abgeneigt und hassen sie. Sie reagieren voller Wut und Abscheu, wenn sie die Wahrheit hören.) Mit Wut und Abscheu zu reagieren, wenn man die Wahrheit sieht, ist eine spezifische Äußerungsform. Was fällt euch sonst noch ein? (Sie sind niederträchtig und hinterlistig. Ich weiß nicht – zählt das als Merkmal?) Das ist einigermaßen relevant. (Sie sind auch skrupellos und arrogant.) Skrupellosigkeit ist eine weitere spezifische Äußerungsform. Arroganz ist ein Merkmal, das verdorbenen Menschen gemein ist, und es besitzen nicht nur Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind; Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, und jene, die die Reinkarnation eines Menschen sind – diese zwei Arten besitzen es auch. Abgesehen von diesen spezifischen satanischen verdorbenen Dispositionen: Im Hinblick auf ihre Menschlichkeit: Welche spezifischen Merkmale besitzen Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind? Das heißt, welche Hauptmerkmale zeigen sie in dem, was sie in ihrem täglichen Leben offenbaren, sagen und tun? (Bösartigkeit.) Das ist ein Merkmal. Welche anderen Merkmale gibt es? Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, besitzen beide einige spezielle und entscheidende Merkmale, aber die Merkmale dieser zwei Arten von Menschen sind völlig verschieden. Die Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sind verzerrtes Verständnis, Abgestumpftheit, Wirrköpfigkeit und Dummheit. Warum genau diese Merkmale? Diese Merkmale reichen aus, um zu beweisen, dass Menschen dieser Art in Bezug auf ihr Wesen menschliche Merkmale nicht erreichen können und hinter der angemessenen Intelligenz und Denkweise zurückbleiben, die Menschen besitzen. Daher beweisen diese sehr typischen Merkmale, dass Menschen dieser Art die Reinkarnation eines Tieres sind. Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, sind anders als Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Welche Merkmale zeigen sie? Da sie die Reinkarnation eines Teufels sind, sind sie zu Menschen gewordene Teufel. Ihr inneres Wesen ist das eines Teufels. Obwohl sie keine Tiere sind – sie sind nicht dumm oder abgestumpft und haben womöglich kein verzerrtes Verständnis – sind sie auch keine Menschen, und sie verfügen nicht über eine normale menschliche Denkweise. Da sie die Reinkarnation eines Teufels sind, stimmen sie in Bezug auf ihr Wesen und ihre wahre Gestalt definitiv voll und ganz ohne jegliche Unterschiede mit Teufeln überein und sind mit ihnen identisch. Was sind also die Merkmale der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind? Das erste Merkmal ist, dass sie gewohnheitsmäßig lügen. Was für Lügen sie auch erzählen, ihr Gesicht wird nicht rot, sie bekommen kein Herzklopfen und sie verhalten sich extrem normal und natürlich, ohne sich zu verplappern oder irgendetwas durchblicken zu lassen. Niemand kann erkennen, welche ihrer Worte wahr und welche falsch sind. Das zweite Merkmal ist abweichendes Verhalten. Ihr habt gerade das dritte Merkmal erwähnt, und zwar das Böse. Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, besitzen drei Merkmale – obwohl das ein Merkmal weniger als bei Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ist, weil sie Teufel sind, sind ihre zerstörerische Kraft und der schwere Schaden, den sie Menschen zufügen, weitaus größer als das Leid oder der Schaden, der von Menschen verursacht wird, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Was das Ausmaß angeht, sind die Mittel, mit denen Teufel Menschen schwer schädigen, wesentlich schlimmer als die, mit denen Tiere Menschen verletzen. Menschen in die Falle zu locken, mit Füßen zu treten, gefühllos zu machen, in die Irre zu führen und ihnen schweren Schaden zuzufügen, ist Teufeln angeboren; es ist ihre Wesensnatur. Was Tiere betrifft, so haben sie, solange es sich nicht um wilde Bestien handelt, im Allgemeinen keine große zerstörerische Macht gegenüber Menschen; nur bestimmte Tiere fügen Menschen mehr oder weniger schweren Schaden zu und fressen Menschenfleisch oder verletzen Menschen aus Instinkt. Teufel sind anders. Es spielt keine Rolle, ob es große oder kleine Teufel sind – man muss nicht zwischen verschiedenen Arten von Teufeln unterscheiden –, sie alle fügen den Menschen dieselben Leiden und denselben schweren Schaden zu. Jegliche sogenannten Unterschiede zeigen sich lediglich in den Mitteln oder Methoden, aber was das Wesen der Teufel betrifft, so besteht es immer darin, Menschen schweren Schaden zuzufügen. Unabhängig davon, ob du sie provoziert hast, besteht ihre Wesensnatur immer darin, Menschen zu verletzen. Solange du ihnen nahekommst, solange sie mit großen oder kleinen Angelegenheiten in deinem Leben zu tun haben, läufst du Gefahr, von ihnen geschädigt zu werden. Wenn du einige Wahrheiten verstehst, einige Wahrheitsrealitäten besitzt und Urteilsvermögen bezüglich dieser Teufel hast, dann wird das Ausmaß, in dem du von ihnen geschädigt wirst, entsprechend verringert oder reduziert. Aber wenn deine Größe gering ist, du die Wahrheit nicht verstehst und jemand ohne die Wahrheit und das Leben bist, dann lässt sich daraus ganz leicht folgern, in welchem Ausmaß du geschädigt wirst – sie werden dir schaden, wie auch immer sie dir schaden wollen, und das genau in dem Ausmaß, in dem sie dir schaden wollen. Das ist der Schaden, der Menschen durch jene zugefügt wird, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Es ist so: Wenn Teufel an der Macht sind, wirst du, selbst wenn du sie unterstützt, dennoch von ihnen geschädigt; und auch wenn du sie nicht unterstützt oder dich ihnen widersetzt, wirst du trotzdem geschädigt. Solange du von ihnen beherrscht wirst, solange du unter ihrer Macht stehst, solange du Gott folgst, aber die Wahrheit nicht erlangt hast oder nicht vollständig von Gott gewonnen wurdest, bist du voll und ganz ein besiegter Gegner der Teufel, ihr Opfer, und davon ist niemand ausgenommen. Das bezieht sich auf große Teufel. Was Menschen betrifft, die die Reinkarnation eines Teufels sind, so sind sie kleine Teufel im wirklichen Leben, verschiedene Arten von Teufeln. Wenn du unter ihnen lebst, wird ihr gewohnheitsmäßiges Lügen eine Sache sein, die am häufigsten vorkommt. Du wirst immer von ihnen hereingelegt und immer von ihnen getäuscht werden; du wirst nicht wissen, welche ihrer Worte wahr und welche falsch sind, und du wirst so sehr von ihnen gestört werden, dass du dich jeden Tag unwohl fühlst. „Ist das wahr oder falsch, was sie gesagt haben? Versuchen sie schon wieder, mich hereinzulegen? Wie kann ich erkennen, ob das, was sie sagen, richtig oder falsch ist?“ Du musst Folgendes verstehen: Wenn du unter ihnen lebst, wirst du schweren Schaden durch sie erleiden. Allein schon die Sache mit ihrem ständigen Lügen wird dich so sehr stören, dass du völlig aus der Fassung gerätst und dein Herz an jedem einzelnen Tag weder Ruhe noch Frieden noch Freude kennen wird.
Was solche Menschen betrifft, die die Reinkarnation eines Teufels sind, so lügen sie gewohnheitsmäßig, und alles, was sie tun, ist sehr hinterhältig. Was immer sie anderen im Geheimen sagen oder was sie hinter den Kulissen tun – im Nachhinein sagen sie nicht die Wahrheit darüber, sondern erzählen eine andere Version. Sie reden dir gegenüber schlecht über andere Leute, und anderen Leuten gegenüber reden sie schlecht über dich. Infolgedessen entstehen Barrieren zwischen dir und diesen anderen Leuten, und ihr denkt schlecht voneinander. Eigentlich kennt ihr euch überhaupt nicht und wisst nicht viel voneinander. Nur weil dieser Teufel Dinge erfunden hat, um Zwietracht zwischen euch zu säen, seid ihr zu Feinden geworden. Du bist vom Teufel zum Narren gehalten worden, doch weißt noch immer nicht, was vor sich geht, und denkst, dass das, was der Teufel gesagt hat, wahr ist und dass er gut zu dir ist. Wie du siehst, können Menschen, die gewohnheitsmäßige Lügner sind, in diesem Ausmaß andere Leute zu Narren halten. Solche Menschen lügen ständig; in deiner Gegenwart tratschen sie oft, säen Zwietracht und verbreiten willkürlich Gerüchte, indem sie Geschichten aufbauschen und ausschmücken und grundlose Behauptungen aufstellen. Das stört dich so sehr, dass du dich unwohl fühlst, und du musst ständig Urteilsvermögen walten lassen und auf der Hut sein: „Welche schlechten Dinge hat Soundso über mich gesagt? Wie sollte ich mit Soundso umgehen?“ Sie stören dich so sehr, dass du komplett aus der Bahn geworfen wirst, was deinen Lebensrhythmus, deine Lebensgewohnheiten und deinen gegenwärtigen Zustand durcheinanderbringt. Wenn deine Größe gering ist und du die Wahrheit nicht verstehst, und wenn du die Wahrheit noch nicht erlangt hast, bist du oft ihrem Einfluss ausgesetzt und wirst sogar von einigen ihrer Lügen in die Irre geführt, gestört, eingeschränkt und gefesselt. Nehmen wir zum Beispiel an, du wirst zum Kirchenleiter gewählt, und einer dieser Menschen sagt zu dir: „Soundso hat über dich gesagt: ‚Der Kerl glaubt, er könne ein Leiter sein? Er ist eigentlich ein Nichts, und doch hat er die Unverfrorenheit, mit Leuten über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten!‘“ In Wirklichkeit hat diese Person das überhaupt nicht gesagt; es ist das, was dieser Teufel sagen wollte, und er schiebt es jemand anderem in die Schuhe. Allein dieser eine Kommentar von ihm lässt dich schwach werden, und du kommst vor Gott und betest: „Oh Gott, meine Größe ist wahrlich gering und ich kann diese Arbeit nicht auf mich nehmen. Ich stehe in Deiner Schuld, und ich habe meine Arbeit nicht gut gemacht. Ich möchte zurücktreten, aber ich fürchte, ich würde damit untreu sein. Was soll ich tun?“ Er hat dich so sehr gestört, dass du mit deiner Arbeit nicht weitermachen kannst; selbst wenn du weitermachst, tust du das mit negativen Gefühlen und empfindest nach und nach keine Bürde mehr für die Arbeit der Kirche, bis die Arbeit schließlich zum Stillstand kommt. Du wurdest gestört, nicht wahr? (Ja.) Es ist wirklich mühsam, mit Menschen dieser Art zu leben, Kontakt zu haben und zu arbeiten. In ihren Worten steckt zu viel Falschheit, zu viel Verfälschung, zu viel von ihrem eigenen Willen und zu viele ihrer eigenen Motive; alles, was sie sagen, sind Lügen. Du musst ständig Urteilsvermögen walten lassen: „Welche ihrer Worte sind wahr und welche sind falsch? Was haben sie tatsächlich hinter den Kulissen getan und was nicht? Sind sie wahre Gläubige an Gott? Sie sagen, dass sie ihre Pflicht in Zukunft definitiv gut ausführen werden und dass sie dieser Beförderung, die das Haus Gottes ihnen gegeben hat, definitiv gerecht werden wollen – kommen diese Worte wirklich von Herzen? Werden sie gemäß dem Eid handeln, den sie geschworen haben, und der Entschlossenheit, die sie bekundet haben?“ Wenn du ihr Verhalten siehst, wird dein Kopf von einer Reihe von Fragen überflutet. Du empfindest sie oft als beängstigend, doch ihre Worte klingen ziemlich glaubwürdig und vernünftig. Doch nachts in deinen Träumen siehst du, dass ihr Gesicht sich in die Fratze eines Teufels verwandelt hat, dass sie ihre Reißzähne fletschen und ihre Klauen zeigen, und du fragst dich: „Sind diese Leute eigentlich Menschen? Welche ihrer Worte sind wahr und welche sind falsch? Wie kommt es, dass ich sie nicht durchschauen kann? Menschen dieser Art sind zu beängstigend!“ Du findest, dass sie beängstigend und nicht vertrauenswürdig sind, aber wenn du ihre Arbeit überprüfst, ist diese im Grunde passabel, und wenn du ihnen zuhörst, bemerkst du keine Fehler. Du bist jedoch schlichtweg unfähig, sie zu durchschauen – du hast in deinem Geist ein unerklärliches Misstrauen, und in deinem Herzen hast du immer das Gefühl, dass sie Unruhe stiften können und dass ihre Worte nicht aufrichtig sind und nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Vielleicht wird eines Tages ihre lügnerische Natur offengelegt, und dein Gefühl über sie bestätigt sich: Du findest heraus, dass dein damaliges Misstrauen und das Gefühl, das du ihnen gegenüber hattest, richtig waren und dass die Worte, die sie sprachen, zwar sehr nett und glaubwürdig klangen, aber allesamt falsch und trügerisch waren; hinter den Kulissen haben sie einfach gar keine echte Arbeit geleistet. Kann man Menschen dieser Art also noch vertrauen? (Nein.) Obwohl du im Herzen spürst, dass man ihnen nicht mehr vertrauen kann, wenn du sie wiedertriffst und sie sprechen hörst, scheint ihr Verständnis ziemlich rein zu sein; was sie sagen, klingt gut, und du kannst keine Probleme in ihren Worten finden, und nach außen hin können sie zudem Leid ertragen und einen Preis zahlen. Du fragst dich: „Was ist hier los? Vielleicht habe ich sie falsch eingeschätzt, vielleicht war ich engstirnig. Ich werde ihnen noch ein weiteres Mal mein Vertrauen schenken. Außerdem kann ich im Moment keine geeignete Person finden, um sie bei dieser Arbeit zu ersetzen, also werde ich sie noch einmal einsetzen.“ Du setzt sie dann weiter ein, und das Endergebnis ist immer noch dasselbe: Du entdeckst, dass du wieder von ihnen getäuscht wurdest. Ihre Worte sind schön, aber in Wirklichkeit führen sie hinter den Kulissen bloß ihre eigenen Vorhaben durch und erledigen keine echte Arbeit. Wenn sie in einem Monat beim Predigen des Evangeliums zehn Leute gewinnen, bestehen sie darauf, zu sagen, es seien fünfzig gewesen. Sie weigern sich schlichtweg, die Wahrheit zu sagen. Sie sind gewohnheitsmäßige Lügner, sind Experten im Lügen. Du vertraust ihnen und setzt sie immer wieder ein, und als Folge wirst du immer wieder getäuscht. Und wer erleidet am Ende einen Verlust? Natürlich entwickeln die Menschen durch Erfahrungen mit diesen Dingen Urteilsvermögen bezüglich anderer Leute, ihre Einsicht wächst, ihre Erfahrung nimmt zu, und sie können Menschen besser beurteilen, aber was erleidet wirklich einen Verlust? Die Arbeit der Kirche. Sagt Mir also: Fügt allein diese eine Wesensnatur von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – die Wesensnatur, ein gewohnheitsmäßiger Lügner zu sein – anderen großen Schaden zu oder nicht? (Das tut sie.) Wie groß ist dieser Schaden? Können sie dich in die Irre führen? (Ja, wir können in die Irre geführt und ausgenutzt werden.) Du kannst in die Irre geführt, ausgenutzt und gestört werden – kann es so weit gehen, dass du manipuliert wirst? (Ja.) Wenn du jung bist und es dir an Erfahrung fehlt und du die Wahrheit nicht verstehst und Angelegenheiten nicht durchschauen kannst, kannst du von ihnen manipuliert werden. Was bedeutet es, von ihnen manipuliert zu werden? Es bedeutet, dass du ihnen gegenüber machtlos bist, von ihnen kontrolliert wirst und sie dich in Ketten legen, dass die Art und Weise, wie du über Dinge nachdenkst, sowie deine Gedanken und Ansichten von ihnen beeinflusst und gelenkt werden, dass das, was du als Nächstes tust, vollständig ihrem Plan entspricht und dass du voll und ganz in die Falle tappst, die sie für dich konzipiert haben – das bedeutet es, manipuliert zu werden. Sie machen sich im Voraus ganz genaue Pläne hinter den Kulissen und nutzen alle erdenklichen Taktiken, um Intrigen gegen dich zu schmieden. Sie können dich komplett durchschauen – können erkennen, was du verstehst und was du nicht durchschauen kannst, bei welchen Angelegenheiten du Urteilsvermögen hast und bei welchen nicht, wo deine Grenzen sind, wie man dich ausnutzen kann und welche Worte dich in die Irre führen können. Letztendlich machen sie sich deine Mängel und verschiedenen Schwachstellen zunutze, um Lügen zu erfinden und dich zum Narren zu halten. In deinem Herzen weißt du genau, dass das, was sie getan haben, falsch war, oder dass es ein Problem mit dem gab, was sie gesagt haben, und dass sie gelogen haben, aber dir fehlt die Weisheit, damit zurechtzukommen; du bist betrübt, bist aber machtlos gegen sie und kannst nicht anders, als von ihnen an der Nase herumgeführt zu werden. Bedeutet das nicht, dass man von ihnen manipuliert wird? (Ja.) Letztendlich verläuft alles, von der Richtung, in die sich die Situation entwickelt, bis hin zum letztendlichen Ergebnis, nach ihrem Plan – das bedeutet, dass du von ihnen manipuliert wurdest. Das heißt, du verlierst jegliche Kontrolle über die Richtung, in die sich die Situation entwickelt, und wirst von ihnen komplett an der Nase herumgeführt. Letztendlich bekommen sie, was sie wollen, egal, welche Ziele sie erreichen wollen, was sie vollbringen wollen, wen sie ausnutzen wollen und wie sie Dinge erledigen wollen. Sagt Mir: Heißt das nicht, von ihnen manipuliert zu werden? (Ja.)
Sagt Mir: Ist der Schaden, den Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, Gottes auserwähltem Volk und insbesondere der Arbeit der Kirche zufügen, groß oder nicht – allein schon im Hinblick auf ihre Natur, gewohnheitsmäßige Lügner zu sein? (Er ist groß.) Der Schaden ist immens! Also abgesehen davon, dass sie das tägliche Leben einiger Leute beeinträchtigen – welchen anderen großen Schaden fügen sie den Menschen also zu? (Die Störungen, die Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, in ihrem Umfeld verursachen, sind wirklich schwerwiegend. Ich bin einmal so jemandem begegnet; wo er auch war, der Ort war voller Intrigen, Machtkämpfe und Kämpfe um Status, zwischen den Menschen entstanden Barrieren und die Brüder und Schwestern fühlten auch Dunkelheit in ihren Herzen.) Das hat Chaos verursacht, nicht wahr? (Ja.) Die Menschen dazu zu bringen, einander zu misstrauen und gegeneinander zu kämpfen und in einen Zustand des Chaos zu geraten – ein solcher Schaden ist immens! Haben hinterher also alle Urteilsvermögen bezüglich dieses Teufels erlangt? (Ja.) Wurde die Kirche von ihm gesäubert? (Ja.) Haben alle die Dinge zusammengefasst, nachdem die Kirche von ihm gesäubert worden war? Die hauptsächlichen spezifischen Äußerungsformen seines Lügens, die Lügen, die er erzählte, die Dinge, wegen denen er log, die Methoden und den Tonfall, die er benutzte, wenn er log, den Zweck, den er erreichen wollte – habt ihr alle diese spezifischen Methoden und Äußerungsformen zusammengefasst? (Das haben wir. Zum Beispiel ist er ein gewohnheitsmäßiger Lügner; seine Worte haben die Natur, Recht und Unrecht durcheinanderzubringen und Schwarz als Weiß zu bezeichnen, wobei er positive Personen als negativ und negative Personen als positiv darstellt. Er hängte jedem, den er beneidete oder hasste, grundlose Anschuldigungen an und wiegelte auch die Brüder und Schwestern auf, sich gegen sie zu stellen, wodurch Chaos entstand. Zudem unterdrückte er einige gute Menschen oder jene, die Ergebnisse in ihren Pflichten erzielten, während er die Leute beförderte, die er wohlwollend betrachtete und die sich bei ihm einschmeichelten.) Das ist ein Antichrist, nicht wahr? (Ja.) Was sind die wichtigsten Lügenmethoden, die von Menschen dieser Art angewandt werden? Haltlose Dinge zu erfinden, Geschichten auszuschmücken und zu übertreiben, anderen Leuten die Schuld zuzuschieben, Gerüchte zu erzählen, um Konflikte zu stiften, und Zwietracht zu säen – was noch? (Öl ins Feuer zu gießen.) Öl ins Feuer zu gießen und Konflikte zu schüren. Ein Beispiel: Zwei Leute kommen ganz gut miteinander aus, wollen über nichts streiten oder sich niemanden zum Feind machen, aber ein Mensch dieser Art schürt das Feuer zwischen ihnen, um sie dazu zu bringen, miteinander zu streiten. Wenn dieser Mensch sieht, dass diese zwei Personen kämpfen, dann macht ihn das glücklich, und sein Plan ist aufgegangen. In jeder Gruppe gibt es einige Menschen dieser Art. Jeder Mensch hat verdorbene Dispositionen, aber würde jemand, der die Reinkarnation eines Menschen ist, diese Dinge tun? (Nein.) Warum nicht? Was ist der Unterschied zwischen so jemandem und Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind? (Normale Menschen haben ein Mindestmaß an Gewissen.) Das ist richtig. Sie haben ein Mindestmaß an Gewissen, und ihr Gewissen zügelt ihr Verhalten. Sie werden diese moralisch verdorbenen Dinge nicht tun, Dinge, durch die sie an Integrität und Würde verlieren, oder Dinge, die anderen schaden und ihnen selbst nützen. Ein Gewissen zu haben bedeutet, dass sie einen Mindestmaßstab haben, wodurch ihre Handlungen gezügelt werden. Haben diese Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, also ein Gewissen? (Nein.) Was für eine Art von Herz haben sie dann? (Böswillige Herzen.) Sie haben böswillige und niederträchtige Herzen, weswegen sie sie gewohnheitsmäßig lügen können, und ganz gleich, was für Lügen sie auch erzählen, sie fühlen sich innerlich nicht unwohl. Warum fühlen sie sich nicht unwohl? Weil sie Teufel sind und kein Gewissen haben, und deshalb fühlen sie sich weder unwohl noch machen sie sich Vorwürfe, wenn sie lügen und Böses tun. Wenn sie im Gegenzug nicht lügen und dort, wo sie sind, sie nichts Böses tun oder keinen Aufruhr und kein Chaos verursachen und dort jeder in Frieden und Freude und vor Gott lebt, fühlen sie sich innerlich traurig und unwohl. Warum fühlen sich diese Leute unwohl? Weil alle vor Gott kommen, über Seine Worte nachdenken, gemäß Seinen Worten und den Wahrheitsgrundsätzen handeln, innerhalb normaler Menschlichkeit leben und keiner sie dort anbetet; sie tun sich unter den Leuten nicht hervor und fühlen sich nicht wichtig, also denken sie: „So zu leben ist so langweilig, das macht keinen Spaß!“ Um Spaß zu haben, das Leben interessant zu gestalten, in Würde zu leben und sich wichtig zu fühlen, müssen sie Ärger machen und Probleme verursachen, Wellen schlagen und Unruhe und Chaos unter den Leuten stiften. Wie lautet dieser Spruch? Einen Sturm entfachen. Menschen dieser Art mögen es, einen Sturm zu entfachen, wo immer sie sind; es gefällt ihnen nicht, an dem für sie angemessenen Platz zu bleiben. Normale Menschen wollen an dem für sie angemessenen Platz bleiben: Sie wollen ein stabiles Leben führen und routinemäßig tun, was sie tun sollen, und mögen es nicht, einen Sturm zu entfachen. Aber Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, bleiben nicht an dem für sie angemessenen Platz. Warum bleiben sie nicht an dem für sie angemessenen Platz? Weil in Menschen dieser Art ein Teufel lebt, und Teufel verursachen gerne Probleme in jeder Gruppe, in der sie sind. Selbst wenn du sie nicht provoziert oder verärgert hast, fangen sie von selbst an, Ärger zu machen – das heißt es, einen Sturm zu entfachen. Ganz gleich, in welcher Gruppe Menschen dieser Art sind: Ob du diese Gruppe nun aus der Ferne betrachtest oder dich nach den Umständen ihrer Mitglieder erkundigst, du hast immer das Gefühl, dass dort eine dämonische Atmosphäre herrscht. Von Zeit zu Zeit hörst du, dass Person A einen Konflikt mit Person B hat, dass Person C nicht mit Person D auskommt und sie sich gegenseitig ignorieren, dass Person E Streitigkeiten mit Person F bei der Arbeit hat und dass Person G immer um Status kämpft und ihre Arbeit ständig neu gemacht werden muss. Wenn du irgendeine Kirche siehst, in der immer eine chaotische und giftige Atmosphäre herrscht, in der es keinen Frieden gibt und wo die Menschen nie in der Lage sind, miteinander auszukommen oder harmonisch zusammenzuarbeiten, dann gibt es einen oder sogar mehrere Teufel, die dort Störungen verursachen. Ganz gleich, wie viele Teufel in einer Kirche Störungen verursachen, die anderen Menschen, die ein Mindestmaß an Gewissen haben und gemäß den Wahrheitsgrundsätzen handeln wollen, werden alle schwer von ihnen geschädigt. Sobald die Kirche von allen Arten von Teufeln gesäubert wurde, wenn alle wieder zusammen am Kirchenleben teilnehmen und ihre Pflichten tun, ist die Atmosphäre anders. Obwohl man nicht sagen kann, dass jeder vor Leidenschaft brennt, hat zumindest jeder das Gefühl, dass die Menschen dort menschliche Herzlichkeit zeigen und keinen Ärger machen; die Atmosphäre dort ist nicht dämonisch, es ist eine menschliche Atmosphäre. An Orten, wo die Atmosphäre dämonisch ist, wenn Menschen dort miteinander reden, ist etwas faul an dem Blick in ihren Augen und an ihrem Tonfall und der Atmosphäre, wenn sie etwas sagen. Sie schauen einem nicht in die Augen, wenn sie reden; außerdem reden sie nur von sehr simplen Dingen, keiner von ihnen ist bereit, zu sagen, was ihm auf dem Herzen liegt, und es findet keine wirkliche Kommunikation statt. Es ist, als ob eine Mauer zwischen ihnen stehen würde. Sie kommunizieren nicht miteinander; sie hegen Hass in ihren Herzen. Es mag sein, dass diese Menschen hier die Opfer sind. Aber unabhängig davon, ob diese Menschen Opfer oder Täter sind, gibt es, kurz gesagt, Teufel, die sich in diese Gruppe gemischt haben und darin Störungen verursachen und die Herzen der Menschen so sehr stören, dass sie völlig durcheinander sind und keinen Frieden finden können. Die Menschen in dieser Gruppe haben bei ihrem gemeinsamen Leben immer das Gefühl, dass alles unbefriedigend ist und nichts rundläuft, sie können nicht harmonisch zusammenleben, und harmonische Zusammenarbeit steht natürlich komplett außer Frage. Wenn die Leute in dieser Gruppe etwas sagen, etwas tun oder ihre Pflichten ausführen, fühlen sie sich innerlich immer verstimmt, und es gibt auch Barrieren zwischen ihnen. Das liegt daran, dass Teufel in dieser Gruppe Störungen verursachen, weshalb jeder eingeschränkt wird und unglücklich ist.
