Wie man nach der Wahrheit strebt (12)

Über welches Thema haben wir das letzte Mal Gemeinschaft gehalten? Wir haben über einige konkrete Äußerungsformen von drei Aspekten Gemeinschaft gehalten: angeborene Voraussetzungen, Menschlichkeit und verdorbene Dispositionen. Wir haben diese konkreten Äußerungsformen erörtert und auf diese Weise erkannt, zu welchem der drei Aspekte sie jeweils gehören. Wenn ihr diese Äußerungsformen, über die wir Gemeinschaft gehalten haben, im Alltag seht, könnt ihr sie im Grunde genommen charakterisieren und kategorisieren – ob sie zu den angeborenen Voraussetzungen, zur Menschlichkeit oder zu den verdorbenen Dispositionen gehören. Was aber die Äußerungsformen betrifft, über die wir keine Gemeinschaft gehalten haben: Wisst ihr, wie ihr sie anhand dieser Grundsätze oder aufgrund des Wesens, das sie manifestieren, kategorisieren könnt? (Wir haben das Gefühl, dass wir darin nun etwas besser sind als vorher – wir können unsere Gedanken in diese Richtung lenken, aber wir sind noch nicht so weit, dass wir sie komplett erkennen können.) Die Äußerungsformen, über die wir Gemeinschaft gehalten haben, könnt ihr im Großen und Ganzen erkennen, aber bei den Äußerungsformen, über die wir keine Gemeinschaft gehalten haben und die gar keine Verbindung zu denen haben, über die bereits zuvor Gemeinschaft gehalten wurde, wisst ihr nicht, ob ihr sie erkennen könnt. (Richtig.) In den letzten Predigten haben wir über einige Äußerungsformen von Interessen, Hobbys und Stärken innerhalb der angeborenen Voraussetzungen Gemeinschaft gehalten, ebenso wie über die Probleme, die sich bei den Menschen in diesen Bereichen zeigen. Wir haben auch über die Einstellung und den Weg der Praxis Gemeinschaft gehalten, die Menschen in Bezug auf diese Probleme haben sollten, sowie über Gottes Anforderungen an Menschen, die Interessen, Hobbys und Stärken besitzen. Dieser gemeinschaftliche Austausch dient hauptsächlich dazu, den Menschen die Gedanken und Sichtweisen zu vermitteln, die sie in Bezug auf Interessen, Hobbys und Stärken haben sollten, als auch den Weg der Praxis, den sie diesbezüglich verstehen müssen, sowie Gottes Absichten und Anforderungen in diesen Bereichen zu verdeutlichen. Zu den Themen Interessen, Hobbys und Stärken haben wir nur im Allgemeinen Gemeinschaft gehalten und nicht im Detail darüber, welche irrigen Gedanken und Sichtweisen die Menschen dazu haben, welche irrigen Wege der Praxis sie einschlagen könnten oder welche irrigen Verständnisse sie von Gottes Anforderungen in dieser Hinsicht haben. Lasst uns also nun gemäß diesen Problemen der Menschen im Detail über die konkreten Fragen Gemeinschaft halten, die man in Bezug auf Interessen, Hobbys und Stärken verstehen sollte.

Habt ihr bei euch selbst schon abwegige und absurde Verständnisse in Bezug auf Interessen, Hobbys und Stärken bemerkt oder dass ihr diese Dinge auf eine verdrehte Weise begreift? Ist es bei den meisten Themen der Fall, dass ihr nur so viel versteht, wie Ich im gemeinschaftlichen Austausch darlege, und danach weder weiter darüber nachdenkt noch das Gesagte auf euer Leben bezieht, aber trotzdem meint, alles verstanden zu haben, und die Themen für ganz einfach haltet? Denkt zunächst einmal über folgende Frage nach: Gibt es einen Unterschied zwischen Interessen und Hobbys auf der einen und Stärken auf der anderen Seite? (Ja.) Worin besteht dieser Unterschied? Wenn du einen Unterschied erkennen kannst, worin liegt er? (Ein Interesse und ein Hobby zu haben, bedeutet nur, dass man eine bestimmte Sache sehr gern mag. Es heißt nicht zwangsläufig, dass man in diesem Bereich auch eine Stärke hat.) Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale wurden damit im Grunde genannt – das ist mehr oder weniger, wie es sich verhält. Aus der Perspektive der Menschlichkeit beziehen sich Interessen und Hobbys darauf, dass jemand an einer bestimmten fachlichen Tätigkeit oder einer bestimmten fachlichen Sache interessiert ist und bereit ist, sich damit zu befassen oder zu beschäftigen. Das heißt, dass die persönlichen Vorlieben einer Person eine starke Neigung zu den Dingen aufweisen, die sie interessieren und für die sie eine Leidenschaft hat. Dieser Person gefallen diese fachlichen Fertigkeiten nicht nur ein bisschen, sondern sie besitzt ein großes Interesse an ihnen, das weit über das normale Maß an Gefallen oder Zuneigung, das sie zu alltäglichen Dingen haben mag, hinausgeht. Das sind Interessen und Hobbys. Was aber das Kaliber einer Person betrifft, so ist es in Bezug auf die fachliche Tätigkeit oder Sache, die sie interessiert und für die sie brennt, nicht sicher, ob sie dafür eine Veranlagung hat, ob sie es gut machen kann und welches Niveau sie dabei erreichen kann. Interessen und Hobbys sind also die Dinge, die Menschen interessieren und mögen, mit denen sie sich im Alltag gerne häufig beschäftigen und für die sie bereit sind, Zeit und Energie aufzuwenden. Wie gut sie diese Dinge aber umsetzen können, hängt von ihrem Kaliber ab und davon, ob sie dafür eine Veranlagung haben. Nehmen wir an, dass es sich dabei um etwas handelt, an dem sie besonders interessiert sind und für das sie eine Leidenschaft haben, und sie gleichzeitig auch eine Veranlagung dafür haben – also, zusätzlich zu ihrem Interesse und ihrer Leidenschaft sind sie auch wirklich gut darin und können beachtliche Ergebnisse erzielen und große Leistungen erbringen. Mit anderen Worten: Ihre Kompetenz in diesem Interesse und Hobby übertrifft die eines Durchschnittsmenschen, und ihre Auffassungsgabe, Lerngeschwindigkeit und ihr Tempo beim Erfassen von Grundsätzen in diesem Bereich sind denen eines Durchschnittsmenschen überlegen. Zeigen sich solche Äußerungsformen, spricht man von einer Stärke. Andere Menschen müssen vielleicht erst durch eine formale, langfristige professionelle Ausbildung oder eine Schulung gehen, sich Wissen und Praxis aneignen und benötigen unter anderem Anleitung, Führung, Überprüfung, Standardisierung und Ratschläge von Fachleuten, bevor sie eine Sache selbstständig gut erledigen können. Menschen mit Stärken hingegen haben in den fachlichen Fähigkeiten, in denen sie eine Veranlagung haben, im Allgemeinen schon ohne professionelle Ausbildung oder ein systematisches Erlernen ein gewisses Maß an guter Auffassungsgabe. Sie verfügen über ein gewisses praktisches Verständnis, eigene praktische Erfahrungen oder persönliche Errungenschaften in diesem Bereich. Und mit einer professionellen Schulung kann ihre Stärke in diesem Bereich dann sogar ein noch höheres Niveau erreichen. Kurz gesagt: Eine Stärke zu haben bedeutet, in den Dingen, die einen interessieren und für die man eine Leidenschaft hat, über eine enorme Veranlagung zu verfügen, die die eines Durchschnittsmenschen übertrifft. Was bedeutet „eine Veranlagung zu haben“ sein? (Eine Stärke in einem bestimmten Bereich zu haben, sich mit diesen Dingen relativ gut auszukennen und sie mit spielender Leichtigkeit erledigen zu können.) In etwas eine Veranlagung zu haben, bedeutet mehr als nur, sich damit auszukennen; es bedeutet vielmehr, eine überdurchschnittliche Veranlagung und ein relativ starkes angeborenes Talent in diesem Bereich zu haben. Selbst ohne Hinweise von anderen können sie Dinge erfassen, die andere nicht begreifen. In Verbindung mit einer formellen Ausbildung oder der Anleitung eines bekannten Lehrers können sie in diesem Bereich sogar noch besser werden. Wenn man von einer Stärke spricht, meint man damit, dass jemand in einem Interesse oder einem Hobby besonders gut ist und eine außergewöhnliche angeborene Begabung dafür hat. Die Begriffsfähigkeit, die Auffassungsgabe und die Lernfähigkeit dieser Menschen sind in diesem Bereich allesamt außergewöhnlich stark ausgeprägt, und sie begreifen diese Dinge sehr schnell. Im Vergleich zu einem Durchschnittsmenschen haben sie in diesem Bereich eine merklich größere Veranlagung. Das versteht man darunter, eine Stärke zu haben.

Jetzt, wo ihr versteht, was Stärken sind, lasst uns nun über Interessen und Hobbys sprechen. Worin besteht der Unterschied zwischen Interessen und Hobbys auf der einen und Stärken auf der anderen Seite? Sind Interessen und Hobbys dasselbe wie Stärken? (Das sind sie nicht.) Warum sind Interessen und Hobbys nicht dasselbe wie Stärken? (Weil ein Interesse an etwas nicht zwangsläufig bedeutet, dass man es gut machen kann, noch bedeutet es zwangsläufig, dass man dafür eine Veranlagung hat; außerdem bedeutet es nicht zwangsläufig, dass man diese Sache besonders schnell begreifen kann.) Interessen und Hobbys zu haben bedeutet, dass du eine bestimmte Kategorie von Dingen magst. Ob das aber deine Stärke ist, hängt von deinem Begriffsvermögen, deiner Lernfähigkeit und deiner Auffassungsgabe in diesem Bereich ab, sowie von deiner natürlichen Veranlagung und davon, ob du von Natur aus dafür eine Veranlagung hast. Hast du dafür eine Veranlagung, dann ist es deine Stärke. Wenn du es aber nicht bist und es lediglich eine persönliche Vorliebe ist – ein Bereich, der dich interessiert –, du aber von schlechtem Kaliber bist und es dir an einer natürlichen Neigung fehlt, du also in Bezug auf dieses Interesse und Hobby nur ein geringes Begriffsvermögen und keine Veranlagung dafür hast und dich dabei ungeschickt anstellst, es dir an Effizienz fehlt und du keine Ergebnisse erzielst, dann ist das nicht deine Stärke. Dann bleibt es für dich nur auf der Ebene eines Interesses und Hobbys. Warum ist es nur dein Interesse und Hobby und nicht deine Stärke? Weil du dafür keine Veranlagung hast. Manche Leute sagen zum Beispiel: „Ich liebe es wirklich, zu singen.“ Wie sehr lieben sie es, zu singen? Sobald sie morgens die Augen aufschlagen, legen sie Popmusik auf. Sie hören sich alle Arten von Liedern an, auch ausländische Lieder und westliche und chinesische Opern – alles, was als Musik zählt, hören sie sich gerne an. Sie möchten auch selbst singen, aber es gibt ein großes Problem: Sie treffen von Natur aus keinen Ton oder haben in diesem Bereich einfach keine Stärken. Es gibt auch Menschen, die selbst nach Jahren des Gesangsunterrichts die richtige Technik für sich nicht finden können. Sie wissen nicht, wie sie auf eine besonders ansprechende Art singen können, wie ihr Gesang die Menschen berühren kann oder wie sie durch ihren Gesang gute Ergebnisse erzielen können. Obwohl sie das Singen seit ihrer Kindheit lieben und es zu ihren Interessen und Hobbys zählt, bleibt es aufgrund der Grenzen ihrer angeborenen Voraussetzungen eben nur ein Interesse und Hobby – es ist keine Stärke. Ein Beispiel: Jemand, der eine Veranlagung fürs Singen hat, lernt eine neue Hymne. Schon nachdem er sie zwei- oder dreimal gesungen hat, kann er die Hauptmelodie. Nach vier oder fünf Malen kann er im Grunde das ganze Lied. Doch jemand, der sich gerne Lieder anhört, aber keine Veranlagung fürs Singen hat, kann sich vielleicht nach dreimaligem Hören noch nicht einmal die Melodie merken. Auch nach fünf Malen kann er das Lied vielleicht immer noch nicht richtig singen und muss ständig auf den Text oder die Noten schauen. Wenn er es dann tatsächlich singt, kann er keinen Zugang zu dem Lied finden oder der richtige Stimmsitz entzieht sich ihm. Er vergisst auch den Text, und manchmal singt er sogar eine falsche Melodie. Zudem gelingt es ihm beim Singen von eher gefühlvollen Liedern nie, den Ausdruck der Emotionen richtig zu beherrschen. Andere sagen dann, seinem Gesang zuzuhören sei unangenehm und bereite ihnen keine Freude. Aber er lässt sich weder entmutigen noch gibt er auf – er lernt und singt beharrlich weiter. Natürlich ist Singen eine persönliche Freiheit und ein persönliches Recht. Er wird von niemandem darin eingeschränkt. Aber das Thema, über das wir heute Gemeinschaft halten, ist der Unterschied zwischen Interessen und Hobbys auf der einen und Stärken auf der anderen Seite. Nach diesen Äußerungsformen zu urteilen, sind sein Interesse und Hobby kein Bereich, für den er eine Veranlagung hat. Warum müssen wir also so deutlich darüber Gemeinschaft halten? Damit die Menschen verstehen können, dass ihre Interessen und Hobbys nicht dasselbe sind wie ihre Stärken. Selbst wenn es sich bei einem bestimmten Bereich um dein Interesse und Hobby handelt, wenn du aufgrund aller Aspekte deiner angeborenen Voraussetzungen für diesen Bereich keine Veranlagung hast, dann bestimmen die Grenzen deiner angeborenen Voraussetzungen, dass dein Interesse und Hobby nicht deine Stärke sind. Auch wenn du es noch so gerne magst, es dir vielleicht sogar so viel wie dein eigenes Leben bedeutet, ist es leider einfach nichts, für das du eine Veranlagung hast. Manche Leute lieben es zum Beispiel, zu tanzen. Sobald sie Musik hören, beginnt ihr Körper, sich im Takt und zur Melodie zu bewegen, und sie genießen das sehr. Aber sie sind nicht gutaussehend, nicht besonders groß, ihre Arme und Beine sind nicht sonderlich lang und ihre Figur ist nicht gerade elegant. Alles in allem ist ihr Tanzen nicht sehr ansehnlich. Aber sie tanzen eben gern, und das manchmal sogar an öffentlichen Plätzen oder am Straßenrand, völlig selbstvergessen. Passanten finden das albern, doch sie tanzen, als wäre niemand da, ohne sich darum zu kümmern, was andere davon halten, als würden sie es gar nicht wahrnehmen. So besessen sind sie davon. Obwohl sie der Meinung sind, dass sie ziemlich gut tanzen, haben sie dafür tatsächlich keine Veranlagung. Sie können die Essenz des Tanzens nicht erfassen, noch wissen sie, welche Bewegungen passend oder anmutig sind oder welche Bewegungen am besten verschiedene menschliche Gefühle ausdrücken können. Kurz gesagt: Viele Aspekte des Tanzens können sie nicht wirklich verstehen. Selbst mit der Anleitung eines professionellen Lehrers und der Ausbildung an einer Fachschule haben sie, was ihr angeborenes Kaliber betrifft, keine Veranlagung dafür und können die Essenz des Tanzens nicht erfassen. Betrachtet man also alle Aspekte ihrer angeborenen Voraussetzungen, ist ihr geliebtes Tanzen nichts, wofür sie eine Veranlagung haben. Auch wenn sie es sehr mögen, davon berauscht sind und sich oft selbst bewundern, wenn sie vor einer Kamera oder einem Spiegel tanzen – objektiv betrachtet haben sie fürs Tanzen keine Veranlagung. Mit anderen Worten: Tanzen ist nur ihr Interesse und Hobby, nicht ihre Stärke.

Manche Leute lieben Literatur. Sie schreiben gerne Artikel und mögen es, Lyrik zu verfassen und vorzutragen, sie mögen literarische Foren und lesen auch gerne Romane und verschiedene literarische Werke, ob ausländisch oder inländisch, ob modern oder klassisch – all diese Werke gefallen ihnen. Sie mögen das unterschiedliche Vokabular und die verschiedenen sprachlichen Stile, die Autoren in ihren Werken verwenden, und auch die verschiedenen Ideen, die sie in diesen zum Ausdruck bringen. Ist das ihr Interesse und Hobby? (Ja.) Es ist eindeutig, dass das ihr Interesse und Hobby ist. Was ein Mensch mag, was das Interesse in seinem Herzen und Verstand einnimmt, ist angeboren – das ist nichts, was er sich später im Leben aneignet, geschweige denn etwas, das von Eltern oder Familie anerzogen wird. Manche Leute lieben Literatur und haben viele literarische Werke gelesen. Einige haben an der Universität systematisch Literatur studiert. Andere haben sogar als Literaturprofessoren gearbeitet oder waren in literarischen Berufen und Karrieren tätig und haben sogar lange Zeit in diesen Karrieren verbracht. Sie haben den größten Teil ihres Lebens mit Angelegenheiten verbracht, die mit ihrem Interesse und Hobby zu tun haben; Literatur, für die sie sich interessieren und für die sie eine Leidenschaft haben, war praktisch ein täglicher Begleiter. Aber bedeutet das, dass ihr Interesse und Hobby wirklich ihre Stärke sind? Nicht unbedingt. Man muss prüfen, ob sie in Bezug auf Literatur über Wissen oder Gedanken und Sichtweisen verfügen, die über die von gewöhnlichen Menschen hinausgehen oder sich von ihnen abheben. Wenn das, was sie in der Literatur erfasst und begriffen haben, nur aus Büchern stammt oder aus herkömmlichem Allgemeinwissen besteht, das jeder lernen und erfassen kann, dann zählt das nicht als Stärke. Wenn du sie zum Beispiel bittest, einen Artikel zu schreiben, so ist dieser grammatikalisch fehlerfrei, die Zeichensetzung stimmt, die Absätze sind gut gegliedert und der gesamte Aufbau des Artikels ist ziemlich gut. Es wurden sogar viele blumige Worte darin verwendet. Es gibt jedoch ein Problem: Wenn es darum geht, eine bestimmte Sache, eine bestimmte Sichtweise oder eine bestimmte Handlung darzustellen, fehlt ihnen sowohl eine einzigartige Ausdrucksweise als auch eine Ausdrucksweise, die kunstvoll oder raffiniert ist. Diese Qualitäten sucht man in all ihren Werken vergebens. Was heißen soll: Ihre Artikel wirken zwar gut strukturiert und professionell und die Worte wurden sorgfältig gewählt, aber es fehlt ihnen diese besondere Art, Gedanken, Phänomene oder Handlungen auszudrücken, die ein gewandter Literaturschaffender haben sollte. Die meisten ihrer Artikel sind eher mittelmäßig. Ihre Struktur und die Art, wie diese Artikel Ideen ausdrücken, sind besonders starr, steif und dogmatisch; sie sind weder innovativ noch einzigartig, es fehlt ihnen an Weisheit und Raffinesse, und man kann sie gewiss nicht als elegant bezeichnen. Worauf deutet das hin? (Sie haben keine Veranlagung fürs Schreiben und kein Geschick dafür.) Sie haben keine Veranlagung fürs Schreiben und können Geschichten nicht flexibel basierend auf den zugrundeliegenden Ereignissen oder dem Typ einer solchen Geschichte gestalten. Wenn die Leute schließlich ihre Artikel und Werke lesen, wirken sie alle eintönig, wiederholen sich und sind nach dem gleichen Muster gestrickt. Warum sagen wir, dass sie sich wiederholen und eintönig sind? Insgesamt erscheinen ihre Artikel gut strukturiert, normgerecht und professionell; was die technischen Aspekte betrifft, hätte ein durchschnittlicher Leser wenig daran auszusetzen, selbst die Struktur ist im Grunde immer dieselbe. Obwohl sie verschiedene literarische Formen erlernen können, unter anderem auch ausländische Lyrik, Prosa oder Erzählungen, sind sie nie in der Lage, diese auf ihre eigenen Werke anzuwenden oder darin einzubringen. Das liegt daran, dass ihr literarisches Können und ihre literarischen Fähigkeiten immer auf der Ebene eines Interesses und Hobbys bleiben und nie das Niveau einer Stärke erreichen. Mag sein, dass sie ein enormes Wissen über Literatur besitzen, aber sie haben keine wirklichen literarischen Fähigkeiten. Anders gesagt: Sie zeigen keine literarische Innovation, können unmöglich irgendwelche eigenen, repräsentativen Werke schaffen und es fehlt ihnen an eigenen Gedanken und Sichtweisen und einer eigenen Ausdrucksweise. Das beweist, dass Literatur nicht ihre Stärke ist. Dass sie im Bereich der Literatur Kenntnisse und allgemeines Wissen besitzen, rührt nur daher, dass Literatur ihr Interesse und Hobby ist, aber es ist nicht ihre Stärke. Du musst Folgendes verstehen: Viele Leute lesen Bücher und auch literarische Werke. Viele Menschen bezeichnen sich als Literaturliebhaber oder -schaffende. Aber wie viele von denen, die literarisch tätig sind, haben wirklich eigene Werke verfasst? Wie viele haben literarische Werke geschrieben, die die Zeit überdauern und zu Klassikern werden? Nur sehr wenige, richtig? Die meisten dieser Leute haben ein gewisses angeborenes Interesse an Literatur und eine Leidenschaft dafür, und später lernen, studieren und praktizieren sie an Fachschulen und landen in einem Beruf, der mit Literatur zu tun hat. Auch wenn sie in einem literarischen Beruf arbeiten – was den Anschein erwecken mag, dass sie dieses Interesse und Hobby ihr Leben lang begleiten könnte –, wie viele Werke sie vollenden, wie viele literarische Beiträge sie erbringen und wie viele eigene Schöpfungen sie hervorbringen, hängt alles davon ab, ob Literatur ihre Stärke ist. Viele Menschen üben einen Beruf aus, den sie mögen und für den sie brennen. Er sichert ihnen den Lebensunterhalt oder bringt gewisse Vorteile, aber sie erzielen darin keine guten Ergebnisse. Das allein beweist, dass der Beruf, den sie lieben und für den sie brennen, nicht ihre Stärke ist. Andererseits gibt es Menschen, die, obwohl sie keinen Beruf ausüben, der mit einem Interesse und Hobby ihrerseits zu tun hat, darin echte Leistungen vollbringen können, weil dieser Beruf ihre Stärke ist. Dazu gehören unter anderem Erfinder, Menschen, die in verschiedenen Bereichen Herausragendes geleistet haben, Pioniere, die in ihren Branchen einen eigenen Stil geprägt haben, und andere führende Persönlichkeiten in verschiedenen Bereichen. Betrachtet man all diese Fälle, wird klar: In einem Bereich ein Interesse und Hobby zu haben, bedeutet nicht zwangsläufig, dort auch eine Stärke zu haben. Manche Leute können jedoch die Beziehung zwischen Interessen und Hobbys und Stärken nicht unterscheiden. Sie halten ihre Interessen und Hobbys für ihre Stärken, doch obwohl sie sich viele Jahre in einem Bereich engagieren, der sie interessiert und für den sie eine Leidenschaft haben, erzielen sie keine wirklichen Ergebnisse. Nachdem man sich nun über diese Dinge im Klaren ist, wie sollten die Menschen mit ihren Interessen und Hobbys einerseits und ihren Stärken andererseits umgehen? Das ist ganz einfach – sie sollten richtig mit ihnen umgehen. Wenn das Haus Gottes dich bittet, eine Pflicht in einem bestimmten Bereich zu tun, die Fachwissen, fachliche Fertigkeiten oder fachliche Talente erfordert, die mit deinen Interessen und Hobbys zu tun haben, dann solltest du mit dieser Pflicht nach den Grundsätzen der Pflichtausführung umgehen – und sie weder ablehnen noch hochtrabende Ideen von dir geben noch überstürzt handeln. Wenn es sich dabei um etwas handelt, wofür du keine Veranlagung hast, das deine Fähigkeiten übersteigt und was du nicht tun kannst, dann werde nicht negativ und beklage dich nicht über Gott; du solltest in der Lage sein, richtig damit umzugehen. Was ist mit „damit richtig umgehen“ gemeint? Wenn du dein Interesse und deine Leidenschaft für diesen Bereich für einzigartig hältst, aber bei der Ausführung der Arbeit feststellst, dass du die Anforderungen des Hauses Gottes nie erfüllen kannst und die geforderten Grundsätze nie erreichen kannst, dann solltest du so viel leisten, wie du kannst. Gott zwingt niemals Fische, an Land zu leben, oder Schweine zum Fliegen. Gott weiß, was du erreichen und welche Last du tragen kannst. Mit mehr Erfahrung wirst du das auch selbst erkennen. Tu einfach so viel, wie es dir deine tatsächlichen Umstände und deine angeborenen Voraussetzungen erlauben – mach es dir nicht unnötig schwer. Wenn du etwas kannst, dann gib dein Bestes. Wenn du etwas nicht kannst, dann werde nicht negativ und übernimm dich nicht – gehe richtig damit um.

