32. Ist die Vorstellung „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig?

Von Yifei, China

In China gibt es seit alters her das Sprichwort: „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön.“ Viele Frauen geben sich große Mühe mit ihrem Aussehen und ihrer Kleidung, um ihre Reize zur Schau zu stellen und den Männern zu gefallen, die sie bewundern. Ich war da keine Ausnahme. Mit siebzehn wurde ich an einer Berufsschule in der Provinzhauptstadt angenommen. Ich verließ mein ländliches Heimatdorf und kam für meine Ausbildung in die Großstadt. Alles war so neu und wunderbar. Während meiner Schulzeit lernte ich meinen Freund kennen. Wir unterhielten uns oft und trafen uns. Um einen guten Eindruck bei ihm zu hinterlassen, wendete ich für unsere Treffen immer sehr viel Sorgfalt auf mein Äußeres auf. Er nahm mich auch oft mit, um seine Familie und Freunde zu treffen. Sie mochten mich alle sehr und lobten mich oft für meine Schönheit und meinen Charme. Jedes Mal, wenn sie mir Komplimente machten, freute sich mein Freund sehr darüber. Er sagte, er sei stolz, mich auszuführen, und deshalb nahm er mich immer gerne überallhin mit. Damals waren wir unzertrennlich. Später heirateten wir. Anfangs war er sehr aufmerksam zu mir. Ich erinnere mich, dass ich während meiner Schwangerschaft unter sehr starker Morgenübelkeit litt und nichts essen und trinken konnte. Wenn er in der Arbeit war, dachte er immer an mich, und wann immer er Zeit hatte, kam er nach Hause, um sich um mich zu kümmern. Ich fühlte mich wirklich geborgen. Doch nach der Geburt unseres Kindes wurde mein Leben auf den Kopf gestellt. Meine Figur veränderte sich, und ich war nicht mehr so schlank und schön wie zuvor. Jeden Tag war ich bis zur völligen Erschöpfung damit beschäftigt, mich um unser Kind zu kümmern, und ich hatte weder die Zeit noch die Lust, mich schick zu machen. Als er sah, wie ich mich von einem jungen Mädchen in eine müde, alte Hausfrau verwandelte, war die Einstellung meines Mannes mir gegenüber nicht mehr dieselbe. Er ging nicht mehr mit mir aus, sondern hing fast jeden Tag mit seinen Kumpels herum und war selten zu Hause bei mir. Immer wenn ich wollte, dass er mit mir und unserem Kind etwas unternähme, damit ich entspannen könnte, durfte man ihn nicht stören, aber wenn seine Freunde anriefen, ging er sofort los, ohne zu zögern. Er hielt gerne Hunde. Einmal hatte ich die Tür nicht richtig geschlossen, und in einem unachtsamen Moment lief der Hund weg und kam nicht wieder. Deswegen wurde er wütend auf mich und kam zwei Tage lang nicht nach Hause. Es gab viele solcher Vorfälle. Ich hatte das Gefühl, dass ich ihm völlig egal war, und litt sehr darunter. Zuerst konnte ich nicht verstehen, warum sich die Einstellung meines Mannes mir gegenüber so sehr verändert hatte. Eines Tages kam die Frau meines Cousins zu mir nach Hause und verspottete mich sogar: „Hast du dich in letzter Zeit mal im Spiegel angesehen? Du siehst so heruntergekommen aus – welcher Mann würde dich schon wollen? Weißt du, warum dein Mann nicht gerne nach Hause kommt? Ich würde es auch nicht tun, wenn ich zu einem Gesicht wie deinem nach Hause kommen müsste.“ Ihre Worte haben mich tief verletzt. Es stellte sich heraus, dass mein Mann mich so behandelte, weil ich nicht mehr so schön war wie früher und er mich satt hatte. Für ihn war ich etwas, an dem er keine Freude hatte, aber er brachte es auch nicht über sich, es wegzuwerfen. Ich litt so sehr, wusste aber nicht, wie ich diese Situation retten konnte. Später beschloss ich, zunächst zu versuchen, meine Figur zu ändern. Ich begann, mich auf Schönheitsbehandlungen und Abnehmen zu konzentrieren. Um abzunehmen, nahm ich oft Diätpillen und kaufte Formwäsche. Ich ging sogar zur Akupunktur und zum Schröpfen. Ich probierte alle möglichen Methoden aus, um Gewicht zu verlieren. Weil ich es mit dem Abnehmen übertrieb, war mir oft schwindelig und übel. Wenn es ganz schlimm war, konnte ich mich im Bett nicht einmal mehr bewegen. Ich litt so sehr und wollte mich nicht auf diese Weise zugrunde richten, aber wenn ich daran dachte, das Herz meines Mannes zurückzugewinnen, biss ich die Zähne zusammen und ertrug mein Leiden. Meine harte Arbeit zahlte sich aus – indem ich beharrlich an meinem Abnehmprogramm festhielt, wurde ich schließlich viel dünner. Mein Mann begann, mich wieder anders anzusehen, und behandelte mich viel besser als zuvor. Manchmal nahm er mich sogar zu Treffen mit seinen Freunden mit. Es schien, als wäre mein lange verlorenes Glück endlich zurückgekehrt, und ich war überglücklich. In meinem Herzen war ich mir noch sicherer, dass das Sprichwort „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ Sinn ergab.

