33. Wonach sollten die Menschen im Leben streben?
Ich wurde in den 1970er-Jahren in eine gewöhnliche bäuerliche Familie geboren. Wir waren viele Geschwister und lebten in Armut. Im Gegensatz dazu gab es in unserem Dorf einige Familien, die in der Kreisstadt arbeiteten. Sie bekamen ein Gehalt, aßen gut und waren anständig gekleidet. Die Dorfbewohner waren ihnen gegenüber auch außerordentlich höflich und respektvoll. Als ich das alles sah, dachte ich bei mir: „Es ist einfach besser, Geld zu haben. Man hat ein Leben im Überfluss und die Leute schauen zu einem auf.“ Meine Mutter ermahnte mich oft eindringlich: „Wir haben keine reichen Verwandten und keine Beziehungen, um eine Anstellung zu finden. Du musst fleißig lernen, es auf die Universität schaffen und später einen Job finden. Sobald du Erfolg hast, bin ich beruhigt.“ Daher betrachtete ich ein Studium als meine einzige Hoffnung, mein Schicksal zu ändern. Doch kurz vor der Hochschulaufnahmeprüfung geschah etwas Unerwartetes. Meine Mutter erkrankte an Speiseröhrenkrebs und musste für eine Operation ins Krankenhaus, was eine Menge Geld kostete. Meine Familie hatte wirklich nicht das Geld, um mir das Studium zu finanzieren. In diesem Moment fühlte es sich an, als würde die Welt über mir zusammenbrechen. In den folgenden Tagen begleitete ich meine Mutter zur Behandlung und Chemotherapie ins Krankenhaus, doch sie verstarb trotzdem. Mein Traum von der Uni war geplatzt, und jemand verspottete mich sogar direkt ins Gesicht: „Dir ist es bestimmt, so zu sein wie Qingwen im ‚Traum der Roten Kammer‘. Dein Ehrgeiz ist himmelhoch, doch dein Schicksal ist zerbrechlicher als Papier. Finde dich damit ab!“ Angesichts dieses Spotts spürte ich, wie unbeständig und eigennützig die Welt doch ist. Wer kein Geld hat, auf den schauen alle herab. Damals fasste ich den festen Entschluss, Rückgrat zu zeigen und für meine Würde zu kämpfen. Ich musste unbedingt einen Weg finden, Geld zu verdienen, damit die Leute, die mich verspottet hatten, mich eines Tages in einem neuen Licht sehen würden!
Nach meiner Heirat erkannte ich, dass der Arztberuf eine gute Möglichkeit war, da man gut verdient und von den Leuten respektiert wird. Also bat ich meinen Mann, seine Beziehungen spielen zu lassen, um mir einen Platz an der medizinischen Hochschule zu verschaffen. Nach meiner dreijährigen medizinischen Ausbildung eröffnete ich meine eigene Praxis. Ich war freundlich zu den Leuten und nach und nach kamen immer mehr Patienten zur Behandlung zu mir. Ich bildete mich auch medizinisch weiter und erwarb verschiedene Qualifikationen. Meine medizinischen Fähigkeiten verbesserten sich ebenfalls stetig, und schon bald wurde ich zu einer recht bekannten Ärztin in der Gegend. Mit meiner Praxis verdiente ich mehr als mein Mann bei seiner Arbeit, meine Patienten respektierten mich und meine Verwandten und Freunde bewunderten mich. Die Frau eines Freundes lobte mich sogar persönlich und sagte: „Du kleidest dich jetzt so elegant. Im Vergleich zu vor ein paar Jahren wirkst du wie ein völlig anderer Mensch!“ Fast ohne es zu merken, hatte ich immer mehr Freunde, und immer mehr Leute baten mich um einen Gefallen. Selbst die Person, die mich früher verspottet hatte, war nur noch ein einziges Lächeln und Schmeichelei, wenn sie mich sah. Es ist wirklich wahr: „Geld regiert die Welt“ und „Arm in der Stadt, fragt niemand nach dir; reich in den Bergen, kommen Verwandte von fern.“ Die Eröffnung einer Praxis brachte mir sowohl Ruhm als auch Gewinn, und meine Eitelkeit wurde zutiefst befriedigt.