Ihr glaubt schon so viele Jahre an Gott, und die meisten von euch führen ihre Pflicht seit mehr als drei Jahren aus. Ihr führt eine bestimmte Pflicht im Haus Gottes nicht erst seit ein oder zwei Jahren aus. Bist du dir dann bei der Pflicht, die du ausführst, oder bei bestimmten fachlichen Arbeiten, die du verrichtest, im Herzen klar darüber, wie viel du leisten und welches Niveau du erreichen kannst, wie viel du einbringen kannst und in welchem Maße? (Ja.) Im Grunde seid ihr euch über all das im Klaren. Manche Menschen haben bei einer bestimmten Pflicht noch kein Sachverständnis erreicht, weil sie zu wenig Praxis haben. Andere wiederum machen diese Arbeit seit vielen Jahren und haben viel Praxis darin, können aber trotzdem die vom Haus Gottes geforderten Grundsätze nicht erreichen. Sie haben in diesem Bereich keine große Veranlagung. Obwohl sie diese Pflicht wirklich gerne und mit Leidenschaft ausführen und sich geehrt und glücklich fühlen, sie zu tun, haben sie dafür einfach keine Veranlagung. Egal, welche Anforderungen das Haus Gottes stellt, sie können sie einfach nicht erfüllen. Das liegt nicht daran, dass sie rebellisch oder ungehorsam sind, noch daran, dass sie ihre Schuldigkeit nicht tun, sondern daran, dass sie es mit ihren angeborenen Voraussetzungen nicht erreichen können und diese begrenzt sind. Was ist dann also zu tun? Lass den Dingen einfach ihren Lauf – sei nicht negativ, sei nicht schwach und beklage dich nicht in deinem Herzen oder empfinde es als unfair. Manche Leute sagen: „Ich tanze gerne, aber ich habe zwei linke Füße und bin nicht attraktiv. Ich möchte die Pflicht des Tanzens ausführen, kann es aber nicht. Was soll ich also tun? Ich will so gerne tanzen.“ Dein Verlangen zu tanzen ist dein persönliches Verlangen und deine Vorliebe, aber muss Gott deine Vorlieben erfüllen? Das muss Er nicht. Das Haus Gottes hat Grundsätze, die es fordert, und Bestimmungen. Die Auswahl, wer welche Arbeit übernimmt, geschieht anhand von Grundsätzen. Du kannst nicht aufgrund von persönlichem Verlangen, persönlichen Vorlieben oder deiner persönlichen Stimmung darauf bestehen, dass das Haus Gottes dich zufriedenstellt – das ist unangebracht. Wenn du für eine Pflicht in diesem Bereich nicht geeignet bist, dann wünsche denen, die sie ausführen können, in deinem Herzen im Stillen Segen. Tu einfach, was du kannst. Du kannst auch ein stiller Helfer im Hintergrund sein: bei der Anleitung und Kontrolle helfen, bei Proben oder der Nachbearbeitung und dem Schnitt von Tanzvideos, bei der Suche nach Material oder bei der Suche nach der Wahrheit. Es gibt eine Menge Arbeit, die in zahlreichen Bereichen getan werden kann, und der Umfang von Arbeit, die mit deinen Interessen und Hobbys zu tun hat, ist groß. Du musst nicht zwangsläufig derjenige sein, der auf dem Bildschirm erscheint – du kannst auch zusätzlich Aufgaben hinter den Kulissen in Teilzeit übernehmen. Auch das ist die Ausführung deiner Pflicht. So erfüllst du sowohl dein persönliches Verlangen als auch den Grundsatz und Maßstab, Gott durch die Ausführung der eigenen Pflicht zufriedenzustellen – das ist wirklich großartig! Schlägt man da nicht zwei Fliegen mit einer Klappe? (Ja.) Da Gott dir im Rahmen deiner angeborenen Voraussetzungen keine Stärken in diesem Bereich gegeben hat, hast du keine Wahl. Du kannst dich nicht beklagen, murren oder Groll hegen, nur weil du von Natur aus in diesem Bereich nicht gut bist und den Maßstäben des Hauses Gottes für die Talentauswahl nicht entsprichst. Du darfst dann nicht den Willen verlieren, eine Pflicht in diesem Bereich auszuführen, und dich weigern, selbst wenn das Haus Gottes es von dir verlangt – das ist unangebracht. Das ist nicht die richtige Haltung bei der Ausführung der Pflicht. Tu einfach, was du tun kannst. Du kannst dich nicht weigern und es selbst dann nicht tun wollen, wenn Gottes Haus es von dir verlangt, nur weil du dafür nicht geeignet bist oder keine Veranlagung dafür hast. Wenn du das tust, führst du nicht deine Pflicht aus, sondern stellst dein persönliches Verlangen zufrieden und führst dein eigenes Vorhaben durch. Du führst deine Pflicht nicht mit einer Haltung der Unterwerfung unter Gott aus und auch nicht mit einer Haltung der Aufrichtigkeit und Treue Gott gegenüber. Das ist unangebracht. Das ist etwas, was die Menschen verstehen sollten. Einerseits müssen sie ein korrektes Verständnis von Interessen, Hobbys und Stärken besitzen, und andererseits müssen sie mit Interessen, Hobbys und Stärken richtig umgehen.

Manche Leute schreiben gerne Artikel und befassen sich mit Arbeit, die mit Literatur zu tun hat. Sie wollen ständig Artikel überarbeiten und korrigieren, sich jeden Tag mit Artikeln befassen. Doch aus verschiedenen Gründen – sowohl subjektiven als auch objektiven – sind sie für diese Arbeit nicht geeignet. Zum einen fehlt es ihnen an Grundkenntnissen im Bereich der Literatur, zum anderen ist ihr Kaliber relativ schlecht und sie besitzen kein Begriffsvermögen. Selbst wenn sie sich also für Literatur begeistern und mehrere Jahre Praxis haben, können sie den Maßstab, gut schreiben zu können, immer noch nicht erreichen. Das Haus Gottes verlangt jedoch, dass die Menschen zumindest ein Mindestmaß an Kaliber besitzen, um Schriftarbeit zu verrichten. Wenn ihr Kaliber für die Schriftarbeit nicht geeignet ist und selbst ihre Überarbeitung und Korrektur von Artikeln nicht den Anforderungen entspricht, dann haben sie keine andere Möglichkeit, als eine andere Pflicht zu wählen. Vielleicht sind sie stattdessen relativ gut dafür geeignet, einige allgemeine Verwaltungsaufgaben zu erledigen oder etwas Material zu sammeln. Kurz gesagt: Die Schriftarbeit, die sie in ihrem Herzen mögen, können sie nicht ausführen – selbst wenn sie nicht von der Schriftarbeit entlassen werden würden, wären sie nur Platzhalter und würden keine tatsächlichen Ergebnisse erzielen. Wie sollten die Menschen eine solche Angelegenheit auf reine Weise begreifen? (Sie müssen lernen, sich den Anordnungen des Hauses Gottes zu unterwerfen und vernünftig zu sein.) Das ist die allgemeine Richtung – wie sollte man es konkret in die Praxis umsetzen? Wenn es sich um eine Person handelt, die zu verzerrten Vorstellungen neigt, würde sie sagen: „Alle sagen, dass Interessen und Hobbys von Gott gegeben sind, dass sie angeborene Voraussetzungen sind. Da Gott mir dieses Interesse und Hobby gegeben hat, hat Gott mich doch sicher dazu bestimmt, in einer Arbeit tätig zu sein, die damit zusammenhängt. Da es von Gott bestimmt ist, sollte im Haus Gottes die Arbeit, die mit diesem Interesse und Hobby zusammenhängt, mir gegeben werden – ich sollte daran beteiligt sein. Wenn ich nicht gebeten werde, diese Arbeit zu tun, dann ist das ein Problem mit den Leuten – es bedeutet, dass die Leute auf mich herabsehen, es bedeutet, dass die Leiter und Mitarbeiter nicht wissen, wie man Menschen einschätzt. Hier bin ich, ein begabter Mensch, doch es gibt keinen Talentscout mit gutem Auge, der mich entdeckt! Ich liebe Literatur so sehr und ich habe eine wirklich gute Veranlagung dafür – Artikel zu überarbeiten ist für mich viel zu simpel. Mich zum Predigen des Evangeliums oder zur Verrichtung körperlicher Arbeit zu schicken – ist das nicht, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen? Verschwendet man da nicht einen talentierten Menschen? Ist das nicht so, als würde man Gold unter Schmutz begraben? Ich kann nichts machen – unter einem niedrigen Dach hat man keine andere Wahl, als den Kopf zu beugen! Aber es gibt ein Sprichwort: Echtes Gold ist dazu bestimmt, dereinst zu glänzen. Wartet nur – vielleicht läutert Gott mich hier, prüft mich. Eines Tages werde ich sicher die Arbeit verrichten, die Gott für mich bestimmt hat, die Arbeit, die mit meinem Interesse zu tun hat. Auf gute Dinge lohnt es sich, zu warten. Wenn ihr alle ausgemustert wurdet, dann wird meine große Stunde schlagen – dann werde ich die Gelegenheit haben, meine Fähigkeiten einzusetzen! Wie die Sprichwörter sagen: ‚Für einen Ehrenmann ist es nie zu spät, Rache zu nehmen‘ und ‚Wo es Leben gibt, da ist Hoffnung‘.“ Was haltet ihr von diesen Ansichten? Sie sind falsch, nicht wahr? Solche Leute machen sich wirklich Wunschvorstellungen und schmieden sogar langfristige Pläne, aber ob sie tatsächlich echte Fähigkeiten haben, weiß man nicht. Manche Leute fühlen sich sogar ungerecht behandelt und sagen: „Ich bin ein von Natur aus begabtes literarisches Talent, und doch wurde ich zur Verrichtung körperlicher Arbeit eingeteilt und bin den ganzen Tag mit Schlamm bedeckt. Und bei wem kann ich mich darüber beschweren? Ich kann nichts machen – so hat Gott es orchestriert. Mir bleibt ja nichts anderes übrig.“ Tatsächlich hat die Korrekturlesegruppe sie bereits geprüft, und ihre literarischen Fähigkeiten sind unzureichend. Sie haben keine literarische Grundlage und verwenden nicht einmal die korrekte Zeichensetzung. Überall, wo ein Satz unterbrochen oder eine Pause gemacht werden sollte, setzen sie ein Komma. Und doch halten sie sich immer noch für ein literarisches Genie und glauben, dass körperliche Arbeit eine Verschwendung ihres Talents ist. Ihr Herz ist voller Verbitterung: „Ich wurde mit einer Liebe zur Literatur geboren. Als Kind liebte ich es, Märchenbücher zu lesen. Als ich älter wurde, liebte ich es, die Werke berühmter Leute zu lesen. Ich habe viele literarische Klassiker von in- und ausländischen Autoren gelesen; ich habe viele Werke aus allen Genres gelesen, einschließlich Dramen, Prosa und Poesie. Schriftarbeit geht mir mühelos von der Hand; einen Artikel zu schreiben, ist für mich ein Kinderspiel. Aber seht mich jetzt an – ich bin darauf reduziert worden, schmutzige, anstrengende Arbeit zu verrichten. Meine Liebe zur Literatur, die mich mein halbes Leben lang begleitet hat, wurde im Haus Gottes verleugnet. All das Wissen, das ich mein ganzes Leben lang angesammelt habe, hat im Haus Gottes keine Verwendung gefunden – meine literarische Karriere ist zu Ende! Früher dachte ich, das Haus Gottes sei ein Ort, an dem die Wahrheit Macht hat, an dem Fairness und Gerechtigkeit Macht haben. Jemand wie ich – ein großes Talent, ein Literaturliebhaber – wurde in der Welt ignoriert und verachtet, ohne eine Chance, meine Fähigkeiten einzusetzen. Ich hatte gedacht, dass ich im Haus Gottes alles, was noch in mir steckt, einbringen könnte. Voller Begeisterung meldete ich mich für die Korrekturlesegruppe, nur um festzustellen, dass ich nicht ausgewählt wurde. Seht mich an – wie ich jetzt hier stehe, wer kann erkennen, dass ich ein Literaturliebhaber, ein literarisches Talent bin? Mein ganzes literarisches Gespür ist durch diese schmutzige, anstrengende Arbeit aufgerieben worden. Jetzt kommen nur noch grobe und ländliche Worte aus meinem Mund.“ Sie fühlen sich in ihrem Herzen sehr ungerecht behandelt. Obwohl sie zwar behaupten, dass sie sich Gottes Orchestrierung unterwerfen und alles tun werden, was das Haus Gottes von ihnen verlangt, haben sie in ihrem Herzen eine falsche Einschätzung von sich selbst. Sie halten ihre Interessen und Hobbys fälschlicherweise für ihre Stärken, für etwas, das für Gottes Verwendung geeignet ist, sie haben ihren Platz nicht gefunden und ihre tatsächliche Situation nicht erkannt, sie kennen ihre eigenen Fähigkeiten nicht und wissen nicht, ob ihre Interessen und Hobbys tatsächlich Dinge sind, für die sie eine Veranlagung haben – über all diese Dinge sind sie sich nicht im Klaren und haben keine Ahnung davon, nennen sich aber dennoch ein literarisches Talent, ja, fast schon einen Meister des geschriebenen Wortes. Was ist das letztendliche Ergebnis davon? (Sie sind voller Beschwerden über die Anordnungen der Kirche und in ihrem Herzen sind sie nicht bereit, sich zu unterwerfen.) Sie fühlen sich in ihrem Herzen ständig ungerecht behandelt. Obwohl sie bei der Ausführung ihrer Pflicht nicht faul sind und vollen Einsatz zeigen können – und sich gerade so unterwerfen –, fühlen sie sich aufgrund ihrer falschen Selbsteinschätzung ungerecht behandelt. Ein Gedanke geht häufig durch ihren Kopf: „Es gibt viele schnelle Pferde auf der Welt, aber nur wenige Pferdekenner.“ Was für schnelle Pferde? Was für Pferdekenner? Weil sie ein gewisses Interesse und eine Leidenschaft für einen bestimmten Bereich haben und ihn später systematisch studieren, halten sie sich für einmalig, halten sich für „schnelle Pferde“ und glauben, talentiert zu sein. Zeugt das nicht von einem völligen Mangel an Selbsterkenntnis? Sie glauben nur, dass Interessen und Hobbys von Gott gegeben sind, aber sie erkennen nicht, welches Kaliber Gott ihnen gegeben hat. Sie sind sich nicht im Klaren darüber, ob sie für die Dinge, die sie interessieren und für die sie brennen, tatsächlich eine Veranlagung haben und ob sie die Arbeit und Pflicht, die mit ihren Interessen und Hobbys zu tun haben, tatsächlich gut ausführen können, ob sie darin kompetent sind und ob sie sie schultern können. Darüber sind sie sich nicht im Klaren und wissen es nicht. Ist das nicht sehr problematisch? (Ja.) Weil sie ihren Platz nicht erkennen oder finden können, fühlen sie sich sehr ungerecht behandelt. Was zeigen sie nach außen? Sie stoßen oft tiefe Seufzer aus und bekunden häufig ihre Entschlossenheit vor Gott, in der Hoffnung, dass Gott eines Tages eine Gelegenheit für sie schaffen wird, dass Er ihre Missstände beheben, ihnen Gerechtigkeit widerfahren lassen und ihnen erlauben wird, ihren Wunsch zu erfüllen, eine Pflicht zu tun, die mit ihren Interessen und Hobbys zu tun hat. Seht euch das Lied an, das sie oft singen: „Ich kümmere mich nicht um den Weg, der vor mir liegt.“ Wie lautet die nächste Zeile? („Meine einzige Pflicht und Schuldigkeit ist es, Gottes Willen zu befolgen.“) Für Menschen, die wirklich diese Größe haben, die wirklich diese Realität haben und die wirklich in der Lage sind, Gottes Willen zu befolgen, ist es vollkommen angebracht, dieses Lied zu singen – es ist genau richtig. Aber wenn Menschen dieser Art dieses Lied singen, in welchem emotionalen Zustand befinden sie sich dann? In welcher Situation singen sie es? (Wenn sie sich beschweren und ungerecht behandelt fühlen.) Wenn sie also singen, ist das, was sie singen, nicht voller Verbitterung? (Ja.) Was sie singen, ist voller Beschwerden, Trotz und Unzufriedenheit – nichts als Kummer und Verbitterung. Wenn du sie dieses Lied singen hörst, dann sind sie am melancholischsten. Es gibt ein Sprichwort in China – wie lautet es? „Der Mann singt seinen Kummer, die Frau weint ihn, und die alte Großmutter murmelt ihn unverständlich vor sich hin.“ Du musst verstehen, dass verschiedene Arten von Menschen ihren Kummer auf unterschiedliche Weise ausdrücken. Manche Frauen fangen einfach an, zu weinen, wenn sie mit einer solchen Situation konfrontiert werden, und wischen sich ständig heimlich die Tränen weg. Sie können es nicht auf sich beruhen lassen, und jedes Mal, wenn sie daran denken, sind ihre Augen rot vor Tränen, und ihr Herz fühlt sich ungerecht behandelt und gekränkt. Sie können mit dieser Angelegenheit einfach nicht richtig umgehen. Tatsächlich ist diese Angelegenheit enorm simpel – Interessen und Hobbys einerseits und Stärken andererseits sind von Natur aus zwei getrennte Dinge. Wenn du eine bestimmte Stärke hast, bist du, unabhängig davon, ob es sich dabei um dein Interesse und Hobby handelt, gut für eine Arbeit geeignet, die mit dieser Stärke zu tun hat – sprich, dein angeborenes Kaliber, dein angeborenes Talent oder deine angeborene Veranlagung verleihen dir ein Geschick für diese Sache, und du kannst sie gut machen. In diesem Fall kannst du, wenn du diese Arbeit verrichtest, gewisse Ergebnisse erzielen, und es ist relativ passend für dich, sie zu tun. Wenn du jedoch nur ein Interesse und Hobby in diesem Bereich hast, aber es nicht deine Stärke ist, dann kannst du es vielleicht nicht unbedingt gut machen. Das ist eine enorm simple Angelegenheit. Wegen der Verbohrtheit und des verzerrten Verständnisses der Menschen, zusammen mit ihrer Torheit und Unwissenheit, verlieren sie, wenn sie nicht die Arbeit verrichten können, die sie interessiert, den Mut, werden niedergeschlagen und negativ, beschweren sich und sind von allerlei negativen Emotionen erfüllt. Daher besteht für die Menschen große Notwendigkeit, die tatsächliche Situation in Bezug auf ihre Interessen, Hobbys und Stärken zu verstehen. Sobald sie dieses Verständnis haben, müssen sie richtig mit diesen Dingen umgehen – das ist ein Aspekt. Der andere Aspekt ist, dass sie sich den Anordnungen des Hauses Gottes unterwerfen und ihre Pflicht gemäß den vom Haus Gottes geforderten Grundsätzen erfüllen müssen. Wenn das Haus Gottes von dir verlangt, deine Pflicht in einem bestimmten Bereich auszuführen, du aber für diesen Arbeitsbereich keine Veranlagung hast, sondern dich dieser Bereich nur interessiert und begeistert und du diese Arbeit gerne machst, und du aber nach dem niedrigsten vom Haus Gottes geforderten Maßstab gerade so kompetent darin sein kannst, dann solltest du dich unterwerfen und dich bemühen, deine Schuldigkeit zu tun – suche dir nicht alle möglichen objektiven Ausreden, um dich zu weigern oder abzulehnen. Wenn natürlich deine angeborenen Voraussetzungen in verschiedenen Bereichen begrenzt sind oder du bestimmte tatsächliche Probleme hast und das Haus Gottes dir nicht erlauben kann, eine Pflicht in diesem Bereich auszuführen, dann solltest du keine Beschwerden haben und auch nicht negativ oder schwach werden. Tu einfach alles, was du tun kannst. Was deine Interessen und Hobbys betrifft, behalte sie für dich – die Leute der Kirche werden sich nicht einmischen, noch werden sie dir dein Recht nehmen, ein Interesse oder eine Leidenschaft für bestimmte zu haben. Das ist deine Privatangelegenheit. Wenn es jedoch um Pflichtausführung geht, musst du all die verschiedenen Fragen bezüglich Interessen, Hobbys und Stärken komplett durchschauen, und du musst in der Lage sein, mit ihnen allen richtig umzugehen – das ist der entscheidende Punkt. Verstehst du das? (Ja.)