Einige Menschen haben schwere Störungen durch Teufel erlebt und wurden im Grunde von ihnen manipuliert. Als Ich sie ein oder zwei Monate später traf, stimmte etwas mit ihren Gesichtern nicht, als ob man sie getäuscht hätte. Könnte es sein, dass ihnen das Wirken des Heiligen Geistes und die Gegenwart Gottes fehlten? Wie kam es, dass sie so unbeholfen aussahen? Später fand Ich durch sorgfältige Erkundigungen heraus, dass tatsächlich etwas passiert war: Diese Leute waren von zwei Teufeln kontrolliert worden. In welchem Ausmaß waren sie von den Teufeln kontrolliert worden? Die Teufel taten, was immer sie wollten; die Arbeitsanordnungen, die vom Oberen herausgegeben wurden, und die Grundsätze, über die der Obere Gemeinschaft gehalten hatte, konnten nicht umgesetzt werden – sie bestanden dort alle nur auf dem Papier. Da diese zwei Teufel den Weg versperrten, wagte es niemand, eine Meinung zu äußern oder Probleme zu melden. Später wurden einige Leute bei Erwähnung dieser zwei Teufel so wütend, dass sie in Tränen ausbrachen. Warum hast du sie damals nicht bloßgestellt? Selbst bei so vielen Leuten dort wagte es niemand, Stellung zu beziehen und die Teufel bloßzustellen – wie viel Macht müssen diese Teufel gehabt haben? Äußerlich sehen sie wie Menschen aus, aber ihr Wesen ist tatsächlich das eines Teufels. Menschen dieser Art werden von anderen Menschen gefürchtet, wo immer sie hingehen. Die Leute brauchen nur mit ihnen in Kontakt zu kommen, schon fürchten sie sich und bekommen Angst. Wenn ein Kind Menschen dieser Art begegnet, fängt es vor Angst an zu weinen. Wie groß ist die Angst, die arglose Menschen empfinden, wenn sie Menschen dieser Art begegnen? Wenn sie vor ihnen stehen, wagen sie nicht, laut zu atmen oder laut zu sprechen, und versuchen sogar eilig, sie zu meiden, indem sie einen Bogen um sie machen. Als jemand sah, dass diese Teufel die Arbeit nicht gemäß den Arbeitsanordnungen umsetzten, sagte er: „Es so zu tun, ist nicht richtig; das stimmt nicht mit den Grundsätzen überein, über die der Obere Gemeinschaft gehalten hat.“ Einer dieser Teufel entgegnete: „Ich habe hier das Sagen. Wenn du nicht spurst, kann ich dich, ob du das nun glaubst oder nicht, sofort ausschließen!“ Das machte der Person solche Angst, dass ihr Gesicht ganz bleich wurde und sie es nicht mehr wagte, eine Meinung zu äußern, und sie sagte unter Tränen: „Ich habe mich geirrt. Tu einfach so, als hätte ich nichts gesagt. Bitte, bitte schließ mich nicht aus!“ Die anderen sahen das und sagten: „Er ist zu furchteinflößend, seine Macht ist zu groß! Er wird jeden ausschließen, der ihm nicht gehorcht! Es war nicht leicht, diese Gelegenheit zu erhalten, unsere Pflichten im Haus Gottes zu tun. Wenn er uns ausschließt, wo könnten wir uns deswegen beschweren? Wären wir dann nicht erledigt? Wäre unsere Hoffnung auf Errettung nicht dahin? Wir dürfen auf keinen Fall unsere Meinung äußern; wir dürfen nicht wegen einer kurzen Unachtsamkeit ausgeschlossen werden.“ Seht her, so groß war ihre Angst. Als die Teufel schließlich bloßgestellt wurden, deckten einige Leute auf, wie die Teufel Zwietracht säten und Gruppen bildeten, während andere die Irrlehren aufdeckten, die die Teufel verbreiteten, um die Leute in die Irre zu führen. Tatsächlich hatten diese Leute das Böse, das die Teufel taten, damals klar gesehen; es war nur so, dass niemand es gewagt hatte, ein Wort zu sagen oder sich zu widersetzen. Manche weinten sogar, als sie davon sprachen, und sahen ziemlich erbärmlich aus. Aber warum hatten sie sich nicht widersetzt, als die Teufel sie manipulierten und kontrollierten? Warum hatte ihnen damals jegliche Kraft gefehlt? Jetzt, wo der Obere gegen die Teufel vorgehen würde, fanden sie ihre Kraft. Sagt Mir: Wenn Gott diese Menschen, die eine geringe Größe hatten und die Wahrheit nicht verstanden, nicht behütet und beschützt hätte, und wenn sie nicht Gottes Schutz gehabt hätten, wären sie dann nicht von den Teufeln so schwer geschädigt worden, dass sie erledigt gewesen wären? Ist das nicht so? (Ja.) Wie du siehst, haben die Menschen keine besondere Angst vor Gott, aber wenn Teufel und Satane Menschen quälen, bekommen sie solche Angst, dass sie am ganzen Körper zittern und nicht einmal mehr richtig weinen können – so schlimm ist ihre Angst! Als der Obere diese zwei Teufel bloßstellte und gegen sie vorging, erfuhren diese Leute davon und fühlten sich endlich befreit. In diesen paar Monaten waren sie von Teufeln kontrolliert worden und hatten unter Satans Macht gelebt, sie waren der Finsternis verfallen, ohne Licht am Ende des Tunnels, und sie schrien ihr Leid in die Nacht. Ihr Leben war so erbärmlich! Schließlich wurden diese zwei Teufel entfernt, und alle waren befreit und glücklich. Ich fragte Mich: „Dieses Mal hat der Obere diese zwei Teufel entfernt. Wenn diese Leute also ein weiteres Mal Teufeln begegnen, die Böses tun und Menschen kontrollieren, werden sie dann in der Lage sein, sie zu durchschauen? Werden sie in der Lage sein, die Teufel ihres Amtes zu entheben, ohne dass der Obere einschreiten und die Angelegenheit regeln muss? Werden sie alle in der Lage sein, die Teufel gemeinsam bloßzustellen, indem sie all ihre bösen Taten zusammenfassen und sie dann ihres Amtes entheben, und nicht mehr auf sie hören, sich bei ihrer Pflichtausführung nicht mehr von ihnen einschränken lassen und sie aus der Kirche hinauswerfen?“ Aber nach ihrer Größe zu urteilen, fürchte Ich, dass sie das nicht schaffen können. Obwohl diese Menschen aufrichtig an Gott glauben, die Entschlossenheit besitzen, zu leiden, bereit sind, ihre Pflicht hingebungsvoll auszuführen, und bereit sind, nach der Wahrheit zu streben, sind sie schlichtweg zu feige. Schon als nur ein kleiner Teufel auf den Plan trat, um Störungen zu verursachen, wichen diese Leute, egal wie alt sie waren, zurück und hatten Angst; sie ließen sich alle von ihm kontrollieren und wagten nicht, sich zu widersetzen. Als Ich das sah, wurde Mir bewusst, wie erbärmlich diese Menschen waren. Würde Gott die Menschen nicht beschützen, sich um sie sorgen und sie behüten, könnte diese Menschheit nicht überleben. Seht euch diese Dinge an, die im wirklichen Leben geschehen: Im Grunde sind das Benehmen und die Ziele verschiedener Arten von Teufeln sowie die Methoden und Taktiken, mit denen sie vorgehen, gleich und leicht zu durchschauen. Doch wenn verschiedene Arten von Teufeln auf den Plan treten, um Unterbrechungen und Störungen zu verursachen und Gottes auserwähltes Volk einzuschränken, zu kontrollieren, zu fesseln und ihm schweren Schaden zuzufügen, wagen es nur wenige Menschen, Stellung zu beziehen und sich zu widersetzen; niemand ergreift die Initiative, diese Teufel bloßzustellen, sie ihres Amtes zu entheben und die Kirche von ihnen zu säubern; sie lassen einfach zu, dass die Teufel Gottes auserwähltes Volk kontrollieren und die Arbeit der Kirche stören und sabotieren. Diese erbärmlichen Menschen ertragen das einfach alles; sie sind in ihrem Herzen traurig und weinen bittere Tränen, während sie zu Gott beten, aber sie haben dafür keine Lösung; sie haben keine Vorgehensweisen, die auf Weisheit basieren, und sie nutzen die Wahrheit nicht als eine mächtige Waffe, um sich den Teufeln zu widersetzen, sie zu bekämpfen und gegen sie vorzugehen. Niemand tut das, noch wagt es jemand, das zu tun; die Leute haben nicht einmal den Mut, gegen die Teufel zu kämpfen. Wenn in irgendeiner Kirche böse Menschen oder Teufel auftauchen, um Menschen zu kontrollieren und die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, ertragen es die meisten Menschen einfach. Letztendlich tritt das Haus Gottes auf den Plan, um gegen diese verschiedenen Arten von Teufeln vorzugehen, und setzt ihrer Zeit in der Kirche ein Ende, was es den Brüdern und Schwestern ermöglicht, beschützt zu werden, ein normales Kirchenleben zu führen, Gottes Worte normal zu essen und zu trinken und ihre Pflichten normal auszuführen, und es den verschiedenen Aspekten der Arbeit der Kirche ermöglicht, geordnet voranzuschreiten. Es ist einzig und allein der Tatsache zu verdanken, dass Gott Menschen entsendet und das Haus Gottes persönlich die Ausführung dieser spezifischen Arbeit arrangiert und anleitet, dass diese unreifen, unwissenden und schwachen Menschen davor beschützt werden, von bösen Menschen und Antichristen in die Irre geführt und schwer geschädigt zu werden. Wie erbärmlich diese dummen und unwissenden Menschen doch sind, die die Wahrheit nicht verstehen! In Bezug auf die Gesamtsituation ist die gesamte Menschheit von Satan verdorben worden; in Bezug auf konkrete Lebensumstände werden Menschen von verschiedenen Teufeln gestört, kontrolliert und schwer geschädigt. Einige Menschen sind von geringer Größe und haben ein schwaches Fundament; wenn sie also mit den Störungen böser Menschen konfrontiert werden, können sie diese Dinge nicht durchschauen. Sie denken immer, dass es in der Kirche keine bösen Menschen geben sollte und dass es keine Liebe oder menschliche Herzlichkeit zwischen den Menschen gibt. Manche wollen sogar ihre Pflichten nicht mehr tun und sagen: „Es wäre besser, zu Hause an Gott zu glauben. Wie kann es sein, dass solche Menschen in der Kirche sein dürfen?“ Menschen, die die Wahrheit nicht verstehen, können diese Dinge nicht durchschauen. Sie sind nicht in der Lage, Lektionen aus diesen Angelegenheiten zu lernen; sie wissen nicht, dass Gottes gute Absichten dahinterstecken, dass ihnen solche Dinge widerfahren; sie wissen nicht, auf wessen Seite sie sich stellen sollten oder wie sie diese Angelegenheiten mithilfe der Wahrheitsgrundsätze angehen sollten; sie sind nicht in der Lage, sich mit den wahren Brüdern und Schwestern zusammenzuschließen, um sich den Teufeln entgegenzustellen und sie zu bekämpfen. Bedeutet das nicht, eine geringe Größe zu haben? Ist das nicht erbärmlich? (Ja.)
Das erste Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, das in ihrem täglichen Leben offenbart wird, ist gewohnheitsmäßiges Lügen. Ungeachtet ihres Alters, ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft und ungeachtet dessen, wie viele Jahre sie schon an Gott glauben: Solange ihre Worte immer Lügen enthalten, solange sie voller Lügen sind und gewohnheitsmäßig lügen, sind sie die Reinkarnation eines Teufels; sie sind keine Menschen. Auch Menschen lügen, und zwar, weil sie verdorbene Dispositionen haben; die Verlogenheit und Niederträchtigkeit, die sich in verdorbenen Dispositionen finden, können Menschen dazu bringen, zu lügen. Aber das Ausmaß des menschlichen Lügens unterscheidet sich von dem der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Wenn jemand gewohnheitsmäßig lügt, reicht allein schon diese Tatsache aus, um zu beweisen, dass er in seinem Wesen kein Mensch, sondern ein Teufel ist. Aufgrund der Einwirkung ihres Gewissens ist es für Menschen absolut unmöglich, den Punkt zu erreichen, an dem sie gewohnheitsmäßig lügen. Obwohl es auch vorkommt, dass Menschen lügen und betrügen, stellen ihr Lügen nur eine normale Offenbarung einer verdorbenen Disposition dar; es handelt sich um gelegentliche Lügen in bestimmten Angelegenheiten. Obwohl das Lügen von Menschen und das Lügen von Teufeln äußerlich gleich erscheinen mag, gibt es vom Wesen her einen Unterschied. Wenn Teufel lügen, empfinden sie nie Selbstvorwürfe oder Reue. Außerdem geben ihnen die Lügen, die sie erzählen, und die Täuschungen, die sie begehen, ein Gefühl der Selbstzufriedenheit, der Befriedigung und des Erfolgs. Wenn eine Lüge keinen Erfolg hat, strengen sie sich mehr an, erzählen noch mehr Lügen und wenden raffiniertere Täuschungstaktiken an, um mehr Menschen zu täuschen. Aber nachdem normale Menschen mit verdorbenen Dispositionen gelogen haben, plagt sie ihr Gewissen, sie machen sich Vorwürfe und schämen sich so sehr, dass sie am liebsten nicht mehr weiterleben wollen. Wenn sie jemanden getäuscht haben, fühlen sie sich ziemlich verlegen, wenn sie diese Person wiedersehen. Wenn man von ihnen verlangt, öffentlich zuzugeben, dass sie gelogen haben, und zu versprechen, nie wieder zu lügen, sondern nur die Wahrheit zu sagen, reicht ihre gegenwärtige Größe dafür noch nicht aus. Sie sind sich aber ihrer Lügen innerlich bewusst; sie empfinden Scham, Schuld und Unbehagen wegen der Lügen, die sie erzählt haben; sie fühlen sich innerlich angeklagt. Aber Menschen dieser Art, die die Reinkarnation eines Teufels sind, lügen gewohnheitsmäßig. Wenn sie gelogen haben, empfinden sie keine innere Anklage und kein Schuldgefühl. Warum fühlen sie sich nicht schuldig? Weil sie Teufel sind. Sich Menschen oder Gott gegenüber schuldig zu fühlen, sich im Herzen angeklagt zu fühlen – das sind Merkmale des normalen Bewusstseins eines menschlichen Wesens. Da sie Teufel sind, fehlt ihnen ein solches Bewusstsein. Daher können sie weiter lügen und sogar ihre Anstrengungen verstärken; sie werden weiterhin lügen und sich niemals ändern. Wann hören sie schließlich auf, zu lügen? Erst nach dem letzten Atemzug ihres physischen Lebens, wenn sie nicht mehr sprechen können, hören sie auf, zu lügen. Aber der Geist des lügenden Teufels in ihnen wird in einer anderen Person wiedergeboren, und diese Person wird dann weiter lügen. Daher ändert sich die lügnerische Natur der Teufel nie. Das ist gewohnheitsmäßiges Lügen. Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, täuschen jeden und können jede erdenkliche Lüge erzählen. Sie können in jeder Situation und über jede Angelegenheit lügen, und die Taktiken, die sie bei ihren Lügen anwenden, sind besonders ausgeklügelt; niemand kann erkennen, dass sie lügen. Es ist so: Wenn Menschen, die oft lügen, eine Lüge erzählen, ist es wie bei einem normalen Menschen, der die Wahrheit sagt – es wirkt sehr natürlich, ohne erkennbare Makel. Du könntest glauben, dass sie die Wahrheit sagen. Wenn du ihre Lügen für die Wahrheit hältst, werden sie dich in ihren Herzen auslachen und denken: „Du Dummkopf, ich habe dich nur auf den Arm genommen und du hast es für die Wahrheit gehalten? Du bist wirklich enorm dumm!“ Das nächste Mal, wenn sie dich sehen, werden sie immer noch lügen und dich zum Narren halten, nur um zu sehen, wie du auf ihre Lüge reagierst. Wenn du sie wieder für die Wahrheit hältst, werden sie sich noch mehr freuen, sich noch erfolgreicher fühlen und noch mehr davon überzeugt sein, dass sie mit ihrem Verhalten Erfolg haben. Sagt Mir: Sind solche Leute Menschen? Besitzen sie ein menschliches Bewusstsein? Haben sie ein menschliches Gewissen? Eindeutig nicht. Je wirksamer ihre Lügen sind, desto zufriedener und glücklicher sind sie innerlich, desto größer ist ihr Erfolgserlebnis und desto fähiger fühlen sie sich. Wenn ein Tag vergeht, an dem sie nicht gelogen haben, um jemanden zu täuschen oder zum Narren zu halten, halten sie diesen Tag für unangenehm und sinnlos und müssen eine Gelegenheit finden, jemanden zu täuschen. Wenn ein Teufel zum Beispiel sieht, dass zwei Personen eine gute Beziehung haben und bei ihren Pflichten harmonisch zusammenarbeiten, fühlt er sich innerlich unwohl und fängt an, nachzudenken: „Ich werde etwas Zwietracht säen und einige Gerüchte in die Welt setzen, um euch gegeneinander aufzubringen, und selbst wenn ihr es wollt, werdet ihr euch nicht wieder vertragen können.“ Mit nur wenigen Worten schafft es dieser Teufel, diese beiden Personen in einem Netz der Verwirrung zu fangen. Sie haben dann Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten und sind nicht mehr so harmonisch wie zuvor, was diesen Teufel erfreut und außergewöhnlich glücklich macht. Die in der Kirche verborgenen Teufel tun ständig derartige Dinge. Teufel der ungläubigen Welt verhaften auf grausame Weise Brüder und Schwestern. Solange du sagst, dass du nicht mehr an Gott glaubst und Ihm nicht mehr folgst, oder wenn du dich über Gott beschwerst oder Gott verrätst, sind sie glücklich. Du kannst alles tun – du kannst essen, trinken, huren und Glücksspiel betreiben; du kannst Brände stiften, morden und plündern; du kannst jedes Verbrechen begehen – solange du nicht an Gott glaubst, sind sie glücklich. Gibt es eine Verbindung zwischen den Dingen, die Teufel unter Menschen tun, und den Dingen, die Satan im geistlichen Reich tut? Gibt es Ähnlichkeiten? Diese Teufel hegen einen besonders großen Hass gegen jeden, der an Gott glaubt und den richtigen Weg geht. Alle, die nach der Wahrheit streben oder immer darauf bestehen, gemäß den Grundsätzen zu handeln, oder oft Zeugnis für Gott ablegen oder ihre Pflicht hingebungsvoll tun – wenn sie solche Menschen sehen, werden sie wütend und betrachten sie als Feinde. Das ist keine Eifersucht; das ist Hass. Um ihr Ziel zu erreichen, Zerstörung zu verursachen, ist eine der Methoden, die sie anwenden, dich mit Lügen zu täuschen, um dich zu stören, dich in die Irre zu führen und dich herunterzuziehen. Das mag ihnen vielleicht keinen Vorteil bringen, aber sobald sie dich heruntergezogen haben, sodass du den Glauben an Gott verlierst, negativ und schwach wirst und nicht mehr bereit bist, deine Pflicht zu tun, oder nicht mehr harmonisch mit anderen zusammenarbeiten kannst, haben sie ihren Zweck erreicht und sind glücklich und ihre Sorgen verschwinden. Das ist es doch, was Teufel tun, nicht wahr? (Ja.) Die Tatsache, dass Teufel gewohnheitsmäßige Lügner sind, ist über jeden Zweifel erhaben. Nimm irgendeine Person – ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, ihres Aussehens, ob sie groß oder klein, dick oder dünn, hässlich oder gutaussehend ist, ungeachtet ihres Bildungsniveaus oder ihrer Persönlichkeit, ungeachtet dessen, ob ihre Begabungen groß oder klein sind, ob sie Stärken hat oder was ihre Interessen und Hobbys sind – sie muss nur ein Merkmal haben: dass sie gewohnheitsmäßig lügen kann und sich nie ändert. Dabei handelt es sich nicht um gelegentliches Lügen, oder darum, zu lügen, weil man keine andere Wahl hat, oder darum, dass man in einer bestimmten Angelegenheit weise vorgehen muss. Nein: Ungeachtet der Notwendigkeit, ungeachtet der Situation oder des Kontexts und ungeachtet der Angelegenheit besteht sie vielmehr darauf, zu lügen, Dinge zu erfinden, Tricksereien anzuwenden und kleinkarierte Schachzüge durchzuführen. Wenn diese Person dieses Merkmal zeigt, dann ist sie durch und durch ein Teufel. Glaubt absolut nicht, dass sie ein guter Mensch werden kann, und erst recht dürft ihr den wohlklingenden Worten, die aus ihrem Mund kommen, Glauben schenken. Selbst wenn sie Entschlossenheit bekunden oder schreckliche Eide schwören, dürft ihr solchen Menschen nicht glauben, denn sie sind Teufel und keine Menschen. Selbst wenn Teufel schreckliche Eide schwören, tun sie das nur, um vorübergehend mit der Situation zurechtzukommen; das ist alles nur Täuschung. Sie sind grundsätzlich nicht in der Lage, sich an die Eide zu halten, die sie schwören. Wenn du ihnen glaubst, dann bist du ein Dummkopf und kannst das Wesen der Teufel nicht durchschauen. Sie können über alles lügen, also sind die schrecklichen Eide, die sie schwören, auch Lügen. Weil sie nie glauben, dass Gott alles genau prüft, und nicht glauben, dass Gott jedem seine Handlungen vergelten wird – sie glauben nicht, dass Gott so handeln kann, daher handeln sie einfach nach ihrem eigenen Willen und lügen und täuschen, wie es ihnen gefällt; um ihre Ziele zu erreichen, sie sind zu allem fähig. Das ist ein Merkmal von Teufeln, und es ist gleichzeitig auch ihre Wesensnatur. Ihr seid euch jetzt über diese Angelegenheit im Klaren, nicht wahr? (Ja.)
