51. Warum ich meine Verwirrung verbarg

Von Miao Miao, China

Der Allmächtige Gott sagt: „Ehrlichkeit bedeutet, Gott sein Herz zu geben, in nichts Gott gegenüber falsch zu sein, in allem offen mit Ihm zu sein, niemals die Gegebenheiten zu verheimlichen, niemals zu versuchen jene über einem und jene unter einem zu täuschen und keine Dinge zu tun, die nur Versuche darstellen, sich bei Gott einzuschmeicheln. Kurz gesagt, ehrlich zu sein bedeutet, in seinen Handlungen und Worten rein zu sein und weder Gott noch Mensch zu täuschen(Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Drei Ermahnungen). „Wenn du unter Nichtgläubigen die Wahrheit sagst und versuchst, ein ehrlicher Mensch zu sein, dann wirst du verleumdet und verurteilt und abgelehnt. Also folgst du weltlichen Trends und lebst nach satanischen Philosophien; du wirst im Lügen immer geschickter und immer hinterlistiger. Außerdem setzt du heimtückische Mittel ein, um deine Ziele zu erreichen und dich somit zu schützen. Du wirst in Satans Welt immer erfolgreicher und stürzt infolgedessen immer tiefer in die Sünde und kannst dich nicht mehr herausretten. In Gottes Haus sind die Dinge umgekehrt. Je besser du lügen und betrügen kannst, desto mehr wird Gottes auserwähltes Volk dir abgeneigt sein und dich ablehnen. Wenn du dich weigerst, Buße zu tun, und dich immer noch an satanische Philosophien und Logik klammerst und du zudem Listen und Tricks und ausgeklügelte Taktiken anwendest, um dich zu tarnen und eine Fassade zu errichten, dann wirst du sehr wahrscheinlich enthüllt und ausgemustert werden. Das liegt daran, dass Gott hinterlistige Menschen verabscheut. Nur ehrliche Menschen können in Gottes Haus Erfolg haben, und alle hinterlistigen Menschen werden letztlich abgelehnt und ausgemustert. Das wurde vor langer Zeit von Gott vorherbestimmt(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Die grundlegendste Praxis, eine ehrliche Person zu sein). Aus Gottes Worten erkenne ich, dass Gott ehrliche Menschen mag. Ehrliche Menschen reden einfach und offen und sind aufrichtig gegenüber Gott und anderen. Sie sagen, was in ihrem Herzen ist, ohne Verstellung oder Täuschung. Das sind die Menschen, die Gott erretten will. Betrügerische Menschen hingegen haben sehr komplexe Gedanken. Ihren Worten und Taten fehlt es an Transparenz. Sie fragen oder suchen nicht, wenn sie etwas nicht verstehen. Stattdessen verbergen und verstellen sie sich ständig. Solche Menschen haben eine betrügerische Disposition und sind nicht leicht zu erretten. Wenn ich zurückdenke, habe ich mich oft verstellt, um mein Ansehen und meinen Status zu schützen. Meine betrügerische Disposition beherrschte mich. Wenn ich bei meinen Pflichten auf Probleme oder Schwierigkeiten stieß, die ich nicht verstand oder lösen konnte, öffnete ich mich nicht, um Hilfe zu suchen. Ich lebte nicht nur in Finsternis, Negativität und Schmerz, sondern war auch bei meinen Pflichten nicht effektiv. Später, durch das Lesen von Gottes Worten, verstand ich die Bedeutung davon, ein ehrlicher Mensch zu sein, und ich begann, mich bewusst darin zu üben.