Im Laufe der Jahre verbesserten sich meine medizinischen Fähigkeiten weiter und immer mehr Menschen kamen zur Behandlung zu mir. Mehrere Lehrer einer nahegelegenen Schule baten mich, auf ihrem Schulgelände eine Praxis zu eröffnen. Natürlich ließ ich mir eine so gute Gelegenheit, Geld zu verdienen, nicht entgehen. Ich führte zwei Praxen gleichzeitig und hatte immer mehr Arbeit. Meine Schwägerin predigte mir das Evangelium des Allmächtigen Gottes der letzten Tage, doch ich hatte keine Zeit, es zu prüfen, da ich all meine Zeit und Energie den Praxen widmete. Einmal machte ich Feierabend, nachdem ich einem zweijährigen Mädchen eine Spritze gegeben hatte. Während ich aß, erhielt ich plötzlich einen Anruf von ihrer Familie. Sie sagten, das Mädchen habe Schaum vor dem Mund, am ganzen Körper Krämpfe und werde gerade im Zentralkrankenhaus notversorgt. Ich solle so schnell wie möglich dorthin kommen. Ich erschrak so sehr, dass mein Gesicht kreidebleich wurde, und ich raste ins Krankenhaus. Der diensthabende Arzt sagte: „Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Das kleine Mädchen war womöglich allergisch auf das Medikament.“ Ein anderes Mal wurde bei einem Patienten ein Hautallergietest durchgeführt, der keine Reaktion zeigte. Doch während der Infusion begann er plötzlich am ganzen Körper zu zittern. Das ganze Bett wackelte, und mein Herz rutschte mir abrupt in die Hose. Erst nach einer Notversorgung erholte er sich langsam. Nach diesen beiden Vorfällen waren meine Nerven jeden Tag zum Zerreißen gespannt. Ich saß den ganzen Tag wie auf glühenden Kohlen, aus lauter Angst vor einem Behandlungsfehler. Zwar verdiente ich mit meinen Praxen Geld und die Bewunderung und der Respekt der anderen schmeichelten meiner Eitelkeit, doch nach einem arbeitsreichen Tag spürte ich nur Leere und Orientierungslosigkeit. Ich glaube an den Herrn Jesus, seit ich ein Kind war. Bevor ich die Praxis eröffnete, habe ich oft gebetet und in der Bibel gelesen. Aber jetzt kreisten meine Gedanken den ganzen Tag nur noch darum, wie ich meine Arbeit als Ärztin umsichtig machen und meine medizinischen Fähigkeiten verbessern könnte, um meine Kollegen zu übertrumpfen. Ich betete nicht mehr und las auch nicht mehr in der Bibel; mein Herz entfernte sich immer weiter von Gott, und ich lebte genau wie eine Nichtgläubige. Ich wollte die Veränderung, aber ich war den ganzen Tag so beschäftigt, dass mir die Kraft fehlte, mich daraus zu befreien.
Der Wendepunkt in meinem Glaubensleben kam 2008. Ich war damals 36 Jahre alt und mit meinem zweiten Kind schwanger. Im vierten Monat wurde bei mir Bluthochdruck diagnostiziert. Im sechsten oder siebten Monat schwoll mein ganzer Körper an, meine Zähne lockerten sich und irgendwann wurden sogar meine Haare grau. Da mein Blutdruck immer weiter anstieg, wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert. Eines Nachts begannen viele meiner Zähne zu bluten und ich bekam Unterleibsschmerzen. Es zeigten sich die Warnsymptome einer schweren Blutung, und nach einer Notfallkonsultation mit mehreren Ärzten entschied sich der verantwortliche Arzt, sofort einen Kaiserschnitt durchzuführen. Der Arzt sagte auch, dass die Möglichkeit bestünde, dass sowohl mein Kind als auch ich die Operation nicht überleben würden. Ich lag auf dem Operationstisch, hörte das Klirren der chirurgischen Instrumente, und meine Gedanken überschlugen sich: „Ich bin erst 36 Jahre alt und habe immer nur nach Geld, Ruhm und Gewinn gejagt. Wenn ich mein Leben verliere, was nützt mir dann alles Geld der Welt? Kein Geld der Welt kann mein Leben retten! Sind Geld, Ruhm, Gewinn und Bewunderung nicht alles nur Schall und Rauch?“ Während der Operation sagte der Arzt überrascht: „Die Plazenta hat sich zu drei Vierteln abgelöst, aber es gibt keine schweren Blutungen. Sie und Ihr Kind sind wohlauf. Was für ein Segen!“ Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus war ich sehr schwach und musste mich zu Hause erholen. Meine Schwägerin bezeugte mir erneut das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage. Während ich ihrem gemeinschaftlichen Austausch zuhörte, verstand ich, dass Gott in den letzten Tagen Fleisch geworden ist, um die Wahrheit auszudrücken und Menschen zu erretten. Nur durch das Annehmen der Wahrheit können die verdorbenen Dispositionen der Menschen gereinigt und umgewandelt werden; nur dann können sie in den Katastrophen von Gott beschützt werden und überleben, um einen wunderbaren Bestimmungsort zu erlangen. Ich blickte auf die Jahre zurück, in denen ich meine ganze Zeit und Energie in mein Geschäft gesteckt hatte. Ich hatte nie danach gesucht, Gottes Werk der letzten Tage zu prüfen. Wenn ich mich dem wahren Gott verschließe, widersetze ich mich doch Gott! Dieser Gedanke machte mir etwas Angst, und so fasste ich den Entschluss, den wahren Weg zu prüfen. In den folgenden Tagen las ich viele Worte des Allmächtigen Gottes und erlangte die Gewissheit, dass der Herr Jesus als Allmächtiger Gott zurückgekehrt ist. Daraufhin nahm ich das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage an und begann, ein Kirchenleben zu führen.