Viele Menschen haben Interessen und Hobbys in einem bestimmten Bereich. Es gibt auch einige Leute, die überhaupt keine Interessen oder Hobbys haben. Das heißt, sie haben kein besonderes Interesse oder keine Leidenschaft, wenn es um die Berufe oder Arten von spezialisierten Tätigkeiten oder um die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge geht, mit denen die Menschen in der Welt häufig in Kontakt kommen – sie sind einfach gewöhnliche Leute. Wenn sie zum Beispiel jemand fragt, ob sie sich für Literatur begeistern, ob sie normalerweise ein Tagebuch führen oder Artikel schreiben, sagen sie: „Ich begeistere mich nicht dafür und habe keine Veranlagung dafür. Sobald ich anfange, etwas zu lesen oder zu schreiben, bekomme ich Kopfschmerzen.“ Wenn man ihnen einige literarische Meisterwerke zum Lesen gibt, finden sie es erdrückend, und sie sind in ihrem Herzen völlig widerwillig. Manche sagen sogar: „Ständig auf Text zu starren, strengt meine Augen an und macht mich alt, also mag ich keine Literatur.“ Wenn du sie fragst, ob sie gerne tanzen, sagen sie: „Tanzen ist keine ernsthafte Beschäftigung, es ist etwas, was die Leute tun, wenn sie untätig sind und nichts Besseres zu tun haben. Ich mag tanzen nicht.“ Wie du siehst, mögen sie es nicht und finden sogar einen Grund dafür: Sie sagen, dass es keine ernsthafte Beschäftigung ist. Andere Leute tanzen, um Gott zu preisen – das ist eine so positive Sache! Singen, Tanzen, Harfe und Leier spielen, um Gott zu preisen – das wird seit dem Altertum getan; Gott heißt es gut, wie kann es also keine ernsthafte Beschäftigung sein? Aber was diese Leute betrifft, so machen sie alles, was sie nicht mögen, schlecht und sprechen darüber als wäre es etwas Negatives. Wenn man sie fragt: „Du tanzt nicht gerne – singst du dann gerne?“ sagen sie: „Singen? Wenn ich singe, treffe ich keinen Ton nicht. Ich finde es sogar selbst unerträglich, mit das anzuhören. Ich singe nicht gerne. Erst jetzt als Gläubiger an Gott habe ich angefangen, einige Hymnen über Gottes Worte und über Erfahrungen zu lernen. Bevor ich an Gott glaubte, habe ich nie gesungen; wenn andere sangen, wollte ich mir das nicht einmal anhören.“ „Wie zeigst du es dann, wenn du guter Laune bist?“ „Wenn ich guter Laune bin, mache ich ein Nickerchen.“ „Was tust du dann, wenn du dir etwas Schmerzhaftes widerfährt und du schlechter Laune bist?“ „Dann esse ich ein paar Snacks oder mache ein Nickerchen.“ „Du singst also nicht gerne – hörst du dann gerne Musik?“ „Daran kein Interesse, und ich verstehe nicht, was durch Musik ausgedrückt wird. Ihr alle sagt, dass Musik die verschiedenen Emotionen der Menschen ausdrückt, dass sie die Gedanken und Gefühle der Menschen ausdrückt, aber ich verstehe das nicht und kann nichts damit anfangen. Musik ist hohe Kunst – eine so gewöhnliche Person wie ich kann mit Musik nichts anfangen, und ich mag sie nicht.“ „Magst du gutes Essen?“ „Gutes Essen mag ich auch nicht. Ich kann alles essen. Ich bin von Natur aus anspruchslos. Ich kann Maismehl essen, ich kann Kuchen essen, ich kann chinesisches oder westliches Essen essen – alles. Und wenn ich am Verhungern bin und nichts zu essen habe, kann ich sogar Hundefutter essen.“ Solche Leute sind einfach so ungehobelt. Manche Frauen, wenn du sie fragst: „Magst du Kosmetik?“, dann sagen sie: „Dafür interessiere ich mich nicht. Ich sehe so aus, wie ich geboren wurde – wer mich ansehen will, kann mich ansehen, und wer mich nicht ansehen will, soll einfach wegschauen!“ Wenn du manche Männer fragst: „Magst du Elektronik oder mechanische Dinge wie Autos?“, sagen sie: „Was bringt es einem, diese Dinge zu mögen? Das erschöpft den Geist und laugt den Verstand aus. Wenn ich Zeit übrighabe, wäre es besser, ein Nickerchen zu machen oder mit jemandem zu plaudern!“ Sie mögen nichts und haben überhaupt keine Interessen oder Hobbys. Ob es sich um etwas Biologisches oder Technologisches handelt oder um etwas Hochwertiges oder Minderwertiges: Sie mögen nichts davon. Wenn man sie fragt: „Diese Dinge, die die Menschlichkeit betreffen, ob sie nun kultiviert oder von breitem Anklang sind – du magst nichts davon. Magst du dann kleine Tiere wie Katzen, Hunde und Vögel?“, sagen sie: „Die mag ich noch weniger. Tiere können nicht mit Menschen sprechen – was bringt es, sie zu mögen?“ Manche Leute interessieren sich für Hunde. Sie sprechen oft mit Hunden, und Hunde können sogar die menschliche Sprache verstehen. Manche Leute haben überhaupt keine Hobbys und interessieren sich für gar nichts – es gibt viele solcher Leute. Manche Leute sagen: „Wir werden mit einigen Interessen und Hobbys geboren – sie sind von Gott gegeben. Besonders diejenigen unter uns, die eine Stärke in einem bestimmten Bereich haben, diejenigen, die mit außergewöhnlichem und herausragendem Talent in diesem Bereich geboren wurden – das ist alles Ausdruck von Gottes Gnade, Gottes Erhöhung und Gottes Wohlwollen uns gegenüber. Eine Pflicht im Haus Gottes zu übernehmen, die mit unseren Interessen, Hobbys oder Stärken zu tun hat, macht gerade heutzutage umso mehr unsere Identität und unseren Wert einzigartig ehrenhaft und außergewöhnlich. Diejenigen, die keine Hobbys oder Stärken haben, können nur einige grundlegende Arbeiten verrichten sowie Arbeiten, die technisch nicht anspruchsvoll sind, wie zum Beispiel Gäste zu beherbergen, zu kochen, zu putzen oder Gemüse anzubauen, Schweine aufzuziehen und Hühner zu füttern. Werden die Menschen also in Bezug auf ihre Interessen, Hobbys und Stärken nicht zwischen hohem und niedrigem Status, zwischen dem gesellschaftlichen Adel und der Unterschicht unterschieden? Gibt es nicht einen hierarchischen Unterschied zwischen ihnen?“ Ist diese Ansicht richtig? (Nein.) Du musst verstehen, dass Gott manchen Leuten Stärken gegeben und für manche Leute bestimmte Interessen und Hobbys bestimmt hat, während Gott für manche andere Leute nichts bestimmt hat – sie haben überhaupt keine Stärken, können nicht singen oder tanzen, haben kein Verständnis von Literatur und haben keine Ahnung von irgendwelchen beruflichen Fähigkeiten. Wie es der Zufall will, gibt es vielleicht eine Gastfamilie, die zwei Hunde hat, also sollte es passend sein, eine solche Person ohne Stärken die Hunde füttern zu lassen – das ist die einfachste Aufgabe. Aber außer die Hunde zu füttern, gehen sie nicht mit ihnen spazieren und wissen nicht, wie man sich um sie kümmert. Selbst nachdem sie sie ein oder zwei Jahre gefüttert haben, erkennen die Hunde sie nicht als ihr Herrchen an und haben keine enge Verbindung zu ihnen. Sagt Mir: Was für Menschen sind das? Gibt es im Vergleich zu den Menschen, die Interessen und Hobbys oder Stärken in einem bestimmten Bereich haben, nicht einen Unterschied? Es handelt sich eindeutig um zwei verschiedene Arten von Menschen, die Unterschiede in ihren angeborenen Voraussetzungen haben: Die eine Art lebt mit einem starken Gefühl der Überlegenheit und führt ein reiches und erfülltes Leben, während die andere Art ein leeres Leben führt, ohne jegliches Gefühl der Überlegenheit. Wenn die Menschen also nach diesem Grundsatz anhand von Unterschieden in Status und Wert unterschieden werden, ist das dann angemessen? (Nein.) Nach welchem Grundsatz ist es dann angemessen, sie zu unterscheiden? Sagt Mir: Gibt es Unterschiede zwischen Menschen? (Ja.) Worin liegen die Unterschiede? Wie sollten die Menschen unterschieden werden? Man sollte definitiv zumindest betrachten, ob sie die Wahrheit lieben – man sollte ihr Wesen, ob sie hohen oder geringen Status haben und ob sie zum gesellschaftlichen Adel oder der Unterschicht gehören aufgrund ihrer Haltung gegenüber der Wahrheit zu unterscheiden. Können die Menschen theoretisch nicht auf diese Weise sehr leicht unterschieden werden? (Ja.) Ist das eine gute Methode, um Menschen zu unterscheiden? (Ja.) Aber ist es ein bisschen zu einfach, sie auf diese Weise zu unterscheiden? Manche Leute haben keine angeborenen Stärken, noch haben sie irgendwelche Interessen oder Hobbys – sie sind sehr durchschnittliche, sehr einfache Leute. Sie lieben jedoch die Wahrheit, verstehen die Wahrheit, haben Erfahrung mit der Wahrheit und Verständnis der Wahrheit, und wenn sie über die Wahrheit Gemeinschaft halten, können sie ihr Verständnis von Gottes Worten teilen; sie haben einen besseren Lebenseintritt als der Durchschnittsmensch. Sie können vielen Leuten helfen. Kannst du also sagen, dass solche Leute von niedrigem Status und wertlos sind? (Nein.) Theoretisch sollten das Wesen der Menschen, ob sie hohen oder geringen Status haben und ob sie zum gesellschaftlichen Adel oder der Unterschicht gehören aufgrund ihrer Haltung gegenüber der Wahrheit unterschieden werden, aber auf welche Weise sollten sie unterschieden werden? Darüber werden wir heute Gemeinschaft halten.

Ob ein Mensch von Natur aus irgendwelche Interessen, Hobbys und Stärken hat, ist von Gott vorherbestimmt. Wenn Gott sie dir gibt, dann hast du sie; wenn Gott sie dir nicht gibt, dann hast du sie nicht – du kannst sie weder lernen noch durch Nachahmung erlangen. Wenn du jedoch eine Stärke in einem bestimmten Bereich besitzt und sagst: „Eine Pflicht auszuführen, die mit dieser Stärke zu tun hat, ist zu anstrengend; ich will diese Stärke nicht“, kannst du sie, selbst wenn du sie nicht willst, nicht ablegen, noch können andere sie dir wegnehmen. Was du hast, können andere nicht wegnehmen; was du nicht hast, kannst du nicht an dich reißen oder dadurch erlangen, dass du darum kämpfst. All das hängt mit Gottes Vorherbestimmung zusammen. Allerdings bedeutet die Tatsache, dass Gott dir ein bestimmtes Interesse und Hobby oder eine bestimmte Stärke gibt, nicht, dass Gott dich zwangsläufig eine Pflicht oder Arbeit ausführen lassen muss, die mit deinem Interesse und Hobby oder deiner Stärke zu tun hat. Manche Leute sagen: „Da ich nicht gebeten werde, eine Pflicht in diesem Bereich auszuführen oder eine Arbeit zu verrichten, die damit zu tun hat, warum wurde mir dann ein solches Interesse und Hobby oder eine solche Stärke gegeben?“ Gott hat der großen Mehrheit der Menschen basierend auf den verschiedenen Voraussetzungen jeder Person bestimmte Interessen und Hobbys gegeben. Dabei werden natürlich mehrere Dinge berücksichtigt: Zum einen dient es dem Lebensunterhalt und dem Überleben der Menschen; zum anderen dient es der Bereicherung ihres Lebens. Manchmal braucht es im Leben eines Menschen bestimmte Interessen und Hobbys, sei es zur Unterhaltung und zum Vergnügen oder damit er einige angemessene Aufgaben verrichten kann und dadurch sein menschliches Leben erfüllend wird. Natürlich gibt es, egal aus welchem Blickwinkel man es betrachtet, einen Grund dafür, dass Gott einem Menschen etwas gibt, und Gott hat auch Seine Gründe und Begründungen dafür, etwas nicht zu geben. Es mag sein, dass dein menschliches Leben oder dein Überleben es nicht erfordert, dass Gott dir Interessen, Hobbys und Stärken gibt, und du kannst durch andere Mittel deinen Lebensunterhalt aufrechterhalten oder dein menschliches Leben bereichern und erfüllend gestalten. Kurz gesagt: Unabhängig davon, ob Gott den Menschen Interessen, Hobbys und Stärken gegeben hat oder nicht, ist das kein Problem mit den Menschen an sich. Selbst wenn jemand keine Stärken hat, ist das kein Mangel in seiner Menschlichkeit. Die Menschen sollten diese Frage richtig erfassen und richtig damit umgehen. Wenn man bestimmte Interessen, Hobbys und Stärken besitzt, dann sollte man sie schätzen und richtig anwenden; wenn man sie nicht hat, sollte man sich nicht beklagen. Das ist die tatsächliche Situation in Bezug auf Interessen, Hobbys und Stärken. Ob man diese Dinge hat, spiegelt jedoch nicht den Wert, den Status und die Identität einer Person wider. Was sagt das also den Menschen? Selbst wenn Gott dir elegante Interessen, Hobbys und Stärken gegeben hat – das sind dein Privateigentum, deine Vorteile –, bedeutet ihr Besitz nicht, dass du edler bist als jeder andere, dass du im Vergleich zu anderen begünstigter oder privilegierter bist, irgendetwas zu tun. Das liegt daran, dass in Gottes Augen jeder Mensch, egal welche angeborenen Voraussetzungen er hat, ein Mitglied der verdorbenen Menschheit ist. Obwohl angeborene Voraussetzungen keine Elemente von Verdorbenheit enthalten, sind alle Menschen von Satan verdorben worden und leben nach satanischen Dispositionen, und sie alle besitzen angeborene Voraussetzungen. Ihre Lebensessenz ist ihre satanische verdorbene Disposition. Daher hast du in Gottes Augen, unabhängig davon, wie deine angeborenen Voraussetzungen sind und ob du Interessen, Hobbys und Stärken hast oder nicht, den gleichen Wert wie andere Menschen, da die Lebensessenz aller Menschen dieselbe ist. Die Menschen sollten Folgendes klar erkennen: Selbst wenn sie bestimmte vorteilhafte Voraussetzungen oder bestimmte Vorteile haben, in Bezug auf das menschliche Wesen und die verdorbenen Dispositionen ist das Wesen aller Menschen dasselbe und alle Menschen sind gleich. Sie müssen Gottes Züchtigung und Gericht durchlaufen und gehören alle zu den Menschen, die Gott retten möchte. In Bezug auf die Lebensessenz des Fleisches der Menschen sind die Menschen gleich. Aus einer anderen Perspektive gibt es jedoch einige Unterschiede zwischen den Menschen, und wir müssen über diese Unterschiede im Detail Gemeinschaft halten. Wie sollten diese Unterschiede identifiziert werden? Sie müssen von den Ursprüngen der Menschen her untersucht werden. Worauf bezieht sich „die Ursprünge“ hier? Sie beziehen sich darauf, woraus eine Person reinkarniert wurde – Unterschiede werden danach gemacht, wie und aus was sie entstanden sind. Im Großen und Ganzen ist diese Menschheit in drei Kategorien unterteilt. Die erste Kategorie sind Menschen, die eine Reinkarnation von Tieren sind, die zweite sind Menschen, die eine Reinkarnation von verschiedenen Teufeln sind, und die dritte sind Menschen, die eine Reinkarnation von Menschen sind. Diese drei Kategorien unterscheiden die Menschen an der Wurzel. Der Grund, warum sie die Menschen unterscheiden können, besteht darin, dass die verschiedenen Kategorien von Menschen nicht dieselben Ursprünge haben. Wie kann man also wissen, wer die Reinkarnation eines Tieres, eines Teufels oder eines Menschen ist? Das muss anhand dessen bestimmt werden, was sie ausleben und welche Merkmale sie zeigen. Habt ihr schon einmal solche Informationen gehört, sei es in der Folklore oder auf anderen Wegen? (Ja.) Dieses Thema ist euch also nicht ganz fremd, richtig? (Nein, ist es nicht.) Menschen, die eine Reinkarnation von Tieren sind, Menschen, die eine Reinkarnation von Teufeln sind, und Menschen, die eine Reinkarnation von Menschen sind – von welchen wollt ihr zuerst hören? (Von der ersten Kategorie.) Die erste Kategorie umfasst Menschen, die eine Reinkarnation von Tieren sind. Wenn ihr wirklich die Wahrheit über diese Angelegenheit erfahrt, wird das einen Einfluss auf euer Leben haben? Wird es Ärger oder Hindernisse mit sich bringen? (Ich könnte anfangen, mich zu fragen, von was ich eine Reinkarnation bin.) Für manche Leute ist es so: Sobald sie wirklich wissen, zu welcher Kategorie sie gehören und sich einer bestimmten Kategorie zuordnen, sind sie, wenn sie tatsächlich eine Reinkarnation eines Menschen sind, glücklich und ziemlich zufrieden. Aber wenn sie keine Reinkarnation eines Menschen sind, würde sie das nicht betrüben? (Ja.) Es würde gewisse Schwierigkeiten und auch etwas Unbehagen mit sich bringen, nicht wahr? (Ja.) Da es Unbehagen und einige Schwierigkeiten mit sich bringen kann, ist es für die Menschen besser, es zu wissen oder nicht zu wissen? (Ich habe das Gefühl, es wäre besser, es zu wissen.) Inwiefern wäre es besser? (Wenn man es weiß, kann man die Wahrheit in dieser Hinsicht verstehen, und zusätzlich wird man in der Lage sein, einige der Menschen, Ereignisse und Dinge um einen herum zu erkennen.) Dann lasst uns darüber Gemeinschaft halten.

Halten wir zuerst Gemeinschaft über jene Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. „Reinkarnation eines Tieres“ bedeutet, wie der Name schon sagt, dass eine solche Person die Reinkarnation eines Tieres ist. Die Kategorie der Tiere spannt einen ziemlich weiten Rahmen – wie viele Tierarten genau als Menschen reinkarnieren können, fällt nicht in den Bereich unserer Gemeinschaft. Kurz gesagt: Es gibt eine Kategorie von Menschen, die in einem früheren Leben als Tier existierten, was bedeutet, dass ihre ursprüngliche Identität oder Schöpfungskategorie nicht Teil der geschaffenen Menschheit war. Ihre ursprüngliche, erste biologische Kategorie war die eines Tieres. In Gottes Augen ist ihre Identität im biologischen Reich also die eines Tieres. In dieser Reinkarnation sind sie zu einem Menschen geworden, was bedeutet, dass dieses Tier nicht länger unter Tieren wiedergeboren wird, sondern stattdessen als Mensch reinkarniert wurde und zu einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Familie und Abstammungslinie und in einem bestimmten Land geboren wurde. Wenn ein Tier als Mensch reinkarniert, bedeutet das, dass es als Mensch geboren wird, aber seine vorherige Existenz war nicht die eines Menschen – es war die eines Tieres. Zuvor existierten sie im Tierreich und wurden unter den Tieren wiedergeboren; jetzt, in dieser Wiedergeburt, sind sie nicht mehr Teil des Tierreichs. Ihre Identität hat sich geändert, und sie sind ein Mitglied der Menschheit geworden. Das bezeichnet man als die Reinkarnation von Tieren als Menschen. Wenn ein Tier als Mensch reinkarniert, sind das Aussehen dieses Menschen und seine Instinkte im Wesentlichen dieselben wie die jedes anderen Menschen der Menschheit. Das heißt, er besitzt all die charakteristischen Merkmale eines Menschen – er kann aufrecht gehen, hat menschliche Gesichtszüge und ein menschliches Aussehen, kann wie ein Mensch denken und besitzt menschliche Instinkte und ein normales menschliches Leben, und er verfügt auch über die einzigartige menschliche Fähigkeit der Sprache. Das wird die Reinkarnation eines Tieres als Mensch genannt. Das heißt, was die körperliche Gestalt, das äußere Erscheinungsbild und die körperlichen Lebensmerkmale betrifft, kannst du nur menschliche Züge sehen; es sind keine tierischen Züge sichtbar. Wie kann man also wissen, dass solche Menschen von einem Tier reinkarniert wurden? Das ist es, was die Menschen am meisten beschäftigt. Natürlich ist es möglich, zu erkennen, dass sie die Reinkarnation eines Tieres sind. Gäbe es keine Unterschiede zwischen den Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, und denen, die die Reinkarnation eines Menschen sind, dann hätte diese Kategorie von Menschen keine offensichtlichen Merkmale. Eben weil es offensichtliche Unterschiede zwischen Menschen gibt, die die Reinkarnation eines Tieres sind, und denen, die die Reinkarnation von wahren Menschen sind, können diese beiden Kategorien von Menschen anhand ihrer Merkmale leicht unterschieden werden. Was sind also die Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind? Das erste Merkmal ist, dass ihr Verständnis verzerrt ist. Das zweite Merkmal ist, dass sie besonders abgestumpft sind. Das dritte Merkmal ist, dass sie besonders wirrköpfig sind. Das vierte Merkmal ist, dass sie töricht sind. Allein diese vier Merkmale reichen bereits aus, um den Unterschied zwischen einer Person, die die Reinkarnation eines Tieres ist, und einem wahren Menschen deutlich zu machen.