Es war im Juni 2020, als ich in der Kirche Videos erstellte. Anfangs dachte ich, da ich ja erst zu praktizieren begann, würde ich bei allem, was ich bei meiner Arbeit nicht verstand, von mir aus die Brüder und Schwestern fragen und von ihnen lernen. Auch über meine jeweiligen Zustände hielt ich offen Gemeinschaft, woraufhin alle geduldig mit mir Gemeinschaft hielten und mir halfen. Und nach einiger Zeit sagten die Brüder und Schwestern alle, dass ich mich schnell verbessere. Bei einer Arbeitsbesprechung sagte die Verantwortliche, dass ich zwar jung sei, aber mein Kaliber recht gut wäre, dass ich bei meiner Arbeit schnell lerne und dass man mich fördern solle. Sie wies auch andere an, mir mehr zu helfen und mich mehr zu führen, damit mein Fortschritt noch schneller wäre. Als ich sah, dass die Verantwortliche eine so hohe Meinung von mir hatte, war ich ziemlich glücklich, fühlte aber auch einen gewissen Druck: „Die Verantwortliche setzt große Hoffnungen in mich, also muss ich von nun an hart arbeiten, mich bemühen, die Dinge schnell zu erfassen und in der Lage sein, Videos eigenständig zu produzieren. Ich darf nicht mehr so viele Probleme wie früher offenbaren, sonst werden die Brüder und Schwestern bestimmt denken, dass ich unfähig bin, und die Verantwortliche wird mich nicht mehr als jemanden ansehen, den man fördern sollte.“ Danach zögerte ich, zu fragen, wenn ich beim Erstellen von Videos auf Probleme stieß, die ich nicht verstand. Ich dachte mir: „Wenn ich weiterhin Fragen stelle, werden sich die Brüder und Schwestern dann nicht wundern, warum ich selbst nachdem ich das einige Monate lang praktiziert habe, immer noch so viele Fragen habe? Wird die Verantwortliche auf mich herabschauen, wenn sie das herausfindet? Würde das nicht meinem Ruf, ein gutes Kaliber zu haben, in den Augen der anderen schaden? Vergiss es, ich frage nicht mehr, ich werde selbst recherchieren. Auf diese Weise werde ich weniger Unzulänglichkeiten offenbaren.“ Also begann ich, selbst nach Tutorials zu suchen, um zu lernen, und probierte verschiedene Methoden aus, um Probleme zu lösen. Infolgedessen verlangsamte sich mein Fortschritt bei der Videoproduktion. Einmal bemerkte eine Schwester, dass mein Fortschritt beim Erstellen eines Videos etwas langsam war, und fragte, ob ich irgendwelche Schwierigkeiten hätte. Ehrlich gesagt wollte ich ihr sagen, dass ich Schwierigkeiten hatte, denn dann hätte ich sofort eine Lösung finden, und viel Zeit sparen und Umwege vermeiden können. Doch dann dachte ich: „Aber nach diesem Problem hatte ich doch schon einmal gefragt. Wenn ich noch einmal frage, was wird die Schwester dann denken? Wird sie denken, dass es mir an Kaliber fehlt und ich mir die Dinge, die man mir beigebracht hat, nicht merken kann? Würde sie denken, ich sei es nicht wert, gefördert zu werden? Vergiss es, die Verantwortliche hat gesagt, ich hätte ein gutes Kaliber und würde schnell lernen, und sie hat einen guten Eindruck von mir, also darf ich sie nicht sehen lassen, wie unzulänglich ich bin.“ Also sagte ich zu der Schwester: „Aktuell gibt es keine Probleme, ich habe nur bisher noch nicht so oft mit dieser Art von Technik gearbeitet. Wenn ich noch ein paarmal damit übe, kriege ich den Dreh schon raus.“ Als sie das hörte, fragte sie nicht weiter nach. So kam es, dass es weiterhin einige Bereiche gab, in denen ich nicht weiterwusste, doch ich zog es vor, alleine zu lernen und nach Tutorials zu suchen, anstatt meine Brüder und Schwestern zu fragen. Infolgedessen kam meine Videoproduktion nur langsam voran und ich erzielte keine besonders guten Ergebnisse.

Später sagte eine Schwester unverblümt: „Anfangs dachte ich, du wärst offen und aufrichtig. Früher hast du offen über deine Probleme gesprochen und Fragen gestellt. Was hat sich geändert? Wir können nicht in dein Herz sehen und wissen nicht, was du denkst. Wir sehen, dass du bei der Produktion langsam vorankommst, aber wir wissen nicht, wo du feststeckst oder wie wir dir helfen können. Hast du über diese Zustände schon mal nachgedacht?