Nach einer Weile erholte sich mein Körper und bald wurde ich zur Bewässerungsdiakonin gewählt. Ich war Gott sehr dankbar, dass Er mich erhöhte, sodass ich eine Pflicht ausführen konnte. Da ich viele Versammlungen besuchte, war ich oft nicht in den Praxen, und es kamen immer weniger Patienten. Ich war sehr beunruhigt und dachte: „Was passiert, wenn das so weitergeht?! Wenn all meine Stammpatienten woanders hingehen, wie soll ich dann in Zukunft Geld verdienen? Wenn das so weitergeht, muss ich die Praxen dann nicht schließen? Das geht nicht! Ich muss mit den Kirchenleitern sprechen und sie bitten, mich mit weniger Versammlungsgruppen zu betrauen.“ Aber dann dachte ich: Ich bin ein geschaffenes Wesen und sollte meine Pflicht nach besten Kräften tun; das ist das Gewissen und die Vernunft, die ich besitzen sollte. Also sagte ich nichts zu den Leitern. Während der Versammlungen fühlte ich mich extrem unwohl und unruhig und rechnete heimlich aus, wie viel Geld mir durch die Teilnahme an der Versammlung entging. Ich konnte mein Herz vor Gott überhaupt nicht zur Ruhe bringen, um über Seine Worte nachzudenken. Ich wusste, dass mit meinem Zustand etwas nicht stimmte, also betete ich zu Gott und suchte Ihn. Eines Tages las ich zwei Passagen aus Gottes Worten, die mir sehr halfen. Der Allmächtige Gott sagt: „Wenn du keine Gelegenheiten ausfindig machst, um von Gott vervollkommnet zu werden, und wenn du nicht danach strebst, bei deiner Suche nach Vervollkommnung die Nase vorn zu haben, dann wirst du letzten Endes voller Reue sein. Die beste Gelegenheit, um Vervollkommnung zu erlangen, ist die Gegenwart; jetzt ist eine ausgesprochen gute Zeit. Wenn du nicht ernsthaft danach suchst, von Gott vervollkommnet zu werden, dann wird es zu spät sein, wenn Sein Werk erst einmal abgeschlossen ist – du wirst diese Gelegenheit verpasst haben. Ganz gleich wie groß deine Bestrebungen sind, wenn Gott nicht länger wirkt, wirst du nie Vervollkommnung erlangen können, ganz gleich, welche Mühe du dir dafür gibst. Du musst diese Gelegenheit ergreifen und kooperieren, während der Heilige Geist Sein großes Werk vollbringt. Wenn du diese Gelegenheit verpasst, wird dir keine weitere gegeben werden, wie sehr du dich auch bemühst“ (Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nimm auf Gottes Absichten Rücksicht, um Vollkommenheit zu erlangen). „Wenn Ich in diesem Augenblick etwas Geld vor euch hinlegen und euch die Freiheit geben würde, zu wählen – und wenn Ich euch nicht für eure Wahl verurteilen würde –, dann würden die meisten von euch das Geld wählen und die Wahrheit aufgeben. Die Besseren unter euch würden das Geld aufgeben und widerwillig die Wahrheit wählen, während diejenigen dazwischen mit der einen Hand das Geld und mit der anderen die Wahrheit ergreifen würden. Würde so nicht euer wahres Gesicht offensichtlich werden? Vor die Wahl gestellt zwischen der Wahrheit und allem, dem ihr treu seid, würdet ihr alle so wählen, und eure Einstellung würde die gleiche bleiben. Ist dem nicht so? Gibt es nicht viele unter euch, die zwischen richtig und falsch geschwankt haben? In all dem Kampf zwischen Positiv und Negativ, Schwarz und Weiß – zwischen Familie und Gott, Kindern und Gott, Harmonie und Bruch, Reichtum und Armut, Status und Gewöhnlichkeit, Unterstützung und Ablehnung usw. – kann es doch sicherlich nicht sein, dass ihr euch der Entscheidungen, die ihr getroffen habt, nicht bewusst seid! Vor die Wahl gestellt zwischen einer harmonischen und einer zerrütteten Familie habt ihr erstere gewählt, und zwar ohne zu zögern. Zwischen Reichtum und Pflicht habt ihr wiederum ersteres gewählt, ohne auch nur den Willen zu haben, ans Ufer zurückzukehren. Zwischen Luxus und Armut habt ihr ersteres gewählt; als ihr zwischen euren Kindern, Ehefrauen und Ehemännern oder Mir wählen musstet, habt ihr erstere gewählt; und zwischen Auffassungen und der Wahrheit habt ihr immer noch erstere gewählt. Angesichts eurer bösen Taten aller Art habe Ich einfach das Vertrauen in euch verloren, Ich bin einfach erstaunt. Eure Herzen sind unerwartet unfähig, sich erweichen zu lassen. Das Herzblut, das Ich viele Jahre lang aufgewendet habe, hat Mir überraschenderweise nichts anderes gebracht als eure Abwendung und Resignation, aber Meine Hoffnungen auf euch wachsen mit jedem Tag, denn Mein Tag ist vor jedem völlig offengelegt worden. Doch jetzt strebt ihr immer noch nach dunklen und bösen Dingen und weigert euch, euren Griff um sie zu lockern. Was wird dann euer Ergebnis sein? Habt ihr jemals sorgfältig darüber nachgedacht? Wenn ihr aufgefordert würdet, erneut zu wählen, wie wäre eure Haltung dann?