Aber die guten Zeiten hielten nicht lange an. Meine Veränderungen schienen in den Augen meines Mannes nur eine vorübergehende Neuheit zu sein. Mit der Zeit fiel er in seine alten Gewohnheiten zurück und verbrachte wie zuvor nur selten Zeit mit mir zu Hause. Selbst wenn er keine gesellschaftlichen Verpflichtungen hatte, schlief er zu Hause nur oder sah fern. Fast nie zeigte er Interesse an mir oder unterhielt sich zwanglos mit mir. Ich war zutiefst verzweifelt und enttäuscht. Ich hatte damals meinen Job aufgegeben, alle meine sozialen Kontakte abgebrochen und meine ganze Hoffnung auf ihn gesetzt. Ihm zuliebe übernahm ich nicht nur alle Aufgaben im Haushalt, sondern kümmerte mich auch um Jung und Alt in unserer Familie. Daneben konzentrierte ich mich auf das Abnehmen und auf Schönheitsbehandlungen, um sein Herz zu gewinnen. Doch als Gegenleistung erhielt ich von ihm nichts als Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit. Ich fühlte mich oft einsam, hilflos, litt Schmerzen und hatte die Hoffnung verloren. So viele Male ging ich allein auf der Straße oder am Kanal entlang, und ich wollte dem Ganzen wirklich ein Ende setzen. Aber wenn ich an mein kleines Kind und meine betagten Eltern dachte, brachte ich es einfach nicht übers Herz aufzugeben. Immer wieder schaute ich zum Himmel auf und schrie in meinem Herzen immer: „Oh ihr Himmel! Warum muss ich in meinem Leben so leiden? Was soll ich nur tun?“

Später kam Gottes Errettung der letzten Tage zu mir. Durch das Essen und Trinken von Gottes Worten mit Brüdern und Schwestern bei Versammlungen verstand ich schließlich, dass Gott Tag und Nacht über die Menschheit gewacht hat, aber dass die Menschheit von Satan verdorben worden ist. Wir wissen nicht, woher wir kommen, wohin wir gehen, geschweige denn, wie wir leben sollen. Wir können uns nur hilflos im Schmerz abmühen. All das liegt daran, dass wir nicht auf Gottes Worte hören und uns von Seiner Fürsorge entfernt haben, und das wurde dadurch verursacht, dass Satan uns irreführt und uns schadet. Mir wurde auch klar, dass man als geschaffenes Wesen nach der Wahrheit streben und seine Pflichten erfüllen sollte, und dass das Leben nur dann einen Sinn hat. Als ich sah, wie Brüder und Schwestern das Evangelium predigten, ihre Pflichten erfüllten und jeden Tag ein erfülltes und freudiges Leben führten, wollte ich das auch. Mein Alltag drehte sich nur um die Küchenarbeit und meinen Mann. Ich lebte ein mittelmäßiges Leben, und am Ende hatte ich nichts davon; ich wurde dafür nur mit Füßen getreten, war voller Wunden und von unerträglichem Schmerz überwältigt. Welchen Wert oder Sinn hatte ein solches Leben? Ich forschte in meinem Herzen und fragte mich: „Ist das wirklich das Leben, das ich will? Nein. Nein, das ist es nicht. Ich kann so nicht leben.“ Also fing ich an, meine Pflichten in der Kirche zu tun.