“ Mir war völlig klar, dass die Worte der Schwester von Gott zugelassen waren und mich mahnten, über mich selbst nachzudenken. Aber ich hatte Angst, dass mich alle komplett durchschauen würden, wenn ich meinen wahren Zustand offenbarte, also wahrte ich weiterhin die Fassade. Dieser Zustand hielt zwei oder drei Monate an, und während mein Zustand immer schlechter wurde, ließ auch die Wirksamkeit meiner Pflichten nach, und am Ende wurde ich entlassen. In dem Moment, als ich die Nachricht davon hörte, war ich zutiefst betrübt und bekümmert. Ich kam mir so töricht vor. Bis zu diesem Punkt hatte ich mich verstellt und wollte nie, dass andere meine Schwächen sahen, aber was hatte ich dadurch gewonnen? Ich hatte mich von meinen Brüdern und Schwestern entfremdet und sie konnten mich nicht durchschauen. Ich machte keine Fortschritte bei meinen Pflichten und wurde am Ende sogar entlassen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr bereute ich mein Handeln, und ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. Ich fragte mich: „Es ist doch klar, dass es vieles gab, was ich nicht verstand oder wo ich nicht wusste, wie ich es tun sollte, warum also habe ich nicht von mir aus bei anderen Hilfe gesucht und von ihnen gelernt? Mein Zustand war eindeutig nicht gut, warum war ich also nicht bereit, mich zu öffnen?“ Bei meiner Suche stieß ich auf eine Passage von Gottes Worten: „Die Menschen selbst sind geschaffene Wesen. Können geschaffene Wesen Allmacht erlangen? Können sie zu Vollkommenheit und Makellosigkeit gelangen? Können sie in allem zur Meisterschaft gelangen, alles verstehen, alles durchschauen, und zu allem imstande sein? Das können sie nicht. Allerdings gibt es in den Menschen verdorbene Dispositionen und eine fatale Schwäche: Sobald die Menschen eine Fertigkeit oder einen Beruf erlernen, glauben sie, sie seien kompetent, sie hätten Ansehen und Geltung und seien Fachleute. Egal, wie gewöhnlich sie sind, sie alle möchten sich als eine berühmte oder außergewöhnliche Person präsentieren, sich in eine kleine Berühmtheit verwandeln, und die Leute glauben lassen, sie seien perfekt und makellos, ohne den geringsten Fehler; in den Augen anderer möchten sie berühmt, kraftvoll, oder eine große Persönlichkeit werden, und sie wollen mächtig werden, zu allem imstande, und es soll nichts geben, das sie nicht tun können. Sie haben das Gefühl, unfähig, schwach und minderwertig zu erscheinen, wenn sie die Hilfe anderer suchen würden, und dass die Menschen auf sie herabsehen würden. Aus diesem Grund wollen sie immer eine Fassade aufrechterhalten. Manche Menschen sagen, wenn sie gebeten werden, etwas zu tun, dass sie wissen, wie es geht, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht wissen. Danach schauen sie es heimlich nach und versuchen zu lernen, wie man es macht, aber nachdem sie es mehrere Tage lang studiert haben, wissen sie immer noch nicht, wie sie es machen sollen. Auf die Frage, wie sie damit vorankommen, antworten sie: ‚Bald, bald!‘ Doch in ihrem Herzen denken sie: ‚Ich bin noch nicht so weit, ich habe keine Ahnung, ich weiß nicht, was ich tun soll! Ich darf die Katze nicht aus dem Sack lassen, ich muss mich weiterhin verstellen. Ich darf nicht zulassen, dass die Leute meine Unzulänglichkeiten und meine Unwissenheit sehen, ich darf nicht zulassen, dass sie auf mich herabschauen!‘ Was für ein Problem ist das? Das ist die Hölle auf Erden, wenn man um jeden Preis sein Gesicht wahren will. Was für eine Disposition ist das? Die Arroganz solcher Menschen kennt keine Grenzen, sie haben jegliche Vernunft verloren! Sie möchten nicht sein, wie alle anderen; sie wollen keine gewöhnlichen Menschen, keine normalen Menschen sein, sondern übermenschlich, ein außergewöhnliches Individuum oder ein Teufelskerl. Das ist ein sehr großes Problem! Was ihre Schwächen, Unzulänglichkeiten, ihre Unwissenheit, Dummheit und ihr mangelndes Verständnis von normaler Menschlichkeit betrifft – diese wickeln sie alle ein und lassen andere Menschen sie nicht sehen, und dann verkleiden sie sich auch weiterhin. Es gibt einige, die gar nichts klar erkennen können, aber dennoch behaupten, dass sie in ihrem Herzen alles verstehen. Wenn du sie bittest, es zu erklären, können sie es nicht. Nachdem es jemand anderes erklärt hat, behaupten sie dann, dass sie dasselbe sagen wollten, es aber nicht rechtzeitig äußern konnten. Sie tun alles, um sich zu verkleiden und gut dazustehen. Was meint ihr, sind solche Menschen nicht Traumtänzer? Sie träumen doch, oder? Sie wissen nicht, wer sie sind, noch wissen sie, wie man eine normale Menschlichkeit auslebt. Nicht ein einziges Mal haben sie sich wie praktische menschliche Wesen benommen. Wenn man seine Tage als Traumtänzer