“ (Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Wem genau gilt deine Treue?). Aus Gottes Worten erkannte ich Gottes dringenden Willen, die Menschheit zu erretten. Jetzt hat Gottes Werk den kritischen Moment erreicht, in dem über das Ergebnis der Menschen entschieden wird. Überall schlagen die verschiedensten Katastrophen zu, darunter häufige Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen. Gottes Werk nähert sich seinem Ende, und Gott zu folgen und Seine Errettung anzunehmen, ist unsere einzige Chance, gerettet zu werden. Wenn wir diese Chance verpassen, werden wir es für den Rest unseres Lebens bereuen. Dass ich die Gelegenheit hatte, die Bewässerungspflicht zu tun, war Gottes Gnade. Seine Absicht war es, mir zu ermöglichen, durch das Ausführen meiner Pflicht mehr Wahrheiten zu erlangen. Ich hatte jedoch Angst, dass ich Gelegenheiten zum Geldverdienen verpassen würde, wenn ich zu viele Versammlungen besuchte. Während der Versammlungen konnte ich mein Herz nicht zur Ruhe bringen, um über Gottes Worte nachzudenken, und ich wollte sogar meine Leiter bitten, mir die Verantwortung für weniger Versammlungsgruppen zu geben. In der Wahl zwischen Geld und Pflicht klammerte ich mich immer noch an äußere Dinge wie Geld, Ruhm und Gewinn und konnte sie nicht loslassen. Sobald Gottes Werk vollendet ist und die großen Katastrophen kommen, werde ich in den Katastrophen umkommen, wenn ich die Wahrheit nicht erlangt habe. Egal wie sehr ich klagen, mit den Zähnen knirschen oder es bitter bereuen mag, an diesem Punkt wird es zu spät sein. Aus Gottes Worten verstand ich auch, dass das Streben nach Geld, Ruhm und Gewinn zwar dem Fleisch Genuss verschaffen und einem den Respekt und die Bewunderung anderer einbringen kann, dass dies aber nur eine vorübergehende Befriedigung ist. Wenn eine Katastrophe hereinbricht, kann Geld dein Leben in keinster Weise retten. Ich dachte darüber nach, dass ich mit meinen Praxen zwar ein wenig Geld verdient hatte, bei der Geburt meines Kindes aber fast an einer schweren Blutung gestorben wäre. Ohne Gottes Fürsorge und Schutz hätte mich kein Geld der Welt retten können. Die Frau eines Freundes war Lehrerin, und in ihren Dreißigern wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Selbst teure importierte Medikamente konnten ihr Leben nicht retten, und sie verstarb schließlich im Alter von nur 36 Jahren. Ebenso betrieb einer meiner Klassenkameraden eine orthopädische Klinik und war in unserem Landkreis ziemlich bekannt. Aus heiterem Himmel wurde bei ihm Leberkrebs diagnostiziert, und nur sechs Monate später verstarb er leider. Ich erinnerte mich an die Worte des Herrn Jesus: „Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?“ (Matthäus 16,26). In den letzten Jahren sind die Katastrophen immer schlimmer geworden; Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen treten weltweit immer häufiger auf. So viele Menschen sterben plötzlich in diesen Katastrophen. Egal wie viel Geld man hat, dem Tod gegenüber ist man immer machtlos. Geld kann niemandes Leben retten. Nur wer Gott folgt, nach der Wahrheit strebt und seine Pflicht als geschaffenes Wesen gut tut, kann von Gott errettet werden und überleben; nur dann kann man ein gutes Schicksal und einen guten Bestimmungsort haben. Nun ist aber Gottes Werk zur Errettung der Menschheit noch nicht zu Ende. Ich sollte ernsthaft nach der Wahrheit streben und meine jetzige Gelegenheit, meine Pflicht zu tun, schätzen. Danach las ich häufiger in Gottes Worten, wenn ich Zeit hatte, und konnte während der Versammlungen mein Herz zur Ruhe bringen.