Damals dachte ich nicht darüber nach, ob die Vorstellung „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig war, oder ob mein Streben problematisch war. Erst später, als ich las, wie Gott die abwegigen und absurden Aspekte des Sprichworts „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ entlarvte, fing ich an, an all die Dinge zurückzudenken, die mir widerfahren waren, und darüber nachzudenken und zu verstehen, wie absurd und lächerlich mein früheres Streben war. Der Allmächtige Gott sagt: „Der Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ stellt an sich schon Frauen in eine Position, die mit Männern nicht auf Augenhöhe ist. Er verlangt von Frauen, sich schönzumachen, um Männern zu gefallen, ihr Leben dem Glücksgefühl der Männer zu verschreiben und sich geehrt zu fühlen, wann immer jemand sie mag und bewundert. Das ist nicht auf Augenhöhe; das ist an sich ein wahres Spiegelbild des niedrigen Status der Frauen. Die Implikation des Spruchs ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ ist Folgendes: Ob eine Frau nun wegen ihres guten Aussehens von anderen gemocht wird oder sie Männern gefällt, weil sie weiß, wie sie sich herausputzen muss, um gut auszusehen, sollte sie darüber glücklich sein und sich geehrt fühlen. Das ist an sich schon eine Erniedrigung der Frauen. Dieser Spruch sagt den Frauen, dass der Wert ihrer Existenz und die Quelle ihres Glücks jemand ist, der sie mag, und dass sie, wenn es niemanden gibt, der das tut, unglücklich und verärgert sein sollten und darüber nachdenken müssen, warum niemand sie mag und ob sie als Frauen ein wertloses und gescheitertes Leben führen. Ist also der Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ nicht eine Erniedrigung der Frauen? (Ja.) Bezieht sich in dem Satz ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ ‚Verehrer‘ nicht normalerweise auf einen Mann? Dieser Spruch stellt an sich Männer in die Position von Herren und über Frauen. Er besagt, dass eine Frau sich geehrt fühlen sollte, dass ein Mann – ein Herr – sie mag und schätzt. Wenn ein Mann – ein Herr – sie nicht mag, dann stimmt etwas nicht mit ihr, sie ist nicht liebenswert, sie hat im Leben versagt und hat nicht das Recht, sich eine Frau zu nennen. Wie du siehst, erhöht das unmerklich den Status der Männer und erlaubt ihnen, Frauen zu dominieren und sich über sie zu erheben. Darin liegt der Fehler des Spruchs ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘(Das Wort, Bd. 7, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (14)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, verstand ich, dass der Satz „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ von Grund auf falsch ist. Indem er Männer über Frauen stellt, wertet er zweifellos Frauen ab. Er bringt Frauen dazu, Männer unterbewusst als ihr Oberhaupt zu betrachten, und dazu, dass sie denken, das Leben der Frauen sollte sich um Männer drehen, und dass sie glücklich sind, wenn sie die Gunst und die Bewunderung von Männern erlangen. Diese Vorstellung lässt Frauen denken, dass ihr Leben ohne die Gunst und Bewunderung eines Mannes keinen Wert hat, als ob Frauen von Natur aus nur zum Vergnügen der Männer leben würden. Diese Ansicht ist so völlig absurd und ungerecht gegenüber Frauen. Seit ich ein Teenager war, war ich tief von diesem Sprichwort beeinflusst. Ich hatte geglaubt, wenn eine Frau die Zuneigung eines Mannes gewinnen könnte, wäre ihr Leben glücklich und sorgenfrei. Also hatte ich lange davon geträumt, einen Ehemann zu finden, der mich lieben und für mich sorgen würde, und dachte, an seiner Seite alt zu werden, sei der einzige Weg, ein wirklich glückliches Leben zu führen. Später lernte ich meinen jetzigen Mann kennen, und damals war ich jung und schön und hatte eine gute Figur, und er mochte mich wirklich sehr. Wann immer er Zeit hatte, ging er mit mir zum Vergnügen aus, und er nahm mich auch mit, um seine Familie und Freunde zu treffen. Alle lobten mein Aussehen, und das brachte ihn dazu, mich noch mehr auf Händen zu tragen. Ich schwelgte in dieser wunderbaren Liebe und fühlte mich unglaublich glücklich. Um die Liebe frisch zu halten, wendete ich bei jedem Treffen große Sorgfalt auf mein Äußeres auf, damit er meine glamouröseste Seite sehen würde. Nach der Heirat brachte ich ein Kind zur Welt, und ich verwandelte mich von einem jungen Mädchen in eine müde, alte Hausfrau. Die Einstellung meines Mannes mir gegenüber verschlechterte sich, und seine Bewunderung wandelte sich langsam in Verachtung. Um die Gunst meines Mannes zu gewinnen und unsere glückliche Ehe aufrechtzuerhalten, unterzog ich mich Schönheitsbehandlungen, nahm ab und versuchte jeden erdenklichen Trick, um mich zu ändern. Selbst wenn es bedeutete, meinem Körper zu schaden, war es mir egal. Als ich sah, dass sich die Einstellung meines Mannes mir gegenüber besserte, fühlte ich mich wirklich zufrieden, und ich sah den Grundsatz „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ zunehmend als den Schlüssel zur Aufrechterhaltung unserer Ehe an. Ich übernahm auch die ganze Hausarbeit, hielt das Haus makellos sauber und kleidete mich schön. Ich widmete mein ganzes Herz und meinen Verstand meinem Mann, aber alles, was ich dafür zurückbekam, war seine Gleichgültigkeit. Ich hatte das Gefühl, dass es im Leben überhaupt keine Hoffnung mehr gab, und ich wollte nicht einmal mehr leben. Durch das Essen und Trinken von Gottes Worten verstand ich schließlich, dass all dieses Leid, das ich ertragen hatte, von Satan über mich gebracht worden war. Ich war der satanischen Ketzerei und dem Irrtum des Grundsatzes „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ gefolgt und verbrachte meine ganze Zeit damit, herauszufinden, wie ich ihm gefallen und sein Herz festhalten konnte, wodurch ich mein Glück von meinem Mann abhängig machte. Aber am Ende hatte ich nichts als Schmerz und Bitterkeit geerntet. Wie töricht und dumm ich doch war!