verbringt, sich durchwurstelt, nichts Bodenständiges tut, immer nach seiner eigenen Vorstellung lebt, dann ist das ein Problem. Der von dir gewählte Lebensweg ist nicht richtig. Wenn du dich so verhältst, dann wirst du die Wahrheit nicht verstehen, unabhängig davon, wie sehr du an Gott glaubst, noch kannst du die Wahrheit erlangen(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Die fünf Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um den rechten Weg des Gottesglaubens einzuschlagen). Als ich über Gottes Worte nachdachte, spürte ich, dass Seine Worte genau meinen Zustand entlarvten. Ich wollte immer etwas Besseres sein, ein Übermensch sozusagen, also verstellte ich mich immer, wenn ich meine Verdorbenheit offenbarte oder auf Probleme stieß, die ich nicht verstand. Für solche Menschen ist es schwer, die Wahrheit zu erlangen. Ich dachte daran zurück, wie ich anfing, Videos zu erstellen. Damals verstand ich gar nichts und fühlte keinen Druck, daher war ich bei Problemen und Schwierigkeiten bereit, zu suchen und von anderen zu lernen. Durch diese Praxis hatte ich das Gefühl, viel zu gewinnen und schnelle Fortschritte zu machen. Aber später, als ich die Verantwortliche sagen hörte, ich hätte ein gutes Kaliber und sei ein talentierter Mensch, den man fördern sollte, zählte ich mich unbewusst zu den Schlüsselpersonen, die in der Kirche besonders gefördert werden. Ich dachte, die Verantwortliche hätte eine gute Meinung von mir und würde mich schätzen, also musste ich mein Ansehen wahren und durfte nicht zu viele Schwächen zeigen, sonst würden die Leute mich durchschauen und auf mich herabsehen. Ich schützte meinen Status und mein Ansehen in den Augen anderer immer sorgfältig. Selbst wenn ich bei der Videoproduktion auf Probleme und Schwierigkeiten stieß, die ich nicht lösen konnte, hatte ich nicht den Mut zu fragen, aus Angst, dass die anderen mich nicht mehr hochachten oder schätzen würden, wenn ich meine Schwächen offenbarte. Mein Verlangen nach Ruhm, Gewinn und Status war so stark! Ich lebte in einem Zustand der Verstellung, was dazu führte, dass ich monatelang keine Fortschritte bei der Videoproduktion machte und schließlich die Gelegenheit verlor, Videos zu erstellen. Wie töricht ich doch war! Wenn ich daran zurückdenke, wie ich am Anfang das Erstellen von Videos übte, war es doch normal, Mängel und Schwächen zu haben. Außerdem war es mir unmöglich, Aufgaben alleine zu bewältigen, also hätte ich mehr fragen, zusammenarbeiten und von meinen Brüdern und Schwestern lernen müssen. Nur so hätte ich kontinuierlich Fortschritte machen können. Hätte ich meinen Stolz beiseitelegen und aktiv bei meinen Brüdern und Schwestern suchen und von ihnen lernen können, wäre ich nicht entlassen worden, weil ich bei meinen Pflichten ständig keine Ergebnisse erzielte. Als mir das klar wurde, spürte ich, dass diese Entlassung voll und ganz Gottes Gerechtigkeit entsprach.

Danach fragte ich mich: „Warum verstelle ich mich immer?“ Später stieß ich auf eine Passage von Gottes Worten, die mir half, meinen Zustand klarer zu sehen. Gott sagt: „Wenn die Brüder und Schwestern jemanden zum Leiter wählen oder Gottes Haus jemanden befördert, um eine bestimmte Arbeit zu erledigen oder eine bestimmte Pflicht auszuführen, bedeutet das nicht, dass diese Person einen besonderen Status oder eine besondere Stellung hat oder dass die Wahrheiten, die sie versteht, tiefer und zahlreicher sind als die anderer Menschen – geschweige denn, dass diese Person in der Lage ist, sich Gott zu unterwerfen und Ihn nicht verraten wird. Mit Sicherheit bedeutet es auch nicht, dass sie Gott kennt und jemand ist, der Gott fürchtet. Sie hat tatsächlich nichts davon erreicht. Die Beförderung und Förderung sind nur eine Beförderung und Förderung im direkten Sinn, und nicht gleichbedeutend damit, dass sie von Gott vorherbestimmt und anerkannt worden ist. Dass sie gefördert und befördert wurde, bedeutet einfach, dass sie befördert worden ist und auf die Förderung wartet. Und das Endergebnis dieser Förderung hängt davon ab, ob diese Person nach der Wahrheit strebt, und davon, ob sie in der Lage ist, den Weg des Strebens nach der Wahrheit zu wählen. Wenn also jemand in der Kirche befördert und gefördert wird, um Leiter zu werden, wird er nur im direkten Sinne befördert und gefördert; es bedeutet nicht, dass solche Personen bereits als Leiter dem Maßstab entsprechen