Das erste Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ist ihr verzerrtes Verständnis. Zunächst einmal: Was umfasst ein verzerrtes Verständnis? Es umfasst Probleme mit ihren Gedanken und Sichtweisen sowie die kognitiven Fähigkeiten, die sie besitzen, um Dinge zu betrachten, zu erfassen und zu verstehen. Menschen dieser Kategorie können nichts richtig erfassen, noch können sie irgendetwas korrekt betrachten. Ihre Sicht auf Menschen und Dinge sowie ihr eigenes Verhalten und ihre Handlungen sind besonders absurd, stur und lächerlich – völlig unvereinbar mit der Denkweise einer normalen Menschlichkeit und den Gedanken und Sichtweisen einer normalen Menschlichkeit. Natürlich sind Menschen mit einem verzerrten Verständnis nicht einmal annähernd in der Lage, die Wahrheit zu verstehen oder Kenntnis der Wahrheit zu erlangen. Die Wahrheit liegt jenseits ihrer Möglichkeiten, geschweige denn, dass sie die Wahrheitsgrundsätze verstehen. In Bezug auf die Art und Weise, wie sie mit Angelegenheiten oder Menschen umgehen, sind ihre Sichtweisen völlig verzerrt. Nachdem du mit ihnen Gemeinschaft gehalten hast, verstehen sie das auf der Ebene von Glaubenslehre, aber ihr Wissen bleibt danach genauso verzerrt. Wenn du die Dinge dann deutlicher und konkreter erklärst und Beispiele anführst, mögen sie es im Moment verstehen, aber später, wenn sie mit einer weiteren Situation dieser Art konfrontiert werden, ist ihre Sichtweise weiterhin genauso verzerrt, und egal, wie mit ihnen Gemeinschaft gehalten wird, ihre Sichtweise wird dadurch nicht berichtigt. Darüber hinaus wird dieser Zustand, in dem sie sich befinden – die Art und Weise, auf die sie Dinge erfassen – auf unbestimmte Zeit bestehen bleiben und sich nicht ändern. Niemandes Gemeinschaft über die Wahrheit kann sie ändern; selbst wenn Ich Gemeinschaft halte und Predigten gebe, kann das ihre verzerrten Gedanken und Sichtweisen und die verzerrte Art, auf die sie Dinge erfassen, immer noch nicht ändern. Solche Menschen sind sehr problematisch. Wenn sie zum Beispiel einen Fehler machen und du ihnen sagst: „Was du getan hast, war nicht richtig, es entspricht nicht den Grundsätzen; da war persönliche Verfälschung dabei“, werden sie sagen: „Ich habe das nicht absichtlich getan. Ich wollte nicht, dass es so ausgeht. Da ihr ja alle so gut seid, die Wahrheit habt und wisst, wie man Dinge tut, warum macht ihr es dann nicht selbst, anstatt es mich tun zu lassen? Ihr sagt, ich habe es falsch gemacht – sagt ihr das nicht nur, weil ihr mich nicht leiden könnt? Da ihr alle Menschlichkeit habt und ich der Einzige ohne Menschlichkeit bin, fahre ich eben in die Hölle und ihr könnt alle in den Himmel kommen!“ Sie versuchen vielleicht sogar, sich mit Argumenten zu verteidigen und zu rechtfertigen, und erfinden Ausreden, um die Verantwortung von sich zu weisen. Sie weigern sich, ihren Fehler anzuerkennen, und zeigen nicht die richtige Haltung. Zudem verpflichten sie sich nicht, es in Zukunft richtig zu machen, und sagen nicht einmal, dass sie verstanden haben, wie sie beim nächsten Mal vorgehen sollten. Sie werden es niemals auf diese Weise verstehen und die Angelegenheit niemals aus der Perspektive der Menschlichkeit auf reine Weise erfassen. Es gibt sogar einige Leute, die, wenn du auf Probleme in ihrer Arbeit hinweist und mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hältst, sagen: „Schaust du gerade nicht einfach auf mich herab? Sagst du das nicht nur, weil ich ungebildet bin und vom Land komme? Sagst du das nicht nur, weil mein Status niedrig ist? Nicht einmal Gott verachtet mich, also welches Recht hast du, das zu tun?“ Sie werden niemals zugeben, dass sie etwas falsch gemacht haben, und dann die Wahrheit suchen, über sich selbst nachdenken, um zu sehen, wo sie falsch lagen, und nach dem richtigen Weg der Praxis suchen, um das Problem zu lösen. Warum werden sie das niemals tun? Weil sie keine Menschen sind. Sie denken nicht wie normale Menschen, und sie können mit auftretenden Fehlern nicht auf die gleiche Weise umgehen, wie es ein normaler Mensch tun würde. Sie haben nicht die Haltung, die ein normaler Mensch gegenüber Fehlern haben sollte. Sind euch solche Menschen schon einmal begegnet? Am besten wäre es, wenn du auch über dich selbst nachdenkst, um zu sehen, ob du über eine normale Vernunft verfügst oder nicht. Sagen wir zum Beispiel, jemand hat gewischt und der Boden ist noch ziemlich nass. Jemand anderes, der das nicht weiß, läuft dort entlang und rutscht aus. Diese Person steht auf und sagt zu der anderen: „Du hast den Boden nach dem Wischen nicht richtig getrocknet. Du hättest ein Schild mit ein paar Worten aufstellen sollen, um die Leute zu warnen! Zum Glück bin ich jung – wenn ich hinfalle, kann ich wieder aufstehen. Aber wenn es eine ältere Person gewesen wäre, hätte sie sich nicht etwas gebrochen? Du warst hier wirklich nicht rücksichtsvoll genug!“ Sind diese Worte angemessen und normal? (Ja, sie sind normal.) Die Person, die gewischt hat, war bei dieser Aufgabe nicht rücksichtsvoll genug, also sollte sie das nächste Mal mehr Rücksicht nehmen. Da jemand deswegen hingefallen ist, ist es klar, dass sie in dieser Angelegenheit einen Fehler gemacht hat. Das war eine Unachtsamkeit, und niemand hat sie verurteilt – sie muss ihr Verhalten nur berichtigen. Aber sie ist nicht in der Lage, diese Angelegenheit aus der Perspektive eines Menschen oder mit der Denkweise eines Menschen korrekt und rational zu betrachten oder anzugehen. Stattdessen erwidert sie: „Hast du nicht gesehen, dass der Boden nass ist? Bist du blind? Du bist ausgerutscht und hingefallen – geschieht dir recht! Du benutzt deine Augen nicht, und das soll meine Schuld sein? Wenn man mit dem Wischen fertig ist, ist der Boden natürlich nass – warum bist du da entlanggelaufen? Es ist ja nicht so, dass ich dir gesagt hätte, du sollst dort entlanglaufen. Gib einfach zu, dass du Pech hattest und hingefallen bist. Das hat nichts mit mir zu tun!“ Sind die Worte dieser Person rational? (Nein.) Sie sind nicht rational – was sagt man umgangssprachlich dazu? Sie sind unvernünftig. Du hast den Boden gewischt, aber nicht getrocknet, wodurch jemand ausgerutscht ist – es ist zwar nicht unbedingt notwendig, dass du deine Schuld bekennst und dich entschuldigst, aber du solltest zumindest die Ermahnungen und Hinweise anderer bezüglich deines Fehlers akzeptieren. Du solltest fragen: „Hast du dich verletzt? Musst du zur Untersuchung oder Behandlung ins Krankenhaus? Ich übernehme die volle Verantwortung.“ Das ist die richtige Haltung. So sollte ein Mensch aus der Perspektive der Menschlichkeit rational mit einem Fehler, den er gemacht hat, umgehen und darüber nachdenken. Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, haben jedoch keine Menschlichkeit und ein verzerrtes Verständnis. Sie sagen niemals so etwas, noch betrachten sie irgendein Problem auf diese Weise. Stattdessen sind sie vorsätzlich unvernünftig. Diese Person hat den Boden nach dem Wischen nicht getrocknet, wodurch jemand ausgerutscht ist; das nächste Mal muss sie es also einfach anders machen, besser aufpassen und den Fehler korrigieren – das ist alles. Das Problem wäre damit gelöst. Die Sache ist ganz einfach: Niemand hat deswegen etwas gesagt, und niemand hat sie deswegen verurteilt. Sie musste auch keine rechtliche Verantwortung übernehmen. Aber sie weigert sich, anzuerkennen, dass sie etwas falsch gemacht hat, und sagt stattdessen: „Ach so, ihr seid also alle gute Menschen, ihr seid die Einzigen, die Menschlichkeit haben! Ich muss ein böser Mensch sein! Ich füge anderen absichtlich Schaden zu! Ich habe schlechte Absichten! Ihr werdet alle in den Himmel kommen, und ich werde in die Hölle fahren!“ Sagt Mir: Könnte ein normaler Mensch einen solchen Unsinn von sich geben? (Nein.) Nur solche Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, betrachten und erfassen alles auf Basis einer besonders extremen, sturen und lächerlichen Perspektive. Wegen der kleinsten Angelegenheit – wegen etwas völlig Legitimem – können sie eine ganze Reihe von unvernünftigen, abwegigen und absurden Argumenten von sich geben, bei denen andere Leute nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen. Wie verhalten sie sich, wenn sie zurechtgestutzt werden? Sie geben sich die größte Mühe, sich zu rechtfertigen und zu verteidigen, sie erklären, warum sie so gehandelt haben und wie sehr sie dafür gelitten haben, und sie stemmen sich mit allen möglichen Argumenten dagegen. Wenn du mit ihnen darüber Gemeinschaft hältst, warum sie zurechtgestutzt wurden, und darüber, dass sie, wenn sie Fehler machen, diese korrigieren sollten, und darüber, wie sie die Wahrheitsgrundsätze suchen sollten und was die Grundsätze für die Handhabung dieser Angelegenheit sind, weigern sie sich, auch nur ein einziges Wort anzunehmen. Stattdessen unterdrücken sie ihre Wut und ihren Zorn und fühlen sich ungerecht behandelt und gedemütigt. Hinter den Kulissen beschweren sie sich sogar bei anderen und sagen: „Hmpf! Diese Probleme hatte ich nicht bedacht, und ich wollte das nicht absichtlich so machen. Und doch verurteilen sie mich und sagen, ich hätte Unterbrechungen und Störungen verursacht – bin ich wirklich so böse? Bin ich ein böser Mensch?“ Wenn es um die Wahrheitsgrundsätze geht, werden sie ihnen nie gerecht werden und sie niemals verstehen; ihr Verständnis ist immer besonders verzerrt und besonders lächerlich. Ganz gleich, über welche Wahrheitsgrundsätze Gemeinschaft gehalten wird: Wenn es bei ihnen ankommt, verwandelt es sich zu einem einzigen Satz, einer einzigen Handlungsweise – es wird zu einer Formalität, einem Ritual, einer Vorschrift. Das Problem ist nicht nur ihr einseitiges Verständnis der Wahrheitsgrundsätze; vielmehr ist ihr Verständnis besonders lächerlich und absurd. Die Art und Weise, wie Menschen dieser Art die Wahrheit erfassen, erscheint besonders ungeschickt und dumm. Wie dumm ist es? So dumm, dass die Leute nicht einmal Mitleid mit ihnen empfinden, sondern stattdessen regelrechten Ekel, dass sie nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen, und völlig sprachlos sind. Die Angelegenheit wurde bereits so ausführlich erklärt, dass jedes weitere Wort überflüssig ist – es wäre schlichtweg albern, noch weitere Worte darüber zu verlieren. Es ergibt keinen Sinn, weiterhin mit diesen Menschen über die Wahrheitsgrundsätze zu sprechen. Ganz gleich, was sie erledigen: Selbst die kleinste Angelegenheit im täglichen Leben tun sie auf eine solche abnormale, lächerliche und verzerrte Weise. Sie sind unfähig, Angelegenheiten im Rahmen der menschlichen Vernunft zu betrachten und zu regeln. So eigensinnig und so lächerlich ist ihre Perspektive auf alles – würdest du die Ansichten hören, die sie zu jedweder Angelegenheit äußern können, würde dich das dein Leben lang anekeln. Wenn du gerade zufällig beim Essen wärst, würdest du dich womöglich auf der Stelle übergeben. Sagt Mir: Wie verzerrt sind solche Leute? Das ist eines der Hauptmerkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind – sie sind stur und lächerlich. Aus der Perspektive der Menschlichkeit betrachtet ist diese Sturheit und Lächerlichkeit in erster Linie das Fehlen einer normalen menschlichen Denkweise. Sie sind unfähig, irgendein Problem gemäß einer normalen menschlichen Denkweise zu betrachten – sie sind extrem und stur und neigen zu verzerrten Ansichten und Gedanken. Ganz gleich, wie du über die Wahrheit, objektive Tatsachen oder konkrete Situationen Gemeinschaft hältst, sie klammern sich fest an ihre eine Begründung und weigern sich, von dieser abzulassen. Sie denken: „Ich habe die Vernunft auf meiner Seite, und ich habe dir nichts gegeben, was du gegen mich verwenden kannst. Ich werde einfach an dieser Begründung festhalten, und sie wird zur Wahrheit werden. Nichts, was du sagst, wird etwas bringen!“ Das ist eines der Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind – ihr Verständnis ist verzerrt.

Eine weitere Äußerungsform von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, besteht darin, dass sie angesichts vieler Menschen, Ereignisse und Dinge eine besondere Gefühlstaubheit an den Tag legen. Sie betrachten Angelegenheiten nicht nur auf eine sture und verzerrte Weise, sondern können auch überhaupt nicht wahrnehmen, was die Natur, das Wesen oder die Grundursache von allen Dingen ist, die passieren, welchen Einfluss diese Dinge haben oder welche Konsequenzen sie verursachen könnten. Selbst wenn einige Leute bereits bestimmte Dinge gesagt oder getan oder bestimmte Anzeichen und Hinweise offenbart haben, können sie diese Dinge immer noch nicht wahrnehmen und bleiben unwissend darüber – als ob sie Dummköpfe wären. Bis sie es schließlich wahrnehmen, ist die Angelegenheit bereits abgeschlossen und die Konsequenzen sind bereits eingetreten. Selbst nachdem sie so viele Wahrheiten gehört haben, wissen sie nicht, was für Menschen um sie herum sind, was ihr Wesen ist oder wozu sie fähig sind, und können diese Dinge auch nicht wahrnehmen. Manche Leute sagen Dinge, die eindeutig problematisch sind, und doch können sie das nicht wahrnehmen. Wenn zum Beispiel manche Leute prahlen, große Reden schwingen, sich zur Schau stellen und angeben, ist das offensichtlich eine Offenbarung einer arroganten Disposition, und doch können Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, das Problem nicht wahrnehmen. Stattdessen denken sie, dass diese Leute kompetent sind, und sie bewundern sie, sehen zu ihnen auf und wollen solchen Leuten danach sogar folgen. Das zeigt, dass sie abgestumpft sind. Offensichtlich böse Menschen und böse Taten, offensichtliche Offenbarungen verdorbener Dispositionen oder die Richtung, in die sich Dinge offensichtlich entwickeln – solche Menschen können nichts davon wahrnehmen. Sie wissen nicht, was das Wesen der Sache ist oder was die Wurzel des Problems ist; sie können es überhaupt nicht wahrnehmen, sie sind sich dessen nicht einmal bewusst. Sie sind das, was wir oft geistlose Leichen nennen. In Bezug auf Angelegenheiten, die die Wahrheitsgrundsätze betreffen, bleiben diese Menschen sogar noch weiter hinter den Anforderungen zurück. Du sagst ihnen, nach welchem Grundsatz sie praktizieren sollen, aber sie verstehen es nicht; sie merken sich nur die Vorschriften, an die sie sich halten sollen. Sie können die Grundsätze, über die du Gemeinschaft hältst, nicht verstehen; das übersteigt ihr Fassungsvermögen. Du weist auf einen bestimmten Zustand in ihnen hin, der eine Äußerungsform ihrer Offenbarung einer verdorbenen Disposition ist, aber sie denken, du sprichst über jemand anderen. Selbst wenn sie zugeben, dass sie auch diese Art von verdorbener Disposition haben, erkennen sie nicht, welche ihrer vergangenen Worte oder Taten diesem Zustand oder dieser Äußerungsform entsprechen. Sie verstehen nicht und wissen nicht, wovon du sprichst. Wenn bei Versammlungen über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird, lenken sie, während andere bereits zum nächsten Thema übergegangen sind, die Diskussion immer noch zurück zum vorherigen Thema. Ist das nicht begriffsstutzig und abgestumpft? Wenn andere etwas sagen, können sie nicht Schritt halten – nicht, weil sie nicht schnell genug mitdenken können, sondern weil ihr Kaliber unzureichend ist und den Anforderungen nicht entspricht. Wenn bestimmte böse Menschen versuchen, sie zu täuschen, sie zu manipulieren oder sie zu quälen, können sie es nicht wahrnehmen, sondern behandeln die bösen Menschen wie Brüder und Schwestern und haben vertrauten Umgang mit ihnen, und erst nachdem sie von ihnen geschädigt wurden, erkennen sie, dass sie hereingelegt wurden. Dann denken sie: „Ich bin so dumm! Ich weiß nicht, wie man Menschen einschätzt, ich weiß nicht, wie man Menschen durchschaut! Dieses Mal habe ich wirklich meine Lektion gelernt – in Zukunft werde ich niemandem mehr vertrauen, nur noch mir selbst. Das ist die höchste Weisheit!“ Nachdem sie einmal hereingelegt wurden, glauben sie, sie hätten nun Einsicht gewonnen, und halten sich sogar für klüger, wobei sie von einem Extrem ins andere fallen. Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sind gegenüber jeder Angelegenheit abgestumpft. Zum Beispiel war eine solche Person für die Tierhaltung und den Pflanzenanbau zuständig. Eines Tages fielen die Temperaturen, und Ich sagte zu ihm: „Heute Nacht wird es minus fünf Grad. Sollte man nicht etwas wegen der Pflanzen und Tiere unternehmen, die die Kälte nicht aushalten?“ Nachdem er das gehört hatte, antwortete er: „Ich habe eine baumwollgefütterte Jacke, und nachts schlafe ich mit einer Steppdecke und einer weiteren Decke, also wird mir nicht kalt sein.“ Hat er verstanden, worauf Ich hinauswollte? Nach dieser Antwort zu urteilen, hat er es eindeutig nicht. Ist das nicht abgestumpft? (Ja.) Hätte ich gesagt: „Heute Nacht wird es minus fünf Grad. Wenn die Blumen im Hof sind, werden sie erfrieren. Die kälteempfindlichen und die schwachen Tiere sollten in Ställen untergebracht werden. Du solltest einen zusätzlichen Vorhang an die Tür hängen und alle zugigen Stellen in den Ställen abdichten.“ Nachdem er das gehört hätte, hätte er einen Moment gegrübelt und sich dann gedacht: „Ach, Du hast von den Tieren und Pflanzen gesprochen. Wäre es dann nicht in Ordnung, die Blumen einfach ins Haus zu bringen? Wir haben so viele Tiere, und Du hast nicht gesagt, welche kälteempfindlich sind und welche nicht, welche ins Haus gebracht werden sollten und welche nicht.“ Das habe ich tatsächlich nicht genau gesagt – aber kannst du nicht nach Grundsätzen vorgehen? Du realisierst nicht einmal, dass Blumen, die im Winter draußen gelassen werden, erfrieren könnten, und wenn Ich dir diese Dinge nicht auftrage, wirst du sie nicht tun – was für ein Problem ist das? Ist das nicht abgestumpft? (Ja.) Das zeigt, dass er abgestumpft ist. Zum Beispiel ist es sonnig und die Wäsche hängt draußen im Hof zum Trocknen, und jemand sagt: „Es sieht so aus, als könnte es am Nachmittag regnen. Wird die Wäsche, die draußen trocknet, nass werden?“ – diese Worte enthalten einen unterschwelligen Hinweis. Eine Person, die wie ein normaler Mensch denkt, würde das hören und sich denken: „Ich sollte aufpassen – wenn Wolken aufziehen, werde ich die Wäsche schnell ins Haus holen.“ Aber Leute, die nicht über eine normale menschliche Denkweise verfügen, werden sich dessen nicht bewusst. Wenn du sagst, dass es am Nachmittag regnen wird, hören sie das und denken: „Warum sagst du mir das? Das hat nichts mit mir zu tun. Ich werde drinnen sein, also werde ich nicht nass, wenn es regnet. Außerdem, was kann ich schon gegen den Regen tun? Es nützt nichts, mir das zu sagen!“ Sie erkennen einfach nicht, warum ihnen das gesagt wird oder warum diese Angelegenheit angesprochen wird. Wie muss man also mit ihnen reden, damit sie es tatsächlich verstehen? Man muss ihnen sagen: „Es wird am Nachmittag um soundso viel Uhr regnen. Bevor es regnet, wenn du siehst, dass sich der Himmel zuzieht, hol schnell die Wäsche herein. Wenn du das nicht tust, wird sie nass und muss neu gewaschen werden. Schaue auch beim Einsammeln der Wäsche nach, ob noch etwas anderes im Hof ist, das nicht nass werden oder dem Regen ausgesetzt sein sollte, und bring es ebenfalls herein.“ Auf diese Weise muss man sie anweisen. Wenn man sie nicht auf diese Weise anweist, werden sie nicht realisieren, dass sie die Wäsche hereinholen müssen, noch werden sie verstehen, dass sie alle anderen Dinge einsammeln müssen, die nicht nass werden dürfen. Sie werden das nicht tun. Warum? Weil sie zu abgestumpft sind, sie denken nicht wie ein normaler Mensch und sie erreichen nicht den Maßstab einer normalen Menschlichkeit. Das heißt, ihre Intelligenz und ihr Kaliber reichen nicht an das Niveau normaler Menschlichkeit heran. So sind Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Wenn Ich eine solche Person bitte, etwas zu tun, muss Ich sie immer noch ein weiteres Mal anweisen, obwohl Ich das bereits mehrfach getan habe und sie diese Sache schon viele Male zuvor getan hat. Wenn Ich sie nicht anweise, wird sie nicht realisieren, was getan werden muss, noch wird sie in der Lage sein, es zu tun. Du musst ihnen also jedes Mal, wenn sie sich einer solchen Aufgabe gegenübersehen, genau erklären, was getan werden muss und wie es zu tun ist, und sie bei jedem einzelnen Schritt anweisen. Wenn du auch nur eine einzige Sache auslässt, werden sie diese Sache nicht tun oder die ganze Sache möglicherweise sogar vermasseln. Und wenn du dann auf ihre Probleme hinweist, werden sie mit einem Haufen verzerrter Argumente antworten und wieder anfangen, mutwillig unvernünftig zu sein. Das ist eine Äußerungsform von Abgestumpftheit.

Dieses charakteristische Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind – ihre Abgestumpftheit – ist sehr offensichtlich. Zum Beispiel verstehen sie von dem gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit auf der Ebene der Glaubenslehre, wie man erkennt, ob ein Kirchenleiter tatsächliche Arbeit verrichtet, ob er ein Leiter ist, der den Anforderungen entspricht, oder ob er ein falscher Leiter oder ein Antichrist ist. Wenn es jedoch darum geht, zu erkennen, in welche Kategorie ihr eigener Kirchenleiter fällt, wissen sie nicht, wie sie das tun sollen, selbst wenn sie bestimmte Äußerungsformen des Kirchenleiters sehen. Wenn du sie fragst: „Verrichtet euer Kirchenleiter tatsächliche Arbeit?“, sagen sie: „Ich sehe, wie er jeden Tag mit Versammlungen beschäftigt ist und geschäftig Dinge organisiert, er hat Bücher an die Brüder und Schwestern verteilt und sich um die Weiterbearbeitung der Evangeliumsarbeit gekümmert.“ Dann fragst du: „Wie gut verrichtet er also seine Arbeit? Ist er jemand, der nach der Wahrheit strebt?“ Sie antworten: „Er hat seiner Karriere und seiner Familie entsagt. Selbst als seine Eltern zu Besuch kamen, war er zu beschäftigt mit seiner Pflicht, um sich mit ihnen zu treffen. Er muss jemand sein, der nach der Wahrheit strebt, oder?“ Sie betrachten nur diese externen Äußerungsformen des Kirchenleiters; aber egal, wie viele Übel der Leiter heimlich begeht: Selbst wenn sie ihn dabei beobachten, sehen sie darin kein Problem, wissen nicht, dass es ein Problem ist. Unabhängig davon, wie viele dieser Dinge direkt vor ihren Augen geschehen, es ist, als hätten sie nie etwas gesehen, als ob sie nicht unter den Menschen, sondern in einer völlig anderen Welt leben würden. Sind solche Menschen nicht extrem abgestumpft? (Ja.) Das ist Abgestumpftheit. Wenn sie jemandem begegnen, in dem böse Geister wirken, jemandem, der immer auf übernatürliche Dinge achtet, immer über Dinge spricht, die er spürt, und immer Dinge sagt wie: „Ich habe eine Stimme gehört, Gott hat mich erleuchtet, Gott hat mich erhellt, Gott hat mich geführt, Gott hat wieder etwas in mir offenbart“, denken abgestumpfte Menschen: „Diese Person liebt Gott wirklich. Ihr wurden Dinge offenbart – warum mir nicht auch?“ Sie erkennen einfach nicht, dass es sich hier um das Wirken böser Geister handelt. Erst wenn diese Person eines Tages plötzlich verrückt wird, vor allen eine riesige Szene macht, sich auf dem Boden wälzt und nackt durch die Straßen rennt, erkennen sie endlich, dass es sich um einen bösen Geist handelt. Tatsächlich gab es, schon bevor diese Person verrückt wurde, bereits viele Anzeichen, und diese Äußerungsformen wären ausreichend gewesen, um sie als eine Person zu charakterisieren, in der böse Geister wirken, und frühzeitig gegen sie vorzugehen und sie zu entfernen. Aber sie sind abgestumpft, können diese Dinge nicht wahrnehmen und erkennen nicht, welche Konsequenzen es haben könnte, eine solche Person in der Kirche bleiben zu lassen – ist es nicht wahrscheinlich, dass das zu einem Unglück führt? Manche bösen Geister und bösen Dämonen gehen sogar so weit, Menschen zu schaden, und doch können abgestumpfte Menschen sie immer noch nicht als das wahrnehmen, was sie sind. Sie glauben sogar, dass solche Personen Gott wirklich lieben und dass sie voller Eifer sind, oft bis spät in die Nacht aufbleiben, um Gottes Worte zu lesen und Hymnen zu lernen, und tagelang nicht essen oder schlafen und sich trotzdem nicht müde fühlen. Obwohl das offensichtlich nicht normal ist, behaupten sie, es handele sich dabei um Liebe zu Gott. Sind sie nicht viel zu abgestumpft? Zum einen können abgestumpfte Menschen keine Angelegenheiten durchschauen; sie sind nicht in der Lage, hinter die oberflächlichen Phänomene zu blicken, um das Wesen von Problemen zu durchschauen. Daher ist es für sie sehr schwierig, irgendwelche Probleme genau zu charakterisieren. Zudem denken abgestumpfte Menschen nicht auf normale Weise und sind nicht in der Lage, Dinge zu erkennen, sodass sie viele Dinge, die um sie herum geschehen, überhaupt nicht bemerken. Solche Leute können mehrere Jahre an einem Ort leben, doch wenn man sie fragt: „Wie ist das Klima dort? Wie laufen die Jahreszeiten ab? Kann man dort angenehm leben?“, haben sie darauf keine Antwort. Sie sagen: „Was soll mit dem Klima sein? Keine Ahnung. Aber die Blumen blühen im April, die Blätter werden gelb und beginnen um September oder Oktober herum zu fallen, und wenn der Winter kommt, ist es Zeit für Schnee.“ Wenn man sie fragt: „Wie sind die lokalen Bräuche? Wie ist das Gesellschaftssystem? Gibt es Rassendiskriminierung? Wie ist die Politik der Regierung? Wie behandeln sie Auswärtige?“, sind sie völlig ahnungslos, starren einen verblüfft an und bringen kein Wort heraus. Selbst wenn es um die wichtigste Frage geht – die Haltung der Regierung gegenüber dem religiösen Glauben –, können sie nichts dazu sagen und antworten nur: „Na ja, wir leben dort, und die Regierung hat uns nie irgendwelche Schwierigkeiten gemacht.“ Sie sind wie Holzpuppen, völlig ahnungslos – das ist extreme Abgestumpftheit. Es gibt auch einige Leute, die sagen, sie seien zu sehr mit ihrer Pflicht beschäftigt und hätten keine Zeit, diese Dinge zusammenzufassen – ist das nicht nur eine Ausrede? (Ja.) Es ist offensichtlich, dass das eine Ausrede ist. Ist es bei solch einfachen Dingen notwendig, ihnen zielgerichtet Aufmerksamkeit zu schenken und darüber Buch zu führen? Nein, das ist es nicht. Wenn du wie ein normaler Mensch denken kannst, solltest du nach mehr als drei Jahren an einem Ort an und für sich das lokale Klima, die Bräuche, die Lebensgewohnheiten, die Situation bezüglich des religiösen Glaubens und die Politik der Regierung und ihre Haltung gegenüber auswärtigen Menschen erfasst haben. Du solltest nicht extra etwas darüber in Erfahrung bringen, es herausfinden oder diese Informationen zusammentragen müssen – du wüsstest das einfach. Jeder, der wie ein normaler Mensch denken kann, könnte diese Dinge auf ganz natürliche Weise erfassen. Wenn du sogar unfähig bist, die Probleme zu erfassen, die normale Menschen erfassen und klar erkennen können, worauf deutet das hin? Darauf, dass du weder die Denkweise noch die Rationalität eines normalen Menschen besitzt und dass du nicht den Standard einer normalen Menschlichkeit erfüllst. Der wesentliche Grund, warum diese Personen dieser Art den Standard normaler Menschlichkeit nicht erreichen, besteht darin, dass sie keine Reinkarnation eines Menschen, sondern die eines Tieres sind. Verstehst du das? (Ja.) Wenn das Merkmal der Abgestumpftheit sehr offensichtlich ist, spricht das Bände über das Problem.