Später forderte das Gesundheitsamt, dass alle Gemeindepraxen zusammengelegt und unter eine einheitliche Verwaltung gestellt werden, und dass ein kooperatives medizinisches Erstattungssystem umgesetzt wird; Patienten konnten für Behandlungen in Privatpraxen keine Kostenerstattung mehr beantragen. Einige Ärzte, die eine Praxis in meiner Nachbarschaft betrieben, sprachen mich auf eine Fusion unserer Praxen an. Ich überlegte, dass die Praxen nach einer Fusion wachsen würden und ich dadurch definitiv mehr Geld verdienen würde. Die Zusammenlegung der Praxen war eine große Versuchung für mich. Doch dann dachte ich daran, dass ich jetzt die Bewässerungspflicht tat und fast jeden Tag Versammlungen hatte. Als ich meine eigenen Praxen führte, war mein Zeitplan relativ flexibel. Aber wenn die Praxen fusionierten, würden mich meine Partner aus Eigennutz sicherlich daran hindern, regelmäßig an den Versammlungen teilzunehmen. Dann wäre ich nicht mehr so frei, an Versammlungen teilzunehmen und meine Pflichten zu tun. Mein Leben würde mit Sicherheit darunter leiden. Ich konnte die Praxen auf keinen Fall zusammenlegen, wenn es mich daran hinderte, zu den Versammlungen zu gehen und meine Pflicht zu tun. Wenn ich meine Praxen jedoch nicht fusionierte, würde ich definitiv immer weniger Patienten haben, weil sie merken würden, dass sie in meinen Praxen keine Kostenerstattung bekommen. Mit der Zeit würden meine Praxen mit Sicherheit in Konkurs gehen, und dann würde ich meine Einkommensquelle komplett verlieren. Angesichts dieser Wahl zögerte ich und sagte zu ihnen: „Lasst mich noch etwas darüber nachdenken.“ In den folgenden Tagen fühlte sich mein Herz so schwer an, als würde ein riesiger Felsbrocken darauf lasten. Ich betete zu Gott: „Lieber Allmächtiger Gott, meine Praxen stehen nun vor diesem Fusionsplan. Ich bin in dieser Angelegenheit sehr hin- und hergerissen und weiß nicht, was ich tun soll. Bitte führe Du mich.“
Danach las ich eine Passage aus Gottes Worten und erlangte ein gewisses Verständnis für die tiefere Ursache meines Strebens nach Geld, Ruhm und Gewinn. Der Allmächtige Gott sagt: „‚Geld regiert die Welt.‘ Ist das ein Trend? Ist das im Vergleich zu den Mode- und den Gourmet-Trends, die ihr erwähnt habt, nicht viel mächtiger? ‚Geld regiert die Welt‘ ist eine Philosophie Satans. Sie ist unter den Menschen weit verbreitet, in jeder Gesellschaftsform; man könnte sagen, dass sie ein Trend ist. Der Grund dafür ist, dass sie dem Herzen jeder einzelnen Person eingeflößt wurde, die diesen Spruch zunächst nicht akzeptierte, ihm dann aber ihre stille Zustimmung gab, als sie in Kontakt mit dem wirklichen Leben kam und das Gefühl bekam, dass diese Worte tatsächlich wahr sind. Ist dies nicht ein Verlauf, bei dem Satan den Menschen verdirbt? Vielleicht verfügen nicht alle Menschen über das gleiche Maß an Erfahrungswissen zu diesem Sprichwort, aber jeder weist ein unterschiedliches Maß an Interpretation und Anerkennung dieses Sprichworts auf, beruhend auf Dingen, die in seiner Umgebung geschehen sind, und auf seiner eigenen persönlichen Erfahrung. Trifft das nicht zu? Ganz gleich, wie tief die Erfahrung ist, die eine Person mit diesem Spruch gemacht hat – welche negative Auswirkung hatte er auf ihr Herz? Die Tatsache, dass die Menschen auf dieser Welt – und man kann sagen, dass das jeden Einzelnen von euch miteinschließt – etwas aus ihrer Disposition offenbaren. Und was? Die Anbetung von Geld. Ist es ein Leichtes, das aus den Herzen der Menschen zu entfernen? Nein, das ist es nicht! Das zeigt, dass Satan den Menschen wahrhaftig zutiefst verdorben hat! Satan nutzt Geld, um die Menschen zu verlocken, und verdirbt sie alle, sodass sie Geld und materielle Dinge anbeten. Und wie äußert sich diese Anbetung von Geld in den Menschen? Denkt ihr denn nicht, dass ihr auf dieser Welt ohne Geld nicht überleben könntet und dass ihr nicht in der Lage wäret, auch nur einen Tag