oder kompetent sind, dass sie bereits fähig sind, die Arbeit der Leitung zu übernehmen und echte Arbeit zu tun – das ist nicht der Fall. Die meisten Menschen können diese Dinge nicht durchschauen, und aufgrund ihrer eigenen Einbildungen blicken sie zu den Menschen auf, die befördert wurden. Das ist ein Fehler. Egal, wie viele Jahre sie schon an Gott glauben, besitzen diejenigen, die befördert worden sind, tatsächlich die Wahrheitsrealität? Nicht unbedingt. Können sie die Arbeitsanordnungen des Hauses Gottes umsetzen? Nicht zwangsläufig. Haben sie Verantwortungsbewusstsein? Sind sie treu? Können sie sich unterwerfen? Wenn sie auf ein Problem stoßen, sind sie dann in der Lage, die Wahrheit zu suchen? All dies ist nicht bekannt. Haben diese Menschen ein gottesfürchtiges Herz? Und wie groß sind denn ihre gottesfürchtigen Herzen genau? Können sie es vermeiden, ihrem eigenen Willen zu folgen, wenn sie Dinge tun? Können sie Gott suchen? Während sie die Arbeit der Leitung ausführen, können sie da häufig vor Gott kommen, um Gottes Absichten zu suchen? Sind sie in der Lage, Menschen in die Wahrheitsrealität zu führen? Zu solchen Dingen sind sie mit Sicherheit nicht fähig. Sie sind nicht geschult worden und haben nicht genug Erfahrung, somit sind sie zu diesen Dingen nicht fähig. Deshalb bedeutet es, jemanden zu befördern und zu fördern, nicht, dass er die Wahrheit bereits versteht, und es heißt auch nicht, dass er bereits fähig ist, seine Pflicht auf eine maßstabsgerechte Art und Weise auszuführen. Was sind also Ziel und Bedeutung, wenn jemand befördert und gefördert wird? Es bedeutet, dass eine solche Person, als Individuum, befördert wird, um zu praktizieren und damit sie speziell bewässert und geschult wird, um es ihr so zu ermöglichen, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen sowie die Grundsätze, Mittel und Methoden, um verschiedene Dinge zu erledigen und diverse Probleme zu lösen, zu verstehen und zu verstehen, wie sie mit den verschiedenen Umgebungen und Menschen, die ihr begegnen, in Übereinstimmung mit Gottes Absichten und in einer Weise, die die Interessen von Gottes Haus schützt, umgehen und diese bewältigen kann(Das Wort, Bd. 5, Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern: Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (5)). Zuvor hatte ich immer geglaubt, dass ich, weil ich in der Kirche befördert und gefördert wurde, zwangsläufig besser und fähiger als andere sein müsste, und dass ich alles gut machen musste und mir nicht zu viele Fehler erlauben durfte, um zu zeigen, dass ich anders war als alle anderen. Besonders als ich sah, dass die Brüder und Schwestern um mich herum ihre Fähigkeiten und Aufgaben gut beherrschten und die Videos, die sie erstellten, von hoher Qualität waren und effizient produziert wurden, fühlte ich großen Druck. Ich strebte immer danach, ihr Niveau zu erreichen oder sie zu übertreffen, um zu zeigen, dass ich ein gutes Kaliber hatte und es wert war, gefördert zu werden. Wenn ich also auf Probleme stieß, die ich nicht verstand, verbarg und verstellte ich mich ständig, aus Angst, dass meine Schwächen von den Brüdern und Schwestern gesehen werden könnten, und ich mein Ansehen als jemand mit „gutem Kaliber“ nicht aufrechterhalten könnte. In Wirklichkeit hatte die Verantwortliche mir die Aufgabe, Videos zu erstellen, nur anvertraut, weil ich darin einige Stärken hatte. Das bedeutete weder, dass ich besser als andere war, noch, dass ich die für die Arbeit notwendigen Fähigkeiten bereits beherrschte. Aber ich konnte meinen Schwächen nicht ins Auge sehen und stellte mich selbst auf ein Podest. Das war mein falsches Verständnis von Beförderung und Förderung und auch ein Zeichen mangelnder Selbsterkenntnis. Jetzt verstand ich, dass befördert zu werden kein Kapital ist, noch beweist es, dass ich für eine Pflicht kompetent bin, und ich wusste, dass ich mich nicht weiterhin aufgrund dieser irrigen Ansicht verstellen durfte. Wenn ich etwas kann, dann sollte ich sagen, dass ich es kann. Wenn nicht, dann sollte ich sagen, dass ich es nicht kann. Ich musste mich den Brüdern und Schwestern öffnen und mich darin üben, ein ehrlicher Mensch zu sein. Nur das entspricht Gottes Absichten. Danach sprach ich offen mit den Brüdern und Schwestern über meinen Zustand der letzten Monate, und nachdem ich gesprochen hatte, fühlte ich mich wirklich erleichtert und frei.