Aufgrund ihrer verdorbenen Dispositionen lügen Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ebenso wie Teufel es tun, aber wenn man sie tadelt, geben sie es in ihrem Herzen in gewissem Maße zu. Obwohl sie es zugeben können, können sie aufgrund ihrer tierischen Beschaffenheit die Wahrheit nicht begreifen, weshalb sie nie genau verstehen, was es bedeutet, nicht zu lügen oder nach Grundsätzen zu handeln. Selbst wenn sie sagen: „Ich werde nie wieder lügen, ich möchte die Wahrheit sagen“, stellen sie sich bei der Umsetzung sehr ungeschickt und dumm an. Andere finden das lächerlich, wenn sie es sehen, und sagen: „Wer praktiziert denn so die Wahrheit? Das sehe ich zum ersten Mal – das hat wirklich meinen Horizont erweitert!“ Das ist, als würde sich ein Tier auf die Hinterbeine stellen und aufrecht wie ein Mensch gehen; es sieht sehr unbeholfen und seltsam aus. Manche Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, wollen auch ein ehrlicher Mensch sein und Gutes tun, aber sie können die genauen Grundsätze der Praxis nicht finden. Ihre Praxis ist sehr absurd und wird zu einem Witz. Andere finden das lächerlich, wenn sie das sehen, doch die Menschen selbst denken dennoch, dass sie sich so wie ein ehrlicher Mensch verhalten. Ist das nicht lächerlich? Angenommen, du sagst zu ihnen: „Wenn du ein ehrlicher Mensch sein willst, solltest du darauf achten, nicht zu lügen, keine Ausreden zu erfinden, dich nicht zu rechtfertigen und dich nicht mit unvernünftigen Argumenten zu verteidigen. Das reicht aus. Das heißt es, ein ehrlicher Mensch zu sein. Wenn du etwas tust, das gegen die Wahrheit verstößt, und somit eine Verfehlung begehst, kannst du dich öffnen und dich bloßlegen. Nimm einfach alle Aussagen von anderen Leuten an, die mit der Wahrheit übereinstimmen. Tu nichts Unvernünftiges oder Lächerliches.“ Aber das verstehen sie nicht. Wenn sie es in die Praxis umsetzen, machen sie Fehler. Was würdet ihr sagen, ist das größte Problem bei Menschen dieser Art? Dass sie nicht dem Standard normaler Menschen entsprechen. Gibt es einen Unterschied zwischen Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, und Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind? (Ja.) Worin liegt der Unterschied? (Der Grund für ihre verzerrte Praxis ist nicht, dass sie Teufel mit einer teuflischen Natur sind, sondern hauptsächlich, dass es ihnen an Kaliber mangelt und sie nicht die normale Denkweise und Vernunft erreichen können, die Menschen besitzen sollten.) Das ist richtig, ihr Kaliber ist unzureichend. Menschen mit schlechtem Kaliber mögen subjektiv die Wahrheit praktizieren wollen, aber sie können die Grundsätze nicht erfassen; sie können sich nur an Vorschriften halten. Daher ist ihre Praxis enorm abwegig, töricht und dumm. Die Leute wollen ihnen helfen, aber ihre Disposition ist wie ein stacheliger Igel, sodass man nicht weiß, wo man ansetzen soll. Ganz gleich, wie man mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hält, sie scheinen sie weder verstehen noch erfassen zu können. Nach fünf oder sechs Jahren der Hilfe und Unterstützung verstehen sie nur ein paar Worte und Glaubenslehren und können die Wahrheit immer noch nicht praktizieren. Ihr Kaliber ist zu schlecht. Und doch tun diese dummen Menschen ständig widerliche Dinge. Wenn es nicht um wichtige oder ernste Angelegenheiten geht, kann man sich aus Gründen der Etikette oder um das eigene Ansehen zu wahren noch dazu durchringen, mit ihnen zu reden. Sobald es aber um ernste Angelegenheiten geht, zum Beispiel um die Ausführung von Pflichten oder das Verrichten von Arbeit, überkommt dich ein seltsames, unbehagliches Gefühl und du fürchtest, sie könnten sich sträuben oder widersprechen und dich in Verlegenheit bringen. Menschen dieser Art sind es nicht wert, dass man mit ihnen über ernste Angelegenheiten spricht. Man sollte sich einfach nicht auf sie einlassen; sich auf sie einzulassen bringt zu viele Probleme mit sich und beeinträchtigt auch die ernsten Angelegenheiten. Sie geben ständig verdrehte Argumente und themenfremde Bemerkungen von sich, die einfach nur widerlich anzuhören sind. Welche anderen verzerrten Dinge haben Menschen dieser Art getan? Wenn sie Gefühle für jemanden des anderen Geschlechts entwickeln und niederträchtige Gelüste haben, denken sie, sie müssten sich nun wie ein ehrlicher Mensch verhalten und sich diesbezüglich öffnen und es nicht in sich hineinfressen. Also sprechen sie während einer Versammlung öffentlich über diese Angelegenheit. Die Person des anderen Geschlechts, für die sie Gefühle hegen, fühlt sich beim Hören dieser Worte unbehaglich und unwohl und schämt sich. Wenn du versuchst, sie aufzuhalten, sind sie verärgert und sagen: „Ich sage, was ich in meinem Herzen fühle, und tue, was ein ehrlicher Mensch tun sollte. Mit welchem Recht hältst du mich davon ab, die Wahrheit zu praktizieren? Das ist mein Recht! Ich habe endlich den Mut aufgebracht, darüber zu sprechen, und doch schränkst du mich ein! Nicht einmal Gott schränkt mich ein. Mit welchem Recht tust du das also? Gott gibt mir sogar die Chance, ein ehrlicher Mensch zu sein; nur du siehst auf mich herab und lässt nicht zu, dass ich mich wie ein ehrlicher Mensch verhalte. Wenn ich diese Angelegenheit in mich hineinfresse und nicht darüber spreche, verheimliche ich dann nicht die Tatsachen? Bin ich dann nicht ein betrügerischer Mensch? Dann wäre ich kein ehrlicher Mensch. Wenn ich kein ehrlicher Mensch bin, wird Gott mich dann noch retten?“ Wie du siehst, fühlen sich alle, die das hören, unbehaglich und schämen sich, aber diese Person besteht darauf, ins Detail zu gehen, und du kannst sie nicht einmal in ihre Schranken weisen. Sagt Mir: Sollte man in dieser Angelegenheit tolerant und geduldig sein oder sollte man über die Wahrheitsgrundsätze Gemeinschaft halten, um sie in ihre Schranken zu weisen? (Wir sollten über die Wahrheitsgrundsätze Gemeinschaft halten, um sie in ihre Schranken zu weisen.) Wenn man zuerst aus Liebe versucht, zu helfen, und sie ermahnt, künftig nicht mehr Dinge zu sagen, die nicht erbaulich für andere sind, werden sie das verstehen und annehmen können? (Nein.) Menschen dieser Art neigen also zu Verzerrungen, sind gewissermaßen töricht und ihre Vernunft ist nicht besonders gefestigt, sodass man nichts anderes tun kann, als sie in ihre Schranken zu verweisen. Jeder Mensch hat niederträchtige Gelüste, und gelegentlich hegt man vielleicht Gefühle für jemanden des anderen Geschlechts oder hat entsprechende Gedanken. Es genügt, das für sich selbst zu erkennen. Wenn sich die Sache in eine schlechte Richtung entwickelt, sollte man den Kontakt zu dieser Person minimieren oder es künftig vermeiden, mit ihr allein zu sein. Leute mit normaler Menschlichkeit werden bei solchen Angelegenheiten weise vorgehen und nach den Grundsätzen handeln. Sie wissen, dass man diese Art von Angelegenheit nicht allein durch die Anwendung der Grundsätze der Praxis für einen ehrlichen Menschen handhaben kann, sondern dass auch einige Grundsätze der Weisheit angewendet werden müssen. Aber Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, wissen nicht, wie sie solche Angelegenheiten bewältigen können, und denken sogar, sich öffentlich über solche Dinge zu äußern, würde als „ein ehrlicher Mensch sein“ zählen. Sie wissen nicht, welche Konsequenzen das nach sich ziehen wird. Wenn sie versuchen, ein ehrlicher Mensch zu sein, halten sie sich nur an eine Vorschrift und eine Formalität. Und was ist das Ergebnis? Sie beschwören für sich selbst, für die Person, für die sie Gefühle hegen, und für alle anderen Probleme herauf. Die Person, für die sie Gefühle hegen, wird von dieser Angelegenheit beeinträchtigt und eingeschränkt und meint, der Situation nicht gewachsen zu sein. Alle anderen schämen sich auch ein wenig, wenn sie sich diese Dinge anhören, und denken: „Wenn wir uns das anhören, ist es, als würden wir in der Privatsphäre von jemandem herumschnüffeln; aber wenn wir es nicht tun, wird die Person trotzdem darauf bestehen, zu reden, weil sie glaubt, dass sie so ein ‚ehrlicher Mensch‘ ist.“ Du siehst, alle finden diese Angelegenheit heikel und lästig. Würdest du nicht sagen, dass Menschen dieser Art eine große Plage sind? Wenn du über die Grundsätze Gemeinschaft hältst, nehmen sie diese nicht an und sagen: „Wenn ihr euch wie ehrliche Menschen verhaltet und euch öffnet, könnt ihr alles sagen, aber wenn ich etwas sage, ist es nicht in Ordnung. Tue ich nicht auch, was ein ehrlicher Mensch tun sollte? Warum habe ich kein Recht, mich zu äußern?“ Sie achten nicht einmal darauf, was andere sagen. Ist ihre Angelegenheit überhaupt für einen öffentlichen gemeinschaftlichen Austausch geeignet? Menschen dieser Art durchschauen das einfach nicht und verstehen die Grundsätze dafür, ein ehrlicher Mensch zu sein, nicht. Letztendlich sorgen sie dafür, dass alle die Situation als ziemlich schwer zu bewältigen empfinden. Menschen der gleichen Art werden sie nachahmen und sagen: „Schau mal, diese Person kann sogar über solche Dinge Gemeinschaft halten. Sie ist wirklich entschlossen, sie tut wirklich, was ein ehrlicher Mensch tun sollte!“ Wenn Menschen mit reinem Verständnis hören, was sie sagen, wissen sie, dass ihre Praxis falsch ist und dass sie vom rechten Weg abgekommen ist. Wenn du ihnen helfen willst, nehmen sie es einfach nicht an. Was werden sie sagen? „Du wirst mir nicht helfen können. Mein Verständnis ist anders als deins. Ich werde einfach auf diese Weise praktizieren.“ Was kann man dann tun? Kannst du ihnen helfen? (Nein.) Wenn du wirklich versuchst, ihnen zu helfen, machst du am Ende alles nur noch schlimmer; sie werden sich nicht nur weigern, es anzunehmen, sondern auch mit dir streiten und sich mit dir anlegen. Ist das nicht lästig? (Ja.)
Auch Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, zeigen Äußerungsformen des Lügens, aber ihre Lügen äußern sich nicht genau so wie bei den Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Ihre Haltung zum Lügen und die Methoden, die sie beim Lügen anwenden, sind ebenfalls unterschiedlich. Wenn die Lügen der Menschen, die Teufel sind, aufgedeckt werden, fühlen sie sich immer noch vollkommen im Recht, selbst wenn sie, da sie keine andere Wahl haben, nach außen hin zugeben, dass sie gelogen haben. Sie denken, es sei keine große Sache. Oder selbst wenn sie ihren Standpunkt darlegen und vor allen zugeben, dass es falsch war, zu lügen, werden sie hinter den Kulissen dennoch weiterhin lügen und betrügen, ohne sich im Geringsten zu ändern. Sie betrachten Lügen schlichtweg nicht als etwas Niederträchtiges oder etwas Negatives. Es ist ihre Waffe zum Überleben – wie könnten sie es aufgeben? Menschen, die gewohnheitsmäßig lügen, glauben: „Wenn man in dieser menschlichen Welt lebt und nicht lügt, wenn man sich öffnet und alles vor anderen bloßlegt, und wenn alles von anderen gewusst und erfasst wird, hätte man dann noch ein Selbst? Hätte das Leben dann noch einen Sinn? Hätte man dann noch Würde? Außerdem: Wenn man immer die reine Wahrheit über alles sagen würde, dann wäre das Leben fade und langweilig! Man muss einfach lügen, ob es nun einen Grund gibt oder nicht.“ Aus welcher Perspektive man es auch betrachtet und ganz egal, ob sie nun absichtlich oder unabsichtlich lügen: Es ist eine natürliche Offenbarung ihrer Natur. Kurz gesagt: Gewohnheitsmäßiges Lügen ist ein hervorstechendes Merkmal von Teufeln – das steht außer Zweifel. Allein von diesem Punkt aus betrachtet ist es für Menschen dieser Art absolut unmöglich, die Wahrheit anzunehmen und ehrliche Menschen zu sein; sie sind dazu absolut nicht in der Lage. Darüber hinaus verachten sie Gottes Forderung, dass man ein ehrlicher Mensch sein soll. Unabhängig davon, ob sie sich einer bestimmten Angelegenheit gegenübersehen oder nicht: Ihre Haltung gegenüber Gottes Forderung an die Menschen, ehrliche Menschen zu sein, ist immer eine Haltung der Verachtung, des Spotts, der Abscheu und des Hasses. Sie betrachten Gottes Forderung, dass man ein ehrlicher Mensch sein soll, und den diesbezüglichen Grundsatz über das eigene Verhalten mit Verachtung. Sie sind der Wahrheit abgeneigt und nehmen sie nicht an, und das aus tiefstem Herzen; sie lehnen es sogar entschieden ab und weigern sich, ehrliche Menschen zu sein.
Gewohnheitsmäßiges Lügen ist ein sehr offensichtliches Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Solange du engen Kontakt mit ihnen hast, solange du mit ihnen in der Arbeit oder im Alltag interagierst, kommunizierst und verkehrst, wird dieses Merkmal bzw. das wahre Gesicht ihres gewohnheitsmäßigen Lügens nach und nach aufgedeckt werden. Daher ist es sehr einfach, diese Art von Person zu erkennen. Du musst nicht auf die Gedanken und Ansichten einer Person über andere Menschen, Ereignisse oder Dinge schauen. Solange du herausfindest, dass sie ein gewohnheitsmäßiger Lügner ist, kannst du allein aufgrund dieses Punktes mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass es sich hier um einen Teufel und nicht um einen Menschen handelt. Manche Leute fragen: „Gibt es auch nur eine einprozentige Chance, dass jemand, der gewohnheitsmäßig lügt, kein Teufel ist und noch Hoffnung auf Errettung hat?“ Ich sage euch, da gibt es absolut keine Chance. Jeder Mensch, der gewohnheitsmäßig lügt, ist zu hundert Prozent ein Teufel; es gibt nicht einmal eine einprozentige Chance, dass dem nicht so ist. Habt ihr das verstanden? Manche Leute sagen: „Könnte es sein, dass manche Menschen gewohnheitsmäßig lügen, weil sie zu tief verdorben wurden, zu stark von den bösen Trends der Gesellschaft beeinflusst wurden und das Gewissen und die Vernunft ihrer Menschlichkeit darunter begraben wurden, oder dass sie vollständig von Teufeln assimiliert wurden, und sie deshalb gewohnheitsmäßig lügen? Wenn sie eine Zeit lang Hilfe und Unterstützung durch die Brüder und Schwestern erhalten und sie mit Gottes Worten bewässert und genährt werden und danach ihr Gewissen allmählich erwachen kann und ihre Vernunft sich allmählich erholen kann, werden sie sich dann nicht ändern und aufhören, gewohnheitsmäßig zu lügen?“ Ich sage euch, eine solche Möglichkeit besteht nicht, nicht einmal eine Chance von eins zu zehn Millionen. Daher ist jeder, der gewohnheitsmäßig lügt, ein Teufel, dem die geringste normale Menschlichkeit fehlt, und absolut kein Mensch. Habt ihr das verstanden? (Ja.) Das ist gewiss; es gibt keine Ausnahmen und keine besonderen Umstände. Ihr müsst euch über diese Angelegenheit im Klaren sein. Vielleicht siehst du jemanden, der sich um eine Angelegenheit kümmert und dabei etwas Unwahres zu Nichtgläubigen sagt – so etwas wie eine Lüge –, um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren und die Brüder und Schwestern zu schützen. Du hegst dann Zweifel bezüglich dieser Angelegenheit und denkst: „Ich dachte bisher, er sei jemand, der nach der Wahrheit strebt. Wie konnte er also bei einer so wichtigen Angelegenheit lügen? Wenn er bei dieser wichtigen Angelegenheit lügen kann, ist er dann ein Teufel? Ist sein Streben nach der Wahrheit eine Maske?“ Ist ein solches Verständnis korrekt? (Nein.) Was ist daran falsch? Wie sollte diese Angelegenheit richtig betrachtet werden? (Hier wurde weder die Absicht hinter den Handlungen dieser Person noch die erzielte Wirkung erkannt. Wenn jemand etwas Unwahres sagt, dies aber tut, um eine positive Wirkung zu erzielen – um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren und die Brüder und Schwestern zu schützen –, dann ist das kein Lügen; das ist eine Art Weisheit. Hier wurde der Unterschied zwischen Lügen und dem Anwenden von Weisheit nicht erkannt.) Du musst dir über die Natur des Lügens im Klaren sein. Betrachte, auf welchem Grundsatz eine Lüge basiert und welches Ziel sie zu erreichen versucht. Wenn jemand etwas Unwahres sagt, um eine positive Wirkung zu erzielen und Grundsätze zu wahren, ist das kein Lügen – das ist Weisheit. Beobachte außerdem, ob die Person im täglichen Leben gewohnheitsmäßig lügt. Wenn sie nur in einem Fall gelogen hat, kannst du nicht bestimmen, dass sie ein Lügner ist oder gewohnheitsmäßig lügt, richtig? (Ja.) Wenn sie in einer wichtigen Angelegenheit etwas Unwahres gesagt hat, um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren, und du sie als jemanden definierst, der gewohnheitsmäßig lügt, ist das verzerrt. Menschen auf diese Weise zu charakterisieren und zu betrachten, steht nicht im Einklang mit den Grundsätzen. Wenn diese Person in einem Fall gelogen hat, um ihr eigenes Ansehen und ihren Ruf zu wahren, aber bei den meisten Angelegenheiten im Allgemeinen nicht lügt, und selbst wenn sie lügt, es danach berichtigen kann, dann kann man auch nicht bestimmen, dass eine solche Person gewohnheitsmäßig lügt. Nur Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, sind gewohnheitsmäßige Lügner. Manche Leute sagen: „Du sagst, dass sie gewohnheitsmäßig lügen, aber manchmal sagen sie auch die Wahrheit. Zum Beispiel haben sie etwas gekauft, und als jemand nach dem Preis fragte, haben sie ihn wahrheitsgemäß genannt; darüber haben sie nicht gelogen. Wie kannst du sagen, dass sie gewohnheitsmäßig lügen?“ Wenn es nicht um ihre Privatsphäre, ihre Interessen, ihren Status oder ihr Ansehen geht, haben sie keinen Grund zu lügen. Zu lügen ist auch für sie anstrengend, also lügen sie bei unbedeutenden Dingen nicht, um sich die Mühe zu sparen. Aber nur weil sie in einem Fall nicht lügen oder bei unbedeutenden Dingen nicht lügen, heißt das nicht, dass sie keine gewohnheitsmäßigen Lügner sind. Du musst nur beobachten, ob sie lügen, wenn sie mit anderen kommunizieren und wichtige Ereignisse beschreiben oder wiedergeben, wenn ihre eigenen Interessen, ihr Ruhm und Gewinn, ihr Status, ihre Zukunftsaussichten oder ihre Verantwortlichkeiten betroffen sind oder wenn es um ihre eigenen Standpunkte geht. Beobachte in einer solchen Situation, wie viel Unwahrheit in ihren Worten steckt, wie viel Wahres und wie viel Glaubwürdigkeit. Wenn ihre Worte zu viel Unwahrheit enthalten und praktisch Schwarz zu Weiß machen, Dinge erfinden und die Schuld auf andere schieben; wenn sie die schlechten Dinge, die sie getan haben, anderen ankreiden und sich selbst den Verdienst für die guten Dinge zuschreiben, die andere getan haben; wenn sie in einer Angelegenheit einen Fehler gemacht haben und die Verantwortung dafür übernehmen sollten, sich aber herausgeredet und sich vollständig von ihrer Verantwortung gedrückt und sie auf andere geschoben haben; wenn sie ihre Arbeit nicht gut gemacht oder keinen Preis gezahlt oder ihre Verantwortlichkeit nicht erfüllt haben, oder wenn sie ihre Arbeit aus Angst vor Gefahr nicht getan und gelogen haben, indem sie eine relativ plausible Ausrede vorbrachten, um die Wahrheit zu verbergen und sich von der Verantwortung zu befreien – sind das keine Lügen? (Doch.) Das sind alles Lügen. Das ist gewohnheitsmäßiges Lügen. Das heißt, wann immer etwas ihre persönlichen Interessen, ihre Verantwortlichkeiten, ihr Ansehen oder ihren Status und so weiter betrifft, lügen sie bei all diesen Dingen. Zum Beispiel hat jemand für eine Gastfamilie einen Stuhl gekauft, der siebzig Yuan gekostet hat. Als er nach seiner Rückkehr die Ausgaben meldete, dachte er: „Dieser Botengang war ziemlich anstrengend, und ich kann nicht umsonst unterwegs gewesen sein. Ich muss irgendwie dreißig Yuan verdienen. Die dreißig sind für das Schuften, für die Erledigung des Auftrags.“ Also sagte er, der Stuhl habe einhundert Yuan gekostet. Wie du siehst, hat er gelogen, nicht wahr? Warum hat er gelogen? (Er wollte ein bisschen davon profitieren.) Er wollte einen kleinen Gewinn machen. Angenommen, er tut zusammen mit Brüdern und Schwestern seine Pflicht. Als er sieht, dass zwei Leute gut miteinander auskommen, denkt er sich: „Niemand ist mit mir befreundet, alle sehen auf mich herab, und niemand kommt mit mir aus. Ich werde zwischen euch beiden etwas Unruhe stiften und Zwietracht in eurer Beziehung säen.“ Also sagt er zu einer Person: „Der und der hat gesagt, dass du dich für sehr gebildet hältst, aber dann gefragt, warum du, wenn du so gebildet bist, dann keine Artikel schreiben kannst?“ Dann geht er zu der anderen Person und sagt: „Der und der hat gesagt, dass du zwar groß bist, aber deine Figur nicht wohlproportioniert ist und dein Ober- und Unterkörper nicht im richtigen Verhältnis zueinander stehen.“ Mit diesen wenigen Worten sät er Zwietracht zwischen den beiden. Wenn die beiden sich wiedersehen und sich an die streitstiftenden Worte erinnern, stehen sie sich mit Abneigung gegenüber und fühlen sich unbehaglich. Welchen Nutzen hatte der Anstifter davon? Nach außen hin scheint es, als hätte er nichts gewonnen, aber zu sehen, wie die beiden sich voneinander entfernen und ihre Beziehung sich verschlechtert, gibt ihm innerlich ein gutes Gefühl und er ist nicht mehr eifersüchtig. Er glaubt dann, einen Vorteil erlangt zu haben. Deshalb lügt er sogar in dieser Sache. Jemand könnte nun sagen: „Schadet das nicht anderen, ohne einem selbst zu nützen? Wenn diese beiden miteinander reden, werden sie dann nicht wissen, dass du zwischen ihnen Unruhe gestiftet hast? Hast du dir damit nicht selbst Unheil eingebrockt?“ Kümmert ihn das? Es kümmert ihn nicht. Solange die beiden gespalten sind, ist er nicht mehr eifersüchtig und glaubt, einen Vorteil erlangt zu haben. Ist das nicht etwas, was Teufel tun? (Ja.) Genau so handeln Teufel.
Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, mögen zwar bei trivialen, unbedeutenden Angelegenheiten die Wahrheit sagen, aber das bedeutet nicht, dass sie keine lügnerische Natur haben. Solange sie glauben, dass ihr Ansehen betroffen ist, solange sie sich unwohl fühlen oder einen Vorteil erlangen oder ein Ziel erreichen wollen – solange sie eine Absicht haben und handeln wollen –, wird in allen Angelegenheiten, ob wichtig oder unbedeutend, ihr Ansatz gewiss darin bestehen, das, was sie erreichen wollen, mithilfe von Lügen zu erreichen. Das ist gewohnheitsmäßiges Lügen. Vielleicht lügen sie nicht, wenn es um Essen, Kleidung oder Unterkunft geht; gewöhnlich würden sie sich nicht die Mühe machen, mentale Energie aufzuwenden, um wegen unbedeutender Dinge zu lügen. Außerdem sind manche Menschen in ihren Augen einfach nicht auf ihrem Niveau: Sie würdigen diese Menschen keines Blickes und empfinden kein Erfolgsgefühl, wenn sie sie zum Narren halten oder sie manipulieren, also machen sie sich nicht die Mühe, in irgendeiner Weise gegen sie vorzugehen. Wenn sie gegen jemanden vorgehen, muss es jemand sein, den sie als ebenbürtig betrachten, jemand, mit dem sie spielen können, jemand, der ihr Rivale ist – nur dann werden sie diese Person beachten. Das ist ein weiteres Merkmal von Teufeln. Wenn du ein gewöhnlicher Mensch bist, denken sie, dass es dir an Intelligenz mangelt, dass du nicht fähig oder würdig bist, mit ihnen Spielchen zu spielen, und sie finden das uninteressant, also ignorieren sie dich. Teufel sind wählerisch in Bezug auf die Leute, mit denen sie ihre Spielchen treiben. Wenn sie in deinem Umfeld leben, wirst du vielleicht nie sehen, wie sie lügen, oder nie bemerken, wie sie absichtlich über irgendetwas lügen, aber solange sie Teufel sind, werden sie definitiv lügen; das ist die angeborene Natur von Teufeln. Wenn sie dich nicht anlügen, kann es sein, dass sie dich nicht für würdig halten. Sie denken: „Hmpf! Du bist nicht einmal die Mühe wert, dich anzulügen, und doch hast du Angst, dass ich dich zum Narren halte. Wer bist du schon? Denkst du, du bist etwas Besonderes?“ Sie haben einfach keinerlei Achtung vor dir; du bist nicht einmal die Mühe wert, dass sie mit dir reden, von dich anzulügen ganz zu schweigen. Es ist, als ob du eine wirrköpfige Person nach ihrer Beziehung zu jemandem fragst und sie sagt: „Ich spiele nicht in seiner Liga. Er hat ein besseres Kaliber als ich, er ist klug und scharfsinnig. Ich bin ein niederer Mensch und nicht so nobel wie er. Er will sich nicht mit mir abgeben.“ Selbst wirrköpfige Menschen empfinden das so. Schauen wir uns nun an, wen Teufel gerne zum Narren halten, mit wem sie gerne wetteifern und wen sie gerne in die Irre führen, ausnutzen und manipulieren. Haben sie nicht auch Standards und einen bestimmten Handlungsbereich? (Ja.) Wenn sie eine Gruppe von Menschen auswählen, muss es sich bei diesen Menschen um Leute handeln, die wie sie manipulativ und listenreich sind. Nur wenn sie mit solchen Menschen interagieren, sind sie glücklich und finden es unterhaltsam, und nur dann können sie aus ihren Spielen ein gewisses Erfolgsgefühl ziehen. Daher muss man bei Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, ihr Merkmal und Wesen des gewohnheitsmäßigen Lügens durchschauen. Nur weil sie dich nicht angelogen haben, heißt das nicht, dass sie nicht lügen, und es heißt nicht, dass sie keine lügnerische Natur haben. Wenn sie keinen engen Umgang mit dir hatten und dich nicht einmal beachten und einfach denken, dass du ein gewöhnlicher Gläubiger bist, dass du keine hochgebildete Person bist – nur eine Hausfrau oder ein Bauer –, und sie dich nicht für voll nehmen, dann werden sie denken, dass sie sich herablassen würden, wenn sie dich anlügen, dass sie ihre Gehirnzellen an dir verschwenden würden, und sie werden sich nicht einmal die Mühe machen, dich anzulügen. Wie kannst du also Menschen dieser Art durchschauen? Da sie Teufel sind, die gewohnheitsmäßig lügen, wird ihre Natur in anderen geeigneten Situationen offenbart, auch wenn sie sich in dieser nicht zeigt. Nur weil sie dich nicht angelogen haben, heißt das nicht, dass sie nicht lügen werden. Solange sie das Wesen eines Teufels haben, wird ihre lügnerische Natur sicherlich aufgedeckt werden; sie kann nicht verborgen bleiben. Ob sie sie gut verbergen oder nicht, und unabhängig davon, wie viel davon aufgedeckt wird: Solange sie eine lügnerische Natur haben und häufig lügen, sind sie Teufel; sie sind definitiv keine Menschen. Wahre Menschen lügen nicht häufig; das heißt, Menschen, die die Reinkarnation eines Menschen sind, lügen nicht häufig. Warum sage ich, dass sie nicht häufig lügen? Weil sie, sobald sie lügen, Gewissensbisse bekommen und von ihrem Gewissen angeklagt werden. Wenn sie eine große Lüge erzählen, die Konsequenzen hat, werden sie sich ihr ganzes Leben lang dafür verachten; sie werden in ihrem Herzen eine Abneigung gegen das Lügen entwickeln und werden nicht bei unnötigen Dingen lügen. Dementsprechend werden sie immer weniger lügen. Weil sie Gewissensbisse haben, werden sie sich zurückhalten, sodass sie weniger Verfehlungen dieser Art begehen, bis sie schließlich den Punkt erreichen, an dem sie sie gar nicht mehr begehen. Das ist etwas, was Menschen erreichen können. Aber Teufel können das nicht. Wenn sie gelogen haben, machen sie sich keine Vorwürfe, also gibt es, wenn sie lügen wollen, keine Hemmungen; nichts kann sie zurückhalten – keine Situation kann sie zurückhalten und auch keine Person mit Ansehen oder Status, und die Wahrheit hat natürlich auch keine zurückhaltende Macht über sie. Von anderen Menschen bloßgestellt zu werden, kann sie auf keinen Fall zurückhalten, ganz zu schweigen von der Wahrheit – in ihren Augen nur auf Papier geschriebener Text, nur Glaubenslehren und Vorschriften –, die sie überhaupt nicht zurückhalten kann. Ohne Hemmungen sind ihre Lügen ihre natürliche Offenbarung; sie können jederzeit und überall je nach Bedarf verschiedene Lügen erzählen. Das ist ihre Natur, die sich zu keiner Zeit ändern wird. Wie kann man also ihre Natur durchschauen? Achte darauf, wie die Menschen um sie herum sie bewerten. Wenn Leute, die sie kennen, sagen: „Dieser Kerl ist ein gewohnheitsmäßiger Lügner, alles, was aus seinem Mund kommt, ist eine Lüge, er lügt, ohne rot zu werden oder mit der Wimper zu zucken, und er kann bei allem lügen; niemand wagt, ihm ein Wort zu glauben“, dann kann festgestellt werden, dass sie Teufel sind und keine Menschen. Mit all dem, was ich gesagt habe, könnt ihr nun dieses Merkmal des gewohnheitsmäßigen Lügens bei Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, durchschauen und sein Vorhandensein in ihnen bestätigen? Diese Regel, diese Schlussfolgerung – „Menschen, die gewohnheitsmäßig lügen, entsprechen Teufeln“ – bleibt auf alle Zeit unverändert. Verstanden? (Verstanden.)
Wurde über das erste Merkmal der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – das gewohnheitsmäßige Lügen – klar und deutlich Gemeinschaft gehalten? (Ja, es ist uns nun klar.) Diese Informationen sollten leicht anzunehmen und zu verstehen sein. Warum? Weil man Menschen dieser Art oft im täglichen Leben sieht; es ist nur so, dass man ihre Äußerungsformen des Lügens früher als normale Offenbarungen von Verdorbenheit betrachtet hat. Durch den gemeinschaftlichen Austausch habt ihr nun erfahren, warum sich ihre lügnerische Natur und ihre Äußerungsformen des Lügens nie ändern – wie sich herausstellt, wird das von ihrem Attribut bestimmt, weshalb sich Menschen dieser Art nicht ändern können. Was sollte man tun, wenn man in Zukunft solchen Menschen begegnet? (Es gibt keinen Grund, mit solchen Menschen Gemeinschaft zu halten oder ihnen zu helfen. Wenn sie für etwas verantwortlich sind, müssen sie entlassen werden. Wenn sie bereits einige Äußerungsformen böser Taten gezeigt und begonnen haben, die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, dann sollte, wenn nötig, die Kirche von ihnen bereinigt werden, und sie dürfen keinen einzigen Tag länger in der Kirche bleiben.) Teufel sind gewohnheitsmäßige Lügner; es steht fest, dass sie sich nicht ändern können. Es gibt jedoch eine Art von Teufel, die in bestimmten Bereichen einige Begabungen oder Stärken hat. Wenn solche Teufel bereit sind, einen Dienst zu erweisen, können sie für einen Dienst genutzt werden. Gott benutzt in Seinem Werk alle Dinge, um einen Dienst zu erweisen; der große rote Drache ist ein solches Nutzobjekt und eine solche Kontrastfigur. Um im Haus Gottes zu arbeiten, muss man Weisheit haben; auch das ist ein Grundsatz. Wenn jene Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, bereit oder geeignet sind, einen Dienst zu erweisen, dann sollte man sie für einen Dienst nutzen. Wenn sie nicht einmal einen Dienst erweisen können oder ihr Dienst mehr schadet als nützt und zu großen Schaden anrichtet und das Haus Gottes keinen positiven Effekt aus ihrem Einsatz zieht, sondern sich stattdessen wegen ihnen Sorgen machen muss, dann sind sie nicht dafür geeignet, einen Dienst zu erweisen, also sollte ihre Berechtigung, einen Dienst zu erweisen, widerrufen werden. Ist dieses Vorgehen angemessen? (Ja, dieses Vorgehen entspricht den Grundsätzen.) Solche Menschen müssen gemäß den Grundsätzen behandelt werden. Urteilsvermögen ist eine Sache, aber wenn es darum geht, wie man mit ihnen umgeht, muss man Weisheit und Grundsätze besitzen und mit ihnen basierend auf der tatsächlichen Situation umgehen. Das Ziel des gemeinschaftlichen Austauschs über diese Themen ist es, dass du Urteilsvermögen erlangst, dass du klar erkennst, was das Wesen verschiedener Arten von Menschen ist und durch das Wesen einer Person bestimmst, ob sie die Wahrheit annehmen und Errettung erlangen kann. Es geht jedoch nicht darum, alle Menschen über einen Kamm zu scheren und dich um alle, die als Teufel charakterisiert werden, zu kümmern, indem du sie entfernst. Vielmehr geht es darum, dass du Teufel gemäß den Grundsätzen und den Bedürfnissen der Arbeit des Hauses Gottes effektiv für einen Dienst nutzt. Angenommen, einige Teufel sagen: „Da ich ein Teufel bin, wollt ihr mich für einen Dienst nutzen. Wenn ich keine Rettung erlangen kann, werde ich keinen Dienst erweisen!“ Was sollte in dieser Situation getan werden? (Wenn sie nicht bereit sind, einen Dienst zu erweisen, sollte man sie gehen lassen.) Wenn sie nicht einmal bereit sind, einen Dienst zu erweisen, dann sollte man sie schnell gehen lassen. Einige Teufel sagen: „Ihr wollt mich für einen Dienst nutzen? Auf keinen Fall! Ich werde für euch keinen Dienst erweisen! Ich werde nichts Schlimmes tun, ich werde mich einfach im Haus Gottes durchwursteln. Wenn es Zeit ist zu arbeiten, werde ich nur nachlässig sein, nur halbherzig arbeiten; ich werde nicht gewissenhaft für euch arbeiten!“ Was sollte getan werden, wenn solche Leute entdeckt werden? (Die Kirche sollte von ihnen bereinigt werden.) Sobald ein Teufel klar identifiziert ist, sollte die Kirche einfach schleunigst von ihm bereinigt werden; zeige kein Erbarmen. Wenn manche Teufel gefügig sind und wissen, dass sie gewohnheitsmäßig lügen und Teufel sind und dass sie keine ehrlichen Menschen sein und keine Errettung erlangen können, weil ihre Natur es so vorschreibt, sie aber, nachdem sie so viele Jahre die Wahrheit gehört haben, auch Gott folgen und letztendlich Segnungen erlangen wollen, und sie tun, was immer das Haus Gottes von ihnen verlangt – wenn solche Menschen keine Störungen verursachen und es geeignete Arbeit für sie gibt, kann ihnen die Möglichkeit gegeben werden, einen Dienst zu erweisen. Was die vom Schöpfer gegebene Pflicht betrifft, so sollten alle geschaffenen Wesen, unabhängig vom Attribut der Kategorie, zu der sie gehören, sie als ihre eigene Pflicht behandeln; davor kann man sich nicht drücken. Selbst wenn jemand ein Teufel und ein Satan ist: Wenn er bereitwillig einen Dienst für Gott erweist, wird Gott ihn nicht ungerecht behandeln; das ist Gottes Grundsatz für Seinen Umgang mit allen geschaffenen Wesen. Wenn du dich als ein geschaffenes Wesen betrachtest und du, unabhängig von deinem Attribut, bereit bist, den Schöpfer anzubeten, dich unter die Herrschaft des Schöpfers zu unterwerfen und deine Pflicht als geschaffenes Wesen zu erfüllen, und du bereit bist, einen Dienst zu erweisen, auch wenn es am Ende kein gutes Ergebnis und keinen guten Bestimmungsort für dich geben wird, ist auch das zulässig. Gott lehnt das nicht ab; Gott gibt den Menschen die Möglichkeit, einen Dienst zu erweisen. Es hängt nur davon ab, wie die Menschen an diese Angelegenheit herangehen. Manche Leute sagen: „Da mein angeborenes Attribut nicht gut ist und, egal welche Pflicht ich tue, keine Hoffnung besteht, dass ich Errettung erlange, werde ich keine Pflicht mehr tun, keinen Dienst mehr erweisen! Ihr wollt mich für einen Dienst nutzen, und am Ende werdet ihr Segen erlangen und ins Himmelreich eingehen, aber ich werde daran nicht teilhaben können, also werde ich nicht mehr glauben!“ Das ist perfekt. Wenn Teufel gehen wollen, dann lasst sie gehen. Wenn sie nicht gehen, steht es voll und ganz im Einklang mit den Grundsätzen, sie zu entfernen. Einige Teufel sagen: „Ich kann nicht leugnen, dass ich gewohnheitsmäßig lüge, ich lüge jeden an, sogar Gott. Aber, egal ob das Haus Gottes mich dazu bringt, einen Dienst zu erweisen, oder ob es mich dazu bringt, als Kontrastfigur zu agieren – egal wie ich behandelt werde, selbst wenn ich nicht als Mensch behandelt werde, habe ich keine Beschwerden. An der Tatsache, dass ich ein Teufel bin, lässt sich ja nichts ändern, nicht wahr? Welcher Dienst auch von mir verlangt wird, welche Anstrengung auch von mir verlangt wird, ich bin bereit, es zu tun.“ Sollten solche Menschen angenommen werden? (Ja.) Prinzipiell können auch sie angenommen werden. Solange ein Schimmer der Hoffnung für ihre Errettung besteht, sollten sie angenommen werden. Unabhängig davon, ob sie zugeben, Teufel zu sein, besitzen sie zumindest etwas Selbsterkenntnis, sind bereit, einen Dienst zu erweisen und zeigen etwas Unterwerfung; das genügt, um die Bedingungen für die Annahme zu erfüllen. Was die Frage betrifft, ob sie ihre Pflicht auf eine Weise tun können, die den Anforderungen entspricht, das bleibt abzuwarten, richtig? (Ja.) Kurz gesagt: Egal welche Art von Person jemand ist, selbst wenn sein Attribut erkannt wurde, sollte man mit dieser Person immer noch nach den Grundsätzen umgehen. Natürlich gibt es hier nicht nur einen Grundsatz – es ist nicht so, dass alle Teufel abgelehnt und entfernt werden sollten, dass alle Teufel in die Hölle geworfen werden sollten; das ist nicht der einzige Grundsatz. Gott herrscht über alle Dinge und benutzt alle Dinge, um einen Dienst zu erweisen. Welche Dinge einen Dienst erweisen können, welche Dinge welchen Dienst erweisen und wie, in welcher Phase sie einen Dienst erweisen, wie lange sie einen Dienst erweisen, wie viel Dienst sie erweisen, unter welchen Umständen sie nicht mehr eingesetzt werden und unter welchen Umständen sie weiterhin eingesetzt werden können – für all das gibt es Grundsätze, und in all dem findet sich Gottes Weisheit. Die Menschen können diese Angelegenheit nicht ungestüm angehen; sie müssen die Grundsätze suchen. Wenn alle überzeugt sind, dass eine bestimmte Handlungsweise richtig ist und den Grundsätzen entspricht, dann geht so vor; geht so vor, wie ihr vorgehen solltet. Gegen die Grundsätze zu verstoßen, gegen eine Person blindlings und grundlos aufgrund eines momentanen Anflugs von Zorn vorzugehen, zeugt von einer Haltung, die Wahrheit und Gottes Worte nicht ernst genug zu nehmen; streng genommen ist es auch eine Äußerungsform davon, kein gottesfürchtiges Herz zu haben, also solltet ihr auf keinen Fall so vorgehen. Das ist im Grunde alles, was es über das erste Merkmal der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – das gewohnheitsmäßige Lügen –, im gemeinschaftlichen Austausch zu sagen gibt; die Grundsätze aller Aspekte wurden klar und deutlich erklärt.