Was habt ihr aus unserem gemeinschaftlichen Austausch gerade über die Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, verstanden? Ist euch eine Tatsache aufgefallen – und zwar, dass sowohl ein verzerrtes Verständnis als auch Abgestumpftheit, dass diese beiden Merkmale bei dieser Kategorie von Menschen sehr ausgeprägt sind? (Ja.) Warum zeigen diese Menschen diese beiden Äußerungsformen? Woran mangelt es ihrer Menschlichkeit? (An einer normalen Denkweise.) Das ist einigermaßen korrekt – ihnen fehlt die Intelligenz eines Menschen. Oberflächlich betrachtet scheint es, als hätten diese Menschen ein schlechtes Kaliber – wie schlecht ist es genau? Sie neigen sowohl zu verzerrten Vorstellungen als auch zu Abgestumpftheit; wenn es um gewisse Probleme geht, denen Menschen mit normaler Menschlichkeit häufig begegnen und die sie unabhängig regeln und lösen können, können sie das nicht bewältigen und die Probleme nicht lösen, was sie sehr kindisch, lächerlich und unreif erscheinen lässt. Schlimmer noch, einige dieser Menschen sind nicht in der Lage, auf sich allein gestellt zu überleben – sie können sich nicht selbst versorgen, und ganz gleich, ob sie arbeiten gehen oder in irgendeinem Beruf tätig sind, sind sie inkompetent. Wo sie auch hingehen, wollen die Arbeitgeber sie entweder nicht oder entlassen sie wieder. Die Hauptsache ist außerdem, dass sie, wenn sie mit verschiedenen Problemen in ihrem Leben konfrontiert werden, wie zum Beispiel gewöhnlichen Lebensproblemen und sogar gewissen trivialen Angelegenheiten, diese nicht gut handhaben können. Sie können sogar ein sehr einfaches Problem vermasseln; sie wenden immer nur blind Vorschriften an. Die Methoden und Vorgehensweisen, die sie zur Handhabung von Dingen verwenden, sind extrem idiotisch und ungeschickt; sie verfügen weder über die Methoden noch über die Mittel, die ein Erwachsener verwenden würde, um Dinge in der Welt zu bewältigen. Das macht es sehr offensichtlich, dass sie nicht die Intelligenz eines Menschen besitzen. Zum Beispiel wird eine solche Person krank und fühlt sich immer unwohl. Sie sucht nach Informationen und liest, dass es eine ernste Krankheit oder eine schwere Erkrankung sein könnte; sie gerät in Panik und eilt zur Untersuchung ins Krankenhaus. Der Arzt sagt: „Das ist eine sehr schwerwiegende Krankheit. Sie hat eine extrem hohe Sterblichkeitsrate. Wenn sie nicht behandelt wird, wird sie sich verschlimmern und zum Tod führen. Die einzige Behandlungsmethode ist ein chirurgischer Eingriff. Wenn Sie die Operation nicht durchführen lassen, haben Sie höchstens noch drei Monate zu leben.“ Als sie das hört, bekommt sie extreme Angst und weiß nicht, was sie tun soll. Ohne weitere Untersuchungen zur Bestätigung der Diagnose durchzuführen, hört sie einfach auf den Arzt und entscheidet sich für die Operation. Vor dem Eingriff fragt sie nicht einmal, welche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind und ob es nach der Operation Nachwirkungen geben wird – sie weiß nicht einmal, dass sie diese Fragen stellen sollte, und legt sich unter dem Druck des Arztes einfach gehorsam auf den Operationstisch. Am Ende, nach der Operation, tut es hier an verschiedenen Stellen weh, und selbst die Einnahme von Medikamenten hilft nicht. Später hört sie von anderen, dass diese Krankheit keine Operation erfordert, dass es sich nicht wirklich um eine schwere Erkrankung handelt und dass sie sich durch Bewegung und die Einnahme einiger gängiger Medikamente allmählich bessern und nicht fortschreiten oder verschlimmern wird. Um Geld zu verdienen, machen Ärzte manchmal alarmierende Aussagen, um den Leuten Angst zu machen, und eine abgestumpfte Person hat keine eigenen Vorstellungen und kann keine Urteile fällen; wenn sie hört, was der Arzt sagt, ist sie zu Tode erschreckt, und wenn der Arzt ihr sagt, sie müsse sich operieren lassen, macht sie das. Wenn solchen Menschen derartige Dinge widerfahren und jemand in der Nähe ist, der eigene Vorstellungen hat, willensstark ist und die Intelligenz besitzt, ihnen bei der Überprüfung von etwas zu helfen, können sie Umwege vermeiden und werden etwas weniger leiden. Aber wenn sie solche Angelegenheiten allein regeln müssen, insbesondere wenn es sich um wichtige Angelegenheiten handelt, werden sie entweder in die eine oder andere Richtung abweichen und entweder hereingelegt oder geschädigt werden; sie ergreifen immer extreme Maßnahmen. Sie sind einfach nicht in der Lage, die Dinge umfassend auf Grundlage der Grundsätze oder gängiger Vorgehensweisen und Methoden zur Handhabung solcher Angelegenheiten abzuwägen und dann den vernünftigsten und rationalsten Weg zu finden, um sie zu bewältigen. Jeder kann sie hereinlegen, sie manipulieren, sie beeinflussen und sie in die Irre führen. Manche Leute fragen: „Haben diese Leute keine eigenen Vorstellungen oder Meinungen?“ Dass sie keine eigenen Gedanken oder Meinungen haben, stimmt tatsächlich nicht. Es ist so: Wenn sie Missetaten begehen und Trugschlüsse von sich geben, sind sie definitiv sehr eigensinnig. Egal, wer etwas Richtiges sagt, sie hören nicht zu, und selbst wenn jemand Dinge sagt, die richtig sind, sind sie trotzig und beharren einfach weiter auf ihren abwegigen, absurden und verzerrten Argumenten. Doch wenn sie tatsächlich eine normale Vernunft und Denkweise verwenden müssen, um Angelegenheiten, die im täglichen Leben auftreten, zu begegnen und sie korrekt anzugehen und zu handhaben, wissen sie nicht, welche Methode oder Vorgehensweise sie anwenden sollen, um sie zu bewältigen, wissen nicht, wie sie sie angehen sollen, haben keine Vorgehensweisen oder Methoden und haben keine eigenen Gedanken oder Meinungen. Am Ende können sie ja nur von anderen manipuliert werden – sie tun, was immer andere ihnen sagen. Keine normale menschliche Intelligenz zu haben, ist ein Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Warum also können sie an ihren abwegigen, absurden und verdrehten Argumenten festhalten, sie sogar laut aussprechen und überall verbreiten? Das beweist, dass sie, was ihre Intelligenz betrifft, nicht erkennen können, was die Wahrheit und was abwegige und absurde Argumentation ist, was einer normalen Rationalität entspricht und was nicht – sie können zwischen diesen Dingen nicht unterscheiden; deshalb können sie, wenn du eine korrekte Argumentation mitteilst, diese nicht annehmen und verstehen sie nicht. Sie beharren einfach auf ihrer eigenen verzerrten und verdrehten Argumentation und halten sie für korrekt. Egal, welche Methode jemand anderes anwendet, um mit ihnen zu sprechen, egal wie gut oder voller Weisheit ihre Redeweise ist: Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, können es nicht verinnerlichen und verstehen es nicht – mit ihnen ist es aus und vorbei. Das zeigt, dass sie keine normale menschliche Intelligenz besitzen. Selbst bei der normalsten Alltagsangelegenheit kommt es, wenn du mit ihnen vernünftig darüber redest, einfach nicht an – sie beharren immer noch auf ihrer verdrehten Argumentation. Wenn die Leute das sehen, denken sie: „Warum ist diese Person so seltsam? Warum ist sie so unempfänglich für jegliche Vernunft? Sie wirkt gleichermaßen wie jemand mit einer Geisteskrankheit und jemand, der noch nicht erwachsen ist – warum redet sie immer wie ein Kind?“ Aber diese Menschen sind nicht jung – sie verhalten sich so, wenn sie fünfzig oder sechzig sind, und wenn sie achtzig werden, sind sie immer noch so. Ihr ganzes Leben lang sind sie Menschen mit mangelhafter Intelligenz; ihr ganzes Leben lang können sie nicht wie normale Menschen denken und haben keine normale menschliche Intelligenz. Das ist ein charakteristisches Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind. Ist dieses Merkmal offensichtlich? (Ja.) Nehmen wir zum Beispiel an, es gibt eine törichte Frau, die recht gut aussieht, und nachdem sie von einem schmierigen Schurken verführt wurde, ziehen sie zusammen. Dieser schmierige Schurke flirtet die ganze Zeit draußen herum, aber als sie es herausfindet, ist sie nicht wütend – oder es ist zumindest kein Problem für sie, solange er sie gut behandelt. Später lässt sich der schmierige Schurke mit jemand anderem ein, aber als sie es herausfindet, ist es ihr egal und sie bleibt immer noch bei dem schmierigen Schurken mit unerschütterlicher Hingabe. Sie sagt sogar: „Solange er mich nicht verlässt, ist für mich alles in Ordnung.“ Jemand rät ihr: „Er ist schon so tief gesunken – du solltest dich von ihm trennen.“ Sie sagt: „Nein, ich kann ohne ihn nicht leben. Er liebt mich und ich mag ihn!“ Eine solche Frau verdient es, bei diesem schmierigen Schurken zu bleiben und ein Leben lang zu leiden – sie kann einfach nicht erkennen, was ein guter Mensch oder ein anständiger Mensch ist. Sie lässt sich mit einem schmierigen Schurken ein und denkt sogar, dass er sie wirklich liebt. Der schmierige Schurke sagt ihr ein paar süße Worte und kauft ihr etwas Gutes zu essen, und so einfach bringt er sie mit Schmeicheleien in seine Arme. Er spielt mit ihr, wie man mit Knete spielt. Wenn er hinter ihrem Rücken herumflirtet und sie es herausfindet, glättet er mit nur wenigen Worten die Wogen und täuscht sie, und sie kann es einfach nicht durchschauen. Am Ende reißt der schmierige Schurke ihr gesamtes Eigentum und ihr Haus unter den Nagel und macht dann mit ihr Schluss. Sie beschimpft ihn als gewissenlos, aber dass sie getäuscht wurde, weil sie die Menschen nicht durchschauen kann, erwähnt sie nicht. Warum hat dieser schmierige Schurke andere nicht getäuscht, konnte aber sie täuschen? Liegt das nicht daran, dass sie töricht ist? Die Hauptmerkmale von Menschen dieser Art sind, dass die Art und Weise, wie sie Dinge erfassen und mit Dingen umgehen, stur und lächerlich ist und dass sie nicht die Intelligenz eines normalen Menschen besitzen. Deshalb sagen wir, dass sie die Reinkarnation eines Tieres sind. Weil sie Tiere sind, besitzen sie keine menschliche Intelligenz. Die Tatsache, dass sie keine menschliche Intelligenz besitzen, genügt, um zu beweisen, dass ihr Wesen nicht das Wesen eines Menschen ist. Daher können sie mit menschlichen Angelegenheiten nicht umgehen oder Probleme handhaben und lösen, die normale Menschen handhaben und lösen können sollten. Selbst was den Umgang mit Dingen in ihrem Alltag betrifft – die täglichen Mahlzeiten, ihre Grundbedürfnisse sowie zwischenmenschliche Beziehungen und ihre Umgebung: Auch da sind sie sehr abgestumpft. Und wenn sie zudem mit bestimmten Angelegenheiten konfrontiert werden, denen sie sich stellen und die sie handhaben müssen, haben sie keine menschliche Intelligenz und natürlich erst recht keine Weisheit. Wenn sie diesen Problemen gegenüberstehen, ist es für sie sehr schwierig und sehr anstrengend, diese zu handhaben, und sie stellen sich extrem ungeschickt dabei an. Sie sind so alt und haben so lange gelebt: Wie kann es sein, dass sie so mit Dingen umgehen? Warum klingen die Dinge, die sie sagen, so eklig und so unbeholfen? Warum reden sie nicht wie normale Menschen? Sie haben so viele Jahre gelebt und ziemlich viele Erfahrungen gemacht, und doch haben sie sich bei der Handhabung einer so einfachen Angelegenheit so verhalten – wie kann das sein? Sie haben weder die grundlegendsten Grenzen der Menschlichkeit noch die fundamentalsten Grundsätze, die Menschen haben sollten.

Zusätzlich zu den zwei Merkmalen ihres verzerrten Verständnisses und ihrer Abgestumpftheit zeigen Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ein weiteres Merkmal, und zwar, dass sie besonders wirrköpfig sind. Als wir früher über die Wahrheit Gemeinschaft hielten, haben wir nur über den groben Rahmen und die grobe Richtung gesprochen – die Gemeinschaft war relativ allgemein. Was die verschiedenen Details der Wahrheit betrifft, so haben wir nicht spezifisch über sie Gemeinschaft gehalten, sondern nur einige konzeptionelle Aussagen und Inhalte besprochen. Durch die Gemeinschaft in diesen Jahren wurde über verschiedene Aspekte der Wahrheit spezifisch und detailliert Gemeinschaft gehalten. Aber wenn Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, den Worten zuhören, die jetzt im gemeinschaftlichen Austausch gesprochen werden, denken sie, dass sie mehr oder weniger dieselben sind wie das, worüber zuvor Gemeinschaft gehalten wurde, und dass sich nur die Ausdrucksweise etwas geändert hat, der Inhalt etwas reichhaltiger geworden ist und der Umfang der Gemeinschaft im Vergleich zu früher erheblich zugenommen hat. Und so fragen sie sich, warum sie, nachdem sie so lange zugehört haben, nur immer verwirrter werden. Sie haben sich so viele Jahre lang Predigten angehört, aber sie haben daraus nichts gewonnen. Was die Fragen betrifft, wie man sich verhält, wie man andere behandelt, wie man Selbsterkenntnis erlangt und wie man Gottes Werk erfährt, um Erkenntnis Gottes zu erlangen, sowie insbesondere die Frage, wie man mit Gott und Seinen Worten umgeht, so waren sie von Anfang an nicht in der Lage, diese Dinge zu verstehen, und selbst jetzt können sie sie immer noch nicht verstehen. Das ist keine geringfügige Verworrenheit, sondern eine schwerwiegende Verworrenheit. Ganz gleich, wie spezifisch die verschiedenen Aspekte der Wahrheit erklärt werden, diese Leute vermischen sie alle miteinander. Was sie begreifen, sind nur ein paar Parolen und Glaubenslehren, wie zum Beispiel: „Wir müssen uns für Gott aufwenden, Gott treu sein und unsere Pflichten gut ausführen!“ Sie klammern sich an ein paar Vorschriften, Parolen und Theorien und denken, dass sie die Wahrheit praktizieren. Je spezifischer du Gemeinschaft hältst, desto verwirrter werden sie, und desto mehr haben sie das Gefühl, dass sie das nicht erreichen können und es früher, mit simplerer Gemeinschaft, besser war. Außerdem: Je detaillierter die Erklärung ist, desto mehr Schwierigkeiten haben sie: „Wie kann ich mir etwas so Detailliertes merken? Das Praktizieren war früher ziemlich simpel. Warum gibt es jetzt immer mehr Aussagen, je mehr wir Gemeinschaft halten? Warum weiß ich, je mehr gesagt wird, immer weniger, wie ich praktizieren soll? Eine Pflicht zu tun war früher ziemlich simpel – es ging nur darum, Dingen zu entsagen, sich aufzuwenden, stets unterwegs zu sein, viel das Evangelium zu predigen und viel für Gott Zeugnis abzulegen. Jetzt wurden die Wahrheiten über die Ausführung einer Pflicht im Detail erklärt, ebenso wie alle anderen Aspekte der Wahrheit, aber je mehr diese Dinge erklärt werden, desto weniger verstehe ich sie und desto weniger scheint es für mich erreichbar zu sein.“ Je detaillierter die Erklärung ist, desto weniger ist es für sie erreichbar – ist das nicht wirrköpfig? Diese Leute sind enorm wirrköpfig, nicht wahr? Obwohl verschiedene Aspekte der Wahrheit im Detail erklärt wurden, sind sie immer noch verwirrt und im Hinblick auf einige konzeptionelle und definitorische Begriffe stets verworren. Zum Beispiel wissen sie nicht und können nicht durchschauen, was böse Menschen sind oder was falsche Leiter sind; sie wissen auch nicht, was gute Menschlichkeit ist und was schlechte Menschlichkeit ist, noch kennen sie den Unterschied zwischen dem Praktizieren der Wahrheitsgrundsätze und dem Einhalten von Vorschriften. Diese spezifischen Fragen sind für sie ein einziges verworrenes Durcheinander. Sie verstehen nicht einmal diese konzeptionellen Dinge – ihre Denkweise ist gestört. Darüber hinaus können sie für keine Sache, die sie tun, die Grundsätze finden, sie haben keine Vorgehensweise, die sie befolgen können, keine konkreten Pläne, und sie wissen nicht, welche Methoden sie anwenden oder welche Ergebnisse sie erzielen sollten; sie können auch nicht klar erkennen, welche Konsequenzen ein bestimmtes Handeln nach sich ziehen wird. In ihrem Kopf denken sie sich: „Warum sollte ich mir die Mühe machen, mich mit diesen Dingen zu befassen? Wenn ich nicht weiß, wie man etwas tut, mache ich es einfach blindlings – wie auch immer, solange mein Herz Gott gegenüber aufrichtig ist, ist das genug.“ Wie du siehst, sind solche Menschen unglaublich wirrköpfig, oder? Sie glauben schon seit vielen Jahren an Gott, doch sie wissen nicht, welche Aspekte der Wahrheit sie verstanden haben, noch wissen sie, ob sie die Wahrheit praktiziert haben. Wenn man sie fragt, ob sie Lebenseintritt haben, sagen sie: „Nun, ich glaube schon seit vielen Jahren an Gott und habe meiner Familie entsagt.“ Über all diese Dinge sind sie sich im Unklaren – das zeugt von einer schwerwiegenden Wirrköpfigkeit. Beim Singen und Tanzen in Versammlungen sind sie voller Energie, aber wenn es an der Zeit für Predigten und Gemeinschaft über die Wahrheit ist, werden sie schläfrig, das Sandmännchen kommt, und sie schlafen vielleicht sogar ein. Wenn es ums Arbeiten geht, sind sie bereit, sich anzustrengen, und sie sagen: „Lasst uns unsere Pflichten gut ausführen und Gott unsere Treue darbringen!“ Doch wenn es darum geht, über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, wenn sie da gefragt werden: „Hast du in letzter Zeit irgendwelche Gewinne ernten können? Hast du erkannt, welche verdorbenen Dispositionen du offenbart hast? Und nachdem du sie erkannt hast, hast du einen Weg gefunden, sie zu beseitigen?“, antworten sie: „Keine Ahnung. Ich habe sie geringfügig erkannt, aber ich weiß nicht, ob das, was ich erkannt habe, richtig ist oder nicht. So oder so habe ich eben einfach auf diese Weise praktiziert, aber ich weiß nicht, ob es korrekt ist oder nicht.“ Sie können nichts durchschauen, und ihr Verstand ist verworren und unklar. Sie wissen nicht, in was sie geschickt sind, noch wissen sie, wo es ihnen mangelt. Bei der Gemeinschaft über das Erkennen verdorbener Dispositionen geben sie zu, dass sie verdorbene Dispositionen haben, dass sie auch lügen und manchmal aalglatt sind und sich vor ihrer Arbeit drücken. Aber wenn sie mit realen Situationen konfrontiert werden, wenn du sie da fragst: „Warum hast du dich aalglatt verhalten und dich vor deiner Arbeit gedrückt? Warum hast du geschwindelt?“, sagen sie: „Habe ich nicht! Ich habe das nicht mit Absicht getan – ich dachte, das sei die angemessene Vorgehensweise, also habe ich es so gemacht.“ Angenommen, jemand stellt sie bloß und sagt: „Du dachtest, diese Vorgehensweise sei angemessen, aber hast du irgendwelche persönlichen Absichten oder Pläne gehegt? Weißt du, wie man über sich selbst nachdenkt? Weißt du, welche Konsequenzen diese Vorgehensweise haben wird?“ Sie antworten: „Solange ich keine bösen Absichten hatte, ist es in Ordnung.“ „Keine bösen Absichten zu haben und im Einklang mit den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln – ist das dasselbe?“ „Keine Ahnung.“ Sie haben keine Ahnung. Sie haben so viele Wahrheiten und so viel Gemeinschaft gehört, und in ihrem täglichen Leben haben sie alle möglichen Probleme erlebt, die sich auf die Wahrheit beziehen, und doch ist ihnen jede Wahrheit sowohl unklar als auch undurchsichtig. Sie können nicht sagen, welche Dinge Wahrheiten sind und welche nicht, noch wissen sie, wie sie in tatsächlichen Situationen die Wahrheit praktizieren sollen. Sie sind sich nicht klar darüber, ob ihre Handlungen und Verhaltensweisen mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmen, und sie tun die Dinge einfach so, wie sie es für gut halten. Ist das nicht wirrköpfig? (Ja.) Sie haben für nichts, was sie tun, Grundsätze, noch haben sie Grundsätze für ihren Umgang mit anderen Menschen. Zum Beispiel, wenn es um den Umgang mit bösen Menschen geht: Manche böse Menschen haben gewisse Stärken oder berufliche Fähigkeiten und können vorerst noch einen Dienst erweisen – solchen Menschen kann man dann erlauben, einen Dienst zu erweisen. Aber manche Menschen kriegen das einfach nicht in ihren Kopf: „Ich dachte, Gott mag böse Menschen nicht? Warum werden sie dann immer noch verwendet?“ Wenn du mit ihnen Gemeinschaft hältst, dass das eine weise Vorgehensweise und auch ein Grundsatz ist, lassen sie sich das durch den Kopf gehen und denken: „Welcher Grundsatz? Täuscht man die Leute damit nicht einfach nur? Und nutzt sie aus?“ So nehmen sie das wahr. Sagt Mir: Besitzen sie eine normale menschliche Denkweise? Sie wissen nicht, wie sie die Grundsätze für ihr Vorgehen anhand der tatsächlichen Umstände identifizieren sollen – können sie das Niveau normaler menschlicher Intelligenz erreichen? (Nein.) Menschen mit einer normalen menschlichen Denkweise und normaler Intelligenz können diese Angelegenheit alle verstehen und begreifen, aber Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sind nicht einmal dazu in der Lage. Wie könnten sie dann die Wahrheit verstehen? Eine Sache, die sie oft sagen, ist: „Letztes Mal hast du das über diese Angelegenheit gesagt. Warum sagst du heute etwas anderes? Auf deine Worte ist kein Verlass – wie kannst du einfach jederzeit deine Aussage ändern?“ Sie wissen nicht, dass sich der Status dieser Angelegenheit jetzt verändert hat, also muss sich auch die Vorgehensweise für den Umgang damit ändern. Die Grundsätze und Ziele bleiben jedoch dieselben. Es ist lediglich so, dass sich die Vorgehensweise für die Angelegenheit geändert hat – sie wird den spezifischen Umständen entsprechend abgestimmt, wobei sie sich bei Bedarf dem Status dieser Angelegenheit anpasst und auf diesen ausrichtet, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Wenn Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, mit solchen Angelegenheiten konfrontiert werden, können sie sie nicht durchschauen. Sie glauben, dass die Wahrheitsgrundsätze Vorschriften sind und dass sie absolut immer ohne Änderung eingehalten werden müssen. Wenn du also, basierend auf den Wahrheitsgrundsätzen, die Vorgehensweise für etwas anpasst, kapieren sie das nicht oder verstehen es nicht, und sie können es nicht annehmen. Einige von ihnen können dich sogar verurteilen und sich etwas suchen, das sie gegen dich verwenden können. Es gibt nichts, dessen Wesen oder Natur sie in ihrem Inneren klar erkennen können. Ihre Gedanken sind verworren. Wenn sie eine Meinung über etwas bilden, wenden sie einfach Vorschriften darauf an; sie wissen nie, wie sie diese Sache basierend auf den Wahrheitsgrundsätzen beurteilen sollen, noch wissen sie, wie sie auf Grundlage des Gesetzes ihrer Entwicklung verschiedene Methoden anwenden sollen, um sie zu bewältigen und darauf zu reagieren. Bei Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ist dieses Merkmal ihrer Wirrköpfigkeit sehr offensichtlich, nicht wahr? (Ja.)

Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, können andere Menschen nicht durchschauen. Wenn sie jemanden sehen, der recht ehrlich ist, in dem, was er sagt, aber auf eine etwas verschlagene Art agiert, können sie nicht durchschauen, was für eine Art Mensch das eigentlich ist – ob es sich tatsächlich um jemanden handelt, der nach der Wahrheit strebt. Wenn sie mit komplexen Situationen konfrontiert werden, die dialektisches Denken erfordern, sind sie verwirrt, werden nicht schlau daraus und wissen nicht, wie sie sie einschätzen sollen. Ihre Überlegungen sind verworren; ihre Überlegungen sind ein einziges Durcheinander, und sie können ihre eigenen Gedanken niemals ordnen. Ganz gleich, wie oft du ihnen die Grundsätze erklärst, sie wissen nicht, wie sie die Wahrheitsgrundsätze anwenden sollen, um verschiedene Menschen, Ereignisse und Dinge zu erkennen. Wenn es zum Beispiel darum geht, Probleme zu melden, können sie die Dinge nicht der tatsächlichen Situation entsprechend zutreffend melden. Manche Leiter sind in der Lage, etwas echte Arbeit zu leisten, aber in gewissen Fällen kann es bei der Ausführung ihrer Arbeit zu einigen Abweichungen kommen, und sie könnten einige Offenbarungen verdorbener Dispositionen zeigen; doch was ihre Menschlichkeit und ihr Arbeitsvermögen betrifft, entsprechen sie im Grunde den Anforderungen. Doch es gibt wirrköpfige Menschen, die weder darauf achten, dass diese Leiter echte Arbeit leisten können, noch auf die Vorzüge ihrer Menschlichkeit – stattdessen suchen sie sich ausschließlich ihre Mängel, Fehler und einige triviale Kleinigkeiten heraus, um diese zu melden. Im Gegensatz dazu sind wahre Antichristen und böse Menschen – die Menschen, die große Übel begehen – nicht in der Lage, irgendeine echte Arbeit zu leisten, und äußern nur Worte und Glaubenslehren, um andere in die Irre zu führen; nach außen hin tun sie alles mit großem Trara, aber in Wirklichkeit entspricht ihre Menschlichkeit nicht den Anforderungen, der Weg, den sie eingeschlagen haben, ist falsch, ihre Menschlichkeit entspricht der von bösen Menschen und Antichristen, und der Weg, dem sie folgen, ist der von Antichristen, der Weg, nicht nach der Wahrheit zu streben – und doch können diese wirrköpfigen Individuen diese Dinge nicht durchschauen. Sie sehen, dass diese Menschen bei ihrer Arbeit eine große Show abziehen, und nehmen an, dass sie Führungstalent und Organisationsfähigkeiten besitzen, dass sie die Arbeit gut machen können. Was die Ergebnisse betrifft, die ihre Arbeit tatsächlich erzielt, ob sie Buße getan und sich verändert haben oder ob ihre Menschlichkeit den Anforderungen entspricht – von all diesen Dingen wissen sie nichts. Selbst wenn sie von den Antichristen in die Irre geführt und kontrolliert werden, sind sie sich dessen nicht bewusst; sie folgen den Antichristen und gehorchen ihnen, glauben aber immer noch, dass sie Gott folgen, dass sie das Evangelium predigen und Gott bezeugen. In Wirklichkeit haben die Antichristen sie schon längst unter ihre Kontrolle gebracht; sie werden nicht mehr an Gott glauben, sondern Menschen folgen, Teufeln und Satanen folgen – doch sie wissen das nicht. Innerlich werden sie schon längst von Dunkelheit erfüllt sein, sie werden schon längst Gottes Gegenwart verloren und das Werk des Heiligen Geistes eingebüßt haben. Weil sie enorm abgestumpft sind, weil ihr Begriffsvermögen verzerrt ist und weil sie keinen der Wahrheitsgrundsätze verstehen, können sie die Dinge nicht durchschauen und sind nicht in der Lage, Menschen zu erkennen. Nicht nur, dass sie keine Probleme melden oder dafür sorgen, dass Antichristen entfernt werden, sie verteidigen diese sogar. Wenn es dagegen um Leiter und Mitarbeiter geht, die wirklich etwas echte Arbeit leisten können, und sie kleine Makel oder kleine Probleme bei diesen bemerken, bestehen sie darauf, sie zu melden und anzusprechen, selbst wenn es sich nicht um Grundsatzfragen handelt. Sie sind enorm wirrköpfig! Sie können keine Grundsatzfragen durchschauen – selbst wenn es darum geht, mit wem sie im täglichen Leben Kontakt haben sollten, von wem sie Hilfe und Vorteile erhalten können oder von wem sie sich fernhalten sollten, können sie diese Dinge nicht erkennen oder durchschauen. Manche haben sehr gute Beziehungen mit Ungläubigen und Nichtgläubigen und denken, dass diese Menschen viel wissen, Kaliber haben und ihnen somit helfen können und dass es sich sehr lohnt, mit ihnen zu verkehren. Sie loben sogar häufig diese Menschen, die sie vergöttern, und sagen, wie kompetent und angesehen sie sind. Sie verehren Teufel als Götzen – ist das nicht wirrköpfig? (Das ist es.)

Was ist mit Wirrköpfigkeit konkret gemeint? (Dass man ein schlechtes Kaliber hat.) Das ist die allgemeine Bedeutung – konkret bedeutet wirrköpfig zu sein, dass ein Mensch keine korrekten Gedanken und Ansichten hat, um etwas zu erkennen, und dass er ohne Grundsätze oder Grundlage seine Meinung darüber bildet und seine Sicht darauf verworren ist. Das ist ein Aspekt. Außerdem können Menschen dieser Art Recht nicht von Unrecht und Schwarz nicht von Weiß unterscheiden – sie halten oft negative Dinge für positive Dinge und bezeichnen positive Dinge als etwas Negatives. Sie können nicht erkennen, was positive Dinge sind und was negative Dinge sind. Zum Beispiel sagen manche Leute: „Der Gott, an den ihr glaubt, ist bloß ein Mensch.“ Menschen dieser Art denken darüber nach und antworten: „Nein, das stimmt nicht. Der Gott, an den ich glaube, ist Gott. Wenn er bloß ein Mensch wäre, wie könnte er dann die Wahrheit kundtun? Der Gott, an den ich glaube, ist Gott – da bin ich mir sicher.“ In diesem Punkt sind sie nicht wirrköpfig. Aber wenn jemand sagt: „Der Gott, an den ihr glaubt, hat sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub gemacht und ist in die USA geflohen, um dort das Leben zu genießen“, dann sind sie verwirrt und werden in die Irre geführt. Wenn ein intelligenter Mensch diese Worte hören würde, würde er erkennen, dass es sich um ein erfundenes Gerücht handelt. Wie könnte man das „sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub machen“ nennen? Wenn man durch den Zoll geht, wird jeder streng kontrolliert, und der Bargeldbetrag, den jede Person mitführen darf, ist reglementiert. Würde das Mitbringen eines solch kleinen Geldbetrags als „sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub machen“ zählen? Außerdem, wessen Geld ist es? Wenn jemand das Geld anderer Leute veruntreut oder an sich gerissen hätte, wäre das „sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub machen“ – aber wenn es sein eigenes Geld ist, kann man das dann „sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub machen“ nennen? Das ist nicht „sich mit Geld aus dem Staub machen“, sondern das normale Mitführen von Geld. Das ist ein Aspekt. Darüber hinaus: Was bedeutet „sich aus dem Staub machen“? Wenn jemand flieht, nachdem er ein Verbrechen begangen hat, nennt man das „sich aus dem Staub machen“. Hat der menschgewordene Christus ein Verbrechen begangen? Er hat lediglich viele Wahrheiten kundgetan und Sein Werk des Gerichts in Festlandchina ausgeführt, wobei Er eine Gruppe von Menschen gewann, die Ihm folgten, und dafür erlitt Er brutale Unterdrückung und frenetische Verhaftungen durch die KPCh. Letztendlich hatte Er keine andere Wahl, als einige Leute mit Sich außer Landes zu führen, um Gottes Werk im Ausland fortzusetzen. Wie kann man das „sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub machen“ nennen? Es war eine normale Reise, bei der Er durch den Zoll ging und auf ganz normale Weise ein Flugzeug in die Vereinigten Staaten nahm. Er verließ das Land, weil Er von der KPCh gejagt wurde und nirgendwo Zuflucht finden und nirgendwo bleiben konnte. Nicht nur, dass es unter der diktatorischen Herrschaft der KPCh keine Religionsfreiheit gibt, der Glaube an Gott führt auch zu Verhaftung und Verfolgung; was Christus betrifft, der die Wahrheit kundtut, um die Menschheit zu retten: Würde man Ihn fassen, würde Ihm die Todesstrafe und Kreuzigung drohen. Dass Christus in ein demokratisches und freies Land ging, lag nur an den Erfordernissen des Werkes, und Er erhielt auf ganz normale Weise einen Reisepass und ein Visum, bevor Er in den Vereinigten Staaten ankam. In den USA hat Er keine Freunde oder Verwandten, kennt sich dort nicht aus und führt ein gewöhnliches Leben, isst einfache Hausmannskost – von „das Leben genießen“ kann keine Rede sein. Ist „das Leben genießen“ nicht einfach die Wortwahl von Menschen mit Hintergedanken? Ist das nicht eine Lüge? Christus führt in den USA das Leben eines gewöhnlichen Menschen: Er isst Hausmannskost, geht nie in ein Nobelrestaurant, um ein üppiges Mahl zu genießen, geschweige denn übernachtet Er jemals in einem Luxushotel, und Er verreist sehr selten – es reicht Ihm, die nähere Umgebung zu bereisen. Nichts davon übt einen besonderen Reiz auf Ihn aus. Manche Menschen essen für ihr Leben gern und wollen alles probieren, was sie noch nie gegessen haben, und gehen sogar so weit, sich Essen einfliegen zu lassen, nur um es zu probieren. Habe Ich das jemals getan? Niemals. Und doch haben einige Leute mit Hintergedanken diese Sache aufgebauscht! Diese Menschen sind Teufel. Sie wurden als Feinde Gottes geboren, und dass sie so handeln, ist ihre angeborene Natur; sie benutzen in erster Linie Lügen, um Menschen zu täuschen und Gott anzuschwärzen. Dass sie Teufel sind, daran kann nicht gezweifelt werden. Was für Menschen können also die Lügen dieser Teufel glauben? Natürlich müssen diese Menschen auch Teufel sein – nur Teufel glauben den Worten von Teufeln. Manche Leute sagen: „Der Christus, an den ihr glaubt, hat sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub gemacht“, und sofort wird das von diesen Menschen voll und ganz geglaubt und akzeptiert. Manche Leute sagen: „Der Christus, an den ihr glaubt, ist in die USA geflohen und genießt dort das Leben, isst so viele Delikatessen, dass sie ihm zum Hals raushängen, übernachtet in Luxushotels, fährt in Luxusautos herum, hat einen persönlichen Koch und Bedienstete und reist ins Ausland, um bekannte Sehenswürdigkeiten zu besichtigen – er verbringt seine ganze Zeit damit, das Leben zu genießen.“ Sobald sie von Satan einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, glauben diese wirrköpfigen Menschen das sofort. Ich sage, dass solche Menschen Satan übergeben werden sollten – sie sind es nicht würdig, an Gott zu glauben. Ganz gleich, wie viele Predigten sie sich angehört haben, sie verstehen es einfach nicht und können diese Gerüchte immer noch glauben. Solche Leute sind keine Menschen. Wenn sie keine Menschen sind, was sind sie dann? Sie sind Tiere. Obwohl sie keine bösen Menschen sind, sind sie enorm wirrköpfig und können weder Gut von Böse, positiv von negativ, Recht von Unrecht noch die Wahrheit von Niederträchtigkeit und verdrehten Argumenten unterscheiden. Die Kirche sollte von solchen Menschen gesäubert werden – wenn sie nicht von selbst gehen, muss die Kirche von ihnen gesäubert werden. Sie sollten sofort rausgeworfen werden, und wir werden mit Freuden ihren Abschied feiern. Die KPCh hat ihre eigene Art, das Entfernen von Menschen durch die Kirche zu beschreiben, und sagt, dass das Entfernen und Ausschließen von Menschen eine Machtdemonstration sei. Du musst verstehen, dass Teufel und Satane jede Angelegenheit auf eine solch lächerliche Weise verstehen. Das entlarvt nur, dass viele Handlungen der KPCh nur als Machtdemonstration dienen sollen; daher interpretiert sie das Säubern der Kirche von bestimmten Menschen als eine Machtdemonstration. Sie nimmt an, dass andere genauso denken wie sie. Sie wird niemals verstehen, dass die Kirche das gänzlich auf der Grundlage der Wahrheit und der Worte Gottes tut – die Säuberung der Kirche ist Teil der kirchlichen Verwaltungsverordnungen. Sind Teufel nicht niederträchtig? (Doch.) Sie sind wirklich niederträchtig! Und es gibt viele wirrköpfige Menschen – ganz gleich, wie niederträchtig Teufel sind, wirrköpfige Menschen können nicht erkennen, dass sie niederträchtig sind. Wenn Teufel Gerüchte über Gott erfinden, Gott beleidigen und Gott lästern, glauben sie jedes Wort. Gottes Worte aber glauben sie nicht, ganz gleich, wie echt und positiv sie sind. Ganz gleich, wie viel Nutzen Gottes Worte den Menschen bringen, sie können das nicht sehen. Doch kaum spricht Satan ein einziges Wort, werden sie davon in die Irre geführt und glauben es ohne jeglichen Vorbehalt. Man könnte sagen, dass sie zu Satans Art gehören, aber Satan will sie eigentlich nicht haben. Warum? Weil solche Dummköpfe, solch vollkommene Idioten, selbst für Satan zu dumm sind. Du bist unfähig, irgendetwas zu tun, also macht Satan nichts anderes, als dich in die Irre zu führen, damit du nicht an Gott glaubst und Gott verrätst – Satan will jemanden wie dich nicht. Was könntest du schon tun? Hast du die Fähigkeiten, Spionage zu betreiben? Du besitzt nicht einmal menschliche Intelligenz. Du würdest deine Identität verraten, noch bevor du drei Sätze beendet hast. Selbst wenn du ein Spion für die KPCh sein wolltest, würde die KPCh dich nicht wollen. Weil du dumm und wirrköpfig und enorm leicht zu täuschen bist und keine menschliche Intelligenz besitzt, schaut selbst Satan auf dich herab und will dich nicht haben. Wenn das Haus Gottes dich also bittet, deine Pflicht zu tun, ist das eine Erhöhung deinerseits durch Gott – fühle dich nicht ungerecht behandelt. Du glaubst alles, was Satan sagt, doch ganz gleich, wie viel Gott gewirkt hat oder wie viele Worte Gott gesprochen hat, du glaubst nicht daran. Du hast keinen wahren Glauben an Gott und bist noch immer voller Zweifel. Satan spricht ein einziges Wort, und du bist in seinem Bann. Was für eine abscheuliche Kreatur bist du? Hast du Würde? Was bist du wert? Du bist nichts als ein wirrköpfiger Mensch, und doch hältst du dich für ziemlich gut und glaubst, du seist nobel. Du kannst nicht einmal solch offensichtliche Lügen Satans durchschauen, und du kannst Satans Absicht dahinter nicht erkennen – ist das nicht extreme Wirrköpfigkeit? Die KPCh sagt: „Der Christus, an den ihr glaubt, hat sich mit einem Haufen Geld aus dem Staub gemacht und genießt in den USA das Leben.“ Wenn diese wirrköpfigen Menschen das hören, stockt ihnen der Atem: „Stimmt das? Wie konnte ich davon nichts wissen? Hat er sich mit all dem Geld aus dem Staub gemacht, das ich gespendet habe? Das wurde gar nicht für die Kirchenarbeit verwendet, stimmt’s? Es wurde für seinen persönlichen Genuss ausgegeben, stimmt’s? Er hat es verwendet, um gutes Essen, feine Kleidung und kostbaren Schmuck für sich zu kaufen, stimmt’s? Ich konnte es nicht einmal genießen – er hat es für seinen eigenen Genuss verwendet. Das ist absolut inakzeptabel. Ich glaube nicht mehr! Ich muss mein Geld zurückbekommen!“ Wenn du bereust, Geld gespendet zu haben, kann das Haus Gottes es dir zurückgeben, aber von diesem Moment an wirst du vollständig vom Haus Gottes abgeschnitten sein. Du hast dir so viele Jahre lang Predigten angehört – wie viel Wahrheit hast du umsonst bekommen? Du hast so viele Jahre lang Gottes Gnade, Seine Segnungen, Seinen Schutz und Seine Fürsorge genossen – hast du einen einzigen Cent dafür ausgegeben? Hat Gott dich jemals um Geld gebeten? Gottes Gnade, Seine Segnungen, Seine Fürsorge und Sein Schutz – einschließlich deines Lebens an sich – all das hat Gott dir zuteilwerden lassen. Kannst du mit Geld kaufen, was Gott einem zuteilwerden lässt? Was könntest du dafür eintauschen? Kannst du die paar schmutzigen Münzen, die du hast, dafür eintauschen? Diese Dinge sind unbezahlbare Schätze – es gibt nichts, was du für sie eintauschen kannst; das kann niemand tun! Sie werden dir zuteil, weil Gott dazu bereit ist, weil Gott dir Gnade erweist und Gott dich als ein geschaffenes Wesen behandelt. Es sind keine Dinge, die du mit Geld gekauft hast, noch Dinge, die du im Austausch für den Preis, den du gezahlt hast, bekommen hast. Wirrköpfige Menschen können diese Dinge nicht durchschauen. In ihren Herzen sind sie immer verwirrt; sie denken immer: „Hat Gott irgendein dunkles Geheimnis? Gibt es neben den Predigten nicht noch viele andere Dinge, die uns klargemacht und erklärt werden sollten? Sollte es nicht irgendeine Erklärung, irgendeine Rechenschaft geben? Sollten sein Privatleben und seine Worte und Taten hinter den Kulissen nicht allen offengelegt werden?“ Viele wirrköpfige Menschen haben diese Denkweise – sie mögen solche Dinge nicht laut aussprechen, aber das ist es, was sie in ihren Herzen denken. Muss Gott alles, was Er tut, der verdorbenen Menschheit offenlegen? Gott hat bereits so viele Wahrheiten kundgetan, und das ist die größte Art der Offenlegung – dadurch werden alle Menschen enthüllt. Wenn du nicht glaubst, dass alles, was Gott tut, die Wahrheit ist, dann hast du überhaupt keine Gotteskenntnis. Wenn du willkürliche Kommentare über Gott abgibst, greifst du Gott an und widersetzt dich Ihm. Gott hat bereits die gesamte Wahrheit öffentlich gemacht, damit die Menschen die Wahrheit nutzen können, um sich eine Meinung zu Dingen zu bilden. Wie man Menschen betrachten sollte, wie man Dinge betrachten sollte und welche Ansichten und Grundsätze man in seinem Verhalten und bei seinen Handlungen haben sollte – all das steht in Gottes Worten. Wenn du das immer noch nicht weißt und dir darüber nicht im Klaren bist, liegt das daran, dass du wirrköpfig bist – du bist ein wirrköpfiger Mensch. Wirrköpfige Menschen sind es nicht würdig, über die Angelegenheiten von Gott und von Gottes Haus Bescheid zu wissen – und Teufel erst recht nicht –, weil wirrköpfige Menschen und Teufel keinerlei Verständnis der Wahrheit haben; sie neigen dazu, blindlings Vorschriften auf diese Angelegenheiten anzuwenden, blindlings über sie Urteile zu fällen und sie blindlings zu verurteilen. Sie haben kein Unterscheidungsvermögen und keine Grundsätze. Man kann mit Gewissheit sagen: Wirrköpfige Menschen und Teufel sind es nicht würdig, im Haus Gottes zu bleiben – sie sollten verschwinden! Wirrköpfige Menschen und absurde Menschen besitzen weder die Grundbedingungen, um die Wahrheit zu verstehen, noch besitzen sie die Grundbedingungen, um Errettung zu erlangen – sie können jederzeit und überall von Satan gefangen genommen werden. Sagt Mir: Wann hat Gott je Tieren Predigten gehalten oder die Wahrheit erklärt? Dass Menschen also, ob sie die Wahrheit verstehen können oder nicht, so viele Predigten hören können, beruht gänzlich auf Gottes Gnade und darauf, dass Gott sie erhöht hat. Wenn du immer an Gott zweifelst und denkst: „Ist der Gott, an den ich glaube, wirklich der wahre Gott? Existiert Gott wirklich? Herrscht Gott wirklich über alle Dinge? Ist Gott eigentlich gut zu den Menschen, oder tut Er nur so? Ist Gott wirklich die Wahrheit, und kann Er Menschen wirklich retten?“ – wenn du so denkst und Gott mit einer solchen Haltung behandelst, dann verdienst du den Tod. Früher oder später wird Gott eine gewisse Situation einrichten, durch die Er dich an Satan übergibt, und deine Beziehung zu Gott wird vollständig abgebrochen. Die Beziehung zwischen dir und Gott wird nicht länger die zwischen einem geschaffenen Wesen und dem Schöpfer sein, und von diesem Augenblick an wirst du nichts mehr mit Gott zu tun haben.