Später beauftragte mich die Leiterin mit Designarbeiten. Anfangs verstand ich die Grundsätze der Designarbeit nicht, und die Bilder, die ich erstellte, hatten viele Probleme. Ich wollte die Probleme und Schwierigkeiten, die ich bei meiner Designarbeit hatte, ansprechen, um gemeinsam mit allen nach Lösungen zu suchen. In diesem Moment sagte eine Schwester zu allen, dass ich früher in der Kirche Videos gemacht hatte, ein gutes geistiges Kaliber besaß und schnell lernte. Nachdem sie das gesagt hatte, guckten mich alle anderen Brüder und Schwestern an. Ihre Worte deuteten an, dass es beeindruckend sei, dass jemand in so jungen Jahren Videos erstellen könne. Mein Gesicht begann zu glühen, denn nur ich wusste, dass ich zuvor entlassen worden war, eben weil ich bei der Videoproduktion kaum Fortschritte gemacht hatte. Aber jetzt dachten alle, ich könne Videos erstellen, hätte Potenzial und hielten viel von mir. Unbewusst kam meine Disposition wieder zum Vorschein, als ich dachte: „Die Fragen, die ich stellen wollte, wären für sie wahrscheinlich einfach. Werden sie auf mich herabschauen, wenn ich sie anspreche? Vielleicht sollte ich einfach versuchen, es selbst herauszufinden.“ Mit diesem Gedanken im Kopf stellte ich keine Fragen. Später bereute ich es sehr und fragte mich: „Warum habe ich mich schon wieder verborgen und verstellt? Woran lag das wirklich?“ Bei meiner Suche las ich Gottes Worte: „Um welche Art von Disposition handelt es sich, wenn Menschen immer eine Fassade aufbauen, sich immer schönreden, sich stets aufspielen, damit andere eine hohe Meinung von ihnen haben, und ihre Fehler oder Unzulänglichkeiten nicht sehen, wenn sie immer versuchen, sich den Menschen von ihrer besten Seite zu präsentieren? Um Arroganz, Vortäuschung, Heuchelei, um die Disposition Satans, um etwas Niederträchtiges. Nehmt die Mitglieder des satanischen Regimes: Ganz gleich, wie sehr sie kämpfen, sich befehden oder im Dunkeln töten, niemand darf darüber berichten oder sie entlarven. Sie haben Angst, dass die Menschen ihr dämonisches Gesicht sehen, und sie tun alles, um es zu vertuschen. In der Öffentlichkeit tun sie alles, um sich selbst schön zu färben, indem sie sagen, wie sehr sie die Menschen lieben, wie großartig, herrlich und unfehlbar sie sind. Das ist die Natur Satans. Das auffälligste Merkmal der Natur Satans ist List und Täuschung. Und was ist das Ziel dieser List und Täuschung? Die Menschen hereinzulegen, sie daran zu hindern, sein Wesen und sein wahres Gesicht zu erkennen, und so das Ziel zu erreichen, seine Herrschaft zu verlängern. Gewöhnliche Menschen mögen keine solche Macht und keinen solchen Status haben, aber auch sie möchten, dass andere eine positive Meinung von ihnen haben, dass die Menschen sie hoch schätzen und sie auf einen hohen Status in ihrem Herzen erheben. Das ist eine verdorbene Disposition, und wenn die Menschen die Wahrheit nicht verstehen, sind sie nicht in der Lage, dies zu erkennen. … Fehler zu machen oder sich zu verstellen: Was davon hat mit der Disposition zu tun? Verstellung ist eine Frage der Disposition; sie beinhaltet eine arrogante Disposition, Niederträchtigkeit und Verlogenheit; sie wird von Gott besonders verabscheut. Tatsächlich versteht jeder, was vor sich geht, wenn du dich verstellst, doch du denkst, andere sehen das nicht und du versuchst dein Bestes, zu argumentieren und dich zu rechtfertigen, in dem Bemühen, dein Gesicht zu wahren und alle glauben zu lassen, dass du nichts falsch gemacht hast. Ist das nicht dumm? Was halten andere davon? Wie fühlen sie sich? Voller Abscheu und Übelkeit. Wenn du, nachdem du einen Fehler gemacht hast, richtig damit umgehst und allen anderen gestattest, darüber zu sprechen, und ihre Kommentare und Einschätzungen dazu zulässt, und wenn du offen darüber sprechen und es im Detail analysieren kannst, welche Meinung werden dann die anderen von dir haben? Sie werden sagen, dass du ein ehrlicher Mensch bist, denn dein Herz ist offen für Gott. Durch deine Handlungen und dein Verhalten werden sie dein Herz sehen können. Wenn du aber versuchst, dich zu verstellen und alle zu täuschen, werden die Leute wenig von dir halten und sagen, dass du ein törichter und kein kluger Mensch bist. Wenn du nicht versuchst, dich zu verstellen oder dich zu rechtfertigen, wenn du deine Fehler zugeben kannst, wird jeder sagen, dass du ehrlich und weise bist. Und was macht dich weise? Jeder macht Fehler. Jeder hat