Dann las ich eine weitere Passage von Gottes Worten, die mich diesen Irrtum von „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ noch klarer erkennen ließ. Der Allmächtige Gott sagt: „Mögen Männer Frauen nur wegen ihres Aussehens und ihrer Aufmachung? Oder mögen sie Frauen nur, weil sie sehen, dass sie sanft, tugendhaft, würdevoll und anmutig sind? Mögen Männer Frauen nur, weil sie sie schön finden? (Nein, es geht darum, das sexuelle Verlangen des Fleisches zu befriedigen.) Welchen Zweck verfolgen dann Frauen, die versuchen, Männern zu gefallen und sie glücklich zu machen? (Das dient auch dazu, dem sexuellen Verlangen des Fleisches zu frönen.) Das heißt: Sowohl Männer als auch Frauen haben Bedürfnisse in Bezug aufeinander, und das grundlegendste dieser Bedürfnisse ist das sexuelle Verlangen des Fleisches. Bei dem Bedürfnis eines Mannes nach einer Frau geht es nicht nur darum, dass er ihr Aussehen mag, sondern darum, sie auf dieser Grundlage körperlich zu bekommen – um es unverblümter auszudrücken: darum, ihren Körper zu bekommen, um sein eigenes sexuelles Verlangen zu befriedigen. Daher dient der Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ tatsächlich dem Zweck, das sexuelle Verlangen von Männern zu befriedigen. Er verlangt von Frauen, nicht nur ihr Aussehen und ihre Aufmachung für Männer ansprechend zu gestalten, sondern auch das sexuelle Verlangen von Männern zu befriedigen. Ist das nicht eine äußerst niedrige Art zu leben? Wenn Frauen immer noch denken, dieser Spruch sei richtig, dass er etwas darstellt, das sie erreichen und befolgen sollten, dann erniedrigen sich Frauen selbst. Männer haben sexuelle Bedürfnisse gegenüber Frauen und wollen mit ihren Körpern spielen; wenn Frauen, anstatt das verabscheuungswürdig und hassenswert zu finden, sich immer noch für ihre Verehrer schönmachen und es als die größte Ehre ihres Lebens, die Ehre aller Ehren, empfinden, erniedrigen sie sich dann nicht selbst? (Ja.) Das beraubt Frauen vollständig ihrer Rechte. Es beraubt Frauen nicht nur ihres Existenzrechts, ihrer Würde und ihrer Menschenrechte, sondern lässt sie auch denken, das sei die größte Ehre. Ist das nicht grausam? Es ist äußerst grausam! Abgesehen davon, dass eine Frau keinerlei Autonomie und keinerlei Menschenrechte hat, können ihr Glück, ihre Freude und ihr Vergnügen nur auf der Grundlage erreicht werden, Männern zu gefallen und sie vollständig zufriedenzustellen. Egal, welche Art von unmenschlicher Behandlung Frauen erleiden, es wird von ihnen verlangt, dennoch stolz darauf zu sein. Werden Frauen hier nicht missbraucht und erleiden enormen Schaden? Ob es nun um moderne Frauen oder Frauen der Antike geht: Sie alle nehmen den Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ als ihr Motto, als ihr Lebensziel. Ist das nicht absolut falsch? Ist das nicht ein Trick, den Satan benutzt, um Menschen zu missbrauchen und in die Irre zu führen? (Ja.) … Der Zweck, den die Menschen verfolgen, wenn sie sagen: ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘, ist definitiv nicht so simpel wie ein Mann, der eine Frau schätzt. Es stellt Männer definitiv in eine Position, in der sie sich über Frauen erheben. Genauer gesagt entstand dieser Spruch in der Gesinnung, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind. Hinzu kommt die Tatsache, dass Frauen in jedem Gesellschaftssystem eine verletzliche Gruppe darstellen und sie als Anhängsel und Spielzeug der Männer betrachtet