Das zweite Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, ist „Abartigkeit“. Da es ein Merkmal ist, ist es keine vorübergehende Äußerungsform, sondern etwas, das sich oft aus ihrer Natur offenbart, und es kann ihre Gedanken und Ansichten sowie ihre Dispositionen und ihr Wesen vollständig widerspiegeln. Was sind also die spezifischen Äußerungsformen des Merkmals von „Abartigkeit“ bei Personen, die Teufel sind? Was ist Abartigkeit? Mit welchem Wort wird Abartigkeit oft gepaart? (Niederträchtigkeit.) Was noch? (Eine abartige Natur.) Eine abartige Natur, niederträchtige Gelüste. Welche anderen Äußerungsformen sind abartig? Verschlagen und abnormal zu sein, richtig? (Ja.) Abgesehen davon, verschlagen und abnormal zu sein, was gibt es da noch? (Da gibt es noch extrem berechnend und nicht zu durchschauen zu sein, ein erfahrener Intrigant zu sein und ein Gefühl zu vermitteln, in gewissem Maße unergründlich zu sein.) All diese Dinge sind im Grunde mit eingeschlossen. Verschlagen, heimtückisch, listig, berechnend und undurchschaubar und ein erfahrener Intrigant zu sein – das sind alles spezifische Äußerungsformen und Merkmale von Abartigkeit. In welchen Angelegenheiten offenbaren Teufel dann diese Merkmale? Im Wesentlichen: Eas ist neben dem, woran die Leute denken – der Verschlagenheit, Heimtücke, Hinterlist usw., die mit der Disposition zu tun haben oder sich in den Vorgehensweisen des eigenen Verhaltens und der Bewältigung von Angelegenheiten äußern – eine andere Art von Abartigkeit? Es sind die niederträchtigen Gelüste der Menschen; diese Art von Abartigkeit sollte man als sexuelle Lüsternheit bezeichnen. Da der Ausdruck „Abartigkeit“ verwendet wurde, sprechen wir nicht von den normalen physiologischen Bedürfnissen oder Reaktionen des Fleisches, sondern von sexueller Lüsternheit – auch das wird als Abartigkeit bezeichnet. Die eben erwähnte Verschlagenheit, Heimtücke usw. beziehen sich auf die Disposition; sexuelle Lüsternheit ist eine Abartigkeit, die sich auf das Fleisch bezieht. Ist das Wort „Lüsternheit“ nicht ziemlich passend? (Ja.) Hier ist ein weiterer Begriff, der noch passender ist – sexuelle Provokation. Nichtgläubige sagen oft, jemand sei heimlich lüstern, eine Schlampe; diese Begriffe beziehen sich alle auf den Aspekt der niederträchtigen Gelüste. Gibt es außer Lüsternheit und sexueller Provokation noch weitere Formen? (Ist eine davon, verachtenswert zu sein?) Nein, verachtenswert zu sein ist keine; verachtenswert zu sein unterscheidet sich von Lüsternheit. Verachtenswert zu sein bezieht sich auf die Würde und Integrität einer Person, während Lüsternheit und sexuelle Provokation hauptsächlich Fragen des zwischenmenschlichen Verhaltens betreffen. Worüber wir gerade gesprochen haben, sind zwei Aspekte von Abartigkeit: einer, der sich auf die Disposition bezieht, der andere auf fleischliche Gelüste. Es gibt noch einen weiteren Aspekt, nämlich dass Menschen dieser Art oft akustische und andere Sinneshalluzinationen erleben – sie haben immer einige abnormale Äußerungsformen. Zum Beispiel sagen sie oft: „Gott hat mir offenbart, dass ich heute Morgen um sechs Uhr nach Osten gehen muss; ein potenzieller Empfänger des Evangeliums will mich dort treffen.“ Oder: „Letzte Nacht hatte ich einen Traum; heute kommen vielleicht zwei Brüder oder Schwestern zu mir nach Hause.“ Sie haben häufig akustische und andere Sinneshalluzinationen, sie führen ihr Leben immer auf der Grundlage von Phänomenen wie ungewöhnlichen Träumen, Visionen oder plötzlichen Gedankenblitzen, und wenn etwas Außergewöhnliches geschieht, legen sie abnormales Verhalten an den Tag – sie sind besonders extrem. Manchmal stehen sie um drei oder vier Uhr morgens auf, um zu beten und Gottes Worte zu lesen; manchmal bleiben sie nachts, wenn alle anderen sich ausruhen, die halbe Nacht wach und bestehen darauf, Gottes Worte zu lesen oder Hymnen zu lernen. Sie schlafen, wenn andere essen oder arbeiten, und sind dann voller Energie, wenn andere sich ausruhen; sie sind immer abnormal, immer anders als normale Menschen. Kann man das auch als eine Äußerungsform von Abartigkeit betrachten? (Ja.) Gibt es ein passendes Wort, um diese Abnormalität zu beschreiben? Angenommen, jemand erscheint nach außen hin normal, aber die Art und Weise, wie er Dinge tut und begreift, ist besonders verzerrt und extrem; egal, wie man mit ihm Gemeinschaft hält, er kann es nicht verstehen. Manchmal hat er akustische und andere Sinneshalluzinationen; manchmal kommen in ihm, obwohl er keine klare Stimme oder Aussage hört, seltsame Gedanken auf, die ihm sagen, dieses oder jenes zu tun. Aber egal, was er tut, es hat nichts mit der Wahrheit zu tun, und es entspricht nicht einmal dem Einhalten von Vorschriften. Euch fällt kein passendes Wort ein, um Menschen dieser Art zu beschreiben, oder? (Nein, uns fällt keines ein.) Findet ihr das Wort „bizarr“ passend? Ihr Verhalten nach außen hin scheint besonders seltsam und abnormal, und sie sind immer reizbar und schreckhaft. Aber wenn du sie verurteilst, kannst du bei ihnen auf keine größeren Probleme hinweisen, und wenn du sie für eine gute Person hältst, wirken sie immer noch etwas exzentrisch – du kannst sie irgendwie nicht durchschauen. Wenn man sie nur gelegentlich sprechen hört, scheinen sie in Ordnung zu sein, aber wenn du sie heimlich beobachtest, wirst du feststellen, dass ihre Handlungen sehr exzentrisch, sehr abnormal sind. Das ist kein gutes Zeichen; man kann nicht sagen, was sie als Nächstes tun könnten. Später stellt sich heraus, dass sie beim Gebet in Zungen sprechen können; gewöhnlich reden sie auch ständig mit sich selbst, als ob sie mit jemandem plaudern würden, und lachen sogar dabei, was ziemlich unheimlich erscheint. Das ist auch eine Äußerungsform von Abartigkeit. Lasst uns fürs Erste das Wort „bizarr“ verwenden, um diesen Aspekt zu beschreiben. Kurz gesagt: Wir haben die Äußerungsformen der Abartigkeit der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, zusammengefasst. Es gibt insgesamt drei Aspekte: Einen davon stellen niederträchtige Gelüste des Fleisches dar; einer ist, dass sie immer einige abnormale Äußerungsformen haben und sich besonders bizarr verhalten; und ein weiterer Aspekt bezieht sich auf die Disposition – sie sind sehr verschlagen. Verschlagenheit bedeutet, dass Menschen dieser Art zu einem gewissen Grad verräterisch und gerissen und für gewöhnliche Menschen undurchschaubar sind. Wenn Menschen mit Personen dieser Art Umgang haben, sind sie oft besorgt, unsicher und verängstigt; sie befürchten oft, dass sie von ihnen verraten werden, ihnen dann aber noch helfen, ihr Blutgeld zu zählen – sie haben Angst, ihnen in die Falle zu gehen. Menschen dieser Art sind besonders heimtückisch und listig. Sie mögen dir ins Gesicht nur sehr höfliche und kultivierte Dinge sagen, aber hinter deinem Rücken haben sie Pläne gegen dich geschmiedet und gehen schon lange gegen dich vor, ohne dass du davon wusstest. Wenn du das entdeckst, wirst du in Angstschweiß ausbrechen und denken: „Zum Glück hat Gott mich beschützt! Wenn ich nicht an Gott glauben würde, wäre ich von ihnen geschädigt worden; vielleicht hätte ich sogar mein Leben verloren!“ So niederträchtig sind Teufel dieser Art. Warum sage ich, dass solche Menschen abartig sind? Es ist wirklich nicht leicht, es an ihrem äußeren Erscheinungsbild zu erkennen; man muss bei den Dingen ansetzen, die sie planen, und den Worten, die sie jeden Tag offenbaren – das genügt, um das abartige Wesen und die abartige Natur von Menschen dieser Art klar zu erkennen.
Worüber denken Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, jeden Tag nach? Angenommen, eine Schwester wird zum Beispiel zur Leiterin befördert. Dann überlegen sie: „Dieses Mädchen wurde in so jungem Alter zur Leiterin befördert. Inwiefern ist sie besser als ich? Früher habe ich auf sie herabgesehen, ich habe mich nie bei ihr eingeschmeichelt oder eine gute Beziehung zu ihr aufgebaut. Jetzt ist sie eine Leiterin, meine direkte Vorgesetzte, also muss ich mich bei ihr einschmeicheln. Ich muss schauen, ob sie Hilfe in ihrem täglichen Leben braucht oder materielle oder spirituelle Hilfe. Wenn sie darauf nicht hereinfällt, wenn ich sie nicht für mich gewinnen kann, dann versuche ich andere sanfte Methoden – ich werde in ihrer Gegenwart ein paar sanfte Worte sagen, ein paar unterwürfige Worte, ein paar einschmeichelnde Worte. Ich muss zuerst sehen, welche Methode bei ihr wirkt. Fällt sie auf Schmeicheleien herein oder auf die schurkischen Taktiken böser Menschen? Isst sie gerne oder hat sie gerne Spaß? Mag sie Kleidung oder Schmuck? Was mag sie? Ich muss herausfinden, wie sie tickt, ihr nahekommen, mich bei ihr einschmeicheln, eine gute Beziehung zu ihr aufbauen und versuchen, sie auszuloten.“ Egal, wer Leiter wird: Sie denken darüber nach, wie sie diesem Leiter nahekommen und eine gute Beziehung zu ihm aufbauen können. Früher, als diese Schwester noch keine Leiterin war, widersetzten sie sich allem, was sie immer sagte. Wenn sie zum Beispiel sagte: „Lasst uns uns von nun an einmal pro Woche versammeln“, überlegten sie, nachdem sie das gehört hatten: „Andere Kirchen versammeln sich zweimal pro Woche, aber wir werden uns einmal versammeln. Warum sollten wir tun, was du sagst? Was glaubst du eigentlich, wer du bist?“ Jetzt, da diese Schwester eine Leiterin ist, zeigen diese Menschen eine andere Reaktion, wenn sie etwas sagt; sie äußern nicht mehr wie früher Worte des Widerspruchs, sondern sagen stattdessen: „Was diese Schwester sagt, ist die Wahrheit!“ Nach außen hin verhalten sie sich sehr unterwürfig, als ob sie jemand wären, der gehorchen kann, aber innerlich sagen sie: „Was weißt du schon? Du bist gerade mal ein paar Tage eine Leiterin! Früher habe ich diese Arbeit gemacht, aber jetzt bist du eine Leiterin. Meinetwegen, die Leiterin hat das letzte Wort. Ich stimme dir zunächst einmal zu, aber was ich hinter deinem Rücken tue, ist meine Entscheidung. Ich werde dich einfach an der Nase herumführen!“ Wenn manche Leute zu Leitern gewählt werden und man sie fragt: „Wurde die Wahl der Leiter in eurer Kirche nach den Grundsätzen durchgeführt?“, überlegen sie: „Wenn sie nach den Grundsätzen durchgeführt worden wäre, hätte ich dann noch Leiter werden können? Aber ich kann dir nicht die Wahrheit sagen.“ Also sagen sie: „Sie wurde nach den Grundsätzen durchgeführt. Ich habe zwei Amtszeiten als Kirchenleiter gedient. Ursprünglich wollte ich es nicht noch einmal machen; ich hatte Angst, die Brüder und Schwestern würden Einwände erheben, wenn ich es täte, also habe ich meine Kandidatur zurückgezogen. Aber am Ende haben mich die Brüder und Schwestern trotzdem gewählt, also mache ich es schweren Herzens doch. Sobald es einen neuen Kandidaten für den Leiterposten gibt, werde ich zurücktreten.“ Das klingt gut, aber beabsichtigen sie wirklich, das zu tun? Sie haben nicht im Geringsten vor, das zu tun. Sie lügen nur und führen dich an der Nase herum, sagen nur Dinge, die gut klingen, die dich zufriedenstellen, die dich täuschen und in die Irre führen können. Wenn es um die übergeordneten Leiter geht, denken sie darüber nach, wie sie sich bei ihnen einschmeicheln und sich ihre Gunst erschleichen können und wie sie sie in die Irre führen können, damit diese Leiter sie schätzen und befördern. Wenn sie nicht befördert werden können, dann denken sie darüber nach, wie die Mängel, Abweichungen und Fehler, die sie zuvor bei der Arbeit verursacht haben, sowie die Verfehlungen und betrügerischen Verhaltensweisen, die sie hinter den Kulissen gezeigt haben, vor den Leitern verborgen werden können, damit sie nichts davon erfahren, sowie darüber, wie sie mit diesen Dingen davonkommen können, ohne irgendeine Verantwortung für sie zu tragen. Sind das Äußerungsformen, die jemand mit Menschlichkeit besitzen sollte? Sind diese Äußerungsformen positiv oder negativ? (Negativ.) In welchem Maße sind sie negativ? In dem Maße, dass diese Menschen, noch bevor jemand ihre Arbeit nachverfolgt oder überprüft, diese Dinge in ihren Köpfen bereits vorher überdacht haben, sie haben sich schon lange innerlich darauf vorbereitet – ihre Köpfe sind schon lange mit diesen Dingen gefüllt. Sagt Mir: Ist das nicht verschlagen? (Ja.) Menschen dieser Art reden den Leuten gerissen nach dem Mund und sagen verschiedenen Leitern verschiedene Dinge. Wenn die Leiterin eine Frau ist, preisen sie sie als Göttin; wenn der Leiter ein Mann ist, preisen sie ihn als gutaussehenden Mann, als einen Prachtkerl. Ist das nicht verschlagen? (Ja.) Das ist ein Hauptmerkmal von Abartigkeit. So sind ihre Haltung und ihre Äußerungsformen gegenüber Leitern: sehr verschlagen und sehr heimtückisch. Ihre innere Welt ist extrem komplex; es finden sich dort so viele Gedanken, aber keiner davon ist positiv. Sie denken nicht über Menschlichkeit, die Wahrheit oder den richtigen Weg nach; sie überlegen sich nur, wie sie sich bei Leitern einschmeicheln und sich ihre Gunst erschleichen können, wie sie ihren eigenen Status bewahren können, wie sie mit Dingen davonkommen können, wie sie sich weiter vor nichts tuend herumlungern können, wie sie weiter auf Kosten der Kirche leben können und ohne Gegenleistung essen und trinken können, ohne entdeckt zu werden und ohne irgendeine Verantwortung zu tragen. In ihrem Kopf tun sie nichts anderes, als in Bezug auf diese Themen Pläne und Intrigen zu schmieden und über sie nachzudenken; sie wenden alle möglichen Listen an und haben nie Gewissensbisse oder fühlen sich von ihrem Gewissen angeklagt. Wenn sie zu einer Gruppe von Menschen stoßen, mustern sie sie: „Diese paar Hausfrauen haben keine Einsicht; sie können mich unmöglich durchschauen. Sie würden aus meinen Listen nicht schlau werden. Und selbst wenn, könnten sie mich nicht zu Fall bringen. Guppys können keine großen Wellen schlagen; sie werden kein Problem sein. Die brauche ich nicht zu beachten. Was den Rest betrifft: Einer davon ist ein Kirchenleiter, eine andere ist eine ältere Schwester, die seit vielen Jahren an Gott glaubt, und eine weitere ist eine junge Schwester, die anscheinend an der Universität Psychologie studiert hat. Diese paar Leute stellen eine kleine Bedrohung für mich dar. Um wen soll ich mich zuerst kümmern? Mit wem soll ich mich zuerst zusammentun und ihn für mich gewinnen? Wie kann ich einer von ihnen werden? Wie kann ich Ansehen erlangen? Wer wird mein Helfer sein und wer mein Gegner? Mit wem soll ich mich anfreunden, von wem soll ich mich fernhalten und vor wem soll ich mich in Acht nehmen? Diese Angelegenheiten erfordern langfristige Planung; ich muss sie überdenken.“ Nachdem sie die Lage ein paar Tage beobachtet haben, erkennen sie, mit wem sie sich zusammentun und insgeheim zusammenschließen sollten, wen sie auf ihre Seite ziehen und ausnutzen können, wer ihre Gegner sind und wer die Wahrheit versteht und die Grundsätze wahrt und vor dem sie sich dementsprechend in Acht nehmen sollten – all diese Dinge erkennen sie. In ihrem Herzen überlegen sie: „Ich muss mich vor denen in Acht nehmen, die mich durchschauen können. Ich darf sie nicht kränken, noch sollte ich ihnen nahekommen. Ich muss mich definitiv von ihnen fernhalten, sonst könnte mir ein Fehler passieren und sie könnten mich durchschauen. In ihrer Gegenwart darf ich auf keinen Fall unvorsichtig sein, wenn ich etwas sage, sonst könnten sie etwas finden, was sie gegen mich verwenden können, um mich in der Kirche zu entlarven und im Detail zu analysieren. Wenn die Brüder und Schwestern mich durchschauen, werden sie die Kirche von mir bereinigen. Das darf nicht passieren!“ Jeden Tag denken sie nur über diese Dinge nach. Mit wem und wie sie wetteifern können, um Ruhm zu erlangen und sich in ein gutes Licht zu rücken, mit wem sie sich zusammentun können, um Vorteile zu erlangen, ohne Verluste zu erleiden, wie sie die Verluste, die sie in bestimmten Angelegenheiten erlitten haben, wiedergutmachen können – sie denken den ganzen Tag nur über diese Dinge nach. Sie könnten sogar einen halben Tag damit verbringen, über einen Blick nachzudenken, den ihnen jemand zuwirft: „Gestern hat mich der und der ziemlich durchdringend angesehen. Was hatte das zu bedeuten? Hat diese Person mich durchschaut? Das ist kein gutes Zeichen. Welches meiner Probleme hat sie erkannt? Ich muss in den nächsten Tagen vorsichtig sein und keinen Fehler machen. Außerdem muss ich lernen, aus den Blicken anderer etwas herauszulesen, und ich darf nicht unvorsichtig sein. Mein Augenlid zuckt seit zwei Tagen; mir kommt es vor, als würde etwas Schlimmes passieren. Ich muss vorsichtig sein. Ich hoffe wirklich, dass nichts schiefgeht. Man könnte die Kirche von mir bereinigen, wenn ich nicht aufpasse.“ Äußerlich betrachtet kann man in ihrem Umgang mit anderen Menschen keine Probleme erkennen. Ihre Ess- und Schlafgewohnheiten sowie ihre Arbeit scheinen alle normal zu sein. Aber was sich in ihrem Herzen und ihrem Kopf findet, ist nicht normal. Was sind die Äußerungsformen dieser Abnormalität? Dass die Dinge, über die sie nachdenken, alle sehr verschlagen und für andere nicht nachzuvollziehen sind.
Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, leben auf sehr zwielichtige Art. Alles in ihren Gedanken kann nur in dunklen Ecken überlegt, berechnet, geplant und mit Vorsatz vorbereitet werden. Ihre Herzen sind komplett von Dingen wie Ruhm- und Gewinnstreben, Intrigen, Vergleichen, Eifersucht, Streit und Vergeltung und so weiter erfüllt. Sie suchen niemals auch nur im Geringsten nach der Wahrheit. Egal, um welche Angelegenheit sie sich kümmern, sie bringen sie nicht auf offene und ehrliche Weise zur Sprache, um Gemeinschaft darüber zu halten und eine Entscheidung zu treffen; stattdessen suchen sie heimlich ein paar Leute auf und treffen die Entscheidung mit ihnen. In jeder Kirche gibt es einige Menschen dieser Art. Sie sind schweigsam und zeigen keine Emotionen; egal, was ihnen widerfährt, sie bevorzugen es, zu schweigen, und bekunden nie bereitwillig ihren Standpunkt. Nach außen hin reden sie höflich mit den Leuten, aber sie sagen nie die Wahrheit oder offenbaren, was wirklich in ihrem Herzen ist; sie haben für niemanden aufrichtige Worte. Zum Beispiel offenbaren manche Leute nie ihre innersten Gedanken, egal mit wem sie Umgang haben; selbst ihre engsten Familienmitglieder wissen nicht, worüber sie jeden Tag nachdenken. Selbst ihre Familie versteht sie nicht, von Außenstehenden ganz zu schweigen. Selbst wenn du ihr bester Freund bist, ein Freund aus Kindertagen, ein langjähriger alter Freund oder ein guter Kollege bei der Arbeit, weißt du immer noch nicht, was sie aushecken; niemand kann sie ergründen. Egal, wie sie sprechen oder handeln, sie können von niemandem durchschaut werden. Aber gelegentlich rutschen ihnen vielleicht ein paar Worte raus: „Der und der ist besser als ich – und wenn schon! Eines Tages werde ich ihn übertreffen, pass nur auf!“ Hinter den Worten „pass nur auf“ steckt eine tiefere Bedeutung; sie bedeuten, dass diese Menschen jeden Tag in ihren Herzen und Köpfen überlegen und nachdenken. Nach außen hin wirken sie ruhig und gelassen, aber in ihren Herzen tobt ein Sturm und es ist voller Aufruhr. Worüber denken sie nach? Wenn es offene und ehrliche Angelegenheiten wären, positive Dinge wie der richtige Lebensweg, die Praxis der Wahrheit und laut dem eigenen Gewissen zu handeln oder wie man sich verhalten sollte, wie man Gott liebt und wie man seine Pflicht hingebungsvoll ausführt – wenn sie in Bezug auf diese Dinge häufig in ihren Herzen nachdenken, nach Antworten suchen und überlegen würden sowie versuchen würden, sie zu verstehen, dann wären ihre inneren Herzen sehr ruhig und voller Frieden und Freude, und sie würden immer normaler leben und nicht verschlagen. Menschen, die in diesen positiven Zuständen leben, werden von Zeit zu Zeit eine spirituelle Resonanz und Kommunikation mit den Menschen in ihrer Umgebung und den Menschen, denen sie relativ nahe stehen, haben. Aber was Teufel in ihren Herzen überlegen und denken, sind alles verschlagene Dinge. Verschlagenheit bezieht sich auf immaterielle Dinge, die normale Menschen nicht sehen können, eher abnormale Dinge, Dinge, die in dunklen Ecken verborgen sind und für Menschen schwer zu entdecken und wahrzunehmen sind, Dinge, die normale Menschen nicht brauchen. Diese dunklen Ecken sind die inneren Welten von Teufeln. Ihre Herzen sind von diesen verschlagenen Dingen erfüllt. Jeden Tag vergleichen sie sich mit anderen, wetteifern mit anderen, intrigieren gegen andere und führen sie aufs Glatteis, kämpfen um Status, Ansehen und die Entscheidungskraft; sie denken ausschließlich über diese Angelegenheiten nach. Wenn du sie fragst, ob sie jetzt einen Weg haben, ein ehrlicher Mensch zu sein, werden sie dir nicht antworten, dich nicht beachten und nicht darüber reden wollen. Das liegt daran, dass ihre Herzen von diesen negativen, verschlagenen Dingen erfüllt sind; sie denken ausschließlich über diese Dinge nach. Wenn sie gelegentlich etwas über Fragen nachdenken müssen, die mit technischen oder beruflichen Aspekten zu tun haben, tun sie das nur zeitweise, weil es für die Arbeit oder ihr Leben erforderlich ist. Sobald ihre Arbeit in diesem Bereich beendet ist, beginnen sie sofort wieder, über diese verschlagenen Angelegenheiten nachzudenken, und überlegen: „Wer hat größere Begabungen als ich? In welchem Aspekt bin ich besser als diese Person, in welchem Aspekt ist sie mir unterlegen? Hat der und der nicht anscheinend absichtlich versucht, mich herabzusetzen, als er das letzte Mal mit mir sprach? Diese zwei Leute scheinen schon lange nicht mehr normal miteinander kommuniziert zu haben – was ist zwischen ihnen vorgefallen? Wenn ein Konflikt oder ein Problem zwischen ihnen entstanden ist, kann ich daraus einen Vorteil ziehen? Einer von ihnen ist für mich von Nutzen und kann mir helfen, und ich möchte mich wirklich mit dieser Person zusammentun, aber sie beachtet mich nie. Wenn es einen Konflikt zwischen den beiden gibt, könnte ich mir diese Schwachstelle zunutze machen und diese gute Gelegenheit nutzen, um eine Verbindung zu dieser Person aufzubauen?“ Nichts von dem, was sie in ihren Herzen erwägen und worüber sie nachdenken, hat mit positiven Dingen oder mit dem Glauben an Gott und dem Streben nach der Wahrheit zu tun. Sind Menschen dieser beängstigend? (Ja.) Wenn du mit ihnen Umgang hast, ist das gleichbedeutend mit dem Umgang mit einem Teufel. Du intrigierst nicht gegen sie, aber sie intrigieren jeden Tag gegen dich und beobachten dich, denken über dich nach und studieren dich hinter deinem Rücken: „Was hat diese Person damit gemeint? Zielt das auf mich ab? Wie kann ich antworten, damit sie mich nicht durchschaut? Wie kann ich so antworten, dass es mir nützt? Wenn ich nicht antworte, wird sie dann denken, ich sei dumm und leicht zu schikanieren oder dass ich nicht wirklich an Gott glaube? Könnte sie das denken? Ich muss herausfinden, was wirklich in ihrem Kopf vorgeht.“ Wenn du ständig inmitten ihrer Intrigen lebst, fühlst du dich dann im Herzen wohl? (Nein.) Es ist, als hättest du einen unsichtbaren Dämon neben dir; du kannst weder Frieden noch Freude finden. Wenn du mit ihnen Umgang hast, hast du nur ein Gefühl: ein ständiges Unbehagen. Dieses Unbehagen ist sehr normal, denn die Intuition oder der sechste Sinn normaler Menschen lässt sie Unbehagen gegenüber Teufeln empfinden, gegenüber abnormalen Wesen, die in ihrer Nähe sind. Selbst wenn du sie nicht wirklich gut kennst und nicht genau erklären kannst, was nicht stimmt, fühlst du dich immer unwohl, wenn du in ihrer Gegenwart bist, als ob gleich etwas Schlimmes passieren würde. Das genügt, um zu beweisen, dass sie böse Absichten hegen, gegen dich intrigieren und es auf dich abgesehen haben. Du lebst unter ihren spähenden Blicken, und sie studieren dich jeden Tag – das führt dazu, dass du dich noch unwohler fühlst, als ob ein Tiger oder Löwe neben dir stehen würde. Wenn du diesen Tiger oder Löwen aufgezogen hättest, würdest du dich, obwohl es ein wildes Tier ist, niemals unwohl fühlen. Aber wenn ein Teufel neben dir ist, fühlst du dich unwohl, weil er eine abartige Wesensnatur hat. Dieses Unbehagen ist ein Gefühl in deinem Geist; es wird dadurch verursacht, dass ein Teufel am Werk ist. Vielleicht beabsichtigt der Teufel subjektiv nicht, dich in irgendeinem Maße schwer zu schädigen, aber allein schon, dass er ständig gegen dich intrigiert und dich ständig ausspioniert, wird deinem Geist Unbehagen bereiten. Mit einem Teufel neben dir wirst du definitiv nicht in Frieden und Freude leben, es sei denn, dass diese Person kein Teufel ist oder du eine ausreichende Größe und ausreichend Glauben an Gott hast oder die Wahrheit dein Leben ist – es sei denn, dass eine dieser Bedingungen erfüllt ist, in welchem Fall diese Person keine Bedrohung für dich darstellt oder keinen Einfluss auf dich hat und du dich nicht unwohl fühlen wirst. Wenn keine dieser Bedingungen erfüllt ist, wirst du dich unwohl fühlen, wenn ein Teufel dich ständig ausspioniert. Bis zu welchem Grad wird sich das nach und nach entwickeln? Du wirst eine Abneigung gegen diese Person empfinden und dich vor ihr in Acht nehmen, du wirst innerlich gestört sein, und du wirst in vielen Angelegenheiten beunruhigt, eingeengt und gebunden sein. Wenn sie in der Nähe ist, wirst du, wenn du etwas tust oder etwas sagst, immer den Blick in ihren Augen, ihr Benehmen oder ihre Meinungen berücksichtigen müssen. Du könntest sogar ständig versuchen herauszufinden: „Was wird sie von mir denken? Wie kommt es, dass ich sie nicht durchschauen kann? Warum habe ich das Gefühl, dass sie berechnend und undurchschaubar ist? Warum scheint dieses Lächeln keine Zustimmung auszudrücken? Warum habe ich so viel Angst? Warum werde ich so von ihr beeinflusst?“ Wenn du die Wahrheit nicht verstehst und kein Urteilsvermögen hast, dann wirst du, nachdem du eine Zeit lang mit einer solchen Person Umgang hattest, natürlich von ihr beeinflusst werden und in einem solchen Zustand enden, was sehr beängstigend ist.
Ausgehend von dem, was sie in ihrem täglichen Leben auf natürliche Weise offenbaren und was sie in ihrem Herzen denken, können Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, als Menschen mit einem abartigen Wesen charakterisiert werden. Wenn du keinen tiefer gehenden oder weitergehenden Kontakt mit ihnen hattest, verstehst du vielleicht ihre inneren Welten nicht, aber der direkteste und unmittelbarste Weg, diese Art von Person zu erkennen, ist ein Merkmal in ihrem äußeren Erscheinungsbild: Sie offenbaren oft einen niederträchtigen Blick in ihren Augen und ein listiges Lächeln. Mit diesem niederträchtigen Blick in ihren Augen ist ein durchtriebener Blick gemeint, ein Blick, der nicht besonders rein und klar oder besonders ehrlich und aufrichtig ist, sondern eher unergründlich erscheint. Du hast das Gefühl, dass in diesem Blick eine verborgene Bedeutung liegt, aber sie werden dir einfach nicht sagen, was diese ist. Darüber hinaus bringen sie dich durch subtile Andeutungen zum Spekulieren, wenn sie etwas sagen, indem sie Worte benutzen, die gewisse Dinge andeuten und dich fälschlicherweise glauben lassen, dass sie auf eine bestimmte Weise denken, aber in Wirklichkeit ist es eine falsche Fährte. Du begreifst hier nicht, was sie wirklich meinen, nicht im Geringsten; sie wollen dich nur an der Nase herumführen und dich verspotten. Du kannst keine Aufrichtigkeit in ihrem Blick entdecken; dieser Blick ist durchtrieben und unstet, er hat etwas Vages an sich, das schwer zu erfassen ist. Sobald du den Blick in ihren Augen siehst, kommen in deinem Herzen plötzlich Zweifel auf, und du vermutest, dass du etwas Falsches gesagt oder getan hast. Wenn du den Blick in ihren Augen nicht siehst, denkst du, dass deine Meinung richtig ist, dass dein eigenes Verständnis rein ist, dass diese Dinge mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmen und dass du auf eine bestimmte Weise handeln solltest, und du bist entschlossen, das zu tun. Aber sobald du ihrem Blick begegnest oder sie dich mit diesem niederträchtigen Blick in ihren Augen anstarren, läuft dir unbewusst ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Obwohl nichts explizit gesagt wurde, suggeriert dir dieser niederträchtige Blick in ihren Augen etwas in psychologischer Hinsicht, er führt dich in die Irre und lässt dich sofort an dir selbst zweifeln: „Habe ich etwas Falsches gesagt? Etwas Falsches getan? Wo habe ich einen Fehler gemacht?“ Die fragliche Angelegenheit und der fragliche Grundsatz sind eindeutig vollkommen klar und unmissverständlich, und du warst dir sicher, dass es so gemacht werden sollte und dass es richtig war, aber nachdem du ihrem Blick begegnet bist, wirst du stattdessen unsicher. Ein solcher Blick ist der Blick eines Teufels. Das ist ein Aspekt: Der niederträchtige Blick in ihren Augen lässt dich zweifeln. Ein weiterer Aspekt ist, dass in diesem niederträchtigen Blick in ihren Augen manchmal eine gewisse Bedeutung mitschwingt – Verachtung. Du bist jung, hast nicht viel erlebt, es fehlt dir an Lebenserfahrung und du hast vielleicht sogar einige Mängel in deiner Menschlichkeit, also verlierst du, wenn ihre Augen deinen begegnen, sofort dein Selbstvertrauen, du knickst ein und zweifelst sofort an dir selbst, fühlst dich enorm unbedeutend und ihnen unterlegen und wirst vor ihnen herabgesetzt. Das ist der Blick eines Teufels. Dieser niederträchtige Blick verwirrt manchmal die Gedanken der Menschen, stört manchmal das Selbstvertrauen der Menschen und lässt die Menschen sich manchmal auch negativ und niedergeschlagen fühlen.
Wenn es darum geht, Menschen zu erkennen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und du noch keine Erfahrung darin hast, sie an dem Blick in ihren Augen zu erkennen, dann schau, worüber sie jeden Tag nachdenken, worüber sie sich jeden Tag mit anderen unterhalten und ob eine normale Kommunikation stattfindet. Wenn keine normale Kommunikation stattfindet und die Mehrheit der Menschen sie nicht versteht, ihr Grundsatz für den Umgang mit den meisten Menschen darin besteht, mit keinem Wort herauszurücken, und selbst die Menschen, die ihnen am nächsten stehen, nicht wissen, worüber sie jeden Tag nachdenken, und auch ihre genauen Gedanken und Ansichten nicht ohne Weiteres erfassen können oder ergründen können, was sie wirklich denken, dann ist klar, dass solche Menschen wirklich berechnend und unergründlich sind. Ihre Schweigsamkeit bedeutet nicht, dass sie keine eigenen Gedanken und Ansichten haben; tatsächlich halten sie ihre wahren Gedanken in ihrem Kopf verborgen und sprechen sie einfach nicht aus. Wenn sie diese nicht aussprechen, wie kannst du dann herausfinden, dass sie gerissen sind? Sie haben da ein gewisses verschlagenes Lächeln; sie setzen oft ein falsches Lächeln auf. Wenn sie dir gegenüberstehen, zeigen sie dir ein falsches Lächeln, aber sobald sie sich abwenden, wird ihr Gesicht ausdruckslos, ohne die Spur eines Lächelns. Menschen dieser Art sind furchterregend, beängstigend; sie sind Teufel. Verstanden? (Verstanden.) Nehmen wir zum Beispiel an, du besprichst etwas mit so einer Person. Nachdem du deine Ansicht dargelegt hast, bezieht sie keine Stellung, sondern zeigt dir ein verschlagenes Lächeln. Weißt du, was ein verschlagenes Lächeln bedeutet? Es bedeutet, dass du bei diesem Lächeln nicht weißt, ob es Zustimmung oder Ablehnung signalisiert, und du weißt nicht, ob sie überhaupt versteht, was du meinst. Sie gibt nur eine Art „Hehe“-Lachen von sich. In Bezug auf das, was du gesagt hast, sagt sie weder, dass es richtig ist, noch dass es falsch ist, sagt weder, dass sie es versteht, noch, dass sie es nicht versteht, und so kannst du nicht erfassen, was dieses Lachen wirklich bedeutet. Sie hat dir geantwortet, aber da hätte sie dir genauso gut gar nicht antworten können. Hätte diese Person nicht geantwortet, würdest du vermuten, dass sie es vielleicht nicht verstanden hat; dass sie auf diese Weise antwortet, stiftet bei dir hingegen Verwirrung. Du weißt nicht, ob dieses Lachen Spott, Verachtung, Hohn oder Zustimmung und Billigung bedeutet. Wenn du sie nach ihrer Ansicht fragst, kommt von ihr wieder ein „Hehe“-Lachen. Dann sagt sie: „Okay, okay“, und danach verfinstert sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig. Das übt unmerklich einen immensen Druck auf dich aus. Wenn deine Größe gering ist und deine Haltung nicht gefestigt ist oder du keine korrekten Gedanken und Ansichten hast, kann es sein, dass sie dich einschüchtert. Deshalb wird ihr Lächeln als verschlagenes Lächeln bezeichnet – wenn jemand hinterhältig und gerissen ist, nennt man das „verschlagen sein“. Solche Menschen offenbaren ihre Ansichten nicht ohne Weiteres. Sie sind der Meinung, dass ein Wort zu wenig und zwei Worte zu viel sind und dass, sobald eine Ansicht klar geäußert wird oder sich auf etwas Bestimmtes bezieht, das ein Versagen, ein Fehler ist. Die beste Methode für sie ist also, zu lächeln und dich spekulieren zu lassen – du kannst spekulieren, was du willst und wie du willst, Hauptsache, du hast das Gefühl, dass sie dir nicht feindlich gesinnt sind, und somit haben sie ihr Ziel erreicht. Schau dir die alten Schlitzohren an, die Pläne schmieden und extrem gerissen sind, und die Menschen, die heimtückisch und listig sind und rücksichtslose Taktiken anwenden: Sie sagen nicht viel, noch geben ihre Gesichter viel preis, aber der Blick in ihren Augen und ihr Lächeln sind abartig. Normale verdorbene Menschen und Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, laufen alle vor Leuten weg, die die Reinkarnation eines Teufels sind; sie wollen mit solchen Menschen nichts zu tun haben, und in ihrer Gegenwart zu sein, ist für sie beängstigend und lässt sie erschaudern. Warum lässt es sie erschaudern? Weil solche Menschen keine Menschen sind, sie sind Teufel, und Teufel sind zu allem fähig. Wenn normale Menschen mit jemandem interagieren, lassen sie diese Person nicht erschaudern. Normale Menschen haben Gewissen und Vernunft, sie handeln gemäßigt und zurückhaltend, und sie haben Mindeststandards. Wenn sie wütend sind, beschimpfen sie dich vielleicht ein wenig und sagen einige unangenehme Dinge, die dein Selbstwertgefühl ein bisschen verletzen. Aber Teufel sind anders; sie beschimpfen dich zwar nicht und verletzen auch nicht dein Selbstwertgefühl, aber sie fügen dir Schaden zu. Sie denken hinter deinem Rücken darüber nach, wie sie dich in die Irre führen können; sie graben eine Grube und bringen dich dazu, selbst hineinzuspringen. Nachdem du hineingesprungen bist, schauen sie auf dich hinunter und weiden sich an deinem Unglück. Gleichzeitig tun sie aber auch so, als wären sie ein guter Mensch, und sagen: „Ich werde dich retten! Wie bist du da hineingefallen? Ich dachte, die meisten Leute wüssten, dass hier eine Grube ist.“ Sie wollen sogar den guten Samariter spielen, damit du ihnen die Nummer abkaufst. Sind Menschen dieser Art nicht beängstigend? Sie haben diese Grube gegraben und sie genau auf dich abgestimmt; wenn du nicht hineinspringst, wer dann? Nachdem du in die Grube gesprungen bist, reichen sie dir die Hand, um dich zu retten, und während sie dich retten, sagen sie: „Warum bist du gesprungen?“ Während sie sich an deinem Unglück weiden, sorgen sie zugleich dafür, dass du nicht merkst, dass sie die Grube gegraben haben. Es waren eindeutig sie, die dir geschadet haben, und doch sorgen sie dafür, dass du ihnen zutiefst dankbar bist. Ist das nicht Abartigkeit? (Ja.) Das ist die reinste Abartigkeit.
Es gibt da eine Sache, die Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, oft tun und die jeder schon gesehen hat: Teufel sind Meister darin, sich mit wohlklingenden Worten bei den Leuten einzuschmeicheln. Wenn zum Beispiel eine solche Person dich bei der Arbeit sieht, versteckt sie sich drinnen und beobachtet. Sobald du mit der Arbeit fertig bist, kommt sie heraus und sagt: „Oh, du hast gearbeitet! Warum hast du mir nicht Bescheid gesagt? Ich hätte dir helfen und dir etwas von der Arbeit abnehmen können. Wenn es etwas Anstrengendes ist, können wir es gemeinsam anpacken. Wenn du das nächste Mal arbeitest, sag einfach Bescheid – das ist doch eine Kleinigkeit. Zögere nicht, mich um Hilfe zu bitten!“ Wenn du das hörst, wird dir warm ums Herz, und du denkst, dass sie zwar nicht geholfen hat, aber die Absicht hatte, zu helfen, und dass sie diese Worte sagt, ist schon genug. Sie legt dich mit ihren wohlklingenden Worten herein. Wie du siehst, bringt es diese Person tatsächlich übers Herz, so etwas zu sagen, und schämt sich dabei nicht im Geringsten. Wie kannst du also erkennen, dass ihre Worte falsch sind? Wenn du das nächste Mal deine Aufgaben erledigt hast, kommt diese Person wieder und sagt wieder wohlklingende Worte: „Warum hast du mir nicht gesagt, dass du arbeitest? Jedes Mal bittest du mich nicht um Hilfe; du behandelst mich wirklich wie einen Außenstehenden. Warum bist du so förmlich zu mir?“ Nachdem das zwei- oder dreimal passiert ist, weißt du, dass sie dir in Wirklichkeit gar nicht bei der Arbeit helfen will, sondern nur ein paar wohlklingende Worte sagt, um dich zu täuschen und sich deine Gunst zu erschleichen. Wenn dann wirklich etwas anliegt, bei dem ihre Hilfe gebraucht wird, ist sie wie vom Erdboden verschluckt. Was für eine Art von Mensch ist das? Das ist ein Teufel und definitiv kein Mensch. Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, werden zu jedem, dem sie begegnen, wohlklingende Worte sagen, um diese Person zu täuschen und ihre eigenen Ziele zu erreichen. Sie stecken voller listiger Pläne; sie sind keine Menschen, sondern Teufel. Bringt es irgendetwas, sich mit solchen Leuten abzugeben? Du solltest sie nicht einmal beachten. Gibt es solche Menschen in deinem täglichen Leben? (Ja.) Das ist die Art und Weise, wie sich eine solche Person in dieser Angelegenheit verhält, und in anderen Angelegenheiten verhält sie sich genauso – sie täuscht die Leute immer. So abartig sind solche Menschen; sie sind anderen Leuten gegenüber nicht aufrichtig.