Unzulänglichkeiten und Schwächen. Und eigentlich hat jeder dieselbe verdorbene Disposition. Halte dich nicht für edler, perfekter und gütiger als andere; das ist völlig unvernünftig. Wenn dir die verdorbene Disposition der Menschen, das Wesen und das wahre Gesicht ihrer menschlichen Verderbtheit klar sind, wirst du weder versuchen, deine eigenen Fehler zu vertuschen, noch wirst du anderen Menschen ihre Fehler vorhalten – du wirst in der Lage sein, beidem korrekt zu begegnen. Nur dann wirst du einsichtig werden und keine törichten Dinge tun, und das wird dich weise machen. Diejenigen, die nicht weise sind, sind törichte Menschen; sie halten sich immer mit ihren unbedeutenden Fehlern auf, während sie hinter den Kulissen herumschleichen. Es ist ekelhaft, das mitzuerleben. Tatsächlich ist das, was du tust, für andere sofort offensichtlich, und doch ziehst du unverhohlen immer noch eine Show ab. Anderen kommt es wie eine närrische Vorstellung vor. Ist das nicht töricht? Das ist es wirklich. Dumme Menschen haben keinerlei Weisheit. Egal, wie viele Predigten sie hören, sie verstehen die Wahrheit immer noch nicht oder sehen die Dinge nicht so, wie sie wirklich sind. Sie steigen nie von ihrem hohen Ross herab und denken, dass sie anders sind als alle anderen und respektabler; das ist Arroganz und Selbstgerechtigkeit, das ist Torheit. Narren haben kein geistliches Verständnis, nicht wahr? Die Dinge, bei denen du dich töricht und unklug verhältst, sind Angelegenheiten, in denen du kein geistliches Verständnis hast und die Wahrheit nicht leicht verstehen kannst. So sieht in dieser Sache die Realität aus(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Die Prinzipien, nach welchen man sich verhalten sollte). Aus Gottes Worten verstand ich, dass ich mich unwillkürlich immer wieder verbarg und verstellte, hauptsächlich weil mein Verlangen nach Ruhm, Gewinn und Status so stark und meine Disposition wirklich arrogant war. Egal, wohin ich ging oder wo ich meine Pflicht tat, ich wollte mich immer profilieren und dass andere gut von mir dachten und eine hohe Meinung von mir hatten. Also wandte ich verschiedene Tricks an, um meine Schwächen zu vertuschen und in den Herzen der Menschen ein gutes Ansehen zu wahren. Wenn ich daran zurückdenke, wie ich Videos erstellte, lag es daran, dass ich mich verstellte und nicht bereit war, um Hilfe zu suchen, weswegen ich meine Pflicht nicht gut erfüllte und schließlich entlassen wurde. Als ich dieses Mal hörte, dass jemand sagte, ich hätte ein gutes Kaliber und Potenzial und dass man viel von mir hielt, konnte ich nicht umhin, mich wieder selbst auf ein Podest zu stellen und wollte mich erneut verstellen. Wenn ich so weitermachte, könnte ich meine Pflicht immer noch nicht gut erfüllen oder irgendwelche Fortschritte machen. Wenn ich darüber nachdenke, verstand ich wirklich nicht viel und mir fehlte es in vielen Bereichen, aber ich wahrte trotzdem die Fassade, damit andere viel von mir hielten und um meinen Status und mein Ansehen in den Herzen meiner Brüder und Schwestern zu schützen. Ich war wirklich so heuchlerisch und betrügerisch! Ich bin nur ein geschaffenes Wesen, also sollte ich an meinem Platz bleiben und meine richtige Position einnehmen. Unabhängig von meinem Fähigkeitsniveau oder meinen Schwächen sollte ich offen darüber sein, die Hilfe von Brüdern und Schwestern suchen, um meine Schwächen auszugleichen, und in harmonischer Zusammenarbeit mit ihnen arbeiten. Das ist die Vernunft, die ich haben sollte, und so sollte ich auch aktiv meine Pflicht gut erfüllen und die Arbeit der Kirche schützen. Aber obwohl ich eindeutig nichts wusste und nichts tun konnte, tat ich trotzdem so, als ob ich das täte. Ich war so arrogant, schamlos und heuchlerisch und hatte keinerlei Selbsterkenntnis! Ich dachte an die Pharisäer im Judentum. Sie erschienen fromm, beteten sogar an den Straßenkreuzungen, aber sie taten es, um von anderen gesehen zu werden, um die Menschen in die Irre zu führen und ihre Herzen zu verführen. Sie glaubten an Gott, widersetzten sich Ihm aber, und sie wurden von Gott verurteilt und verflucht. Ich war genauso und ging denselben Weg wie die Pharisäer. Wenn ich nicht Buße tat und mich änderte, wäre ich in großer Gefahr und würde früher oder später auch von Gott offenbart und ausgemustert werden. Als ich das erkannte, bekam ich etwas Angst und wollte meinen Zustand schnell korrigieren und nicht so weitermachen.