werden. Daher ist der Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ definitiv eine Schande für alle Frauen. Wenn Frauen diesem Spruch besonders zustimmend gegenüberstehen, ist das eine Tragödie für alle Frauen, und man sollte Verachtung für jede Frau empfinden, die diesem Spruch zustimmt(Das Wort, Bd. 7, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (14)). Anhand von Gottes Worten erkannte ich ganz klar: Ob Männer Frauen nun mögen oder Frauen danach trachten, Männern zu gefallen – ihr Zweck ist es, sich den fleischlichen Begierden hinzugeben. Die verdorbene Menschheit hat keine richtige Lebensauffassung, und weiß nicht, wie sie ihrer Verantwortung nachkommen soll, um ein normales Eheleben aufrechtzuerhalten. Wenn Männer und Frauen zusammenkommen, geht es meistens darum, ihre fleischlichen Begierden zu befriedigen. Um die Begierden der Männer zu befriedigen, geben sich Frauen die größte Mühe, sich herauszuputzen, um den Männern zu gefallen. Doch die Männer spielen mit den Frauen und erwarten dabei, dass diese sich zu ihrem Vergnügen hübsch machen. Die Logik dahinter ist absolut lächerlich. Das ist ein reiner Trick Satans, um Frauen mit Füßen zu treten und zu ruinieren! Hätte Gott all das nicht entlarvt, würde ich immer noch denken, dass dieses Sprichwort richtig ist. Wie töricht und niedrig ich doch war! Als ich jung und schön war und eine gute Figur hatte, ließ das meinen Mann gut aussehen, wenn ich mit ihm ausging, und das befriedigte seine Eitelkeit, also behandelte er mich gut. Nach der Geburt war ich nicht mehr so schlank und schön wie vorher, und so zeigte er sein wahres Gesicht. Seine frühere Verehrung und Zuneigung verwandelten sich allmählich in Verachtung und Kälte. Um das Herz meines Mannes zurückzugewinnen, hatte ich versucht, mir Möglichkeiten einfallen zu lassen, um ihm zu gefallen, und jeden erdenklichen Trick ausprobiert, um mich schöner zu machen und abzunehmen. Aber das hatte ihn nur als vorübergehende Neuheit befriedigt und überhaupt nicht dazu beigetragen, unser Eheleben zu verbessern. Wir hatten unter einem Dach gelebt, aber es war, als wären wir Fremde. Dieses Gefühl hatte mir oft Angst gemacht und mir Schmerzen bereitet und mich sogar zu dem Gedanken geführt, meinem Leben ein Ende zu setzen. Erst nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, dachte ich nach und erkannte, dass die frühere Zuneigung meines Mannes zu mir nicht echt war. Ihm hatte nur mein Aussehen gefallen. Um es offen zu sagen, er hatte mich nur wegen meiner Jugend und Schönheit gemocht, und als mein Aussehen verblasste und sich meine Figur veränderte, kamen all seine Verachtung und Kälte zum Vorschein. Ich hatte ihm nie wirklich etwas bedeutet, und er verstand nicht, wie er seine Pflichten als Ehemann erfüllen sollte. Wie konnte eine solche Ehe glücklich sein? Ich hatte meine Lebensansichten und Werte daran geknüpft, meinem Mann zu gefallen, und fälschlicherweise gedacht, dass ich sein Herz behalten könnte, wenn ich seine Gunst gewinne, und dass mein Leben nur auf diese Weise glücklich und freudvoll sein würde. Infolgedessen quälte ich mich bis zur unerträglichen Verzweiflung. All das lag an den falschen Sichtweisen hinter meinem Streben. Erst da sah ich klar, dass eine Frau, die nach der Vorstellung „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ lebt, von Satan nur zum Narren gehalten werden und letztendlich sein Opfer werden kann. Das ist wirklich jämmerlich und tragisch!