ohne Geld auszukommen? Wie viel Geld die Menschen haben, bestimmt, wie hoch ihr Status ist und wie angesehen sie sind. Die Armen denken nicht, dass sie mit erhobenem Haupt und stolz dastehen können, während die Reichen einen hohen Status haben, mit erhobenem Haupt und stolz dastehen, laut sprechen und auf eine arrogante und ungezügelte Weise leben können. Was bringen dieser Spruch und dieser Trend den Menschen? Stimmt es denn nicht, dass viele Menschen bereit sind, für Geld jedes Opfer zu bringen? Verlieren denn nicht viele Menschen ihre Würde und Integrität auf der Jagd nach mehr Geld? Verspielen denn nicht viele Menschen um des Geldes willen die Gelegenheit, ihre Pflicht zu tun und Gott zu folgen? Ist der Verlust der Chance, die Wahrheit zu erlangen und gerettet zu werden, für die Menschen nicht der größte aller Verluste? Allein mit dieser Methode und diesem Spruch wird der Mensch von Satan in einem solchen Ausmaß verdorben. Verfolgt Satan damit nicht eine böse Absicht? Ist das nicht ein böswilliger Trick?“ (Das Wort, Bd. 2, Über Gotteskenntnis: Gott Selbst, der Einzigartige V). Gottes Worte ließen mich verstehen, dass ich mich, wann immer ich vor der Wahl zwischen Pflicht und Geld stand, immer für Geld und Vorteile entschied. Die Wurzel dafür war der schädliche Einfluss satanischer Gedanken und Vorstellungen. Seit meiner Kindheit waren mir satanische Gedanken und Vorstellungen wie „Geld regiert die Welt“ und „Arm in der Stadt, fragt niemand nach dir; reich in den Bergen, kommen Verwandte von fern“ tief ins Herz eingebrannt. Ich glaubte, dass Geld einem in den Augen anderer Status verleihen würde und dass man nur mit Geld erhobenen Hauptes leben könne, ein Leben führen könne, das sich von der Masse abhebt, ein strahlendes und glamouröses Leben; wer dagegen kein Geld hätte, wäre in den Augen anderer minderwertig. Weil meine Familie arm war, war ich als Kind fest entschlossen, auf die Uni zu gehen und mein Schicksal zu ändern. Doch mein Traum von der Uni zerplatzte, als vor der Hochschulaufnahmeprüfung bei meiner Mutter eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde. Der Spott der weltlichen Menschen bestärkte meine Entschlossenheit, reich zu werden, nur noch mehr. Als ich sah, dass der Arztberuf sowohl Ruhm als auch Gewinn bringen konnte, ging ich auf die medizinische Hochschule, legte die Zulassungsprüfungen ab und eröffnete eine Praxis. Ein paar Jahre später hatte ich einigen Erfolg, und die Bewunderung und das Lob der Leute schmeichelten meiner Eitelkeit. Ich war noch mehr davon überzeugt, dass Geld das Leben eines Menschen adelt. Ich betrachtete Geld, Ruhm und Gewinn als mein Lebensziel. In jenen Jahren widmete ich all meine Zeit und Energie dem Geschäft meiner Praxen im Streben nach Reichtum. Da ich den ganzen Tag unter enormem Stress stand, entwickelte ich Bluthochdruck und erlitt während der Geburt die Komplikation einer schwangerschaftsbedingten Hypertonie. Ohne Gottes Schutz wäre ich schon längst gestorben. Acht Jahre lang predigte mir meine Schwägerin immer wieder mit großem Ernst das Evangelium, aber ich war damit beschäftigt, Geld zu verdienen. Es war, als wäre meine Seele umnachtet gewesen, und ich hatte kein Interesse daran, den wahren Weg zu prüfen; ich lehnte Gottes Errettung immer wieder ab und verpasste fast die große Chance auf Gottes Errettung. Selbst nachdem ich angefangen hatte, an Gott zu glauben, änderte sich meine Sicht auf die Dinge nicht. Ich hatte Angst, dass ich Gelegenheiten zum Geldverdienen verpassen würde, wenn ich zu viele Pflichten ausführte oder zu viele Versammlungen besuchte, also wollte ich nicht für so viele Versammlungsgruppen verantwortlich sein. Während der Versammlungen konnte ich mein Herz nicht zur Ruhe bringen, um über Gottes Worte nachzudenken, und mein Lebenseintritt litt darunter. Es ist genau so, wie Gott es aufgedeckt hat: „Verspielen denn nicht viele Menschen um des Geldes willen die Gelegenheit, ihre Pflicht zu tun und Gott zu folgen? Ist der Verlust der Chance, die Wahrheit zu erlangen und gerettet zu werden, für die Menschen nicht der größte aller Verluste?