Worüber wir gerade Gemeinschaft gehalten haben, war die dritte Äußerungsform von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind – dass sie wirrköpfig sind. Es gibt eine weitere Äußerungsform, nämlich dass sie dumm sind. Dummheit hängt auch mit Intelligenz zusammen – wie dumm genau sind diese Menschen? Welche Äußerungsformen zeigen Dummheit? Manche Leute sagen beim Predigen des Evangeliums: „Nehmt Rücksicht auf Gottes Absichten! Gott hat nicht einmal einen Ort, wo Er Sein Haupt hinlegen kann. Gottes Absichten sind mühevoll und gewissenhaft! Gottes Werk ist nicht leicht – es ist mühsam!“ Wenn Nichtgläubige das hören, sagen sie: „Was redest du da für ein Geschwätz?“ Diese Worte sind für Nichtgläubige unverständlich. Sie glauben nicht an Gott, also wissen sie nicht, worauf sich diese Worte beziehen, und kennen den Kontext nicht. Ist es also nicht dumm von dir, diese Dinge zu sagen? (Ja.) Inwiefern ist es dumm? Sie sind an das falsche Publikum gerichtet, oder? (Ja.) Manche wirrköpfigen Menschen werden nach ihrer Verhaftung von der niederträchtigen Polizei verhört: „Ihr glaubt an Gott – was sagt Gott euch, dass ihr tun sollt? Weißt du nicht, dass es illegal ist, an Gott zu glauben? Ihr habt gegen das Gesetz verstoßen. Der Staat erlaubt einen solchen Glauben nicht!“ In Wirklichkeit suchen diese niederträchtigen Polizisten nur nach etwas Belastendem, das sie benutzen können, um Gläubige an Gott zu überführen, aber diese dummen Menschen dieser Art durchschauen das nicht. Sie sagen: „Unser Glaube an Gott ist nicht gesetzwidrig. Gott sagt uns, dass wir ehrliche Menschen sein sollen, dass wir den richtigen Weg gehen und gute Menschen sein sollen.“ Wenn die Teufel das hören, sagen sie: „Da Gott euch sagt, dass ihr ehrliche Menschen sein sollt, dann sagt uns: Wer sind die Leiter eurer Kirche? Wo wird das Geld eurer Kirche aufbewahrt? Sei ehrlich! Wenn du nicht ehrlich bist, wird dein Gott dich verdammen!“ Wenn ein solcher dummer Mensch das hört, ist er verblüfft. Ist das nicht dumm? Wie kann man Teufeln gegenüber ehrlich sein? Wie kann man Gottes Wahrheit den Teufeln sagen? Egal was passiert: Man darf es ihnen niemals sagen. Es gibt auch dumme Menschen, die die Polizei fragen: „Warum verhaftet ihr uns ständig? Warum macht ihr uns Gläubigen an Gott immer das Leben schwer? Warum erfindet ihr immer Gerüchte über uns?“ Wissen sie wirklich nicht, warum? Erwarten sie, eine Antwort von ihnen zu bekommen? Werden sie eine Antwort bekommen? Sie nach dem Warum zu fragen – ist das nicht absurd, ist das nicht dumm? Aber diese dummen Menschen können tatsächlich solche dummen Dinge fragen. Sie verstehen es einfach nicht und fragen immer wieder: „Warum verfolgt uns die KPCh ständig? Warum verhaften sie uns Gläubige an Gott ständig und erfinden sogar Gerüchte über uns? Wir werden eindeutig verfolgt und können nicht nach Hause zurück, und doch sagen sie, wir hätten unsere Familien verlassen. Diese Teufel stützen ihre Worte nicht auf Fakten! Ist das nicht komplett erfunden? Wir erstellen doch nur einige künstlerische Videoproduktionen, um Gott zu bezeugen und Gottes Worte zu verbreiten – warum hassen Teufel und Satane das so sehr? Sie kommen immer zu mir nach Hause, um meine Familie und Verwandten zu bedrohen und einzuschüchtern, und installieren sogar Überwachungskameras – warum?“ Muss man das überhaupt fragen? Ist das nicht eine dumme Aussage? Wenn du gerade erst angefangen hättest, an Gott zu glauben, dann wäre es normal, dass du nicht verstehst, was vor sich geht. Aber du glaubst schon seit so vielen Jahren an Gott – wie kannst du das immer noch nicht wissen? Und wenn du es weißt, warum fragst du dann? Manche Leute werden daraus immer noch nicht schlau: „Wir haben uns nie gegen die Partei oder den Staat gestellt, wir waren nie politisch aktiv, wir haben nie versucht, die Regierung oder ihre Herrschaft zu stürzen, wir waren nie eine Bedrohung für ihre Herrschaft – warum also verhaftet und verfolgt uns die KPCh immer? Wir halten uns immer versteckt, und obwohl wir es wollen, können wir nicht nach Hause gehen oder unsere Familien anrufen. Ich verstehe es einfach nicht – warum macht uns die KPCh immer das Leben schwer?“ Wenn du das wirklich nicht durchschauen kannst, dann bist du viel zu unwissend – du bist wirklich dumm. Nehmen wir an, es gibt eine Frau, die einen nichtgläubigen Ehemann heiratet. Als sie sich kennenlernten, sagte er: „Ich werde auch mit dir glauben – wir werden zusammen ins Himmelreich eintreten.“ Seine Worte waren so nett, aber in Wirklichkeit ist er ein Ungläubiger, ein Teufel – er hat ihr nur etwas vorgemacht. Aber wenn sie dann allem entsagt, um sich für Gott aufzuwenden, rastet er aus. Er lässt sie nicht an Versammlungen teilnehmen, lässt sie ihre Pflicht nicht tun und lässt sie Gottes Worte nicht lesen. Diese dumme Frau fragt sich immer noch: „Früher war er nicht so. Er hat mich so sehr geliebt, sich so sehr um mich gekümmert, mich so gut verstanden und meinen Glauben an Gott voll unterstützt. Warum kommt er mir jetzt wie ein völlig anderer Mensch vor? Er hat früher auch geglaubt – warum ist er so geworden?“ Sie ist für die Ausführung ihrer Pflicht mehrere Jahre von zu Hause weg, und in dieser Zeit denkt sie ständig über diese Angelegenheit nach: „Mein Mann würde sich niemals eine andere Frau suchen. Er liebt mich mehr als alles andere. Ich bin für ihn die Einzige, ich bin seine erste Liebe. Er würde niemals eine andere Frau lieben. Außerdem ist mein Mann ein argloser Mensch, ist nicht besonders kompetent und hat keine besonderen Fähigkeiten – wer würde mit ihm zusammen sein wollen?“ Doch schon während sie das denkt, ist ihr im Herzen unwohl. Sie hofft, dass ihr Mann immer noch auf sie wartet. Aber in Wirklichkeit hatte er sich schon, als sie noch zu Hause war, eine andere Frau gesucht, weil sie jeden Tag mit ihrem Glauben an Gott und ihrer Pflicht beschäftigt war. Doch sie hält das für unmöglich: „Jeder andere würde sich vielleicht eine andere Frau suchen, aber nicht er. So jemand ist er nicht! Als ich noch zu Hause war, sagte er sogar, er wolle an Gott glauben!“ Sagt Mir: Ist sie nicht extrem dumm? (Ja.) All diese Jahre war sie nicht zu Hause – nicht nur hat ihr Mann sich jemand anderen gesucht, auch ihre Kinder und Eltern haben sich von ihr losgesagt. Sie wird schon lange nicht mehr als Mitglied dieser Familie betrachtet. Wer weiß, wie sie sie hinter ihrem Rücken beleidigen oder wie sehr sie sie hassen. Doch sie kann das nicht durchschauen – sagt Mir: Ist das nicht dumm? (Ja.) Wie groß ist ihre Dummheit? So groß, dass es ihr völlig an normaler menschlicher Intelligenz mangelt; folglich kann sie für ihre Sicht auf Menschen und Dinge nicht die normale Denkweise eines Menschen anwenden. Sie benutzt für ihre Betrachtung und Beurteilung von Dingen immer ihre kindischen, verzerrten, idiotischen Gedanken und Ansichten. Schließlich gerät sie oft in schwierige Situationen, wird sehr passiv und handelt auf sehr unwissende Weise. Ist das nicht dumm? (Ja.) Von dieser Art von dummen Menschen gibt es einige. Dumm zu sein bedeutet, dass sie keine normale menschliche Intelligenz besitzen. Dementsprechend können sie sich, wenn sie sich eine Meinung zu Dingen bilden oder Angelegenheiten handhaben, nicht auf die fundamentalen Grundsätze stützen, um so gute Ergebnisse erzielen zu können, korrekt? (Ja.)

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn man Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, am Maßstab der Wahrheit misst, ist ihr Hauptmerkmal, dass sie im Grunde der Wahrheit nicht entsprechen – das ist ein hoher Maßstab. Wenn sie an normaler menschlicher Intelligenz gemessen werden, sind sie sogar unfähig, die Menschen, Ereignisse, Dinge oder Situationen, die in ihrem täglichen Leben auftreten, mit der normalen Denkweise eines Menschen zu betrachten. Streng genommen können sich solche Menschen im täglichen Leben nicht einmal um ihre eigene Nahrung, eigene Kleidung, eigene Unterkunft oder ihre eigene Beförderung selbstständig kümmern, noch können sie selbstständig auf diese Probleme reagieren und sie bewältigen. Selbst wenn sie es gerade so schaffen, zu überleben, ohne zu verhungern, erscheinen solche Menschen aufgrund ihrer Äußerungsformen im Umgang mit verschiedenen Angelegenheiten sehr idiotisch und unbeholfen und weit davon entfernt, wahre normale Menschlichkeit zu besitzen. Nehmen wir zum Beispiel gewisse Tiere – sie wissen von sich aus nicht einmal, welche Menge an Nahrung angemessen ist. Nur wenn Menschen sie zu festen Zeiten und in abgemessenen Mengen füttern, können sie auf gesunde Weise fressen. Nehmen wir zum Beispiel Hunde: Wenn man sie unbeschränkt fressen lässt, ohne Einschränkungen der Menge, werden sie zu viel fressen. Sie werden weiterfressen, bis sie völlig vollgestopft sind und nicht mehr fressen können. Ein sehr offensichtliches Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ist also, dass sie sich um viele Aspekte ihres eigenen Lebens nicht selbstständig kümmern können. Warum können sie das nicht selbstständig tun? Weil sie nie wissen, was die Grundsätze für das Erledigen solcher Dinge sind, was die Grundvoraussetzungen sind oder welche Grenzen sie nicht überschreiten sollten. Es ist genau wie bei einigen Tieren, wenn sie fressen – sie wissen nicht, wie viel Nahrung angemessen ist. Wenn sie nicht von Menschen beaufsichtigt werden, dann fressen sie, bis sie sich überfressen und sterben. Wenn es jemanden gibt, der sie beaufsichtigt und füttert, können sie vielleicht gesund bleiben. Dieses Merkmal ist auch bei Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, recht offensichtlich. Genau wie manche Leute sagen: „Sie essen, ohne zu wissen, ob sie hungrig oder satt sind, und schlafen, ohne zu wissen, ob es Tag oder Nacht ist.“ Besitzen solche Leute also menschliche Intelligenz? Es ist eindeutig, dass sie das nicht tun. Solche Überlegungen, wie sie essen sollten, um ihre Gesundheit während der vier Jahreszeiten zu regulieren, wenn ihr Körper verschiedene Zustände durchläuft, welche Nahrungsmittel in welcher Jahreszeit gesund und welche ungesund sind, welche Lebensweisen gesund und ungesund sind – ein normaler Mensch mag diese Dinge mit zwanzig Jahren vielleicht noch nicht wissen, aber mit dreißig weiß er einiges davon, und mit vierzig weiß er noch mehr. Mit fünfzig wird er, basierend auf seiner tatsächlichen körperlichen Verfassung, eine Reihe von Lebensregeln zusammengefasst haben, die zu ihm passen und im Grunde festgelegt und etabliert sind und sich kaum noch ändern. Aber Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, können, selbst wenn sie achtzig Jahre alt werden, immer noch keine Reihe von Lebensregeln zusammenfassen. Sie essen entweder zu viel oder zu wenig und bekommen entweder eine Magenverstimmung oder Verdauungsstörungen. Sie haben keine Ahnung, welche gesundheitlichen Probleme durch welche Lebensgewohnheiten oder welche Nahrungsmittel verursacht werden – sie essen einfach wahllos drauflos. Wenn du sie bittest, basierend darauf, welche Nahrungsmittel für ihre Konstitution geeignet oder ungeeignet sind, und basierend auf verschiedenen Informationen für sich einen passenden Ernährungsplan oder eine passende Ernährungsweise zusammenzufassen, können sie das nicht tun. Zum Beispiel sagt jemand im Internet, dass Eierschalen reich an Kalzium sind und dass das Essen von Eierschalen ihre Kalziumzufuhr ergänzen kann, also überlegen sie: „Ich bin nicht sehr groß, weil mir Kalzium fehlt – ich werde Eierschalen essen, um meine Kalziumzufuhr zu ergänzen.“ Aber wie sich herausstellt, scheint es, nachdem sie die Schalen eine Weile gegessen haben, keine Verbesserung ihrer Kalziumwerte zu geben. Sagt Mir: Ist das nicht abwegig? Wenn du im Internet auf Informationen stößt, die besagen, dass Eierschalen reich an Kalzium sind und als Kalziumergänzung verwendet werden können, wie solltest du das begreifen? Es ist eindeutig, dass Menschen, die Eierschalen essen, zu einem verzerrten Verständnis neigen. Ihr Verständnis ist falsch, und so ist ihre Praxis verzerrt, extrem und idiotisch. Was ist dann das korrekte Verständnis? Eierschalen mögen zwar reich an Kalzium sein, aber sie sind nichts, was wir essen können. Ob sie tatsächlich die Wirkung einer Kalziumergänzung haben können, ist noch unbekannt, und selbst wenn sie deinen Kalziumspiegel ergänzen können, ist es auch ungewiss, ob dein Körper es überhaupt aufnehmen kann. Gibt es zudem irgendwelche Beweise dafür, dass Eierschalen eine Kalziumergänzung sein können? Wurde diese Behauptung verifiziert? Tatsächlich gibt es viele Dinge, die die Kalziumzufuhr ergänzen können, und sie sind alle medizinisch erwiesen. Wenn du dich weigerst, diese bewiesenen Methoden zu akzeptieren, dann bist du ein absurder Mensch. Kannst du nicht einfach Kalziumtabletten nehmen, um deine Kalziumzufuhr zu ergänzen? Das ist die einfachste Methode. Sie schaden weder dem Magen noch den Zähnen, sie schmecken gut, und man kann die Wirkung spüren. Ist das nicht das korrekte Verständnis? (Ja.) Aber Menschen mit einem verzerrten Verständnis fassen es nicht so auf – sie treiben die Dinge auf die Spitze. Sie glauben: „Wenn jemand sagt, dass Eierschalen die Kalziumzufuhr ergänzen können, dann muss es in Ordnung sein, Eierschalen zu essen. Wer seine Kalziumzufuhr ergänzen muss, muss sie essen.“ Sie ziehen nicht einmal in Betracht, ob der Körper sie nach dem Essen verwerten kann. Das spiegelt ein verzerrtes Verständnis wider, das ist extremes Verhalten. Wenn jemand sagen würde: „Bananenschalen sind reich an Vitaminen, und sie zu essen kann die Schönheit fördern“, würdet ihr sie essen? (Nein.) Warum nicht? (Weil manche von Gott geschaffene Nahrungsmittel laut der natürlichen Ordnung geschält gegessen werden sollten. Darauf zu bestehen, die Schale zu essen, heißt, die Dinge auf die Spitze zu treiben. Wenn jemand seine Vitaminzufuhr ergänzen möchte, um seine Schönheit zu fördern, sollte er Nahrungsmittel essen, die sowohl normal essbar sind als auch eine verschönernde Wirkung haben.) Das ist das korrekte Verständnis. Aber sieh dir diesen Dummkopf mit seinem extremen Verhalten an – er fasst es nicht so auf. Er besteht darauf, sich zu zwingen, die Schale zu essen, und sagt sogar: „Ich muss mich gegen mein Fleisch auflehnen. Ich muss Bananenschalen essen, um meinen Pegel an einem bestimmten Nährstoff zu ergänzen.“ Aber er denkt nicht: „Bananenschalen schmecken nicht gut. Sie sind nichts zum Essen. Ich werde sie nicht essen. Warum esse ich nicht stattdessen einfach etwas anderes, das diesen Nährstoff enthält?“ Ist das nicht das korrekte Verständnis? (Ja.) Wenn du auf diese Weise Dinge kritisch beurteilen kannst, wenn du Dinge auf diese Weise auffassen kannst, beweist das, dass du menschliche Intelligenz besitzt. Aber wenn du Dinge nicht auf diese Weise kritisch beurteilen kannst und du, sobald du hörst, dass Bananenschalen einen bestimmten Nährstoff enthalten, darauf bestehst, sie zu essen, auch wenn sie schlecht schmecken – dann bist du ein Dummkopf, die Reinkarnation eines Tieres, und denkst nicht wie ein normaler Mensch. Solche Menschen können von jeder Irrlehre und jedem Trugschluss in die Irre geführt werden, und sie sind schlichtweg unfähig, die Richtigkeit oder den Wahrheitsgehalt verschiedener Informationen zu erkennen – sie werden immer hereingelegt. All das stellt eine Äußerungsform dessen dar, wie Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, mit verschiedenen spezifischen Angelegenheiten umgehen – sie sind extrem dumm, ihr Verständnis ist verzerrt und absurd, und sie treiben alles auf die Spitze. Wenn Leute sagen, dass Studien nahelegen, dass etwas essbar ist, bedeutet das nicht, dass du es essen musst, noch bedeutet es, dass es durch nichts anderes zu ersetzen ist. Wenn du sagst, dass es keine Theorie gibt, die die Wahrheit ersetzen kann, ist das objektiv und korrekt. Aber diese Nährstoffe sind materielle Substanzen – es ist unmöglich, dass es dafür keinen Ersatz gibt. Gott hat eine reiche Vielfalt an Nahrungsmitteln geschaffen, und es gibt viele Nahrungsmittel, die verschiedene Nährstoffe enthalten. Die Menschen können basierend auf ihrer individuellen Konstitution, Altersgruppe und ihrem aktuellen Gesundheitszustand eine präzise Wahl treffen – es ist nicht nötig, sich da an Vorschriften zu halten. Wenn Menschen, die alles auf die Spitze treiben, eine Information mitbekommen, können sie nicht richtig damit umgehen und diese auch nicht richtig einschätzen. Sie werden von solchen Dingen immer in die Irre geführt und sagen schließlich: „Was man online liest, ist alles gelogen – kein einziges Wort ist wahr!“ Wie du siehst, schwenken sie jetzt ins andere Extrem. Du kannst online nach Informationen suchen, aber du musst wissen, wie man die Intelligenz und die korrekte Denkweise eines Menschen nutzt, um sie zu beurteilen, um die richtige Wahl zu treffen, was du verwenden und was du verwerfen solltest. Wenn etwas für dich nützlich ist, kannst du es verwenden; wenn es nicht nützlich oder nicht für dich geeignet ist, kannst du es als Referenz oder als eine Art Allgemeinwissen behandeln. Das ist die Art und Weise, wie Leute mit der Denkweise eines Menschen praktizieren. Leute, die nicht über die Denkweise eines Menschen verfügen, praktizieren auf eine Weise, die entweder in die eine oder die andere Richtung abweicht – sie werden entweder getäuscht oder glauben überhaupt nichts. Sie sind unfähig, solche Angelegenheiten sorgfältig zu beurteilen. Solche Menschen wirken besonders starrsinnig, lächerlich, verworren und idiotisch in der Weise, wie sie mit verschiedenen Arten von Informationen umgehen oder Angelegenheiten des wirklichen Lebens bewältigen. Menschen, die so idiotisch sind, die Richtiges nicht von Falschem oder Recht nicht von Unrecht unterscheiden können – wie kommen sie jeden Tag ihres Lebens zurecht? Man macht sich schon Sorgen, wenn man nur sieht, wie sie sich verhalten – kann man da noch irgendeine Hoffnung haben, dass sie in die Wahrheitsrealität eintreten können?