Ich las mehr von Gottes Worten und verstand, wie man die Beziehung zwischen Männern und Frauen richtig betrachtet. Der Allmächtige Gott sagt: „Seid ihr euch jetzt im Klaren darüber, ob der Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ richtig ist oder nicht? (Er ist nicht richtig.) Dieser Spruch ist nichts Positives, noch stellt er einen korrekten Gedanken oder eine korrekte Sichtweise dar. Schaut in die Bibel und in die von Gott kundgetanen Worte – gibt es dort irgendeinen Satz, der den Frauen sagt, sie sollten sich für die Leute, von denen sie bewundert werden, schönmachen? Gibt es dort irgendeinen Satz, der den Status von Männern und Frauen in verschiedene Stufen einteilt und besagt, dass Männer über Frauen stehen? Nein, den gibt es nicht. Die Aufzeichnungen im Buch Genesis in der Bibel besagen, dass die Frau Gebein von dem Gebein des Mannes und Fleisch von seinem Fleisch ist. Männer und Frauen sind beide von Gott geschaffene menschliche Wesen; sie sind vor Gott gleich, ohne Einteilung in Stufen, ohne zwischen überlegen und minderwertig zu unterscheiden. Die Einteilung der Menschen in Überlegene und Minderwertige und die Differenzierung nach Statusstufen sind Dinge, die Satan tut; das ist ein echter Beweis für Satans Unterdrückung und Verfolgung von Frauen. Seit Gott am Anfang die Menschheit erschaffen hat, sind Männer und Frauen in Gottes Augen gleichgestellt. Beide sind geschaffene Wesen sowie Gegenstand von Gottes Rettung. Gott hat nie gesagt, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind, noch hat Er gesagt, dass Männer das Oberhaupt von Frauen oder ihre Herren sein sollten, dass Männer sich über Frauen erheben sollten, dass Männer bei jeder Arbeit Vorrang vor Frauen haben sollten oder dass Männer eigene Meinungen haben und als Hauptstützen fungieren, während Frauen mehr auf Männer hören sollten. Gott hat solche Dinge nie gesagt. Nur aufgrund ihrer Verderbung durch Satan sind unter den Menschen Sprüche darüber entstanden, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind, und dann entwickelte sich dieser Trend in der gesamten Gesellschaft und der ganzen Menschheit, und Frauen wurden ständig unter männlicher Autorität unterdrückt. Aufgrund eines mangelnden Verständnisses der Wahrheit haben Frauen, nachdem sie von allen möglichen bösen Trends Satans beeinflusst und in die Irre geführt wurden, das Gefühl, Männern untergeordnet zu sein oder vom Status her unter Männern zu stehen. Deshalb glauben bis zum heutigen Tag viele Frauen immer noch, dass der Spruch ‚Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön‘ richtig ist. Das ist wirklich traurig. Wenn die Menschen die Wahrheit nicht verstehen, werden sie in vielen spezifischen Angelegenheiten immer noch von verschiedenen Gedanken und Sichtweisen Satans in die Irre geführt und kontrolliert. Selbst diese kleine Angelegenheit ist sehr aufschlussreich, oder? (Ja.) … Als Mitglieder der geschaffenen Menschheit unterscheiden sich Frauen von Männern nur im Geschlecht und in der Physiologie; in anderen Aspekten gibt es überhaupt keine Unterschiede. In Gottes Augen haben Männer und Frauen keinerlei Unterschiede bezüglich ihres Status. Gott hat niemals, in keiner Situation, Anforderungen an Frauen gestellt, die sich von denen unterscheiden, die Er an Männer stellt. Was Aspekte betrifft wie die Anzahl der von Gott auserwählten Menschen, ihre Hoffnung auf Errettung und ihre Möglichkeiten zur Pflichtausführung sowie die Pflichten, die sie ausführen können, und die Arbeit, die sie tun können, sind Frauen Männern im Grunde gleichgestellt; Frauen sind nicht minderwertiger als Männer. Das ist die tatsächliche Situation(Das Wort, Bd. 7, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (14)). Aus Gottes Worten verstand ich, dass alle Menschen, ob Mann oder Frau, geschaffene Wesen sind und vor Gott gleich sind. Es gibt weder eine männliche Überlegenheit noch eine weibliche Minderwertigkeit. Gott schuf Mann und Frau und richtete Ehe und Familie für sie ein, in der Hoffnung, dass die Menschen einander begleiten und ihre Verantwortung erfüllen würden. Aber Satan flößt den Menschen Häresien und Trugschlüsse ein wie „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ und „Männer sind Frauen überlegen“, mit dem Ziel, Frauen zu unterdrücken und zu verfolgen. In der Vergangenheit lebte ich immer nach der abwegigen und absurden Vorstellung „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ und behandelte meinen Mann als meine Stütze und mein Ein und Alles. Ich zerbrach mir den Kopf darüber, wie ich ihm gefallen könnte, und änderte mich sogar ständig für ihn. Aber die Dinge entwickelten sich nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, und egal wie sehr ich versuchte, ihm zu gefallen, ich bekam nie seine wahre Zuneigung und wir wurden uns fremd. Ich beschwerte mich, dass er sich nicht um mich kümmerte oder mich liebte, und er beschwerte sich, dass ich ihn nicht verstand. Es gab keine Liebe oder Rücksichtnahme zwischen uns, wir begannen, eine Abneigung gegeneinander zu hegen, und unsere Beziehung steuerte allmählich auf den Zusammenbruch zu. Aber durch das Essen und Trinken von Gottes Worten verstand ich, dass ich im Familienleben als Ehefrau nur die Aufgaben erfüllen muss, für die ich verantwortlich bin, und dass ich mich nicht darauf konzentrieren sollte, mich an das Herz meines Mannes zu klammern, und ich muss auch nicht alles versuchen, um ihm zu gefallen. Das zu tun, würde bedeuten, mich selbst zu ruinieren. Mann und Frau sind einander gleichgestellt, und jeder hat seine eigene Verantwortung und seine eigenen Verpflichtungen. Das heißt, innerhalb des von Gott verordneten Rahmens der Ehe sollten sie ihre Verantwortung füreinander erfüllen und sich gegenseitig in jeder Lebensphase unterstützen.