“ Ich lebte nach satanischen Überlebensregeln und beschritt den Irrweg, nach Geld, Ruhm und Gewinn zu streben. Das brachte Leid für mein Fleisch und, schlimmer noch, einen Verlust für mein Leben. Die Tatsachen beweisen, dass „Geld regiert die Welt“ und „Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts“ satanische Trugschlüsse sind, die Menschen in die Irre führen, verderben und verschlingen. Wenn ich weiterhin unfähig bliebe, die Machenschaften zu durchschauen, mit denen Satan den Menschen schadet, und weiter um Geld, Ruhm und Gewinn kämpfen würde, würde ich letztendlich mit Sicherheit von Satan gefangen genommen, und meine Chance auf Errettung wäre zunichte gemacht. Als ich das verstand, beschloss ich, die Praxen nicht zusammenzulegen. Sobald der Mietvertrag abgelaufen war, wollte ich die Praxen schließen und mich darauf konzentrieren, meine Pflicht zu tun. Als mich meine Kollegen wieder anriefen, machte ich unmissverständlich klar, dass ich die Praxen nicht fusionieren würde. Obwohl ich weniger Geld verdiente, hatte ich die Freiheit, an Versammlungen teilzunehmen und meine Pflicht zu tun. Indem ich so praktizierte, fühlte sich mein Herz sehr friedlich und im Reinen an.
Der Mietvertrag lief bald ab, und ich begann wieder zu zögern. Ich dachte daran, dass vom Medizinstudium bis zur Eröffnung der Praxen ein ganzes Jahrzehnt vergangen war, dachte an all die Mühsal, die ich durchgemacht, und all das Herzblut, das ich in die Eröffnung meiner Praxen investiert hatte. Es widerstrebte mir wirklich, sie aufzugeben. Ich dachte auch daran, dass nicht nur mein materielles Leben schlechter sein würde als zuvor, wenn ich die Praxen schloss, sondern dass ich auch das Lob und die Bewunderung der anderen verlieren würde. In meinem Herzen tobte ein Kampf, und ich wusste nicht, was ich tun sollte, also kniete ich nieder und betete ernsthaft zu Gott: „Allmächtiger Gott, ich habe einmal versprochen, die Praxen zu schließen, um meine Pflicht ordnungsgemäß zu tun, sobald der Mietvertrag abgelaufen wäre. Aber ich kann sie immer noch nicht ganz loslassen. Bitte erleuchte und führe Du mich und gib mir Glauben und Kraft.“ An diesem Tag ging ich zur Arbeit in die Praxis. Auf dem Weg dorthin sah ich vor einer Privatklinik plötzlich einen pechschwarzen Sarg, neben dem Kränze standen. Ich konnte leises Weinen hören und war schockiert. Es hatte einen Behandlungsfehler gegeben! Auf Nachfrage erfuhr ich, dass eine Frau und ihr Baby bei der Geburt in dieser Klinik gestorben waren. Ich musste unweigerlich daran zurückdenken, dass es zwar im Laufe der Jahre einige kleinere Zwischenfälle in meinen Praxen gegeben hatte, diese aber alle glimpflich ausgegangen waren. Das lag nicht daran, dass meine medizinischen Fähigkeiten überragend waren, und auch nicht daran, dass ich so umsichtig praktizierte. Es lag einzig und allein an Gottes Fürsorge und Schutz! Ohne Gottes Fürsorge und Schutz hätte ein einziger Behandlungsfehler ausgereicht, um mich in den Ruin zu treiben. Ich war Gott in meinem Herzen unendlich dankbar und wusste, dass ich Gottes Liebe vergelten musste. Ich dachte daran, dass Gottes Werk sich seinem Ende nähert und meine Brüder und Schwestern sich alle beeilen, ihre Pflichten zu tun, um genügend gute Taten für ihren eigenen Bestimmungsort vorzubereiten. Ich jedoch war an die Praxen gebunden und konnte meinen Pflichten nicht mehr Zeit und Energie widmen. Mein halbherziger Glaube an Gott stand nicht nur meiner Pflicht im Weg, er schadete auch meinem eigenen Leben. Dann las ich Gottes Worte und verstand schließlich, wie man ein sinnvolles Leben führt. Gott sagt: „Du bist ein geschaffenes Wesen – selbstverständlich solltest du Gott anbeten und ein bedeutsames Leben anstreben. Wenn du Gott nicht anbetest, sondern in deinem unreinen Fleisch lebst, bist du dann nicht nur ein Tier in menschlicher Kleidung? Da du ein Mensch bist, solltest du dich für Gott aufwenden und alles Leid ertragen! Das wenige Leid, dem du heute unterworfen bist, solltest du mit Freude und beruhigt akzeptieren und ein bedeutsames Leben führen – wie Hiob und Petrus. … Ihr seid Menschen, die nach dem richtigen Pfad streben und sich um Verbesserung bemühen. Ihr erhebt euch im Land des großen roten Drachen und seid jene, die Gott gerecht nennt. Ist dies nicht das bedeutungsvollste Leben?