Könnt ihr alle nun mehr oder weniger eine Äußerungsform der charakteristischen „Abartigkeit“ der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, erkennen – nämlich die Verschlagenheit? (Ja.) Menschen dieser Art sind besonders betrügerisch, besonders verschlagen und besonders heimtückisch und listig. Wenn du ihre Äußerungsformen immer noch als normale Offenbarungen von Verdorbenheit behandelst und ihnen immer noch hilfst und sie unterstützt, als ob sie Brüder und Schwestern wären, ist das nicht eine Äußerungsform von Dummheit? (Ja.) Du darfst diese törichten Dinge in Zukunft nicht mehr tun; sie sind keine Menschen, sondern Teufel, und sie sind keine Leute, die von dir Hilfe und Unterstützung empfangen sollten. Sie wissen in ihrem Herzen, was die Wahrheit ist und dass es gut ist, ein ehrlicher Mensch zu sein. Doch es ist eine Sache, das zu wissen; sie stellen keine derartigen Anforderungen an sich selbst und praktizieren niemals, ein ehrlicher Mensch zu sein. Es ist nicht so, dass sie es praktizieren wollen, aber nicht können; vielmehr haben sie von vornherein nicht die Absicht, auf diese Weise zu praktizieren. Denkt mal darüber nach – was hecken sie in ihrem Herzen aus und was planen sie in ihrem Herzen? Keine einzige Sache hat mit positiven Dingen zu tun, und kein einziger Gedanke hat mit positiven Gedanken und Ansichten zu tun. Sie haben nicht die Absicht, die Wahrheit zu praktizieren, noch haben sie die Absicht, dem richtigen Weg zu folgen, also suchen sie in ihren Herzen niemals nach den Wahrheitsgrundsätzen, noch suchen sie danach, wie sie in Übereinstimmung mit Gottes Absichten handeln können. Sie haben auch nicht die Absicht, die Pflicht eines geschaffenen Wesens zu erfüllen oder hingebungsvoll zu sein und ihre Aufrichtigkeit darzubringen. Alles, was sie aushecken, sind verschlagene Dinge. Manche Leute sagen: „Was sie aushecken, findet in ihrer inneren Welt statt – das ist nicht leicht zu erkennen. Wie können andere Leute wissen, was sie denken, wenn sie sich nicht öffnen und darüber Gemeinschaft halten? Nach außen hin verhalten sie sich recht gut und kümmern sich auch geschäftig um die anstehenden Aufgaben. Warum sagst Du, dass sie verschlagen sind, und charakterisierst sie als Teufel?“ Andere sagen: „Sie offenbaren nur einen etwas bösartigen Blick in ihren Augen, ein etwas verschlagenes Lächeln; wir können immer noch nicht durchschauen, was sie in ihrer inneren Welt denken.“ Wie kann man also erkennen, dass sie Teufel sind? Die Gedanken eines Menschen sind nichts Greifbares; wenn diese Person sie nicht äußert, kannst du sie nicht sehen oder entdecken, und du wirst nicht in der Lage sein, sie zu erkennen. Doch ganz gleich, welche Gedanken und Ansichten ein Mensch hat, ganz gleich, wonach er sich in seiner inneren Welt sehnt oder was er in seiner inneren Welt ausheckt, er wird sicherlich im Sinne seiner Ziele agieren, und so wird es immer gewisse Dinge geben, die er auslebt, gewisse Äußerungsformen. Solange solche Leute unter Menschen leben, werden andere in der Lage sein, ihre Handlungen zu sehen oder mit ihren Taten in Berührung zu kommen. Vielleicht weißt du nicht, was sie in den Tiefen ihres Herzens aushecken, ersinnen und planen, aber die Dinge, die sie ersinnen, planen und aushecken, werden eines Tages von ihnen offenbart und manifestiert werden; sie werden sie in die Realität umsetzen, und sie werden einige Dinge unter den Menschen tun. Wenn diese Dinge vor deinen Augen geschehen, wirst du sie dann nicht sehen können? Wirst du diese Personen dann nicht durchschauen können? Manche Leute sagen: „Selbst wenn ich ihre Äußerungsformen sehe, weiß ich immer noch nicht, wie ich Menschen dieser Art durchschauen oder charakterisieren soll.“ Das ist einfach zu handhaben; Menschen dieser Art haben mehrere Merkmale, und du kannst sie anhand dieser Merkmale erkennen. Das erste Merkmal ist, dass sie immer nach ihrem eigenen Willen handeln und niemals nach den Wahrheitsgrundsätzen suchen. Egal, was sie tun, sie planen es im Voraus und handeln ausschließlich nach ihren eigenen Plänen, Gedankengängen und Absichten und ausschließlich nach ihrem eigenen Willen. Sie fragen die anderen Leute nicht nach ihrer Meinung, geschweige denn, dass sie nach den Wahrheitsgrundsätzen suchen oder gemäß den Arbeitsanordnungen handeln. Wenn du diese Äußerungsformen sehen kannst, sind diese Teufel dann nicht vollständig entlarvt? (Ja.) Manche Leute sagen: „Vielleicht verstehen sie die Wahrheit und kennen die Wahrheitsgrundsätze, sodass sie wissen, was zu tun ist, ohne es mit anderen zu besprechen.“ Diese Aussage ist wieder falsch; sie spiegelt die Unfähigkeit wider, Dinge zu durchschauen. Für euch sind die Dinge, die Teufel sagen und tun, eine Reihe von schwierigen Hürden. Unabhängig davon, ob sie die Meinungen der Brüder und Schwestern eingeholt haben, solltest du klar erkennen, ob das Ziel, das Motiv, der Ausgangspunkt und der Grundsatz ihres Handelns darin bestehen, ihr eigenes Ansehen, ihren Status und ihren Ruf zu wahren oder die Arbeit der Kirche zu schützen, und ob das Endergebnis die Interessen des Hauses Gottes schützt und ob es den meisten Menschen Verluste und Schaden bringt und ihre Anstrengungen sabotiert oder es ihnen Vorteile bringt. Egal, was Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, tun, es dient immer der Bewahrung ihrer eigenen Vorteile; das ist ein weiteres Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. In ihren Augen stehen ihre Interessen über allem anderen, genau wie bei einem Kaufmann und dessen Geschäften: Die eigenen Interessen sind das Wichtigste. Wessen Interessen sind das Wichtigste? Die eigenen Interessen der Teufel sind das Wichtigste. Wenn eine Handlung ihre Interessen, ihr Ansehen, ihren Status, ihren Ruf oder ihren materiellen Besitz und ihr Geld schützen kann, werden sie absolut keine Hemmung zeigen, sondern es komplett durchziehen, bis zum bitteren Ende. Selbst wenn die übergeordneten Leiter oder die Brüder und Schwestern dagegen sind, es nicht weiter ausgeführt werden kann und sie nicht weiterkommen, werden sie es dennoch auf Umwegen weiter versuchen und mit allen Mitteln all ihre Gegner beseitigen und alle Hindernisse aus dem Weg räumen, um weiter das zu verfolgen, was sie tun wollen. Sie werden absolut keine Hemmungen zeigen; sie schützen nur ihre eigenen Interessen. Jetzt könnt ihr das klar erkennen: Ob es die Pläne, die Mittel, die Maßnahmen oder die Schritte sind, die sie ersinnen, planen und ausarbeiten – all diese Dinge haben sie sich in ihren Köpfen ausgerechnet; sie denken einzig und allein an ihre Interessen, und Gedanken an ihre Interessen füllen ihren Kopf; wen sie benutzen sollten, wem sie näherkommen sollten, von wem sie sich fernhalten sollten, wen sie unterstützen, wen sie ablehnen und für wessen Entlassung sie sorgen sollten – all diese Dinge planen sie strategisch nach ihren eigenen Interessen. Wenn sie bei der Arbeit und der Ausführung ihrer Pflicht diesen Punkt erreichen, dann sind sie Antichristen, Teufel, die ihr wahres Gesicht zeigen. Solche Menschen sind extrem unergründlich berechnend; sie denken jeden Tag über diese Dinge nach. Wenn sie über jeden in der Kirche vollständig Bescheid wissen wollten, wie lange würde das dauern? Erst nachdem sie über die Situation aller Kirchenmitglieder, die tatsächlichen Probleme und die echten Schwierigkeiten jeder Person voll und ganz Bescheid wissen und die Zeit reif ist, treten sie in Aktion und tun, was immer sie wollen – sie zeigen niemandem gegenüber Nachsicht, und niemand kann sich ihnen in den Weg stellen. Sie führen ihre eigenen Vorhaben unter dem Deckmantel durch, Kirchenarbeit zu verrichten, und bemühen sich, für sich Vorteile zu erlangen. Letztendlich sind es die Arbeit der Kirche und der Lebenseintritt der Brüder und Schwestern, die Verluste erleiden. Ihr Ziel, die Befriedigung ihrer persönlichen Interessen über alles andere zu stellen, erreichen sie auf Kosten des Lebenseintritts aller Brüder und Schwestern und der Interessen des Hauses Gottes. Kannst du sie an diesem Punkt nicht klar erkennen? An der Art gemessen, wie sie Dinge tun, und an den Endergebnissen sind sie Teufel; sie sind keine Menschen. Den ganzen Tag über scheinen sie sehr wenig zu sagen und äußern selten ihre Ansichten, aber in Wirklichkeit verbringen sie jeden Tag damit, zu planen, wie sie handeln können, um Vorteile zu erlangen. Obwohl sie nach außen hin recht ruhig, recht kultiviert, recht zurückhaltend und recht fügsam erscheinen, aber nicht gesprächig, ist ihr Herz innerlich in Aufruhr, wie ein tosendes Meer. Sie verschaffen sich einen umfassenden Überblick über diese Dinge, und dann setzen sie die Pläne um, die sie sich ausgedacht haben, und das Endergebnis ist, dass sie erfolgreich sind – genauso, wie sie es geplant hatten. Ist das nicht das Werk eines Teufels? (Ja.) Das ist das Werk eines Teufels. Kannst du sie an diesem Punkt nicht durchschauen?
Dass im letzten Jahr ein so großes Problem bei der Evangeliumsarbeit aufkam, stand in direktem Zusammenhang mit einigen Teufeln, in direktem Zusammenhang mit deren Handlungen. Diese Teufel haben nie nach den Wahrheitsgrundsätzen gesucht, wenn sie etwas taten. Nachdem der Obere Arbeit zugewiesen hatte, nahmen sie diese von ihm bereitwillig an, aber als sie in den Kirchen an die Arbeit gingen, haben sie einfach wie wild schlechte Dinge getan. Sie haben die Interessen des Hauses Gottes nicht geschützt, und infolgedessen gab es Verluste bei Gottes Opfergaben, bei der Evangeliumsarbeit und im Kirchenleben; es gab in mehreren Bereichen Verluste, und sie verursachten auch Chaos bei der Kirchenarbeit. Du kannst vielleicht nicht durchschauen, was ein Teufel denkt, noch weißt du, ob er nach den Grundsätzen gesucht hat. Aber wenn er handelt und du die ersten Anzeichen siehst, wirst du wissen, dass die Methode und die Quelle seines Handelns falsch sind, dass er sich ausschließlich selbst zur Schau stellt, alles nach seinem eigenen Willen tut und willkürlich und eigenmächtig handelt und ein unabhängiges Königreich errichtet. Darüber hinaus beschützen sich Meuten von Teufeln gegenseitig; keiner von ihnen schützt die Interessen von Gottes Haus. Was die großen Teufel auch tun, ihre Anhänger und die kleinen Teufel legen sich mächtig ins Zeug, um ihnen zu schmeicheln und zu huldigen. Die großen Teufel handeln rücksichtslos und eigenmächtig, und die kleinen Teufel tun es ihnen gleich und schleimen sich bei ihnen ein – sie arbeiten alle Hand in Hand miteinander. Manche Leute sagen, sie könnten die Tatsache, dass das Wesen von jemandem das Wesen eines Teufels ist, immer noch nicht erkennen. In diesem Fall solltest du dir die Natur einer Sache anschauen, die sie tun, und deren Konsequenzen. Wenn die Natur und die Konsequenzen sehr schwerwiegend sind, dann kann man sicher sein, dass es das Werk eines Teufels ist. Zum Beispiel sagten einige Leute bezüglich der Angelegenheit, falsche Angaben zu der Anzahl der gewonnenen Menschen beim Predigen des Evangeliums zu machen: „Verstößt das Angeben falscher Zahlen nicht gegen die Grundsätze? Wir müssen die tatsächlichen Zahlen angeben; wie sollten so viele Menschen angeben, wie gewonnen wurden. Wie können wir in unseren Berichten lügen? Wie können wir tausend angeben, wenn hundert gewonnen wurden, oder zehntausend, wenn tausend gewonnen wurden?“ Was sagte einer dieser falschen Leiter? „Ihr müsst es so angeben; jeder gibt das so an. So ist der Strom des Heiligen Geistes!“ Könnt ihr diese Aussage durchschauen? Falsche und erfundene Zahlen anzugeben, ist eindeutig ein Versuch, Gott zu täuschen. Wie könnte das der Strom des Heiligen Geistes sein? Das ist ein böser Trend. Der Heilige Geist hat den Menschen nie gesagt, sie sollen Lügen erzählen oder falsche Zahlen angeben; nur Teufel können so etwas sagen. Könnt ihr das durchschauen? Da dieser falsche Leiter in der Lage war, solch absurde Worte zu äußern, ist er kein normaler Mensch; dieser falsche Leiter gehört auch zur Kategorie der Teufel. Könnt ihr diese Angelegenheit durchschauen? Könnt ihr erkennen, dass solche Worte von Teufeln gesprochen werden? Nur Teufel und Satane können so etwas sagen. Wenn ihr diese Angelegenheit nicht durchschauen könnt, dann fehlt euch das nötige Urteilsvermögen. Wenn Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, das nicht durchschauen können, ist das in gewisser Weise entschuldbar, da sie keine Menschen sind; ihnen fehlt der menschliche Geist. Wenn du wirklich Urteilsvermögen hast und diese Angelegenheit durchschauen kannst, hast du dann deine Verantwortung erfüllt? Bist du aktiv geworden, um diese Sache aufzuhalten und aufzudecken? Angenommen, du sagst: „Ich habe es durchschaut, aber meine Worte haben aufgrund meines geringen Status wenig Gewicht, und ich bin schwach und allein; ich traue mich nicht, es aufzuhalten oder aufzudecken!“ In diesem Fall bist du ein nutzloser Feigling! Du hast dich nicht behauptet und bist in deinem Zeugnis nicht standhaft geblieben; du bist kein treuer Diener Gottes, du hast die Verantwortung eines Menschen nicht erfüllt. Du bist nur ein wirrköpfiger Mensch, ein nutzloser Feigling. Sag Mir: Mag Gott nutzlose Feiglinge? (Nein.) Gott schenkt dir Leben, versorgt dich mit der Wahrheit und schützt dich in deinem täglichen Leben vor der Schädigung Satans. Aber wie sich herausstellt, nimmst du die Wahrheit nicht an und schließt dich stattdessen Satan an, um Böses zu tun, lebst unter Teufeln und erlaubst Satan, dir zu schaden. Du kannst die wahren Gesichter der Satane klar erkennen, deckst sie aber nicht auf. Damit forderst du Ärger heraus; du verdienst es, von Satan zum Narren gehalten zu werden. Gott versorgt dich mit der Wahrheit, um dich in die Lage zu versetzen, an Urteilsvermögen zu gewinnen. Wenn du Urteilsvermögen hast, dich aber immer noch taub und stumm stellst und nicht Stellung beziehst, um falsche Leiter und Antichristen zu entlarven, dann bist du ein nutzloser Feigling! Du hast die Verantwortung, die ein Mensch erfüllen sollte, nicht erfüllt; du vernachlässigst deine Verantwortlichkeiten, du bist Müll, ein nutzloser Feigling, ein Schmarotzer, ein Taugenichts! Teufel, die Menschen zwingen, beim Predigen des Evangeliums falsche Zahlen anzugeben – diese Praxis sollte ziemlich offensichtlich und nicht schwer zu durchschauen sein. Angenommen, jemand tritt oder schlägt dich. Du weißt nicht, warum er dich so behandelt, und kannst nicht durchschauen, was er damit meint. Dann sticht er dir mit einem Messer in den Hals, und erst dann wird dir klar: „Er will mich umbringen!“ Sag Mir: Wie dumm bist du eigentlich? Er tritt dich mit bösartiger Absicht, und du kannst nicht einmal erkennen, dass er ein böser Mensch ist, und versuchst immer noch, mit ihm zu diskutieren: „Ich habe dich nicht gekränkt, warum trittst du mich? Besitzt du irgendein Maß an Menschlichkeit?“ Wenn er dich ohne Grund tritt, ist er dann nicht ein böser Mensch? Hat es irgendeinen Sinn, mit einem bösen Menschen zu diskutieren? Wenn er mit einem Messer auf dich zukäme, wäre es zu spät für Reue. Bis du um Hilfe rufst, wäre es zu spät; dein Leben wäre vorbei. Schau, wie gering deine Größe ist, wie dumm du bist! Wenn du Satanen begegnest, musst du die Initiative ergreifen und angreifen, du darfst nicht passiv sein. Wenn du immer passiv bist und erst reagierst und Gott schreiend um Rettung flehst, wenn Satane drohen, dir das Leben zu nehmen, ist das zu passiv, zu träge im Geist! Gott mag solche Menschen nicht.
Manche Leute melden die Probleme bezüglich falscher Leiter und Antichristen auf eine sehr umständliche Weise. Sie trauen sich nicht, sie in ihrer Ortskirche zu melden, sondern gehen stattdessen in Kirchen in anderen Gegenden, aus Angst, dass jemand in ihrer Gegend es herumerzählt und die bösen Menschen davon erfahren und sie quälen. Solche Menschen haben eben nur so wenig Größe. Du glaubst an Gott und hast trotzdem so große Angst vor bösen Menschen und Teufeln? Haben Teufel denn so große Macht? Können Teufel dir dein Leben nehmen? Liegt dein Schicksal in den Händen von Teufeln? Warum hast du so große Angst vor ihnen? Das sind doch nur böse Menschen; was können sie dir antun? Selbst im schlimmsten Fall: Es gibt in diesem Land Gesetze – wovor hast du Angst? Das hier ist nicht China, wo Teufel uneingeschränkt ihr Unwesen treiben; das hier ist ein demokratischer Rechtsstaat. Ganz zu schweigen davon, dass du Brüder und Schwestern in der Kirche hast – was können diese bösen Menschen dir antun? Manche Leute haben schon solche Angst, wenn sie nur Probleme bezüglich Leitern und Mitarbeitern melden. Das Problem ist nicht, dass sie geringen Glauben haben; sie sind nutzlose Feiglinge und Waschlappen, die es nicht einmal verdient haben, zu leben! Der Atem, den Gott dir geschenkt hat, ist an dir verschwendet; es wäre besser gewesen, ihn einem Tier zu geben. Selbst ein Tier kann, wenn es in die Enge getrieben wird, einen Menschen beißen. Du lebst und hast nicht einmal dieses Maß an Mut; du bist zu feige! Auch wenn manche Menschen es nicht wagen, sich einem bösen Menschen in direktem Kampf zu stellen, wenn sie ihm begegnen, gehen sie weise vor, um die Arbeit der Kirche zu schützen. Sie melden die Probleme des bösen Menschen ihren Vorgesetzten und verbünden sich mit denen, die die Wahrheit lieben, um diese bösen Menschen abzusetzen. Sie haben eine solche Entschlossenheit: „Du bist ein böser Mensch, aber ich habe keine Angst vor dir. Ich werde nicht zulassen, dass du Böses tust und die Arbeit des Hauses Gottes störst und sabotierst. Ich werde nicht zulassen, dass du deinen Willen bekommst. Ich werde mein Leben riskieren, um gegen dich zu kämpfen – was kannst du mir antun? Das Schlimmste, was du tun kannst, ist, mein Leben zu nehmen, aber solange noch Leben in mir ist, werde ich bis zu meinem letzten Atemzug gegen dich kämpfen!“ Habt ihr diesen Glauben? Diese nutzlosen Feiglinge haben keinen solchen Glauben. Wenn sie sehen, wie Teufel die Arbeit der Kirche stören, wissen sie in ihrem Herzen, dass das nicht richtig ist, dass diese Leute Teufel und Antichristen sind, die Böses tun. Aber sie denken bei sich: „Das darf ich auf keinen Fall aufdecken oder melden. Je weniger Ärger, desto besser; das Wichtigste ist, meine eigene Haut zu retten. Wenn ich von bösen Menschen aus der Kirche ausgeschlossen werde, weil ich sie aufgedeckt habe, und mir sogar die Chance genommen wird, an Gott zu glauben und gerettet zu werden, und ich nicht einmal meine Pflicht ausführen kann, wäre ich dann nicht komplett ausgemustert worden?“ Sie wagen es nicht, böse Menschen aufzudecken, weil sie große Angst vor deren Rache haben. Wenn also der große rote Drache Gottes auserwähltes Volk wahnsinnig unterdrückt und verfolgt, haben seine Mitglieder sicherlich auch Angst, und wenn sie verhaftet werden, werden sie sicherlich zu Judassen werden und Gott verraten. Wenn du also Angst vor bösen Menschen in der Kirche hast und es nicht wagst, sie aufzudecken, wenn du siehst, dass sie Böses tun, ergibst du dich dann nicht Satan? Gott versorgt dich mit der Wahrheit, schenkt dir Glauben und hat dich bis heute beschützt und am Leben erhalten. Du atmest den Atem, den Gott dir gegeben hat, genießt die Wahrheit, mit der Er dich versorgt, und genießt Seine Gnade. Du hast so gute Bedingungen in deinem Kirchenleben und hast ein ziemlich angenehmes Leben. Aber wenn im Haus Gottes böse Menschen für Störungen sorgen und du das siehst und auch erkennst, es aber nicht einmal wagst, auch nur ein Wort zu sagen, dich nicht einmal traust, laut zu atmen – was bist du dann für eine Kreatur? Du verdienst es nicht einmal, zu leben! Die Angelegenheiten deiner Ortskirche meldest du nicht den örtlichen Leitern, sondern gehst stattdessen in Kirchen in anderen Gegenden, um sie zu melden. Kannst du mit einer solch kleinkarierten, feigen Denkweise Großes vollbringen? Und dennoch behauptest du, dass du für Gott Zeugnis ablegen und ein Überwinder sein willst – du bist ein Nichts, du bist schlimmer als eine Bestie! Selbst ein Hund weiß, dass er seinen Herrn beschützen muss. Wenn ein Fremder kommt, bellt ein Hund aus Leibeskräften, aus Angst, die Sicherheit seines Herrn könnte bedroht sein. Manche Hunde sind nicht groß und können mit einem einzigen Tritt zu Boden geworfen werden, aber sie haben keine Angst und bellen trotzdem aus Leibeskräften – sie tun das, um ihren Herrn zu schützen. Manche Hunde riskieren sogar ihr Leben, um ihren Herrn zu schützen. Diesen Menschen fehlt sogar dieses bisschen Glaube, und sie zeigen weniger Treue als ein Wachhund seinem Herrn gegenüber – sie sind alle verächtliche Kreaturen! Sie genießen Gottes Gnade und Versorgung kostenlos, vergelten sie nicht und halten es sogar für selbstverständlich, dass Gott die Menschen lieben und ihnen Barmherzigkeit entgegenbringen sollte. Wenn sie sehen, dass die Arbeit der Kirche gestört und sabotiert wird, empfinden sie keine Trauer in ihrem Herzen. Das bedeutet, dass sie schlimmer sind als eine Bestie, weitaus schlimmer als ein Wachhund. Was solltest du tun, wenn dir in Zukunft wieder Teufel begegnen? Wenn du sie nicht durchschauen kannst und nicht weißt, was für üble Dinge sie hinter ihrem Lächeln planen oder welche niederträchtigen Absichten sich in ihrem Blick verbergen, dann kannst du sie fürs Erste beobachten. Finde eine zuverlässige Person, um sie zu beaufsichtigen, und schau, was sie im Geheimen sagen und tun und was sie mit ihren Komplizen aushecken. Du musst all ihre Pläne und Intrigen im Keim ersticken und darfst nicht zulassen, dass diese Erfolg haben oder dass die Interessen des Hauses Gottes Verluste erleiden. Manche Menschen haben eine solche Entschlossenheit: „Ich muss die Tore des Hauses Gottes gut bewachen, ich muss ein guter Wachhund sein. Ich weiß nicht, wie andere mit dieser Sache umgehen würden, aber was mich betrifft, so lasse ich das nicht durchgehen; ich werde bis zum bitteren Ende gegen Teufel kämpfen!“ Das nennt man Treue zu Gott; das ist nicht der Versuch, zu beweisen, wie fähig sie sind. „Ich werde mich hierfür auf Gott stützen; kein Teufel hat eine Chance, seinen Willen zu bekommen oder Erfolg zu haben, wenn ich hier bin! Ich werde die Tore von Gottes Haus bewachen, die Brüder und Schwestern schützen, die Interessen des Hauses Gottes schützen und die Arbeit des Hauses Gottes bewahren. Niemand hat eine Chance, Störungen zu verursachen oder etwas zu sabotieren – wenn ich jemanden sehe, der das tut, werde ich nicht nachsichtig mit ihm sein. Wenn er entlassen werden muss, wird er entlassen, wenn er ausgeschlossen werden muss, wird er ausgeschlossen, und wenn er entfernt werden muss, wird er entfernt. Ich werde absolut keine Hemmungen zeigen!“ Habt ihr diesen Glauben? (Ja.) Wenn du im Kampf gegen Menschen oder Tiere ziemlich fähig bist, du aber, wenn du gegen Teufel kämpfen musst, zaghaft und ängstlich wirst und dich wie eine Schildkröte in deinen Panzer zurückziehst, dann sagt Gott, dass du erledigt bist und zu nichts zu gebrauchen bist, dass du die Wahrheit nicht erlangen kannst und nicht gerettet werden kannst. Teufel zu bekämpfen, ist ein wahrer Kampf; es ist ein Kampf, um für Gott Zeugnis abzulegen. Es ist ein Kampf, den Überwinder, Heilige und Anhänger Gottes führen müssen, es ist die Haltung, die sie einnehmen müssen, und die Entschlossenheit und der feste Vorsatz, den sie besitzen müssen. „Teufel müssen bis zum bitteren Ende bekämpft werden! Entweder sie oder ich! Ich werde absolut keine Angst haben, ich werde absolut nicht zurückweichen, und ich werde absolut nicht den Mut verlieren!“ Habt ihr diese Entschlossenheit? (Jetzt haben wir sie.)