Aus Gottes Worten verstand ich auch eine der wichtigsten Wahrheiten: Als geschaffenes Wesen sollte man den Auftrag und die Mission erfüllen, die Gott gegeben hat. Das ist der wahre Sinn und Wert des Lebens und auch das richtigste Streben. Genau wie Gott sagt: „Welchen Wert hat das Leben eines Menschen? Ist es nur für fleischliche Genüsse da wie Essen, Trinken und Unterhaltung? (Nein, das ist es nicht.) Was dann? Sagt, was ihr denkt. (Die Pflicht eines geschaffenen Wesens zu erfüllen, ist das Mindeste, das ein Mensch in seinem Leben erreichen sollte.) Das ist korrekt. … Einerseits geht es darum, die Pflicht eines geschaffenen Wesens zu erfüllen. Auf der anderen Seite geht es darum, alles gut zu erledigen, zu dem ihr fähig seid und was ihr vollbringen könnt, und zumindest an einen Punkt zu kommen, an dem euer Gewissen euch nicht anklagt, an dem ihr mit eurem Gewissen im Reinen seid und ihr in den Augen anderer als akzeptabel geltet. Um noch einen Schritt weiterzugehen: Dein ganzes Leben lang musst du, unabhängig davon, in welche Familie du hineingeboren wurdest, welchen Bildungshintergrund oder welches Kaliber du hast, darüber nachdenken, welche die wichtigsten Wahrheiten sind, die die Menschen im Leben verstehen müssen – zum Beispiel, welchen Weg die Menschen einschlagen sollten sowie wie sie leben sollten, um ein sinnvolles Leben zu führen. Du solltest den wahren Wert des Lebens zumindest ein bisschen erforschen; du darfst dieses Leben nicht umsonst leben und du darfst nicht umsonst auf diese Erde kommen. Ein weiterer Aspekt ist, dass du zu Lebzeiten deine Mission erfüllen musst; das ist das Wichtigste. Wir werden nicht über die Erfüllung einer wichtigen Mission, einer wichtigen Pflicht oder einer großen Verantwortung sprechen, aber du solltest zumindest irgendetwas erreichen. In der Kirche beispielsweise konzentrieren manche Menschen ihre ganze Kraft auf die Pflicht des Predigens des Evangeliums, widmen dieser die Energie ihres ganzen Lebens, zahlen einen hohen Preis und gewinnen viele Menschen. Deshalb haben sie das Gefühl, dass sie ihr Leben nicht umsonst gelebt haben, dass ihr Leben Wert hat und ihnen Trost bringt. Wenn sie mit Krankheit und Tod konfrontiert werden, oder wenn sie ihr ganzes Leben Revue passieren lassen, denken sie zurück an alles, was sie je getan haben, an den Weg, den sie gegangen sind, und finden Trost in ihren Herzen. Sie haben weder Selbstvorwürfe noch bereuen sie etwas. Manche Menschen scheuen keine Mühen, wenn sie in der Kirche als Leiter dienen oder für einen bestimmten Aspekt der Arbeit verantwortlich sind. Sie geben ihr Bestes und setzen ihre ganze Kraft ein, und für die Arbeit, die sie tun, wenden sie ihr ganzes Herzblut auf und zahlen den Preis. Durch ihre Bewässerung, Führung, Hilfe und Unterstützung finden viele Menschen, die in ihrer eigenen Negativität und ihren eigenen Schwächen verstrickt sind, Stärke und können standhaft bleiben und ziehen sich nicht zurück, sondern kehren in die Gegenwart Gottes zurück und legen schließlich sogar Zeugnis für Ihn ab. Während ihrer Zeit als Leiter erfüllen sie außerdem viele bedeutende Aufgaben, mustern mehr als nur ein paar böse Menschen aus, schützen viele Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk und schaffen es, eine Reihe von erheblichen Verlusten wiedergutzumachen. All das und mehr wird während ihrer Zeit als Leiter vollbracht. Wenn sie auf den Weg zurückblicken, den sie