“ (Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Praxis (2)). Durch das Lesen der Worte Gottes verstand ich: Wenn ich mich als geschaffenes Wesen dafür entscheiden kann, mein ganzes Leben lang Gott zu folgen und meine Pflicht als geschaffenes Wesen gut zu tun, dann ist das die wertvollste und sinnvollste Art zu leben. Ich dachte an Petrus. Als Jesus ihn rief, ließ er seine Fischernetze fallen und gab die Werkzeuge auf, mit denen er seinen Lebensunterhalt verdiente. Er ließ alles hinter sich, um dem Herrn Jesus zu folgen, und erlangte letztendlich die Wahrheit und wurde von Gott vervollkommnet. Wenn ich im Gegensatz dazu mich selbst betrachtete, sah ich, dass ich nach satanischen Gedanken und Vorstellungen gelebt und nach Geld, Ruhm und Gewinn gestrebt hatte. Allmählich verlor Gott Seinen Platz in meinem Herzen, und ich verkam zu einer Ungläubigen. Es war Gottes Barmherzigkeit, die mich in Sein Haus zurückbrachte, und ich sollte die Gelegenheit, jetzt meine Pflicht zu tun, von ganzem Herzen schätzen. Ich dachte an das, was Gott sagte: „Es kommt selten vor, dass Menschen, die auf die Erde gekommen sind, Mir begegnen, und sie haben auch selten die Gelegenheit, die Wahrheit zu suchen und zu gewinnen. Warum wollt ihr diese wunderbare Zeit nicht als den richtigen Weg hochschätzen, den es in diesem Leben zu verfolgen gilt?“ (Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Worte für die Jungen und die Alten). Es ist wahr. Das war meine einzige Chance, errettet zu werden. Wenn ich es immer noch nicht ernst damit meinte, Gott zu folgen und nach der Wahrheit zu streben, würde ich mein Leben verlieren, wenn die Katastrophen hereinbrechen. Welchen Wert oder Sinn hätte es dann, selbst wenn ich alles Geld der Welt verdienen würde? Ich führte meine Praxen, während ich meine Pflichten tat, und hatte nicht viel Zeit, Gottes Worte zu lesen und die Wahrheit zu suchen, um meine eigene verdorbene Disposition zu beseitigen. Als jemand, der nur in seiner Freizeit an Gott glaubte, wann würde ich jemals die Wahrheit verstehen können? Nur indem wir nach der Wahrheit streben und die Pflicht eines geschaffenen Wesens gut tun, können wir errettet werden und einen wunderbaren Bestimmungsort haben. Das ist der richtige Weg im Leben. Ich musste die Praxen loslassen und meine ganze Zeit darauf verwenden, mich für Gott aufzuwenden. Danach schloss ich die Praxen.
Es war die Führung und Anleitung von Gottes Worten, die mir die Einsicht in Satans finstere Absicht schenkte, Menschen durch Geld, Ruhm und Gewinn in die Irre zu führen und zu verderben, und die mir half, den Wert und die Bedeutung des Strebens nach der Wahrheit im Leben zu verstehen. Ich danke Gott für die Führung und Anleitung durch Seine Worte, die es mir ermöglichten, eine weise Wahl zwischen Geschäft und Pflicht zu treffen. In den letzten Jahren habe ich meine Pflicht in der Kirche weiter getan. Ich habe viel Verdorbenheit offenbart, und durch das Gebet zu Gott, das Suchen der Wahrheit sowie das Nachdenken über mich selbst und die Selbsterkenntnis haben meine verdorbenen Dispositionen einige Veränderungen durchgemacht, und ich habe allmählich begonnen, ein gewisses menschliches Abbild auszuleben. Die Veränderungen, die ich durchgemacht habe, sind die Früchte, die durch Gottes Worte gewirkt wurden. Dank sei Gott für Seine Errettung!