Während meiner Zeit der Andacht las ich eine weitere Passage von Gottes Worten: „Du musst die Wahrheit suchen, um jedes Problem zu lösen, das sich ergibt, ganz gleich, was es ist, und darfst dich keinesfalls verstellen oder für andere eine Maske aufsetzen. Deine Defizite, deine Unzulänglichkeiten, deine Fehler, deine verdorbenen Dispositionen – sei, was sie alle angeht, völlig offen und halte über sie alle Gemeinschaft. Behalte sie nicht für dich. Zu lernen, wie du dich öffnest, ist der erste Schritt hin zum Lebenseintritt, und es ist die erste Hürde, die am schwierigsten zu überwinden ist. Sobald du sie überwunden hast, ist es leicht, in die Wahrheit einzutreten. Was bedeutet es, diesen Schritt zu gehen? Es bedeutet, dass du dein Herz öffnest und alles zeigst, was du hast, gut oder schlecht, positiv oder negativ; du entblößt dich, sodass andere und Gott dich sehen; du verbirgst nichts vor Gott, verschweigst nichts, verstellst dich nicht, bist frei von List und Betrug und gleichermaßen offen und ehrlich anderen Menschen gegenüber. Auf diese Weise lebst du im Licht, und nicht nur Gott wird dich genau überprüfen, sondern auch andere Menschen werden sehen können, dass du mit Prinzip und einem Maß an Transparenz agierst. Du musst nicht irgendwelche Methoden anwenden, um deinen Ruf, dein Image oder deinen Status zu schützen, noch musst du deine Fehler vertuschen oder verschleiern. Du musst diese nutzlosen Anstrengungen nicht betreiben. Wenn du diese Dinge loslassen kannst, wirst du sehr entspannt sein, du wirst ohne Einschränkungen oder Pein leben, und du wirst ganz im Licht leben(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Teil 3). Gottes Worte zeigten mir einen Weg für die Praxis auf, nämlich dass ich, wenn ich auf Dinge stoße, die ich nicht verstehe oder nicht tun kann, sie umgehend ansprechen und nichts vor Gott oder anderen Menschen verbergen, sondern offen und ehrlich sein sollte. Auf diese Weise bin ich nicht so erschöpft und kann leichter das Wirken des Heiligen Geistes erlangen. Gott mag ehrliche Menschen, und Probleme oder Schwächen zu haben, ist nichts, wovor man sich fürchten muss. Entscheidend ist, dass wir unseren Mängeln und Unzulänglichkeiten richtig begegnen und einfach, offen und aktiv suchen. Das ist eine ehrliche Haltung, und das gefällt Gott. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf betete ich zu Gott und bat Ihn, mich aus meinem falschen Zustand herauszuführen und ein ehrlicher Mensch zu sein, der einfach und offen ist. Später sprach ich die Probleme und Schwierigkeiten an, auf die ich beim Erstellen der Bilder gestoßen war, und suchte Rat bei den Brüdern und Schwestern. Durch den gemeinsamen Austausch fand ich einen Weg und wusste, was zu tun war, und mein Herz fühlte sich viel freier und leichter.

Durch diese Erfahrung verstand ich, dass es nur Schmerz bringt, sich um des Ansehens und des Status willen zu verstellen. Es führt nicht nur dazu, dass ich bei meinen Pflichten nichts erreiche und im Leben keine Fortschritte mache, sondern es distanziert mich auch von meinen Brüdern und Schwestern. Es bringt mir überhaupt keinen Nutzen. Nur wenn ich an meinem Platz als geschaffenes Wesen stehe, offen und ehrlich mit anderen bin, sage, was ich denke, und mich weder verstelle noch betrügerisch bin, nur dann kann ich unbeschwert und frei leben.

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