Eine Frau hat einen schmierigen Schurken geheiratet und denkt: „Mein Mann liebt mich so sehr. Ich habe die wahre Liebe gefunden, ich habe mich verliebt“, und sie fühlt sich überglücklich. Aber andere Leute schauen ihren Mann an und sehen, dass er nicht einmal ein Mensch, sondern ein Teufel ist, und fragen sich, wie sie immer noch so berauscht sein und es so sehr genießen kann. Selbst diese Leute sind ihretwegen besorgt und haben um sie Angst. Nachdem sie schließlich Kinder mit ihm hat, wird sie ohne Unterstützung abserviert – ihr Leben wird unerträglich schwer! Betrachtet man die dummen Dinge, die Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, tun, wird klar, dass die Tatsache, dass sie es schaffen zu leben und zu überleben, größtenteils Gottes Gnade zu verdanken ist. Gott gibt ihnen Atem, damit sie am Leben bleiben können, und gibt ihnen Nahrung, damit sie überleben können. Die Vögel am Himmel, die kleinen Tiere und sogar die Ameisen auf dem Boden haben alle etwas zu essen – gilt das nicht noch viel mehr für Menschen? Da du als Mensch reinkarniert wurdest, gibt Gott dir die Mittel zum Überleben. Entweder wirst du von jemandem versorgt, oder du hast eine bestimmte Stärke, die es dir erlaubt, deinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das ist Gottes Gnade. Gott lässt dich nicht verhungern, sondern eröffnet dir einen Weg zum Überleben, sodass du in der Lage bist, bis ins hohe Alter, bis zum Ende zu leben. Mit dem Kaliber, mit dem Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, geboren wurden, zusammen mit der Tatsache, dass ihre Denkweise nicht normal ist und sie nicht im Geringsten in der Lage sind, Probleme zu bewältigen, könnten sie es ohne Gottes Gnade nicht einmal schaffen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus einer anderen Perspektive betrachtet sind Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, eigentlich ziemlich gesegnet. Wenn man ihre Intelligenz und ihre Fähigkeiten in jeder Hinsicht betrachtet, wäre es für sie praktisch unmöglich, in dieser komplexen und bösen Welt ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Aber ganz gleich, ob du die Reinkarnation eines Tieres oder eines Menschen bist: Weil Gott allen geschaffenen Wesen Gnade erweist und Erbarmen mit ihnen hat, stellt Er dir – wenn du in Seinen Augen ein geschaffenes Wesen bist und Er dir Atem gegeben hat – aus normale Weise alles bereit, was du zum Leben und Überleben brauchst, erlaubt es so, dass dein Leben erhalten bleibt, und befähigt dich so, weiterzuleben. Wenn du also sagst: „Ich bin losgezogen und habe mich anstrengt, um Geld zu verdienen, und versorge mich selbst, sodass ich gut ernährt und gesund bin – geht es mir nicht ziemlich gut? Ist das nicht eine Beleidigung, wenn Du mich dumm nennst?“, dann liegst du falsch. Die Tatsache, dass du Geld verdienen und dich selbst versorgen kannst, liegt nicht unbedingt wirklich an deiner eigenen Kompetenz – zu neunundneunzig Prozent ist es Gottes Gnade. Gott gibt dir etwas Lebenskraft und befähigt dich so, dich abzumühen, um Geld für Essen zu verdienen; Er gibt dir eine gewisse Kraft sowie einen gesunden Körper und befähigt dich so, eine Arbeit zu verrichten, Geld zu verdienen, eine Familie zu ernähren und zu überleben. Was bildet die Grundlage dafür, dass du diese Dinge tun kannst? Dass Gott dir die grundlegendste angeborene Voraussetzung schenkt, die dich befähigt, einer normalen menschlichen Arbeit nachzugehen, wodurch dir letztendlich ermöglicht wird, dich selbst zu versorgen und deinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Kurz gesagt: Ob du nun dumm oder wirrköpfig bist, du solltest jetzt gerade, als ein geschaffenes Wesen mit dem äußeren Erscheinungsbild eines Menschen, auf jeden Fall deine Identität und deinen Wert kennen. Darüber hinaus solltest du ein korrektes Verständnis von dem haben, was Gott dir geschenkt hat und dir bereitgestellt hat, sowie von Gottes Gnade und Seiner Barmherzigkeit. Wenn die verschiedenen Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, auf dich zutreffen und du das Gefühl hast, dass du gewiss zu dieser Kategorie von Menschen gehörst, was solltest du dann tun? Das ist leicht zu bewältigen: Deine Herkunft oder ob du von Natur aus menschliche Intelligenz und die Denkweise eines Menschen besitzt, spielt keine Rolle. Tatsache ist, dass du jetzt eine menschliche Identität hast. Da du eine menschliche Identität hast, solltest du die Pflicht eines Menschen erfüllen – tu so viel du kannst, und das nach besten Kräften, und erledige das, was ein Mensch tun sollte, und leiste dabei gute Arbeit. Manche Leute sagen: „Du hast gesagt, Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, zeichnen sich durch ein verzerrtes Verständnis, Abgestumpftheit, Wirrköpfigkeit und Dummheit aus – das bedeutet, sie haben keine menschliche Intelligenz. Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen versteht die Wahrheit überhaupt nicht – wie können sie ihre Pflicht gut und angemessen ausführen?“ Wenn man dich nicht an strengen Maßstäben misst, kannst du es schaffen, sie gut und angemessen auszuführen, denn schließlich hast du jetzt eine menschliche Identität; solange du gehorsam bist und keine verdrehten Argumente von dir gibst, kannst du das erreichen. Wenn du nicht einmal diese zwei Punkte bewältigen kannst, dann sage Ich, dass du wirklich in Gefahr schwebst und die Kirche von dir bereinigt werden muss. Wenn du sagst: „Ich kann diese zwei Punkte bewältigen. Ich werde keine verdrehten Argumente von mir geben, und ich akzeptiere korrekte Aussagen. Ich werde alles tun, was mir gesagt wird, und ich werde es genau so tun, wie es mir gesagt wird“ – wenn du wirklich auf diese Weise praktizieren kannst, dann wirst du in der Lage sein, deine Pflicht gut und angemessen ausführen zu können. Manche Leute sagen: „Ich habe meine Pflicht gut und angemessen ausgeführt, und ich möchte sie auch gemäß den Wahrheitsgrundsätzen tun.“ Wenn du wirklich die Absicht hast, auf der Grundlage, deine Pflicht gut und angemessen ausführen zu können, nach den Wahrheitsgrundsätzen zu streben, dann ist jedes Niveau, das du erreichen kannst, in Ordnung – es gibt keine Anforderungen. Solange du nicht dickköpfig bist, keine verdrehten Argumente von dir gibst, nicht ständig deine eigenen Gründe betonst, nicht auf wirrköpfige Weise handelst und dich nicht weigerst, einzugestehen, wenn du etwas Dummes getan hast, reicht das aus. Was das Handeln gemäß den Wahrheitsgrundsätzen betrifft, kannst du so viel tun, wie du in der Lage bist; wenn du denkst, du kannst etwas tun, dann tu es einfach. Die Anforderungen an Menschen dieser Art sind nicht hoch, weil es für sie etwas schwierig ist, die Wahrheitsgrundsätze zu erreichen. Basierend auf ihren angeborenen Voraussetzungen wird von ihnen also nicht verlangt, unbedingt gemäß den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln. Warum wird es nicht verlangt? Weil sie dazu nicht in der Lage sind. Wenn du darauf bestehst zu verlangen, dass sie gemäß den Wahrheitsgrundsätzen handeln, wäre das, als würde man einen Fisch zwingen, an Land zu leben. Nehmen wir zum Beispiel einige Tiere – wenn du von ihnen verlangst, bei jeder Mahlzeit die richtige Menge zu fressen und sich nicht zu überfressen und ihren Magen fast zum Platzen zu bringen, können sie das tun? Das können sie nicht. Sie fressen so viel sie können in einem Zug, bis es für sie schlichtweg nicht mehr möglich ist, mehr zu fressen. Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sind genauso. Wenn du von ihnen verlangst, gemäß den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln, können sie das nicht tun. Bedeutet das also, dass solche Menschen aufgegeben werden? Nein, sie werden nicht aufgegeben. Aber sie nicht aufzugeben bedeutet nicht, von ihnen zu verlangen, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen und zu begreifen. Es bedeutet einfach, sie korrekt zu behandeln und sie das tun zu lassen, wozu sie in der Lage sind. Es bedeutet nicht, ihnen die Berechtigung abzuerkennen, ihre Pflicht zu tun oder nach der Wahrheit zu streben, geschweige denn die Berechtigung, Rettung zu erlangen. Es bedeutet nur, dass sie nicht unbedingt gemäß den Wahrheitsgrundsätzen praktizieren müssen, noch müssen sie in allen Dingen den Wahrheitsgrundsätzen entsprechen. Das heißt, sie sollten so viel tun, wie sie in der Lage sind. Solange sie nicht vorsätzlich versuchen, Störungen zu verursachen, keine verdrehten Argumente von sich geben oder in Bezug auf entscheidende Grundsatzfragen rücksichtslos Übeltaten begehen, ist das ausreichend. Die Anforderungen an solche Menschen sind nicht hoch. Versteht ihr das? (Ja.)

Was Menschen betrifft, die die Reinkarnation eines Tieres sind, so haben wir über einige Äußerungsformen ihres Wesens Gemeinschaft gehalten. Natürlich gibt es einige Äußerungsformen, über die wir nicht sehr detailliert gesprochen haben. Wenn wir spezifischer über diese sprechen würden, könnten manche Menschen das vielleicht nicht ertragen, also haben wir allgemeiner über sie gesprochen und einige Dinge nicht erwähnt. Es spielt keine Rolle, wovon du reinkarniert wurdest, letztendlich hast du jetzt eine menschliche Identität. Da du eine menschliche Identität hast, sind dir dein Ansehen und deine Würde wichtig, also werden wir dir ein bisschen Würde lassen – wir werden in Bezug auf diesen Aspekt nicht zu sehr ins Detail gehen. Die Dinge sind im Grunde so, wie wir bereits besprochen haben – prüfe, ob das auf dich zutrifft. Nehmen wir an, deine Äußerungsformen stimmen mit denen von Menschen überein, die die Reinkarnation eines Tieres sind, und du bist in deinem Herzen ziemlich beunruhigt – du hast das Gefühl, dass du, da du eine solche Identität hast, in einer Hinsicht in deinem Wert gesunken bist und in einer anderen deine Integrität beleidigt und deine Würde infrage gestellt wurde. Du weißt nicht, wie du mit deiner Beziehung zu Gott umgehen sollst, und du hast plötzlich das Gefühl, dass dein Status stark abgefallen ist, dass du unter anderen stehst, und du hast nicht mehr das Gefühl, dass du in irgendeiner Weise ehrenhaft bist, dass du von noblem Charakter bist oder dass du von ehrenhaftem Wert bist, und plötzlich glaubst du in deinem Herzen, dass du keine Hoffnung oder keinen Halt hast und dass dein zukünftiger Bestimmungsort in der Schwebe ist. Wären das gute Äußerungsformen? (Nein.) Solltest du dich dann nicht zum Guten wenden? (Ja.) Da diese Äußerungsformen und diese Art von Verständnis nicht gut sind, was sollte man tun? Wir müssen einen Ausweg für Menschen dieser Art finden, dafür sorgen, dass sie sich ein bisschen besser fühlen. Es geht nicht darum, sie zu beschwichtigen, noch darum, sie hereinzulegen – es geht darum, sie zu befähigen, mit dieser Angelegenheit korrekt umzugehen und danach zu streben, gemäß den Wahrheitsgrundsätzen zu praktizieren. Was sollten sie also tun? Wie sollten Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, diese Angelegenheit begreifen? Zunächst einmal: Ganz gleich, wovon ein Mensch reinkarniert wurde, aus Gottes Perspektive wurde das von Ihm bestimmt – Menschen haben dabei kein Mitspracherecht. Sagen wir, du bist einer dieser Menschen. Wenn man dich auffordern würde, zu wählen, würdest du wählen, als Tier oder als Mensch reinkarniert zu werden? (Als Mensch reinkarniert zu werden.) Warum würdest du das wählen? (Weil wir nur dann, wenn wir als Mensch reinkarniert würden, die Gelegenheit hätten, zu hören, was Gott sagt, und Seine Worte zu verstehen.) Und wenn du als Tier reinkarniert würdest? (Hätten wir keine Gelegenheit, Gottes Worte zu hören.) Das bedeutet, du hättest niemals die Chance, Gottes Stimme zu hören. Da du also weißt, dass es als Tier eine gute Sache ist, als Mensch reinkarniert zu werden, solltest du Gott umso mehr danken – du solltest dich nicht über Ihn beschweren. Du solltest Gott dafür danken, dass Er dir eine Gelegenheit gegeben hat, ein Mensch zu sein – was zudem eine Gelegenheit ist, die man nur einmal in tausend Jahren bekommt. Gott wurde schließlich Fleisch, um die Menschen zu retten, und während die meisten Menschen diese Gnade der Errettung nicht erlangt haben, hast du das schon – du hast das große Glück gehabt, Gottes Stimme zu hören und zu hören, wie Gott die Wahrheit kundtut. Das ist deine Segnung, etwas, das du als ein geschaffenes Lebewesen selbst über mehrere Lebzeiten oder viele Zeitalter hinweg nicht hättest erhalten können, selbst wenn du darum gefleht hättest. Gott hat genau dich in diesem Zeitalter auserwählt und dir erlaubt, als Mensch reinkarniert zu werden, im Haus Gottes zu leben und zusammen mit der Menschheit die Pflicht eines geschaffenen Wesens zu tun, und Er hat deine Identität von der eines Tieres in die eines Mitglieds der Menschheit verwandelt und dir erlaubt, die Pflicht eines Menschen zu tun. Das ist eine so große Ehre und ein solches Privileg! Das ist etwas, das sich viele geschaffene Lebewesen nur wünschen können, aber niemals erhalten werden – doch du hast es erhalten und kannst es heute genießen. Diese Gelegenheit ist unglaublich selten; für jedes geschaffene Lebewesen bietet sich diese Gelegenheit nur einmal in tausend Jahren. Also solltest du nicht in Niedergeschlagenheit versinken und dich beschweren und nicht traurig sein oder denken, dass dein Status niedriger ist als der anderer – im Gegenteil, du solltest dich eigentlich glücklich schätzen. Du solltest Gott danken – solltest Gott für die Gelegenheit danken, die Er dir gegeben hat, Ihm dafür danken, dass Er dich erhöht hat, denn was Er getan hat, ist so großartig: Was Er getan hat, ist wahrhaftig Seine Gnade und Barmherzigkeit gegenüber geschaffenen Wesen. Nachdem du diese Gnade von Gott angenommen hast, solltest du dankbar sein, dass Er deine Identität und deine Einordnung geändert hat. Aber es reicht nicht, Ihm einfach nur zu danken, und damit ist es getan – über deine Dankbarkeit hinaus musst du auch darüber nachdenken, wie du diese Gelegenheit ergreifen kannst. Ganz gleich, was deine ursprüngliche Identität war: Jetzt, da du deine Pflicht als Mensch tun kannst, ist das eine gute Gelegenheit, deine Identität zu ändern und deine Einordnung als ein geschaffenes Wesen zu ändern. Wie kannst du also diese Änderung vornehmen? Der erste entscheidende Punkt ist, deine Pflicht gut zu tun. Wenn du aufgrund der verschiedenen Einschränkungen deiner angeborenen Voraussetzungen nur fähig bist, zu schuften und körperliche Arbeit zu verrichten, schmutzige und anstrengende Arbeit zu tun, und basierend auf deiner Identität und deinem Wert die Pflicht, die du tust, nur in diesem Rahmen bleiben kann, ohne Möglichkeit auf Besserung oder Steigerung, was solltest du dann tun? Welchen Grundsatz solltest du befolgen? Unabhängig davon, welche Äußerungsformen wir betrachten, ob es deine Intelligenz, dein Charakter oder deine angeborenen Bedingungen sind: Wenn dein Wert unter Menschen immer so sein wird – wenn du immer ein wertloser, dummer, wirrköpfiger, abgestumpfter, begriffsstutziger Mensch mit verdrehtem Verständnis sein wirst und dein Wert niemals steigen wird –, wie solltest du dann mit deiner Pflicht umgehen? Das ist von größter Wichtigkeit. Nehmen wir an, dass dein Wert niemals steigen wird und du unter Menschen niemals irgendeine Würde haben wirst. In Gottes Augen bist du auf ewig auf diesen Wert festgelegt – das ist einfach das, was du bist. Deine Einordnung mag nach außen hin sichtbare, offensichtliche Merkmale haben, und du wirst dich niemals von einem Tier in einen wahren Menschen verwandeln. Du hast keine Hoffnung, Rettung zu erlangen, weil du die Wahrheit nicht verstehen kannst und du nicht einmal menschliche Intelligenz besitzt. Du verstehst die Wahrheiten der Visionen nicht, und im Haus Gottes weißt du nicht, wie man das Evangelium predigt, und was jegliche Pflichten betrifft, die fachliche Fähigkeiten erfordern, bist du nicht gut genug und entsprichst nicht den Anforderungen – du wirst nie davon wegkommen, schmutzige und anstrengende Arbeiten zu erledigen, und du hast keine Möglichkeit, deine Situation zu ändern. Angenommen, du bist so: Was würdest du tun? Würdest du aufhören, an Gott zu glauben? Würdest du dich selbst aufgeben? Würden sich manche Menschen sogar das Leben nehmen? Würden sie sagen: „Ich will nicht mehr leben. Ich habe sowieso keinen Ausweg – was hat es für einen Sinn, so zu leben?“ Wenn sich dein Wert niemals ändern wird, ganz gleich, wie sehr du dich anstrengst, wie fleißig du bist, wie sehr du dich bemühst oder wie groß der Preis ist, den du zahlst, und du im Haus Gottes immer nur jemand sein wirst, der schuftet und schwitzen muss, ein Mensch von niedrigem Status ohne Würde, auf den jeder herabschaut: Für welche Art des Praktizierens solltest du dich dann entscheiden, wenn es darum geht, wie du deine Pflicht, Gottes Auftrag und die verschiedenen Anforderungen des Schöpfers behandelst? Das ist das Entscheidendste. Im Prinzip und theoretisch sind dein Wert und deine Identität festgelegt, aber tatsächlich ist deine wahre Identität unter Menschen und in Gottes Augen jetzt gerade die eines Menschen. Warum sage Ich, dass es die Identität eines Menschen ist? Weil die Pflicht, die du tun kannst, deine täglichen Offenbarungen und die verschiedenen instinktiven Fähigkeiten deiner angeborenen Voraussetzungen sich im grundlegenden Rahmen dessen befinden, was für einen Menschen normal ist – du besitzt diese grundlegenden Voraussetzungen, ein Mensch zu sein. Wie solltest du, allein in Bezug auf diesen Punkt, deine Pflicht behandeln? Tiere verstehen die Wahrheitsgrundsätze nicht, sie wissen nicht, wie sie ihre Pflicht gut ausführen können, wie sie an ihrer Pflicht festhalten oder sie hingebungsvoll tun können und bis zum Ende beharrlich einen Dienst erweisen – Tiere verstehen diese Dinge nicht. Aber jetzt, als Mensch, verstehst du das und weißt nun Bescheid, also solltest du zu diesen Dingen in der Lage sein. Da du zu diesen Dingen in der Lage bist, wird Gott basierend auf diesem Grundsatz Anforderungen an dich stellen. Wenn du jedoch mit deiner Identität unzufrieden bist und das Gefühl hast, dass Gott ungerecht ist, und deswegen den Mut verlierst und dich über Ihn beschwerst, du das Gefühl hast, dass dein Leben demütigend und unwürdig ist, und du dann deine Pflicht aufgibst und dich sogar weigerst, das zu tun, wozu du fähig bist – dann bist du durch und durch aufsässig. In Gottes Augen entsprichst du als geschaffenes Wesen nicht den Anforderungen; du bist eine Abirrung. Was solltest du also tun? Unabhängig davon, ob dein Wert ehrenhaft oder niedrig ist, und unabhängig davon, woher du kommst oder welche Probleme es mit deinen angeborenen Voraussetzungen gibt: Kurz gesagt, solltest du dein Bestes geben, um alles zu tun, was du tun kannst, und alles geben, um es gut zu machen. Wenn du es, selbst nachdem du dein Bestes getan hast, immer noch nicht schaffst, den Wahrheitsgrundsätzen zu entsprechen, hat Gott einen Mindeststandard, der von allen Arten von Menschen verlangt wird: Solange du alles gibst, Aufrichtigkeit zeigst und Treue darbringst, wirst du den Anforderungen entsprechen. Gott verlangt nicht von jedem Menschen, hundert Prozent zu erreichen – sechzig Prozent reichen aus. Was will Gott? Was Gott will, ist eine Haltung – wenn deine Haltung ist, die Pflicht eines geschaffenen Wesens tun zu wollen, gute Arbeit bei den Dingen zu leisten, die du tun solltest und schaffen solltest, ohne etwas zu bereuen, dann wird diese Haltung von Gott angenommen. Gott wird diese Haltung billigen, und sie wird dich beschützen, sodass du das Ende des Weges erreichen wirst. Manche Leute sagen: „Was wird passieren, wenn ich das Ende des Weges erreiche?“ Das werde Ich dir jetzt nicht sagen – Ich werde es dir später sagen. Wenn du das Ende des Weges erreichst, wirst du es wissen. Zusammengefasst: Das Wichtigste jetzt gerade ist die Art und Weise, wie du mit dieser Angelegenheit umgehst, wie du die Pflicht behandelst, die Gott dir gegeben hat, und wie du die Pflicht erfüllst, die Gott dir gegeben hat. Ganz gleich, was diese Pflicht ist, solange es sich um etwas handelt, das dir vom Haus Gottes zugewiesen wurde, musst du alles geben, um es zu tun. Wenn du deine eigenen Probleme erkennst, solltest du dein Bestes tun, keine verdrehten Argumente von dir zu geben, keine Dinge zu tun, die Gott kränken, und keine Dinge zu sagen, die Gott kränken; stattdessen solltest du Dinge tun, die Menschen und dem Haus Gottes nützen, und Dinge sagen, die Menschen und dem Haus Gottes nützen. Einige von euch sagen: „Ich bin dazu momentan noch nicht in der Lage.“ Dann lass dir Zeit – sei nicht ungeduldig. Wenn du es heute nicht tun kannst, dann tu es morgen. Wenn du es dieses Jahr nicht tun kannst, versuche, es nächstes Jahr zu tun. Lass dir einfach Zeit. Aber wenn du es bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Ergebnisse der Menschen bekannt gegeben werden, immer noch nicht schaffst, dann wirst du die Konsequenzen selbst tragen müssen. Niemand wird für dich die Rechnung für dein Verhalten übernehmen. Verstanden? (Ja.) Für diese Angelegenheit sollte sich leicht eine Lösung finden lassen – es hängt alles von der Rationalität eines Menschen ab und davon, ob er diese Worte verstehen kann. Wenn du sie verstehen kannst, dann wirst du für diese Dinge ziemlich leicht eine Lösung finden können. Selbst wenn ein paar Leute sagen, dass es etwas schwierig ist, werden sie, solange sie sich in diese Richtung bemühen, schließlich einige Ergebnisse erzielen. Wenn du diesem Weg nicht folgst, wirst du vielleicht trotzdem überleben können, aber was das Ergebnis betrifft, das am Ende auf dich warten wird – das ist schwer zu sagen; niemand kann es garantieren, und niemand wird dir diesbezüglich irgendwelche Zusicherungen geben.

Wie fühlt ihr euch, nachdem ihr all das über unser heutiges Thema gehört habt? Ihr seid wahrscheinlich emotional ziemlich unwohl, nicht wahr? Das ist eines der Themen, denen sich die Menschen, seit sie an Gott glauben, am wenigsten stellen wollen, nicht wahr? Ist es nicht noch bedrückender und schwerer zu akzeptieren als das Thema, ein Dienender zu sein? Ist es schwer zu akzeptieren? Eigentlich könnt ihr es doch akzeptieren, oder? (Ja.) Wenn Menschen sich über Gottes Identität sicher sind und ihren eigenen Platz gefunden haben, dann sollten diese Worte und ein Problem dieser Art für die Menschen keine allzu große Schwierigkeit darstellen – nur ein paar Leute werden damit vielleicht einige Schwierigkeiten haben. Aber die meisten Menschen werden sich, nachdem sie das gehört haben, wahrscheinlich nicht tiefer damit beschäftigen, herauszufinden, was ihr Wert und ihre Identität wirklich sind. Selbst wenn ihre Äußerungsformen wirklich mit einigen der Äußerungsformen von Menschen übereinstimmen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, werden sie in der Lage sein, damit korrekt umzugehen, und nach einer Weile wird es ihnen wieder gut gehen, nicht wahr? (Ja.) Dann halten wir heute nur bis zu diesem Punkt Gemeinschaft. Auf Wiedersehen!

20. Januar 2024

Zurück:  Wie man nach der Wahrheit strebt (4)

Weiter:  Wie man nach der Wahrheit strebt (13)

Einstellungen

  • Text
  • Themen

Volltöne

Themen

Schriftart

Schriftgröße

Zeilenabstand

Zeilenabstand

Seitenbreite

Inhaltsverzeichnis

Suchen

  • Diesen Text durchsuchen
  • Dieses Buch durchsuchen

Connect with us on Messenger