gegangen sind, und an die Arbeit, die sie im Laufe der Jahre geleistet haben, und an den Preis, den sie im Laufe der Jahre gezahlt haben, denken, sind sie frei von Reue und Selbstvorwürfen. Sie empfinden keine Reue für das, was sie getan haben, und glauben, dass sie ein wertvolles Leben gelebt haben, und ihre Herzen sind voller Trost und innerer Ruhe. Wie wunderbar das ist! Ist das nicht die Frucht, die sie geerntet haben? (Ja.) Dieses Gefühl von innerem Frieden und Trost und diese Abwesenheit von Reue sind das Ergebnis und die Ernte des Strebens nach positiven Dingen und der Wahrheit. Lasst uns keine hohen Maßstäbe an Menschen anlegen. Stellen wir uns eine Situation vor, in der jemand vor einer Aufgabe steht, die er in seinem Leben tun sollte oder die er zu tun bereit ist. Nachdem er seinen Platz gefunden hat, bleibt er standhaft in seiner Position, hält seine Position, wendet sein ganzes Herzblut und seine ganze Energie auf und leistet gute Arbeit in dem, woran er arbeiten sollte, und vollendet das, was er vollenden sollte. Wenn er schließlich vor Gott steht, um Rechenschaft abzulegen, ist er relativ zufrieden, ohne Selbstvorwürfe oder Reue in seinem Herzen. Er fühlt sich getröstet und hat das Gefühl, etwas gewonnen zu haben, dass er ein wertvolles Leben gelebt hat(Das Wort, Bd. 6, Über das Streben nach der Wahrheit: Wie man nach der Wahrheit strebt (6)). Ich dachte daran, wie viele Frauen für ihre Ehemänner leben und ihr ganzes Leben damit verbringen, ihren Ehemännern zu gefallen. Obwohl sie vielleicht in der Lage sind, ihre Ehe und Familie gut zu managen, wissen sie nicht, wofür man leben sollte oder wie man ein Leben führt, das tatsächlich von Wert ist. Wenn sie das nicht wissen, welchen Sinn hat ihr Leben? Leben sie am Ende nicht umsonst? Ich dachte daran zurück, wie ich einst nach ehelichem Glück strebte. Ich tat alle möglichen sinnlosen Dinge, nur um meinem Mann zu gefallen, und ich ertrug so viel unnötiges Leid, aber was habe ich am Ende gewonnen, außer einem kaputten Körper? Rückblickend hat sich diese Erfahrung wirklich in mein Gedächtnis eingebrannt. Es war der Tiefpunkt meines Lebens und die Zeit, in der ich am wenigsten Hoffnung hatte und die größten Schmerzen litt. Es waren Gottes Worte, die mich verstehen ließen, dass die verdorbene Menschheit voll von Satans Dispositionen ist, voll von Wollust und völlig ahnungslos, was Liebe wirklich ist, geschweige denn, dass sie weiß, wie eine Ehe aufrechterhalten werden kann. Die Menschen benutzen und betrügen sich nur gegenseitig. Es gibt keine wahre Liebe. Nur Gottes Liebe zur Menschheit ist selbstlos, ohne Gegenleistung und ohne Forderungen. Sie ist die wahrste und echteste Liebe. Wenn eine Frau nur lebt, um ihrem Mann zu gefallen, ohne nach der Wahrheit zu streben oder die Pflicht eines geschaffenen Wesens zu tun, dann ist ein solches Leben wirklich niedrig!

Jetzt habe ich mein Zuhause verlassen, um meine Pflicht zu tun, und dabei konzentriere ich mich darauf zu prüfen, welche verdorbenen Dispositionen und abwegigen und absurden Gedanken und Ansichten ich habe, und ich suche bewusst die Wahrheit, um sie zu lösen. Ich fühle, dass das Leben nur dann wirklich einen Sinn hat, wenn man so lebt. Dank sei Gott, dass Er mich aus dem falschen Gedanken und der falschen Ansicht des Grundsatzes herausgeführt hat, „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“!

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