Manche Personen sind von zu geringer Größe. Wenn sie Menschen mit Macht und Status begegnen, besonders solchen, die grimmig aussehen und erfahren und extrem gerissen sowie heimtückisch und listig sind, empfinden sie Furcht in ihrem Herzen. Obwohl sie genau wissen, dass diese Menschen Teufel sind, bestehen sie dennoch darauf, ihnen zu schmeicheln, gut zuzureden und entgegenzukommen, und wagen es nicht, sie auch nur im Geringsten zu kränken, geschweige denn, sie zu entlarven. Wenn sie Teufel und Satane sehen, wagen sie es nicht, für irgendwelche Grundsätze einzutreten, noch zeigen sie irgendeinen Anschein vom Anstand eines Heiligen. Einige Leute sagen sogar: „Wir müssen uns diesen Leuten anpassen und gute Beziehungen zu ihnen aufbauen, sonst kann die Arbeit der Kirche nicht vorankommen.“ Diese Menschen dienen eindeutig keinem guten Zweck im Haus Gottes, und sie sind eindeutig Menschen, die als Teufel und Antichristen charakterisiert werden und die ausgeschlossen oder entfernt werden sollten, und doch werden sie von einigen Personen toleriert. Diese Personen haben das Gefühl, dass sie mit diesen Leuten nicht fertig werden können; ihre Herzen sind voller Angst und Furcht, und sie sorgen sich um ihre eigene Situation und darum, von ihnen isoliert oder schikaniert zu werden. Ihnen fehlt die Weisheit, mit diesen Menschen umzugehen, ihnen fehlt die ausreichende Größe, um gegen sie zu kämpfen, und sie weichen wiederholt zurück, geben wiederholt nach und gehen wiederholt Kompromisse ein. Das Resultat: Es vergehen erst drei, dann sechs Monate, und die Arbeit der Kirche ist schließlich wie gelähmt und das Kirchenleben ein einziges Chaos. Diese Personen können deutlich sehen, dass diese bösen Menschen und Teufel Störungen verursachen, sehen, wie diese Ortstyrannen in der Kirche uneingeschränkt ihr Unwesen treiben, und doch wagen sie es nicht, sie zu entlarven oder gegen sie vorzugehen, aus Angst, sie könnten ihre eigene Sicherheit, ihren Status, ihren Ruf und ihre Interessen gefährden. Wie können dein Status, dein Ruf und deine persönliche Sicherheit so wichtig sein? Ist nicht jede einzelne Arbeitsaufgabe im Haus Gottes wichtiger als dein mickriges Leben? Selbst wenn du im schlimmsten Fall aus Treue zu Gott einige Risiken eingehst, wird Gott dich dann nicht beschützen? Wenn du weise vorgehst und nach den Grundsätzen handelst, um die Interessen des Hauses Gottes zu schützen, wird Gott dich dann Satanen ausliefern, damit sie dich nach Belieben missbrauchen und schwer schädigen? (Nein.) Gott schätzt Menschen dieser Art sehr, sie sind überaus kostbar für Ihn; wie könnte Er dich Satanen ausliefern? Dein Glaube ist zu gering. Du bist genau wie Petrus damals – der Herr Jesus rief ihm vom Meer aus zu und sagte: „Komm“, womit Er meinte, dass Petrus auf dem Wasser des Meeres gehen sollte, als wäre es ebener Boden, aber je weiter Petrus ging, desto mehr Angst bekam er, und er verlor den Glauben an Gott. Wenn Gott dich bittet, zu kommen, hat Er dir ein Versprechen gemacht und kann dich definitiv beschützen; Er wird nicht zulassen, dass du in Gefahr gerätst. Selbst wenn dein Leben in Gefahr ist, wie solltest du damit umgehen? Solltest du dein Leben nicht einfach bereitwillig in Gottes Hände legen? Was ist schon dabei? Sind Teufel wirklich so furchterregend? Der große rote Drache unterdrückt und verhaftet Gläubige, und doch bist du in der Lage, an deinem Glauben festzuhalten; eine so raue Umgebung schreckt dich nicht ab. Wenn jedoch ein paar kleine Teufel in der Kirche auftauchen, bekommst du solche Angst, dass du dich direkt in deinen Panzer zurückziehst und dich gezwungen fühlst, genau wie sie Böses zu tun. Verlierst du damit nicht dein Zeugnis? (Ja.) Man kann sagen, dass die Tatsache, dass Teufel in einigen Kirchen und bestimmten Arbeitsumgebungen ihren Willen bekommen und die Arbeit der Kirche, genau wie sie es wollten, in ein solches Chaos stürzen und sie in komplettem Durcheinander zurücklassen, wodurch die Brüder und Schwestern keine geeignete Umgebung für die Ausführung ihrer Pflichten haben – man kann sagen, dass diese Tatsache damit zusammenhängt, dass einige Leute diese Teufel durchschauen, ihnen aber nicht die Stirn bieten und sie bekämpfen, und stattdessen Kompromisse mit diesen Teufeln und Satanen eingehen, um sich selbst zu schützen. Man kann sagen, dass diese Leute den Teufeln absichtlich erlauben, Böses zu tun und die Arbeit der Kirche zu stören. Wenn du durchschaust, dass Teufel die Arbeit der Kirche stören, aber nicht gegen sie kämpfst oder sie entlarvst, erlaubst du dann nicht den Teufeln, Böses zu tun? Wenn du Teufel umgehend entlarvst, nachdem du entdeckt hast, dass sie Böses tun, gegen sie vorgehst und sie aufhältst, dann können die Verluste reduziert und das Chaos in gewissem Maße gemildert werden. Ist das nicht sowohl für die Arbeit des Hauses Gottes als auch für den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern von Vorteil? Warum tust du es also nicht? Wenn du das nicht tust, bist du Gott nicht treu. Unabhängig davon, ob du ein Leiter oder Mitarbeiter irgendeines Ranges oder ein gewöhnlicher Anhänger bist: Solange du durchschaust, dass Teufel Böses tun und die Arbeit der Kirche stören, sie aber nicht entlarvst, um die Interessen des Hauses Gottes zu schützen, dann bist du in deinem Zeugnis nicht standhaft geblieben, du bist ein wirrköpfiger Mensch und hast es nicht verdient, zu leben! Du bist der Verantwortung eines menschlichen Wesens nicht gerecht geworden, also verdienst du es nicht, den Atem zu atmen, den Gott dir geschenkt hat. Versteht ihr das? (Ja.) Was sollte man in dieser Angelegenheit tun? Unabhängig davon, was für einem Teufel du gegenüberstehst – ob er abartig, böse, heimtückisch, rücksichtslos oder listig ist – und unabhängig von seinem Ziel: Solange du siehst, dass er die Arbeit der Kirche stört, und du es durchschaust, dann solltest du ihm die Stirn bieten und ihn entlarven und aufhalten. Das ist deine Verantwortlichkeit. Manche Menschen sagen: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, um einen Teufel aufzuhalten.“ Dann bete zu Gott und benutze weise Methoden, um mit ihm umzugehen. Fürs Erste solltest du ihn nicht provozieren; provoziere ihn nicht, indem du ihn direkt entlarvst. Versuche stattdessen mit allen Mitteln, ihn daran zu hindern, erfolgreich seine Pläne und Ziele zu erreichen. Als Erstes solltest du so weit wie möglich die Arbeit der Kirche schützen und sicherstellen, dass die Interessen des Hauses Gottes gewahrt bleiben. Finde dann eine Gelegenheit, dich mit Menschen, die die Wahrheit verstehen, oder mit Leitern und Mitarbeitern über die angemessenste Vorgehensweise im Umgang mit dem Teufel zu beraten. Diese Aufgabe muss weise durchgeführt werden. Zum einen musst du Satan bekämpfen, die bösen Taten von Satanen und Teufeln aufhalten, den Brüdern und Schwestern helfen, Urteilsvermögen zu erlangen, und die Brüder und Schwestern sowie die Arbeit des Hauses Gottes schützen. Zum anderen musst du dich auch so weit wie möglich selbst schützen. Wenn es wirklich notwendig ist, dass du dich Gefahren oder Widrigkeiten stellst, dann solltest du das tun, als ob es deine Pflicht und Schuldigkeit wäre, und nicht einen Ausweg für dich erwägen oder an deine eigene Sicherheit denken. Es ist deine Verantwortlichkeit und muss aufgrund der Bedürfnisse der Arbeit der Kirche getan werden. Du musst es tun, und du solltest es tun; andernfalls wirst du des Lebens, das Gott dir gegeben hat, und der Versorgung, die du von Ihm so viele Jahre bekommen hast, unwürdig sein. Ist das nicht so? (Ja.) Jeder Mensch sollte in Bezug auf den Umgang mit Teufeln eine solche Haltung einnehmen. Du bist ein geschaffenes Wesen, von Gottes Hand gemacht. Unabhängig davon, ob du zur Kategorie der Menschen oder zu einer anderen Kategorie von Lebewesen gehörst, solange deine derzeitige Identität die eines Menschen ist, eines geschaffenen menschlichen Wesens, solltest du die Verantwortlichkeiten eines geschaffenen Menschen auf dich nehmen – du kannst dich ihnen nicht entziehen. Angenommen, du weißt, dass jemand Opfergaben stiehlt, aber es ist dir egal und du fragst nicht danach, und du sagst: „Ich habe Angst, diese Person zu kränken. Wenn ich sie entlarve und kränke, wird sie mir nicht nur hinter meinem Rücken das Leben schwer machen, sie wird mir das auch ewig nachtragen. Diese Person ist ein böser Mensch! Ich wage es nicht, sie zu entlarven oder zu melden!“ In diesem Fall bist du erledigt, bist ein nutzloser Feigling und hast deine Verantwortlichkeiten nicht erfüllt. Was solltest du also tun, wenn du deine Verantwortlichkeiten erfüllen willst? Finde eine Gelegenheit, deinem Leiter eine Nachricht zu schreiben, aber ohne deinen Namen darunterzusetzen, und lege die Fakten klar dar, damit der Leiter Bescheid weiß und sich umgehend darum kümmern und es stoppen kann. Auf diese Weise werden die Opfergaben vor Verlusten beschützt. Der Leiter muss nicht wissen, wer das gemeldet hat; es genügt, dass Gott es weiß. Was ist also der Grundsatz, der beim Schutz von Opfergaben aufrechterhalten werden sollte? Was ist die richtige Einstellung? Die Opfergaben vor Verlusten zu schützen und böse Menschen nicht ihr Ziel erreichen zu lassen – das ist deine Verantwortlichkeit. Das Haus Gottes verlangt nicht von jedem, Risiken einzugehen, um die Interessen von Gottes Haus zu schützen, die Brüder und Schwestern zu schützen, die Arbeit von Gottes Haus zu bewahren und Gottes Opfergaben zu schützen; es verlangt nicht von euch allen, andere Menschen zu kränken oder euch deswegen in Schwierigkeiten zu bringen. Das ist nicht, was das Haus Gottes meint. Wenn du Angst vor bösen Menschen hast oder davor, Menschen zu kränken, kannst du Probleme anonym melden; du kannst auch böse Menschen und Teufel anonym entlarven. Auf diese Weise hast du, obwohl du nicht mit deinem Namen unterschrieben hast, dennoch deine Verantwortlichkeit und deine Verpflichtung erfüllt und dich deiner Verantwortung nicht entzogen. Wenn du das tun kannst, dann hast du deine Verantwortlichkeiten nicht vernachlässigt. Das liegt daran, dass du ein solches Herz hast, dass du davon überzeugt bist, dass hier deine Verantwortung liegt und dass du diese Verantwortlichkeit erfüllen solltest, indem du die Arbeit des Hauses Gottes schützt und seine Interessen bewahrst. Das ist eine gute Tat, und Gott wird sich daran erinnern. Hier ist die schlichte Wahrheit für euch: Es gibt keine feste Vorgehensweise für den Kampf gegen Teufel; in der Lage zu sein, Teufel zu besiegen, die Interessen des Hauses Gottes zu schützen, die verschiedenen Arbeitsaufgaben der Kirche zu schützen, das Kirchenleben zu schützen und den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern zu schützen – das ist der höchste Grundsatz. Versteht ihr? (Ja.) Es gibt keine feste Vorgehensweise für den Kampf gegen Teufel; du kannst verschiedene Methoden anwenden: Du kannst sie zurechtstutzen, du kannst sie entlarven, und natürlich kannst du sie auch entlassen und ihnen neue Pflichten zuweisen sowie die Dinge mit ihnen besprechen und sie trösten, um sie in Schach zu halten – du kannst verschiedene weise Methoden anwenden, um Teufel einzuschränken und gleichzeitig die verschiedenen Arbeitsaufgaben der Kirche zu schützen. Das heißt es, weise zu sein. Du bist dir in deinem Herzen bewusst, dass diese Menschen Teufel sind und dass es, egal wie du mit ihnen umgehst, nicht falsch ist, denn sie sind keine wahren Brüder oder Schwestern, sie sind keine wahren Menschen und sie wurden nicht von Gott auserwählt. Sie sind als Diener Satans in das Haus Gottes gekommen, um Störungen in der Kirche zu verursachen. Du solltest folgende Haltung gegenüber Teufeln haben: „Wenn du hierhergekommen bist, um Störungen zu verursachen, werde ich nicht nachsichtig mit dir sein. Wenn du hierhergekommen bist, um Sabotage zu betreiben, ist das absolut nicht erlaubt! Wenn du keine Störungen verursachst oder Sabotage betreibst und dich in der Kirche ruhig verhältst, werde ich dich ignorieren. Aber sobald du in der Absicht, Böses zu tun, etwas tust oder etwas sagst, werde ich nicht nachsichtig mit dir sein! Was du auch für üble Dinge tun willst, welche Absurditäten du auch verbreiten willst, du musst zuerst an mir vorbei – du wirst schon sehen, ob ich dich verschone oder nicht. Andernfalls denk nicht einmal daran, die Arbeit der Kirche zu stören!“ Das ist die Haltung und der Grundsatz, den die Menschen im Umgang mit Teufeln haben sollten, und es ist auch das Zeugnis, das die Menschen ablegen sollten.
Warum tut Gott die Wahrheit kund und versorgt die Menschen mit der Wahrheit? Damit die Gläubigen an Gott die Wahrheit als ihr Leben gewinnen können und damit die Menschen Teufel erkennen, Teufel beseitigen und sich voll und ganz gegen Satan, den bösen Teufel, auflehnen können. Die Menschen haben so viele Wahrheiten gehört und wurden mit so viel Wahrheit versorgt, doch wenn sie auf Teufel treffen, die Böses tun und Störungen verursachen, versagen sie letztendlich darin, sie zu erkennen. Manche Leute verfügen über ein gewisses Urteilsvermögen, was Teufel anbelangt, wagen es aber nicht, sie zu entlarven, geschweige denn, gegen sie vorzugehen – Menschen dieser Art sind Taugenichtse. Du hast kein Zeugnis und du hast dich nicht auf Gottes Seite gestellt – du hast Gottes Herz gebrochen. Dass Menschen nach der Wahrheit streben und sie verstehen, soll bezwecken, dass sie Teufel meiden und Teufel zurückweisen und dass sie in der Lage sind, wahre Unterwerfung unter Gott zu erreichen, auf Gottes Seite zu stehen und Gottes Auftrag zu erfüllen. Was Teufel betrifft, so gilt: Jedes Mal, wenn einer entdeckt wird, muss er entfernt werden, und jedes Mal, wenn zwei entdeckt werden, müssen beide entfernt werden, damit die Kirche rein bleibt. Auf diese Weise werden Satan und die Teufel gehörig blamiert und nicht länger in der Lage sein, die Arbeit der Kirche zu stören. Wie sie in der Welt Störungen verursachen, interessiert uns nicht; welche illegalen Handlungen sie begehen, welche üblen Dinge sie tun und mit wem sie in der Welt kämpfen, hat nichts mit uns zu tun. Wir mischen uns da weder ein noch fragen wir danach, und interessieren tut uns das auch nicht. Es gibt nur eine Sache: Dass sie solche Störungen im Haus Gottes verursachen, ist nicht zulässig, und man muss gegen sie vorgehen, sie aufhalten und sie entfernen. Erstens sollten Leiter und Mitarbeiter die Führung bei dieser Aufgabe übernehmen; sie sollten das als eine Verantwortlichkeit sehen, der sie sich nicht entziehen können. Zweitens sollten alle Verantwortlichen, Teamleiter und gewöhnlichen Brüder und Schwestern eine solche Größe besitzen und auch ein solches Zeugnis haben. Manche Leute sagen: „Startet das Haus Gottes eine Art Bewegung? Werden hier Menschen gequält?“ Hier werden keine Menschen gequält; hier werden Teufel gequält. Teufel sollten gequält werden; wir quälen keine Menschen. Brüder und Schwestern zeigen Offenbarungen von Verdorbenheit, aber sie sind normale Menschen, und sie besitzen Gewissen und Vernunft, und ihre Handlungen zeugen von Mindeststandards. Selbst wenn ihr Streben nach der Wahrheit und ihr Lebenseintritt etwas zu wünschen übrig lassen und sie nur wenig Größe und nicht viel von der Wahrheitsrealität besitzen, sollten wir tolerant und geduldig mit ihnen sein, sie korrekt behandeln und mit ihnen gemäß den Grundsätzen umgehen. Aber der Grundsatz für den Umgang mit Teufeln ist anders. Wenn sie bereit sind, Dienste zu erweisen, dann können wir sie benutzen, um Dienste zu erweisen. Wenn sie nicht bereit sind, Dienste zu erweisen, dann sollten wir gegen sie vorgehen, indem wir sie entfernen; wir sollten ihnen gegenüber nicht die geringste Nachsicht zeigen! Das ist der Grundsatz für den Umgang mit Teufeln. Wenn Brüder und Schwestern Schwächen haben oder verdorbene Dispositionen offenbaren, kann ihnen vergeben und verziehen werden, und man kann sie mit Toleranz und Verständnis behandeln. Aber Teufel sind keine Brüder und Schwestern. Wenn sie nur einige negative oder unverantwortliche Dinge sagen, aber keine Häresien oder Irrlehren verbreiten, um Menschen in die Irre zu führen, und sie keine Unterbrechungen oder Störungen verursacht haben, dann können sie verschont werden, und man kann ein Auge zudrücken. Wenn man sieht, dass sie im Begriff sind, einige Probleme zu verursachen und Böses zu tun, und es ein gewisses Ausmaß erreicht, dann müssen sie entlarvt und eingeschränkt werden. Wenn sie nicht eingeschränkt werden können, muss man sie direkt entfernen. Teufel denken, dass es in der Kirche einfach ist, sich durchzuwursteln; sie denken, dass jeder in der Kirche Aufruhr anzetteln kann, genau wie in der Gesellschaft. Mit dieser Meinung liegen sie falsch. Die Kirche ist ein Ort, an dem Gottes auserwähltes Volk nach der Wahrheit streben und Errettung erlangen kann. Es ist kein Ort für Teufel, um Aufruhr anzuzetteln, noch ein Ort für Teufel, um ihre eigenen Vorhaben durchzuführen oder ihre eigenen Träume zu verwirklichen, und auch kein Ort für Teufel, um ihre Ambitionen und Sehnsüchte zufriedenzustellen. Sobald Teufel sich selbst verraten und im Begriff sind, ihre eigenen Vorhaben durchzuführen, ihre eigenen unabhängigen Königreiche zu errichten und die Arbeit der Kirche zu stören und zu sabotieren – sobald ihr wahres Gesicht zum Vorschein kommt –, was solltet ihr zu diesem Zeitpunkt tun? Handelt nach den Grundsätzen; die Brüder und Schwestern müssen diesen Teufeln die Stirn bieten und gegen sie ankämpfen, und sie dürfen absolut keine Barmherzigkeit oder Nachsicht zeigen. Wenn du immer nachsichtig mit Teufeln bist, dann bist du grausam zu dir selbst. Sie führen die Menschen in der Kirche immer in die Irre und stören sie und sabotieren die Kirchenarbeit. Unter solchen Umständen werden der Glaube an Gott und die Gotteskenntnis, die du über viele Jahre des Glaubens erlangt hast, in nur wenigen Tagen durch die Irreführung und Störung dieser Teufel aufgebraucht sein. Wenn du also die Wahrheit erlangen willst, musst du Teufeln proaktiv die Stirn bieten, gegen sie ankämpfen und gegen sie vorgehen. Wenn du siehst, dass ihr wahres Gesicht vollständig aufgedeckt und ihre abscheulichen Fratzen enthüllt wurden, solltest du sie entlarven und ihr Wesen charakterisieren und sie dann entfernen. Das ist es doch, was Gottes auserwähltes Volk tun sollte, und die Verantwortung, die es erfüllen sollte, nicht wahr? (Ja.) Das ist genau das Zeugnis, das Überwinder haben sollten. Das sollte jeder verstehen und niemals vergessen. Satane und Teufel nicht zu fürchten bedeutet nicht, sich lediglich pro forma von ihnen zu distanzieren, sondern es bedeutet, in Bezug auf wichtige Fragen von Richtig und Falsch, in Bezug auf Grundsatzfragen, in Bezug auf die Wahl des eigenen Weges und in Bezug auf Angelegenheiten, die die Interessen des Hauses Gottes betreffen, Teufeln die Stirn zu bieten, um sie zu bekämpfen, ihre bösen Taten zu stoppen, die Interessen des Hauses Gottes zu schützen und die normale Umgebung für die Brüder und Schwestern zu schützen, damit sie ihre Pflichten tun können. Das ist die Verpflichtung eines jeden Mitglieds von Gottes auserwähltem Volk.
Haben wir unsere Gemeinschaft über diese beiden Äußerungsformen von Menschen, die das Wesen eines Teufels besitzen – das gewohnheitsmäßige Lügen und die Abartigkeit –, nicht mehr oder weniger abgeschlossen? Die Sichtweise und Haltung, die die Menschen gegenüber Personen dieser Art einnehmen sollten, sind klar, und die Verantwortlichkeiten, die die Menschen erfüllen sollten, sind ebenfalls klar. Welche Aufgabe stellt sich euch also als Nächstes? Die Äußerungsformen und Offenbarungen, über die wir Gemeinschaft gehalten haben, heranzuziehen, um sie mit diesen Menschen abzugleichen und sie zu durchschauen und so das Wesen von Personen dieser Art zu erkennen. Sobald ihr Urteilsvermögen habt, wird euch im Herzen klar werden, was die wahren Attribute der verschiedenen Arten von Menschen sind, eure Grundsätze für den Umgang mit Menschen werden korrekter sein, und ihr werdet keine törichten oder dummen Dinge mehr tun – oder zumindest werdet ihr sie seltener tun. Das war’s mit unserer heutigen Gemeinschaft. Bis zum nächsten Mal.
27. Januar 2024